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Alt 05.12.2009, 13:02   #1
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Das Gildenprinzip

ein gebranntes kind scheut das feuer

was ich mir unter der funktion einer gilde so vergestelt habe, hat sich eigentlich nie wirklich erfüllt. ob als einfaches mitglied, als offizier oder als leader. deshalb hoffe ich, dass bei swtor evtl. schon zu beginn die weichen für das prinzip einer gilde gestellt werden.

ok, dann erläutere ich mal meine meinung (nicht steinigen^^)

bisher war es immer so...
nehmen wir einfach mal das derzeit "noch" populärste.
WOW.
man kauft sich das spiel, man installiert es. man loggt ein. man schaut sich die gegend an und versucht gerade sich von den ersten npc´s zumöllern (zutexten) zu lassen. (schon während des einleitungsfilm hörst du so ein komischen geräusch - später erkennst du dann... das gleiche geräusch, wenn du angewhisperst wirst.)
dann gehts auch schon los:

xxx whispers: "hi, suchst du ne gilde?
me: ne, ich schau mir gerade die gegend an
xxx: lol?
me: wieso lol?
xxx: witz?
me: nein, ich hab gerade das erste mal eingeloggt
xxx: cool
me: ähm,.. ok
xxx: sendet gilden-inv
me: ablehnen
xxx:?
me: sry, aber im moment suche und brauche ich keine gilde
me: ich will mir einfach mal die gegend anschaun, meine fetigkeiten checken und dann questen.
xxx: dann komm in meine gilde und ich helf dir -->
gilden-inv
me: ablehnen
me: ich will und brauch jetzt noch keine gilde und ich glaub mit stufe 1 brauch mich im moment auch keine gilde.
xxx: kaggnoob
me: sry, wollte nur ehrlich sein. btw danke
xxx ignoriert euch

*(wortwechsel ähnlich- is schon fast 5 jahre her)

wie mein erster eindruck vom spiel war dürfte wohl jedem klar sein.


für mich ist eine gilde ein zusammenschluss von spielern, deren interessen und handlungen stark ähneln. das gildenprinzip kann verschiedene gründe haben. aber an erster stelle steht für mich der gemeinschaftsinn.
für mich kommt es nicht auf rekorde im highend-content, auf unendliches equip-farming oder auf so nen dummen gildentag unter meinem namen an. für mich ist es einfach nur eine gemeinschaft, die mit meinen interessen konform geht.

bsp:
bin ich in ner pve-gilde, gehe ich hauptsächlich mit diesen leuten questen oder in instanzen.
bin ich in ner pvp-gilde, gehe ich hauptsächlich mit diesen andere verdreschen

*optimal ist natürlich wenn in einer gilde pve und pvp angeboten (und auch praktiziert) wird. meistens war es aber so, dass ich alleine durch die gegend gezogen bin.

---------------------
prgrammiertechnisch wäre für gilden sicher viel mehr möglich, als bisher geboten wurde.
bleibt also letztendlich nur zu hoffen und vorschläge zu machen^^
---------------------

ich fände es am besten, wenn mir schon das system den status und die aktivitäten einer gilde aufzeigen könnte.

bsp:

die gilde <Nasen der Nasenlosen> kann zu beginn ihre neigung auswählen. wie sehr die member ihrer neigung zusammen nachkommen, wird mit einem sterne- bzw farbsystem belohnt. welches wiederrum am tag sichtbar(auf wunsch) ist.

- / grau = selten
* / grün = regelmäßig
** / silber = oft
*** / gold = sehr oft

aber,... die wertung sollte eben auf gildenaktivitäten begrenzt sein. deshalb auch nur in gemeinschaftsaktionen bewertet werden.
wenn alle mitglieder regelmäßig questen und in instanzen ihr unwesen treiben, dieses das aber nur mit nichtgildis (rdms) machen, sollte sich das nicht auf die gildenbewertung auswirken. macht die gilde solche sachen öfter gemeinsam, sollte das durch bewertung belohnt werden.

