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Alt 18.10.2009, 17:12   #1
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star wars als MMO

ich find das dass spiel zwar gut werden wird
aber online wie soll das klappen zu 2 oder so is gut aber wenn ganz viele auf einmal einen sith lord zb in ner mission killen wollen
 
Alt 18.10.2009, 18:06   #2
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AW: star wars als MMO

Ich geh mal Aufgrund deiner Aussage davon aus, dass du bisher noch kein MMORPG gespielt hast?

Es gibt üblicherweise 2 Ansätze das Problem zu lösen:

1. Gegner entstehen nach einer gewissen Zeit wieder neu.
Sprich Spieler A tötet den von dir genannten Sith Lord, erfüllt damit seine Aufgabe und wendet sich der nächsten Aufgabe zu.
Spieler B der denselben Gegner ebenfalls für die Aufgabe töten muß, muß eine gewisse Zeitspanne warten, der Gegner erscheint lebendig wieder und kann von ihm dann getötet werden um die Aufgabe zu erfüllen usw. .
Kurz gesagt das Ableben der Gegner in der Spielwelt ist genausowenig dauerhaft, wie der Tod eines Spielers.

Wer einen Gegner angerechnet bekommt, wird meißt durch eine von 2 Spielmechaniken festgelegt, entweder der erste der Schaden an ihm anrichtet bekommt ihn zugewiesen, oder wer am Ende am meißten Schaden an ihm angerichtet hat.


2. Instanzierte Gebiete, sprich bestimmte Orte sind vom Rest der Spielwelt abgetrennt und werden für Spieler/Gruppen in einem eigenen nur für sie dann zugänglichem Teil erschaffen. In der besiegt man dann Gegner x und er bleibt tot. Andere Spieler die ihn besiegen müssen, betreten dann später ebenfalls ihre eigenen privaten Gebiete, in denen er noch nicht besiegt worden ist. Du hast quasi etwas wie eine kleine Paralellwelt nur für dich.
 
Alt 02.11.2009, 14:52   #3
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AW: star wars als MMO

ich hoffe ja mal das die spielkosten ..nicht wie bei andern bekannten mmopgssehr hoch sind (15 euro "serverwartung ") finde ich nicht angemessen egal wie super es wirdt ist euch schon etwas bekannt was es kosten soll nen monat zu spielen
 
Alt 02.11.2009, 16:41   #4
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AW: star wars als MMO

13Euro im Monat wird es mindestens kosten was völlig korret ist, denk mal an die ganzen Mitarbeiter und Serverkosten, nicht nur die Wartung kostet, alleine der Strom welchen solche Servercluster (ja Cluster, selbst ein "Spielserver" besteht warscheinlich aus dutzenden einzelner Server) würden bei den meisten hier anwesenden Ohrenschlackern verursachen.

Von den Mietkosten in Serverzentren (solche Server kann man nicht einfach in einen Keller stellen), Werbekosten, Kosten für Weiterentwicklung etc ganz zu schweigen.
 
Alt 02.11.2009, 17:58   #5
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AW: star wars als MMO

Zitat:
Zitat von GrafvonMadness
ich hoffe ja mal das die spielkosten ..nicht wie bei andern bekannten mmopgssehr hoch sind (15 euro "serverwartung ") finde ich nicht angemessen egal wie super es wirdt ist euch schon etwas bekannt was es kosten soll nen monat zu spielen
15 Euro sind hoch? Was macht ihr denn in eurer Freizeit sonst? Steine in den See werfen?
 
Alt 02.11.2009, 18:28   #6
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AW: star wars als MMO

Zitat Anfang:
"denk mal an die ganzen Mitarbeiter und Serverkosten, nicht nur die Wartung kostet, alleine der Strom welchen solche Servercluster (ja Cluster, selbst ein "Spielserver" besteht warscheinlich aus dutzenden einzelner Server) würden bei den meisten hier anwesenden Ohrenschlackern verursachen.
Von den Mietkosten in Serverzentren (solche Server kann man nicht einfach in einen Keller stellen), Werbekosten, Kosten für Weiterentwicklung etc ganz zu schweigen."

Zitat Ende!


