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Alt 19.08.2011, 11:22   #1
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GamesCom 2011 – Hands on SWTOR (Review)

Zur allgemeinen Aufklärung: Der Bericht bezieht sich auf den ersten free-for-all-Tag der GamesCom. Donnerstag den 18.08.2011

Nach einer ziemlich schnellen Fahrt und einem nervenaufreibenden Stau kurz vor dem Ziel erreichten mein Kumpel und ich heute das Messegelände in Köln-Deutz. Voller Aufregung bahnte ich mir den Weg zu den „Altersbändchen“, die sich von den Papierfetzen aus den letzten Jahren etwas „stofflicher“ entwickelt haben. Natürlich war die nächste Station die Toilette, aber hier wollen wir nicht ins Detail gehen.
So langsam war es dann auch schon Zeit sich der Meute vor den aufgemotzten elektronischen Fahrkartenentwertern anzuschließen und dem Einlass entgegen zu fiebern.
Pünktlich um 10 a.m. CET war der Einlass. Nicht mal ganze fünf Minuten und ich hatte den Eingangsbereich passiert. Nun ging es voller Elan auf in Halle 6. Gleich zum SW:TOR-Booth!
Die Hoffnung war groß, als einer der Ersten, sofort der Spielsucht fröhnen zu dürfen.
Ernüchternd war aber das Ergebnis, auf das ich traf, eine Schlange, die einmal den ganzen Booth umrunden könnte. Es hieß wieder anstehen.
Während ich mir die Beine in den Bauch stand, war mein Kumpel auf der Sucht nach Goodies zum abgreifen.
Irgendwann, nach unzähligen Stunden, gelangte ich vor die „kleinen“ Gucklöcher, wo man das Imperium beim verlieren begutachten konnte. Nach einigem chitchat mit einer Dame, auf deren Namensschild ich zu meiner Überraschung Daniela Heine las (wobei ich mich hier auch irren könnte), versuchte ein weiterer Mitarbeiter am SW:TOR-Booth die Leute zu animieren das Imperium anzufeuern. Natürlich fand er keine Unterstützung. Ich meine, es ist das Imperium. Der animierende Mitarbeiter teilte mir nachher auch noch ganz in Vertrauen mit, dass er auch die Republik bevorzuge.

Wie dem auch sei, nach geschlagenen zwei Stunden durfte ich endlich SW:TOR spielen. Die Origin-Worlds mit freier Klassenauswahl. Nach einigem moralischen Ringen
entschied ich mich doch für den Jedi-Ritter. Ich meine, die Origin-World ist für einige sicherlich kein Spoiler mehr.
Gleich am Anfang fielen mir einige kleinere Clipping-Fehler auf, aber ansonsten wirkte das Spiel auf den Origin-Worlds fertig. Nichts, was wir nicht schon wussten.
Vom Spielspaß her war es, durch die Euphorie gesteigert, natürlich grandios. Es bot die angekündigten Cinematic-Conversations, kleine nette Nebenquest die man so on-the-fly erledigen konnte und natürlich Star-Wars-Feeling. Die Spielzeit fühlte sich nur wie wenige Sekunden an, auch wenn ich glaube es waren ein paar Minuten.
Draußen gab's als Belohnung für meine zwei abgeschlossenen Quests ein Plakat, zwei Faction-Sticker und natürlich nach Fraktion getrennte abwaschbare Tattoos.