eine regelmäßige aktualisierung (bsp. alle 4 wochen) wäre natürlich von vorteil. ergo die gilde verliert an wertung, wenn sie mal nicht so aktiv ist.
auch mitgliederfluktuation sollte auswirkungen auf die bewertung haben. viel kommen und gehen = negative bewertung.
die gildenkommunikation sollte nicht unbeachtet bleiben. gibt nichts schlimmeres als in ner gilde zu sein, 50% member sind on und totenstille im gildenchat.

des weiteren müsste es diverse belohungen geben. zb. freischaltungen für gewisse aufgaben, rabatte bei händlern, erweiterungen für die gildenbehausung usw. letztes könnte auch die einhaltung der gildenprinzipien beweisen, wenn mal schwächere monate (sommerloch) vorhanden sind bleiben die bisherigen errungschaften erhalten.


dieses system könnte man auch auf einzelne spieler übertragen.


____________

was auch ganz sinnig wäre...
will ein mitglied die gilde verlassen und hat die zustimmung von leader und allen offizieren. bleibt das gemeinschaftlich errungene equip des chars erhalten. haut er einfach ab, ist das equip von den stats reduziert, oder unbrauchbar.
damit könnte die man die chancen für gildenschnorrer schon zu beginn stark reduzieren.
oder das equip hat spezielle stats die nur aktivierbar sind, wenn man mit der gilde zu gange ist.



der vorteil:
man findet sich schneller mit gleichgesinnten zusammen. ich würde mich eher für graue oder grüne gildentags zu begeistern, weil ich auch gerne mit rdms oder aleine durch die gegend ziehe.

also im prinzip könnte das spiel so laufen wie es alle anderen auch tun. aber es könnte
meines erachtens eine positive auswirkung auf die qualität der spieler, also auch auf das spiel ansich haben, wenn die die möglichkeit gegeben und dann auch entsprechend genutzt werden würde.


sicher habt ihr erfahrungsgemäß auch so eure vorstellungen vlt sogar wünsche.
würd mich auch interessieren. her damit
 
Alt 05.12.2009, 14:36   #2
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AW: Das Gildenprinzip

Deine Ideen sind kreativ und ich will sie nicht schlechtreden.. das mal vorweg..

Natürlich kenne ich (und wahrscheinlich jeder andere, der schonmal ein mmo angefasst hat) die Situation, wie du sie beschreibst. Aber sowas muss man halt ignorieren und im Keim ersticken Was ist denn nun so schade daran, dass die Unterhaltung bei dir dieses Ende nahm? Eigentlich nichts... du wirst doch bestimmt nicht mit solchen Leuten spielen wollen oder? Im Endeffekt tut er dir einen Gefallen ^^

So wie es jetzt ist, finde ich es gut. Ja man kann mehr machen, aber es ist in Ordnung so. Wenn man sich schon vorher alles anzeigen lassen könnte, was einen Interessiert... naja. Gilden in mmos leben doch davon sich einen Namen zu machen. Gute Gilden schaffen es auch ohne so eine Übersicht, dass sie in aller Munde sind und das stets bei den jeweiligen Zielgruppen. Beispiel.. ProgildeXY hat mal wieder nen World-Firstkill geschafft... nach zwei Tagen weiß das jeder, der auf diesem Niveau spielt. FungildeAB hat super nette Leute und man hat stets Spaß mit ihnen... sowas spricht sich halt bei deren Zielgruppe rum. Jeder kennt als jemanden der wen kennt der wiederum jemanden kennt^^

Alsoo.. dein engagement in allen ehren, aber es würde doch einen teil wegnehmen, der einfach dazugehört. Außerdem: JAAA wir mögen alle diese nervigen spammer kiddys und penetranten leute nicht. Aber was wenn sie weg wären? klingt blöd aber... einen gemeinsamen "feind" zu haben schweißt die leute zusammen. Wär doch schade wenn die weg wären und wir uns gegenseitig an die gurgel gehen würden
 
Alt 05.12.2009, 15:47   #3
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AW: Das Gildenprinzip

das ist eigentlich nur ein bespiel mit dem negativen efahrungen welche das thema gilden beinhaltet.

sind auch nur ein paar ideen. vlt findet aber die ein oder andere den weg in das ohr eines verantwortlichen.