Ich finde es ebenfalls in Ordnung, dass die Mitarbeiter für ihre Mühen entlohnt werden ABER
World of Warcraft z.B. kostet im Moment 14,99 Euro. Jetzt spielen 13 Milionen Spieler Wow und wer ein bisschen rechnet der kriegt raus, dass WoW allein durch dass Spiel (ganz zu schweigen von Fanartikeln usw.,...) im MONAT 195000000 Euro einnimt!!!!!!
Egal wie hoch Miete, Strom usw. auch sein mögen, DIE VERDIENEN GENUG!!
Also allein im Jahr sind das 2340000000 Euro!!!
Also Bio Ware wird schon nich pleite gehen, denn wir bezahlen ja dieses grossartige Spiel!
Versteht mich nicht falsch, ich liebe dieses Spiel jetzt schon und Bio Ware ist die sympatischte Spielefirma die ich kenne aber bei der zu erwartenden Nachfrage werden die genug Geld zur Verfügung haben!
 
Alt 02.11.2009, 18:34   #7
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AW: star wars als MMO

Zitat:
Zitat von MeisterAkavir
Zitat Anfang:
"denk mal an die ganzen Mitarbeiter und Serverkosten, nicht nur die Wartung kostet, alleine der Strom welchen solche Servercluster (ja Cluster, selbst ein "Spielserver" besteht warscheinlich aus dutzenden einzelner Server) würden bei den meisten hier anwesenden Ohrenschlackern verursachen.
Von den Mietkosten in Serverzentren (solche Server kann man nicht einfach in einen Keller stellen), Werbekosten, Kosten für Weiterentwicklung etc ganz zu schweigen."

Zitat Ende!


Ich finde es ebenfalls in Ordnung, dass die Mitarbeiter für ihre Mühen entlohnt werden ABER
World of Warcraft z.B. kostet im Moment 14,99 Euro. Jetzt spielen 13 Milionen Spieler Wow und wer ein bisschen rechnet der kriegt raus, dass WoW allein durch dass Spiel (ganz zu schweigen von Fanartikeln usw.,...) im MONAT 195000000 Euro einnimt!!!!!!
Egal wie hoch Miete, Strom usw. auch sein mögen, DIE VERDIENEN GENUG!!
Also allein im Jahr sind das 2340000000 Euro!!!
Also Bio Ware wird schon nich pleite gehen, denn wir bezahlen ja dieses grossartige Spiel!
Versteht mich nicht falsch, ich liebe dieses Spiel jetzt schon und Bio Ware ist die sympatischte Spielefirma die ich kenne aber bei der zu erwartenden Nachfrage werden die genug Geld zur Verfügung haben!
1. Man kann nicht genug Geld verdienen.
2. 15 Euro pro Person ist nicht viel - bei einem "normalen" Raucher sind das 2-3 Wochen maximal.
3.Du kannst auch nicht zum Staat gehen und sagen "Ich bin ja nicht der einzige der Steuern zahlt, warum muss ich dann so viel zahlen?"
 
Alt 02.11.2009, 22:03   #8
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AW: star wars als MMO

7 Millionen WoW Spieler sind in Asien, schaut erstmal was das dort kostet, und dann wieviel die Lizensbetreiber davon bekommen, da bleibt nicht viel übrig, vor allem aus China dürften das pro Spieler beinahe nur Centbeträge sein.

Zweitens, hm...Microtsoft verdient Milliarden, nach deiner Logik müssten die, da sie ja genug verdienen mal ne Runde Windows 7 verschenken, so 10Millionen Stück oder?

Willkommen im Kapitalismus, Geld regiert, wer Geld hat, hat Macht, wer kein Geld hat, wird höchstwarscheinlich nie rankommen und immer unten gehalten werden (denn die Leute mit Macht, werden die kaum verschenken).

Und was macht ihr sonst am WE?

Einmal Kino>13Euro, wer raucht zahlt das locker in der Woche, macht also 39+Euro im Monat, wer geht am WE weg zu den sogenannten "Partys", was trinkt ihr da? Ich kenne Leute die sagen ein MMO ist ihnen zu teuer, versaufen aber an EINEM! Wochenende mal locker 30 Euro....

Bedenkt, ihr zahlt 13 Euro, und könnt einen ganzen Monat, jeder Zeit wann ihr wollt spielen, welches Kino bietet das? Welche Kneipe? Oder welches Fitnesstudio? Das kostet alles weit mehr....
 
Alt 02.11.2009, 22:32   #9
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AW: star wars als MMO

15 Euro sind auf nen durchschnittlichen 30 Tage-Monat grade mal 50 Cent pro Tag und das ist wirklich nicht viel.

Und zum Punkt 30 Euro an einem Wochenende vertrinken - ich gehe nicht allzu oft aus, vielleicht einmal im Monat oder alle zwei Monate, aber dann plane ich aber auch mal mind 100 Euro ein, wenn Freunde mit dabei sind.

[...]