Nach einigen Besuchen in anderen Hallen und einer halben Schachtel Zigaretten machte ich mich auf den Weg um meine volle Stunde PvP-Spielzeit auf Alderaan einzufordern. Nach der Empfehlung von Daniela Heine sollte ich ein wenig vorher auftauchen. Also stand ich schon um halb 3 dort, wohlwissend das meine Spielzeit um Punkt 3 beginnen sollte! Der frühe Vogel fängt jedoch den Wurm, oder so.
Nach dem Vorzeigen meiner Einladung wurde ich in die „Lounge“ gebeten, die sich genau hinter der Showbühne befand und durch Mangel an Sitzgelegenheiten einfach nur einen Flur darstellte.
Nach einigen Minuten gesellten sich weitere PvPler zu den schon Wartenden, und mir.
Förmlich unsere Ungeduld spührend trat Chris Collins, seines Zeichens neuer europäischer Community-Manager, auf den Plan und fragte uns ebenfalls nach unserer Fraktionszugehörigkeit. Wieder war das Imperium in der Unterzahl. Es gesellten sich jedoch noch mehr Spieler hinzu, die sich dazu bereiterklärten doch für einen Tag die Seiten zu wechseln.
Nach einem viel Glück von Gabe Amatangelo führte uns Stephen Reid himself zu unseren Plätzen direkt an dem Showfloor. Ich stand ganz vorne in der Reihe und wurde ganz unverblühmt von Stephen gefragt: „Are you a healer?“ Wahrheitsgemäß antwortete ich: „No, I'm more the tanking guy. I'm a Fan of the Guardian“ und schon wurde mir die gewünschte Klasse zu gewiesen.
Nach einigen Erklärungen von Stephen zu den jeweiligen Klassen began auch schon die Schlacht um Alderaan. Die Speederbikes lotsten uns in die Nähe des mittleren Gun-turrets, den wir auch sofort gegen imperiale Eindringlinge verteidigen mussten. Nachdem zwei Wellen zurück geschlagen worden machten ich mich mit meinem ge“guardeten“ Healer auf den Weg den westlichen Turm zu erobern und verteidigen. Wir hielten diesen auch bis zum Schluss. Also ich muss sagen, die Guardian-Sage-Combo ist unschlagbar! Zeitweise besaßen wir sogar alle drei Turrets, so dass wir schnell das Spiel zu unseren Gunsten entscheiden konnten. Als Preis winkten für jeden Spieler fraktionstreue Repulic-T-Shirts.
Gleich danach konnten wir in den Raum mit den fensterlosen Gucklöcher für die wartende Gesellschaft, um eine zweite Runde um Alderaan zu kämpfen. Ich suchte mir wieder den Platz mit dem Guardian, überlegte es mir aber anders und wechselte auf den Vanguard.
Die Runde sah jedoch sehr schlecht für uns aus. Der Heal stimmte nicht und der Healer lief auch immer aus der Guard-range, so dass ein gutes Zusammenspiel kaum möglich war. Diese Runde ging leider an das Imperium!
Prompt war die Stunde auch schon rum und wir wurden am Ausgang wieder mit Stickern und einem Plakat belohnt.
So gern ich auch noch länger auf der GamesCom geblieben wäre und auch das Meet&Greet am nächsten Tag miterlebt hätte, forderte die Warterei und die anstrengende Schlacht um Alderaan seinen Tribut. Mein Kumpel und ich machten uns also auf den Heimweg.

Fazit zur Alderaan-Warzone:
Unsere Charaktere waren nur Level 14, also waren sehr wenige Skillpunkte in den Trees verteilt, aber von dem was ich gesehen habe, erinnern die Trees vom Aufbau und Progress stark an die WoW-Skilltrees. Persönlich finde ich das sogar nicht schlecht, denn es war schnell und leicht zu überblicken wohin diese führen.

Jedi-Knight – Guardian
Den Guardian konnte ich ziemlich intuitiv spielen. Guard auf den Healer, Force-Leap in die Menge und raushauen was geht.
Die Guard-Fähigkeit kann den Healer sehr gut am Leben halten, damit er die Truppe am Leben hält. Das macht das Tanking zu einem sehr angenehmen Erlebniss im PvP.
Der Schaden vom Guardian ist ebenfalls nicht zu verachten. Zeitweise sah ich Schadenswerte um die 1k auf die Gegner niederprasseln.

Trooper – Vanguard
Der Vanguard war für mich schon eine etwas kompliziertere Angelegenheit. Das intuitive Verständnis war nicht sofort da, so dass ich mir eher schwer tat meine Rolle ordentlich auszufüllen. Ich denke, dass gerade diese Klasse eher Geschmackssache ist, auch wenn ich den Trooper wohl als Twink von meiner Liste streiche.
Viele Attacken waren nicht einfach nur so on-the-run durchführbar, sondern fesselten einen an einer Position. Zwar gab es auch einige nette CC-Möglichkeiten, um wieder etwas auf Abstand zu gehen, jedoch wird man seltenen einen Gegner los, sobald man im Fokus liegt... und dann liegt man selbst ganz schnell. Wobei ich das auch meiner Unfähigkeit diese Klasse zu spielen zuschreibe.

Allgemeines
Das PvP war für mich das heutige Highlight und hat irre viel Spaß gemacht. Es macht definitiv Lust auf mehr.
Die Kämpfe selbst sind schnell und sehr stark auf Group- oder Teamplay ausgelegt. Alleine steht man da ziemlich doof da. Aber nichts anderes ist PvP. Es ist ein Gruppenspiel.
Ich freue mich mehr den je auf den Release und fiebere schon den Tagen entgegen, wenn wir als PA die Warzones rund um das The Old Republic-Universum unsicher machen.