an dem verlauf des dialoges ist mittlerweile nichts besonderes mehr. vor allem nicht wenn man sowas mehr als einmal erlebt. und im laufe der zeit hab ich sowas schon ralativ oft erlebt. auch die negativen erfahrungen in gilden. bei jeder fraktion auf jedem server den ich besucht habe.

aber rumheulen und meckern kann jeder. deshalb hab ich das einfach mal eingeworfen.
rumgeheult + verbesserungsvorschlag.

ich erwarte mir gar nicht soviel von swtor. ich hab auch noch nicht fest geplant mich da groß zu verwirklichen. ich warte erst mal die testphase ab. ob es überhaupt für mich in frage kommt. dann muss man auch warten, ob es den weg nach oben überhaupt schafft.
sind schon einige spiele, die das ziel vor augen hatten aber so nen richtigen durchbruch hat wohl nur wow geschafft. obwohl einige spiele meines erachtens vom prinzip her durchaus ebenbürtig waren.
aber wenn nicht genügend leute dafür zu begeistern sind,...


ein weg zum ziel ist es die schwächen der anderen zu erkennen und diese dann für sich zu nutzen. und wer kennt die schwächen besser als wir, die user?

es gibt sicher viel was nicht hundert pro rundläuft. ich hab mir einfach mal das thema gilden genommen.
 
Alt 12.12.2009, 17:01   #4
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AW: Das Gildenprinzip

Also ich finde es genau wie Ihr, doch es muss meiner Meinung nach viel Wert auf Gilden gelegt werden, denn MMOs leben von den Gilden und es bringt niemandem was wenn man mit 1 Mann einen Gilde gründen kann und er selbst die Gilde bleibt nur das er mehr sachen Deponieren kann da er eine große Gildenkiste hat.

Eine Gilde lebt auch von Ihren Membern, mit 10-15 membern kann man zumindest mal gemeinsame Unternehmungen machen als mit nur 3 Männern und eine Gilde die leute sucht muss auch ein wenig forsch sein damit die Leute zu Ihm kommen, natürlich nicht so wie oben Beschrieben hey noob usw. einfach miteinander reden und ihm mal sagen hey wie währe es wenn du zu uns kommen würdest z.b. .Es ist ja auch für die Gildenmitglieder wichtig einige leute zu haben wo man mal fragen kann ob man was zusammen unternimmt, wenn sie dann niemand findet kann an ja immer noch mit randoms bzw. alleine durch die Welt ziehen. Gildenmitglieder die nur Alleine Unterwegs sind bringen auch einer Gilde nichts, da man sich doch Kennenlernen möchte um zu sehen wie derjenige Spielt um ihm eventuell tips zu geben wie er was besser machen kann. Bei mir hört es auf wenn sich leute über DPS Unterhalten und berechnungen anstellen womit sie am besten den maximum an Schaden machen können und das nicht ein paar min. sonder Std. - da klinke ich mich dann raus weil ich sehe das macht ihnen spass sich darüber zu unterhalten doch mir nicht
 
Alt 20.12.2009, 13:51   #5
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AW: Das Gildenprinzip

Zitat:
Zitat von Haertner
was auch ganz sinnig wäre...
will ein mitglied die gilde verlassen und hat die zustimmung von leader und allen offizieren. bleibt das gemeinschaftlich errungene equip des chars erhalten. haut er einfach ab, ist das equip von den stats reduziert, oder unbrauchbar.
damit könnte die man die chancen für gildenschnorrer schon zu beginn stark reduzieren.
oder das equip hat spezielle stats die nur aktivierbar sind, wenn man mit der gilde zu gange ist.
Finde ich ausgesprochen schlecht, genauso wie den Handelsrabatt. Ich möchte eigentlich erstmal keiner Gilde beitreten und ich möchte keinen Nachteil haben, nur weil ich keiner Gilde beitreten kann und den Rabatt/die besseren Stats genießen kann.

Ich würde auch nicht wollen, dass man sich bei der Gründung schon entscheiden müsste, was man machen will. Ich finde, das schränkt zu sehr ein.