Das Spiel ist ganz einfach Unterhaltung, und dafür bezahlt man (einen angemessenen Preis).
Wer das nicht will, muss das auch nicht und lässts bleiben.
Aber fürs Kino muss ich auch bezahlen, genauso wie für GEZ, Internet oder sonstige Unterhaltung - und hier ists nicht anders und vollkommen legitim.
 
Alt 03.11.2009, 09:30   #10
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AW: star wars als MMO

Da kann ich mich Norjena und Offspring nur anschliessen.

Wer keine 15 Euro im Monat für volle 30 Tage spielzeit hat, der sollte evtl. mal Grundsätzlich über sein Hobby PC/Videospiele nachdenken.
 
Alt 03.11.2009, 19:06   #11
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AW: star wars als MMO

Zitat:
Zitat von Offspring
1

[...]
ich finde 15€/monat auch in ordnung...wobei 10 auch reichen würden. warum kann guild wars ohne monatskosten auskommen? die müssten dann ja schon lang pleite sein!

[...]
 
Alt 03.11.2009, 20:07   #12
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AW: star wars als MMO

Wer will, der findet auch.

Ich laufe schon mit geöffneten Augen rum, bin vor einem halben Jahr erst 200km umgezogen und habe meinen alten Job deswegen gekündigt (zwangsweise, weil Standortgebunden) und mir eine neue Arbeit besorgt. (nicht auf Anhieb, aber unter einem Monat Suche).

Ich weiß schon was du mit deiner Anspielung meinst, klar gehts nicht jedem so.
Aber fakt ist nunmal, dass zu 90% die Leute am lautesten schreien und heulen, die sind die einfach nichts tun.


Und zurück zum Thema: Guild Wars habe ich beim Release nur kurz angespielt, war nicht so mein Ding, daher kenne ich mich nicht so gut bei dem Spiel aus. Ich bekomme nur mit, dass es schon ziemlich viele Addons dafür gegeben hat (Preis im Laden statt Content-Patches?)

Statt "warum gehts bei Guild Wars ohne Gebühren" wäre meine Frage eher "würden sich Gebühren bei Guild Wars rechtfertigen?"
Sprich gibts dort "gratis" Patches, Content (bis auf sehr große Erweiterungen die dann im Laden stehen), 24 Stunden-Ingame-Support etc?
 
Alt 03.11.2009, 20:42   #13
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AW: star wars als MMO

Die GW Addons kosten normal zwischen 30 und 40 Euro, es sind derzeit 3 Stück, und bis GW2 werden auch keine neuen kommen.

Support, naja wüsste nicht wozu der gebraucht wird, gibt da irgendwie keine Bugs, und kleinere Patches kommen regelmäßig, nur die Addons welche aber immer neue Gebiete gebracht haben (2mal ein neuer Kontinent, einmal ein großer Ausbau des ersten) kosten.

Es gibt einem Ingame Shop, welcher Kosmetische Details etc verkauft, aber keine Items oder ingamevorteile (es sei denn man sieht mehr Platz in der Bank als Vorteil, und der normale reicht eigentlich). Und solche Dinge.

Es gibt dann noch die "Art Books" in welcher Konzeptzeichnungen sind, die sind scheinbar recht beliebt das die Konzeptzeichner von Arenanet sogar preisgekrönt sind, es gibt auch extra Versionen der Addons mit eben diesen Zeichnungen, Make Off etc und einem "Ingame" Emote oder Minipet, die kosten etwas mehr, geben aber im Grunde keinerlei ingame Vorteile, werden aber dennoch gekauft.
 
Alt 08.11.2009, 23:36   #14
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AW: star wars als MMO

Also grundsätzlich gibt es 2 Möglichkeiten ein MMORPG zu finanzieren:
1. über Abo-Gebühren und
2. über einen Item-Shop (Free to Play -F2P-).

Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile:
Das Abo-System pauschaliert die Kosten des Games je Monat. Dies ist auf jeden Fall für Vielspieler gut. Denn für jemanden, der jeden Tag längere Zeit Online ist, sind 12-15 € ein fairer Betrag. Allerdings gilt das nicht für Spieler die nicht soviel Zeit haben und z. B. nur am WE oder nur alle paar Tage mal spielen. Hier entsteht dann ein recht schlechtes Kosten-Nutzen-Verhältnis.
Das Item-Shop-System ist das genaue Gegenteil. Im Item Shop werden ZWANGSLÄUFIG Items angeboten, die gerade engagierte Spieler BRAUCHEN. D. H. es wird ein Wettbewerb erzeugt und wenn ein Spieler unter den Besten mitmischen will, dann muss er seine Ausrüstung über den Item-Shop aufwerten. Und die Kosten überschreiten schnell den Betrag, der für ein Abo anfallen würde. Für Gelegenheitsspieler hingegen ist dieses System weitaus günstiger als das Abo-System, denn sie kaufen nur die Dinge, die sie wirklich wollen oder brauchen und kommen über einige Monate gerechnet deutlich günstiger weg als im Abo.