Arcas
 
Alt 19.08.2011, 11:30   #2
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AW: GamesCom 2011 – Hands on SWTOR (Review)

guard-mechaniken im pvp. uh .. das erinnert mich an die schönen teile von warhammer. hoffendlich ist en nur ein mal möglich einen spieler zu garden und der effekt ist nicht ganz so krass wie bei who.

im endeffekt sind diese heiler trotzdem durch einen "epic-focus-from-hell" zu knacken. das braucht aber ne menge koordination.

verdammt. ich befürchte, dass ich in tor wieder pvp machen werde. das ist ist eigendlich garnicht geplant. fehlt nur noch die stammgruppe.
 
Alt 19.08.2011, 11:56   #3
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AW: GamesCom 2011 – Hands on SWTOR (Review)

Das wäre dann schon Thread Nummer 4 zu dem Thema...
 
Alt 19.08.2011, 12:10   #4
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AW: GamesCom 2011 – Hands on SWTOR (Review)

Zitat:
Zitat von Ibuki
Das wäre dann schon Thread Nummer 4 zu dem Thema...
Wir wissen es langsam
 
Alt 19.08.2011, 12:13   #5
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AW: GamesCom 2011 – Hands on SWTOR (Review)

Zitat:
Zitat von Ibuki
Das wäre dann schon Thread Nummer 4 zu dem Thema...
Macht doch nichts. Ich will die Hands on lesen und nicht zwischen 70 Kommentaren und Pseudodiskussionen suchen.
 
Alt 19.08.2011, 12:13   #6
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AW: GamesCom 2011 – Hands on SWTOR (Review)

Danke für den schönen Erfahrungsbericht !!
 
Alt 19.08.2011, 12:30   #7
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AW: GamesCom 2011 – Hands on SWTOR (Review)

Zitat:
Zitat von Ibuki
Das wäre dann schon Thread Nummer 4 zu dem Thema...
Nu mach dir mal nicht gleich ins Hemd! Sei lieber froh, das sich Leute hier überhaupt die Mühe machen, ihre Eindrücke zu posten. Vielleicht hätte auch ein Hinweis an den TE gereicht, das er einen CM bittet, den post zu verschieben. Aber danke für deinen dummen und sinnlosen Kommentar.

@TE: Danke für deinen Post !

MfG kehla
 
Alt 19.08.2011, 12:39   #8
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AW: GamesCom 2011 – Hands on SWTOR (Review)

Mich würde interessieren, ob man dieses unglaublich saubere Spielgefühl von WoW in Swtor wiederfindet? Besonders im pvp finde ich wichtig, dass alles so passiert wie es passieren soll.. und nicht mit irgendwelchen Verzögerungen.

Ansonsten hört es sich sehr gut an, thx.
 
Alt 19.08.2011, 12:40   #9
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AW: GamesCom 2011 – Hands on SWTOR (Review)

Zitat:
Zitat von Bench
Macht doch nichts. Ich will die Hands on lesen und nicht zwischen 70 Kommentaren und Pseudodiskussionen suchen.
Seh ich ganz genauso. Lasst euch bloss nicht entmutigen eure Erfahrungen in knackig, frischen Threads zu verbreiten
 
Alt 19.08.2011, 13:04   #10
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AW: GamesCom 2011 – Hands on SWTOR (Review)

danke für den bericht, hat spass gemacht ihn zu lesen.

an die "Thread nr 4 zu diesem thema" poster kann ich nur sagen "sinnloser post nr drölf", ich werde nicht auf der gamescon sein, ich werde nicht ne stunde pvp spielen können und bin froh, wenn ich paar unterschiedliche berichte lese. Also **** or ****!
 
Alt 19.08.2011, 13:28   #11
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AW: GamesCom 2011 – Hands on SWTOR (Review)

Ich häng mich dann einfach mal frech hier dran mit einem Kurzbericht vom Mittwoch, denn ich hatte das Glück, mit ein paar Arbeitskollegen als Fachbesucher auf die GamesCon zu können.

Vorteil 1: keine Altersbändchen. Alle Fachbesucher zählen offenbar automatisch ab 18, obwohl ich da einige gesehen habe, die höchsten 14 waren.
Vorteil 2: PLATZ... die längste Schlange, die ich den ganzen Tag gesehen habe, haben sich D3 und ME3 mit angekündigten je 2 Stunden geteilt. Beide waren aber deutlich schneller bei ca. 1h. Die SW:Tor Schlange war 30 Minuten für mich.