Aber mal abgesehen davon, wie genau soll dein System eigentlich Situationen, wie die, die du erlebt hast, verhindern?
 
Alt 21.12.2009, 22:57   #6
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AW: Das Gildenprinzip

gilden bei star wars find ich unnötig ... ich hasse gilden sowieso ...

Republik und Imperium ... mehr brauchts nicht ...

und ich hoffe auf Gute RPG Server, bei WoW war mir scheissegal ob da leute mit bescheurten Gildennamen u.o Charnamen rumliefen und ganz normal gesprochen haben ...

würd mir das bei SW passieren würde das Spiel sehr viel Reiz verlieren ...
 
Alt 22.12.2009, 00:56   #7
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AW: Das Gildenprinzip

Habe mal ein paar Off-Topic Beiträge entfernt.
 
Alt 05.01.2010, 18:12   #8
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AW: Das Gildenprinzip

Zitat:
Zitat von Daidalus
....
Aber mal abgesehen davon, wie genau soll dein System eigentlich Situationen, wie die, die du erlebt hast, verhindern? ....
frag mich ma etwas spezifischer, sonst wird meine antwort wieder so lang. du kennst die preise von tastaturen ;P

hihi
 
Alt 05.01.2010, 18:39   #9
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AW: Das Gildenprinzip

Zitat:
Zitat von ThekoMacol
gilden bei star wars find ich unnötig ... ich hasse gilden sowieso ...

Republik und Imperium ... mehr brauchts nicht ...

und ich hoffe auf Gute RPG Server, bei WoW war mir scheissegal ob da leute mit bescheurten Gildennamen u.o Charnamen rumliefen und ganz normal gesprochen haben ...

würd mir das bei SW passieren würde das Spiel sehr viel Reiz verlieren ...
Ich finde es verliert gerade den reißt in swtor wenn man NICHT normal sprechen würde

seien wir mal erlich ein spiel welches millionen oder milliarden jahren unserer zeit vorraus ist und dann kommt ein mensch mit: seid gegrüßt ich habe gehört das ihr auf euren reisen einen mutigen abenteurer sucht und würde daher gerne unter euer banner dienen.


da passt schon eher: Hi ich habe gehört ihr braucht noch wen der euch bei eurer sache hilfet ich wäre der richtige dafür.
 
Alt 05.01.2010, 19:15   #10
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AW: Das Gildenprinzip

Zitat:
Zitat von Haertner
frag mich ma etwas spezifischer, sonst wird meine antwort wieder so lang. du kennst die preise von tastaturen ;P

hihi
hat er doch gemacht Oo

das system so wie du es beschrieben hast kann nicht das problem verhinder was du beschrieben hast

zu mind. seh ich das
 
Alt 05.01.2010, 19:39   #11
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AW: Das Gildenprinzip

Zitat:
Zitat von DarthRevolus
Ich finde es verliert gerade den reißt in swtor wenn man NICHT normal sprechen würde

seien wir mal erlich ein spiel welches millionen oder milliarden jahren unserer zeit vorraus ist und dann kommt ein mensch mit: seid gegrüßt ich habe gehört das ihr auf euren reisen einen mutigen abenteurer sucht und würde daher gerne unter euer banner dienen.


da passt schon eher: Hi ich habe gehört ihr braucht noch wen der euch bei eurer sache hilfet ich wäre der richtige dafür.
Es scheint so als ob du dir noch nie einen Star Wars Film angeschaut hast, aber die sprechen halt sehr hochtrabend in Star Wars. Achte z.b. mal darauf wie Obi Wan Kenobi spricht.

BTT:
Klar kommt es vor, das sowas passiert, aber das ist doch eher die Seltenheit. Nerviger finde ich es, wenn ständig Werbung für irgendwelche Gilden im öffentlichen Channel geschalten wird. Ich persönlich finde das das ein Armutszeugnis für die werbende Gilde ist.
 
Alt 06.01.2010, 08:36   #12
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AW: Das Gildenprinzip

Ich muss sagen ich find die Idee eigentlich sehr geil mit diesen Gildenfarben.
 