Zum Thema Guild Wars:
GW ist eigentlich kein richtiges MMORPG, sondern eher ein Multiplayer-Spiel im klassischen Sinne, das gewisse Online-Treffpunkte hat. Ich meine damit Folgendes: Die Spieler treffen sich in den Städten, bilden dort Gruppen und gehen dann in ihre Instanzen. D. H. sobald eine Gruppe (oder ein Einzelspieler mit NPC-Gruppe) die Stadt verlässt ist das Game nicht mehr MMO. Er/Sie ist/sind dann in ihrem eigenen Game.
Im Übrigen finanzierte sich GW tatsächlich nur über die recht häufigen Addons.

Ausserdem gibt es noch einige Misch-Projekte. So bietet z. B. Bounty Bay Online sowohl Abo- als auch F2P-Server an. HDRO dagegen setzt auf ein reines Abo-System, bietet seinen Spielern jedoch auch eine Lebenszeit-Mitgliedschaft (LTM) gegen Einmal-Zahlung von 150-200 € an. Diese LTM bezieht sich jedoch nur auf die Abo-Gebühren. Kostenpflichtige Addons (die Software, -Moria und Düsterwald-) müssen immer noch bezahlt werden.

Letztendlich sieht das Problem für Bioware/Lucas Arts jedoch so aus:
Ein MMO braucht Spieler. Nichts ist schlimmer als eine leere Welt. Wenige Spieler = kein Spielspass = Game floppt - Dafür gibt es genügend Beispiele: z. B. Archlord oder Chronicles of Spellborn - Beide Games floppten mit Abo so richtig, jetzt laufen sie als F2P mit Item-Shop, und Archlord sogar recht erfolgreich.
Das Problem beim Abo ist, dass es mittlerweile sehr viele MMOs mit Abo-System gibt: WOW, SWG, Vanguard, HDRO, Age of Conan... Für einen "normalen" Spieler ist es jedoch nicht möglich mehr als 1-2 Abo-Games gleichzeitig zu spielen. Er muss sich entscheiden. Hier müssen dann Bioware und Lucas Arts Wirtschaftlichkeitsberechnungen anstellen, ob TOR auf Abo genügend Dauer-Spieler findet um mit Gewinn zu laufen.
Das Problem der zu wenigen Spieler hat ein F2P-MMO mit Item-Shop nicht. Gerade im Asiatischen Raum ist das Item-Shop-Modell sehr verbreitet und erfolgreich. Jeder kann sich das Game herunterladen und spielen und investiert dann soviel Geld wie er will. Somit kann jeder Spieler alle Games gleichzeitig spielen, die Entscheidung welches sein Lieblingsspiel ist fällt unterbewusst, da es eben das Game ist in dem er am aktivsten ist (und in das er am meisten Geld investiert). Naturgemäss gibt es jedoch 2 Probleme:
1. Es kann sehr leicht passieren, dass die Entwickler mehr Zeit in den einträglichen Item-Shop als in das Game investieren.
2. Es werden auch massenhaft Kiddies angezogen, deren gesamtes Verhalten nur darauf gerichtet ist das Spiel, und vor allem den integrierten Chat, aufzumischen.

Nach dem phänomenalen Erfolg von "Runes of Magic" denke ich, dass TOR in Richtung Item-Shop gehen wird. Ich persönlich finde das auch ganz ok. In Zeiten einer weltweiten Kriese müssen auch Spieler auf jeden Euro, Dollar, Jen usw. achten.
Würde man nun den Client für 50 € verkaufen, jedoch Item-Shop-Währung im Wert von 80-100 € befügen würde man durch diese "Zwangsinvestition" die Streit-Kiddies Abschrecken und den ernsthaften, engagierten Spielern einen Anreiz zum Kauf bieten.
 
Alt 09.11.2009, 12:02   #15
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AW: star wars als MMO

Da das ganze hier jetzt immer mehr Richtung Off-Topic und Bezahlsysteme driftet, werde ich den Thread hier schließen und verweise auf den bestehenden Thread im Forum für Allgemeine Diskussionen.

Bitte dort weiterdiskutieren, danke!
 
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