Während der 30 Minuten hatte ich die ersten 15 Mins Gelegenheit in den PvP Raum zu schauen und konnte dort aus 2m Abstand nicht hands on aber durchaus hautnah einiges miterleben. Das sah schon recht gut aus alles in allem. Hier gleich mal die Info, das ich an keinem Rechner bei SW:Tor jemals einen Absturz oder ähnliches gesehen habe. Das kann man von den Shootern und anderen Vorstellungen auf der GamesCon nicht behaupten.

Als ich dann endlich rein durfte, war ich doch etwas zornig, weil unmittelbar vor mir einer an der ganzen Schlange vorbei direkt reindurfte, weil er einen "Star Wars: The old republic Fast Pass" vorweisen konnte. Ganz klare Aussage an Bioware und EA: Eine Zweiklassengesellschaft will NIEMAND sehen. Wenn ihr irgendwelche Leute bevorzugen wollt, dann tut das so heimlich das es keiner merkt. Wenn der Typ nicht von der Seite gekommen wäre und die Trooper das Volk nicht abgelenkt hätten, wäre das womöglich das erste Opfer der Dunklen Seite gewesen.

Als braver JC habe ich meinen Zorn natürlich runtergschluckt, mich hingesetzt und losgespielt. Wenn man schon vorher ein paar MMOGs gespielt hat (rift oder Wow z.B.) kann man das Tutorial direkt weglassen, weil alle Abläufe intuitiv passen. Man denkt ja nicht mehr wirklich nach, das man sein charfenster mit c und das inventar mit b öffnet...

Leider lief grade während meiner hands on Zeit der "Hope"-Trailer auf der Riesenleinwand mit Lautstärkeregler auf "Aufmerksamkeit der Halle erregen!". Von dem Voice over hab ich also leider weniger mitbekommen, als mir lieb gewesen wäre, trotz Kopfhörer. Also zog ich los, um ein paar Hologramme vor Flesh Raidern zu retten. Die liefen da auch tatsächlich überall rum (die raider nicht die Hologramme) und in der Tat ist man schon mit lvl 1 fast ständig mit mehreren Mobs am kämpfen. Macht aber nix, die Jungs halten ja nix aus. Karte, Wegpunkte, Skill-Handhabung, etc... funktioniert alles so, wie man es aus anderen Produkten kennt und das ist auch gut so. Bis lvl 3 bin ich grade so gekommen, dann war meine Viertelstunde leider schon vorrüber und das Personal war meinem Mind Trick gegenüber immun, das das wohl nicht die Uhr wäre, die sie suchen... naja.

Alles in allem hat mich selbst dieser sehr kurze Test in meiner Absicht bestärkt, SW:ToR vom ersten Tag an zu spielen.
 
Alt 19.08.2011, 13:42   #12
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AW: GamesCom 2011 – Hands on SWTOR (Review)

moin,

erstmal bedanke auch ich mich für den bericht, mehr davon sind immer erbeten denn wie ja mittlerweile bekannt ist wollen die entwickler das die spieler sich im forum austauschen und über das game und die probleme welche sie ingame sehen diskutieren. zum zweiten...hallo? jeder welcher hier nen text hinterlässt hat zeit geopfert, zeit in der warteschlange, zeit den text überhaupt zu tippen und von den nerven welche sowohl das warten kostet geschweige denn nach xx min von einem freundlichen mitarbeiter darauf hingewiesen zu werden man möge doch jetzt bitte die tastatur loslassen und gefälligst rausgehen, DAS kostet auch nerven. wer bezahlt der com überhaupt die ganzen beruhigungsmittel welche so ein nervenaufreibende besuch kostet?*g*

und was die kommentare der marke: das is nu der xx thread, sicher könnte jemand aus dem support mal ganz flott die thread zusammenfassen um für ordnung zu sorgen, denn es IST nervig sich durch gefühlte 100 thread zu prügeln die ständig neu geöffnet werden, aber ich möchte trotzdem die arbeit der schreiberlinge nicht missen. je mehr thread es gibt umso mehr kommt die meinung der com herüber. und solange die betatester in kalten kellern ihr dasein fristen müssen und kein wort darüber tippen dürfen was NACH den start-q für entäuschungen auf uns warten, wieviel unmengen an unschuldigen kleinen plüschhasen man für sein dasein als unnützes mitglied der republik/imperium geopfert hat *kurz taschentuch und tränen vergiesst für die ganzen unschuldigen, kleinen rosa plüschkaninchen*bg*
also wo war ich..ach ja. solange sind wir darauf angewiesen weiterhin auf die berichte der besucher zu hoffen. denn was bringen mir berichte der presse welche das spiel beurteilen, wenn ich nie weiss was der- oder diejenige dafür gezahlt bekommen hat?