Alt 06.01.2010, 13:40   #13
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AW: Das Gildenprinzip

Erlich gesagt. . . .

wenn bei SWToR genauso ein Gilden wahn wie in z.B. WoW oder GW ausbricht, werden viele wieder gehen. So klingt es zumindest bei den meisten anderen Community`s.

Mal erlich. Die meisten hir kommen doch bestimmt genau von den MMO´s wo die ersten 10 Spams 2 von der Gielde wo einer eine eigene aufmachen will, 2 von Freunden mit der gleichen idee und 6 von IRGEND einem neugegründeten gildenhaufen, der Tank, Heiler und DD´s für eine Stamgruppe sucht, um gleich die Oberbosse in einem zulegen.

Ich will Gilden nicht schlecht reden, habe in vielen gute erfarung gen gemacht, aber ich flehe auf knien das es hir eine eindemung oder eine andere regelung gibt, die das im ertäglichem ramen hällt.
 
Alt 06.01.2010, 14:12   #14
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AW: Das Gildenprinzip

Meiner Meinung nach gibt es 3 verschiedene Gildentypen, wenn man das mal grob aufteilt, wenn es ums Werbung machen geht.

1. Gilden die dich privat ansprechen und dich dann beschimpfen, weil du nicht beitreten willst. Die kann man natürlich im großen und ganzen vergessen.

2. Dann gibt es noch die Gilden die alle 10 sekunden einen Beitrag im öffentlichen Channel schreiben in dem sie für sich werben. Wie ich schon geschrieben habe, finde ich die art nicht grade toll.

3. Gibt es noch die Gilden die gar keine Werbung schalten und nur durch die ihre Taten andere überzeugen und sich einen guten Ruf aufbauen und dadruch zuwachs bekommen. Diese Art von Gilden gibt es leider viel zu wenig, aber sie sind mir am liebsten.

Man merkt es jetzt schon in den Foren, wenn in manchen Gildenthread jede Woche irgendwas neues drinne steht, was keinen interessiert. Z.B. ob ein neues Mitglied aufgenommen wird. Interessiert keinen, aber es pusht halt den Gildenthread.
 
Alt 29.01.2010, 22:24   #15
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AW: Das Gildenprinzip

Zitat:
Zitat von RuneDrogan
Meiner Meinung nach gibt es 3 verschiedene Gildentypen, wenn man das mal grob aufteilt, wenn es ums Werbung machen geht.

1. Gilden die dich privat ansprechen und dich dann beschimpfen, weil du nicht beitreten willst. Die kann man natürlich im großen und ganzen vergessen.

2. Dann gibt es noch die Gilden die alle 10 sekunden einen Beitrag im öffentlichen Channel schreiben in dem sie für sich werben. Wie ich schon geschrieben habe, finde ich die art nicht grade toll.

3. Gibt es noch die Gilden die gar keine Werbung schalten und nur durch die ihre Taten andere überzeugen und sich einen guten Ruf aufbauen und dadruch zuwachs bekommen. Diese Art von Gilden gibt es leider viel zu wenig, aber sie sind mir am liebsten.
Kann man nicht unbedingt alles über einen Kamm scheren.
Meine Gilde hatte einen Grund in den dafür vorgesehenen Channels zu posten (nicht zu spammen).
Wir wollten so viele Neulinge wie möglich erreichen um sie vor Gilden, wie du sie beschreibst, zu retten.
Weil ganz ehrlich...wer spielen will, der wird bei einer Gilde, die das Spiel selbst nicht ganz verstanden hat, nicht wirklich glücklich.

Aber um die Art und Weise, Member zu suchen, wird immer gestritten.
Bei WoW gibt es einen Channel für die Gildenrekrutierung und es ist nicht verkehrt, dort einen Post zu lassen.

Ich würde deine Gildenunterteilung abändern:

1. Gilden, die Posten suchen Member.

2. Gilden, die nicht Posten, suchen keine Member.

3. Gilden, die nicht Posten, aber dennoch Member suchen, sind meist elitäre Raidgilden, die auf Bewerbungen warten und daher recht selten Posten. Aber wenn diese Gilden dringend jemanden für einen Raidplatz brauchen, dann haben die auch meist gepostet.