der unterschied:
nen pressemensch geht zum stand, macht seine arbeit dort, sammelt und holt sich infos- bzw. schnappt sich die pressemappe mit dem life-time-account und dem 20 seitigen skript und geht wieder. tippt im hotel seinen text runter, weiss das er noch gefühlte 100 andere besuche für andere games machen darf, erinnert sich schwach das er zuhause frau und kinder hat..säuft sich die hucke voll und stöhnt leise auf weil er überhaupt keine lust hat nochmehr sinnlose games zu spielen. wenn er nicht gerade zur fangemeide für das neuste hello kitty spiel ist und die liste seiner bekanntschaften abgearbeitet hat vonwegen die megastatue vom neuen (hier name einfügen) für (hier name von bekannten einfügen) mitnehmen, sämtliche plüschfiguren sowie die messemädel abfotografieren, wenn möglich mit telefonnummer der süssen vom stand xy. ein pressemensch macht seine arbeit, den interessiert nicht was das game denn so toll macht
aber
ein messebesucher fühlt sich dagegen wie der könig der welt wenn er/sie SEIN spiel antestet. betet die mitarbeiter an, versucht innerhalb der gefühlten 2 sec soviel input wie möglich zu erhalten, verlässt unter heulkrämpfen SEIN game, schnappt sich seine platinverzierte sonder sammeledition mit der aufblasbaren prinzessin leia puppe und verlässt den stand nachdem er gefühlte 10 jahre in der schlange stand. der von der spielefirma gesponserte psychater reibt sich währenddessen die hände und sammelt seine schäfchen ein..

also gebt uns der com mehr berichte bekannt. belagert die computerterminals, nervt die mitarbeiter weiterhin mit euren sinnlosen oder sinnvollen fragen und löchert sie, bestecht sie, verzaubert und verzückt sie damit wir, die daheimgebliebenen, weiterhin meinungen zu lesen haben, super gute videos haben um uns noch mehr zu freuen wie das spiel am ende wird..

ich tendiere jedoch trotzdem dazu..so ne 10tägigen headstart würde vielen spielern und -Innen die entscheidung leichter machen. und für die ce besitzer ein kostenlosen ikea-bausatz für ein lichtschwert...*hüstel* wahlweise auch t-shirt und alle anderen goodies welche es auf der messe gibt.. zur noot nehm ich auch eines der messemädel*fg*

also schreiberlinge..mehr berichte, füttert uns mit euren meinungen!

das war`s von mir...zurück in die anstalt *g
 
Alt 19.08.2011, 15:28   #13
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AW: GamesCom 2011 – Hands on SWTOR (Review)

Zitat:
Zitat von Lakito
Mich würde interessieren, ob man dieses unglaublich saubere Spielgefühl von WoW in Swtor wiederfindet? Besonders im pvp finde ich wichtig, dass alles so passiert wie es passieren soll.. und nicht mit irgendwelchen Verzögerungen.

Ansonsten hört es sich sehr gut an, thx.
Es ist genau so flüssig, wenn nicht flüssiger als WoW, wie ich finde. In WoW, WAR und anderen MMOs habe ich hauptsächlich PvP gespielt und fand das PvP-Erlebnis bei SW:TOR richtig genial.
 
Alt 19.08.2011, 17:40   #14
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AW: GamesCom 2011 – Hands on SWTOR (Review)

Danke für die Feedbacks... schön zu lesen... aber... um irgendwelchen Gerüchten vorzubeugen kurz folgendes Off-Topic:
Zitat:
Zitat von ArcasTavaron
Gleich zum SW:TOR-Booth!
Ich war weder da, noch gehöre ich (zu) Bioware ... uuuund...
Ernüchternd war aber das Ergebnis, auf das ich traf, eine Schlange, die einmal den ganzen Booth umrunden könnte[/quote] Ich bin gar nicht so rund... gut... ein kleiner Bauch... aber eigentlich seh ich ganz normal aus. Die Schlange kann also gar nicht groß gewesen sein

Gruß
Booth
 
Alt 19.08.2011, 17:42   #15
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AW: GamesCom 2011 – Hands on SWTOR (Review)

Zitat:
Zitat von Booth
Danke für die Feedbacks... schön zu lesen... aber... um irgendwelchen Gerüchten vorzubeugen kurz folgendes Off-Topic:
Ich war weder da, noch gehöre ich (zu) Bioware ... uuuund...
Ich bin gar nicht ****... gut... ein kleiner Bauch... aber eigentlich seh ich ganz normal aus. Die Schlange kann also gar nicht groß gewesen sein

Gruß
Booth
Obwohl du gar nicht da warst, hast du offenbar für ganz schön viel Wirbel gesorgt
 
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