---

Ich kann dir zustimmen, dass es nervig sein kann, im Abstand von 5 Minuten 8 Whispers zu bekommen "Willst Joinen!". Aber das kommt halt einfach mal vor.
Schlimmer jedoch sind die Leute, die ein "Nein, Danke." nicht akzeptieren können.
Aber sobald man auf ein freundliches "Nein" die Antwort "Kaggnoobb" erhält, ist der Laden eh gelaufen.
Mit Kindsköppen spiel ich nicht

---

Ich habe jahrelange Erfahrung als Gildenleader und werde mit meinem Offiziersteam aus WoW (ich spiele aus Arbeitsgründen nicht mehr aktiv) nach TOR wechseln. Sofern die Entwickler uns nicht enttäuschen.
Wir waren immer eine nette Gemeinschaft, die aktiv und Erfolgreich im PvE-Content gespielt hat. PvP haben wir auch mal gemacht, aber irgendwie haben die Member sich nie dafür interessiert.
Eine Gilde sollte sich nicht von Anfang an auf etwas festlegen müssen, sondern die Möglichkeit haben, sich nach Ihren Membern zu richten.
Wir haben es immer so geregelt, dass die Member bestimmen konnten, wohin die Gilde sich bewegt. Die Offiziere und Gildenleiter haben versucht, diese Wege zu ermöglichen.
Es geht in einer Gilde nunmal darum, gemeinsam Spass zu haben. Ich denke, dass vergessen die meisten.

---

Mh..ich glaube, ich bin übers Ziel hinausgeschossen.
Sorry
 
Alt 29.01.2010, 22:48   #16
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AW: Das Gildenprinzip

Zitat:
Zitat von RuneDrogan
Es scheint so als ob du dir noch nie einen Star Wars Film angeschaut hast, aber die sprechen halt sehr hochtrabend in Star Wars. Achte z.b. mal darauf wie Obi Wan Kenobi spricht.
kann ich nicht bestätigen, es gibt viel die bodenständig sprechen, viel mehr nur die kommen halt seltener vor, in den neuen filmen bzw in der alten republik sieht man halt die meiste zeit jedi, sith, politiker und offiziere und die sprechen sich halt nicht mit "Hallö Kollege Schnürschuh" an sondern in der gehobenen Form weil sie einem anderen gesellschaftlichen Stand als ein Feuchtfarmer auf Tatoinne entsprechen. Wobei so einfach ist es auch nicht: Ein Padawan spricht seinen Meister stets mit "Ihr" an, vollwertige Jedi sprechen sich auch immer mit "Ihr" an, aber ein Meister spricht seinen Padawan immer mit "Du" an. Je nachdem wer höher gestellt ist im Rang. Das krasse Gegenbeispiel ist zum Beispiel Han Solo der hat keinen außer am Anfang Leia mit "Ihr" oder "Euch" angesprochen, weil es ihm schnurzpiepegal ist bzw er nie die Manieren und die Eloquenz eines Jedi gelehrt wurde. Wenn du einen Jedi spielst musst du ausm Hausverstand entscheiden, ob du ihn jetzt passender mit "Ihr" oder mit "Du" ansprichst. Spielst du aber einen Schmuggler kannst frei Schnauze reden wies dir passt.

Zum Thema:
Ich finde das Prinzip Gilde gut aber leider wird es oft schlecht umgesetzt. Von Strafen bei Austritt ohne Erlaubnis des Leaders halt ich gar nix. Wie komm ich dazu wenn ich aus einer Gilde von Vollidioten verschwinden will, dass ich dann Mali bekomme? Ich würde das ganze mal ummodeln, es sollte ne grenze für maximale spielerzahl geben. Von mir aus 15-20 Member das reicht ja schon locker, wobei twinks aus der statistik fallen sollten indem man sie in eine extra liste einträgt. Ich finde es ist ein Problem dass man soviele Menschen auf einen Raum zusammensperrt, je weniger in einer gilde sind (es muss keine totenstille herrschen aber zuviel ist noch schlimmer) desto gesitteter gehts mit den richtigen leuten zu. Ziel einer Gilde ist ja nicht wie viele glauben, soviele Menschen wie möglich kennen zu lernen sondern ein paar "genauer" kennen zu lernen. Eine kleine fest zusammenstehende Gruppe, was aber auch erfordert dass man vorher stark selektiert. Das liegt in der Verantwortung der Spieler der Gilde, denn Bioware trifft keine schuld wenn man 15 vollpfosten von 20 spielern in der gilde hat und nix dagegen tut
 
Alt 30.01.2010, 04:41   #17
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AW: Das Gildenprinzip

Warum sollte es Grenzen für die Maximale anzahl an Gildenmitgliedern geben?
Weil dir das so passen würde?

Sehe ich ehrlich gesagt keinen Sinn drin, sowas zu beschränken. Es gibt Gilden wie die unsrige, die aus bestimmten Gründen selbst ne Grenze bei 30 Leuten legt, es gibt Gilden die legen sie erst bei 100, es gibt Gilden die haben keine und jede dieser Geimeinschaften wird einen guten Grund für ihre Enhtscheidung haben. Warum sollte man es also von vorneherein ausschließen das sich mehr als X Spieler zusammenfinden können??

Ebenso ist es wohl unsinn Gilden jetzt hier in Kategorien zu unterteilen.
Diese Gemeinschaften sind oft genauso individuell wie die Personen die dahinter stehen und wer würde auf die Idee kommen einen Spieler in eine von 3 Kategorien zu unterteilen?

Gildenspam wird es immer geben- genauso wie Abgas bei nem Dieselmotor und mal abgesehen davon, dass ich auch nicht viel davon halte, arrangiere ich mich mit dieser Tatsache, denn mich künstlich darüber aufregen ändert nichts daran.
 
Alt 05.02.2010, 12:10   #18
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AW: Das Gildenprinzip

Ob es nun "Gilde" heißen muss oder sonst wie: ich denke man benötigt Möglichkeiten Spielergruppen zu koordinieren und den sozialen Aspekte des Zusammenspiels (auch ooc mehr Raum zu geben.
Eine Größenbegrenzung für solche Strukturen halte ich für überflüssig; zu erkennen wann eine Gruppe zu groß wird um noch Zusammenhalt zu haben ist etwas, dass keine Ingame-Mechanik erledigen kann.
Mir persönlich wäre ein gutes Tool zum Gildenmanagement sehr wichtig. Noch besser fänd' ich's wenn darüber hinaus auch Allianzen von Gilden vom UI unterstützt würden. Die könnten sich z.B. zusammen finden um bestimmte Areale auf Planeten zu halten, die nicht von der Republik beherrscht werden... aber das ginge in Richtung open pvp und ist hier wohl eher nicht mehrheitsfähig .
 
Alt 09.02.2010, 23:49   #19
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AW: Das Gildenprinzip

Zitat:
Zitat von Daidalus
Finde ich ausgesprochen schlecht, genauso wie den Handelsrabatt. Ich möchte eigentlich erstmal keiner Gilde beitreten und ich möchte keinen Nachteil haben, nur weil ich keiner Gilde beitreten kann und den Rabatt/die besseren Stats genießen kann.

Ich würde auch nicht wollen, dass man sich bei der Gründung schon entscheiden müsste, was man machen will. Ich finde, das schränkt zu sehr ein.
100 % sign
 
Alt 10.02.2010, 23:03   #20
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AW: Das Gildenprinzip

Also ich habe bis jetzt zumindest immer alle netten Gilden so kennen gelernt: habe am Anfang immer in buntgemischten Gruppen gespielt. Da haben sich dann schon öfter Leute Herauskristallisiert mit denen man besser/schlecht zusammen konnte. Mit denen ich mich besser verstanden habe habe ich dann auch öfter gequatscht und was zusammen unternommen und mit der Zeit hat sich dann immer was ergeben
 
Alt 11.02.2010, 15:23   #21
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AW: Das Gildenprinzip

Zitat:
Zitat von TalAkkonchi
Zum Thema:
Ich finde das Prinzip Gilde gut aber leider wird es oft schlecht umgesetzt. Von Strafen bei Austritt ohne Erlaubnis des Leaders halt ich gar nix. Wie komm ich dazu wenn ich aus einer Gilde von Vollidioten verschwinden will, dass ich dann Mali bekomme? Ich würde das ganze mal ummodeln, es sollte ne grenze für maximale spielerzahl geben. Von mir aus 15-20 Member das reicht ja schon locker, wobei twinks aus der statistik fallen sollten indem man sie in eine extra liste einträgt. Ich finde es ist ein Problem dass man soviele Menschen auf einen Raum zusammensperrt, je weniger in einer gilde sind (es muss keine totenstille herrschen aber zuviel ist noch schlimmer) desto gesitteter gehts mit den richtigen leuten zu. Ziel einer Gilde ist ja nicht wie viele glauben, soviele Menschen wie möglich kennen zu lernen sondern ein paar "genauer" kennen zu lernen. Eine kleine fest zusammenstehende Gruppe, was aber auch erfordert dass man vorher stark selektiert. Das liegt in der Verantwortung der Spieler der Gilde, denn Bioware trifft keine schuld wenn man 15 vollpfosten von 20 spielern in der gilde hat und nix dagegen tut
Naja, unsere "Gilde" bzw "Clan" besteht bereits seit 2002, mit 20 Slots in der Gilde werden wir wohl nicht auskommen. Mir gehts auch nicht wirklich drum neue Leute kennenzulernen, oder eine Zerggilde mit 200 Mitgliedern zu haben.. Wir haben je nach dem wie unsere Leute gerade Spielen möchten hin und wieder schon regen zuwachs von Trial Mitgliedern. Allein um die Organisation zu vereinfachen braucht man mehr Gildenslots. Gildenwerbung wird aber von mir zumindest nie jemand in einem Chatkanal sehen ;P
 
Alt 13.02.2010, 03:04   #22
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AW: Das Gildenprinzip

naja aber durch eine beitritt in eine gilde vorteile zu haben , außer unterstützung durch mitglieder natürlich , wäre schon sehr "undufte" .. einer der vielen pfade zur ganz dunklen seite würd ich fast sagen , und damit mein ich nicht die sith
 
Alt 13.02.2010, 03:19   #23
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AW: Das Gildenprinzip

Zitat:
Zitat von Noctorn
.. einer der vielen pfade zur ganz dunklen seite würd ich fast sagen , und damit mein ich nicht die sith
Darth WoW is watching you
 
Alt 13.02.2010, 14:14   #24
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AW: Das Gildenprinzip

Also ich spiele jetzt seit einem Jahr in einer Sippe (jeder der den Begriff Sippe kennt, weiss wo ich zu finden bin^^) Wir sind vorwiegend Erwachsene, unser jüngster ist glaube ich 16! Fast alle haben Beruf und Familie. Hin und wieder unternehm wir gemeinsam etwas oder jeder tut wozu er grad Lust hat. Es kommt halt immer auf die Leute an die sich zusammen schliessen. Aber generell hätte ich auch hier nichts gegen eine Sippe einzuwenden.
 
Alt 14.02.2010, 16:57   #25
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AW: Das Gildenprinzip

Nicht jedem ist es ja leider klar, was genau der Begriff "Gilde" überhaupt bedeutet.
Dies sieht man leider viel zu oft, in jedem noch erdenklichen MMO.
Es wird immer die verschiedensten Ansichten geben, warum Spieler, eine Gilde gründen, beitreten, verlassen, ohne Gilde durch die Welt streifen, oder sonstigem.
Jeder Spieler hat eben Individuelle Aktivitäten, die er beim Spielen gerne ausübt.
Ich finde an sich Gilden, haben zwar eine größere Beudeutung, werden diese allerdings oft total falsch dargestellt. Jeder spielt eben gerne so wie er es für richtig sieht.

Viele neigen leider dazu nur den Zweck zu sehen den es mit sich bringen kann.
Die Erfahrung die man macht, wenn man selbst über Jahre weg in einem Spiel aktiv ist und dort sein Unwesen als Leader einer Gilde unter beweis stellen muss. Nicht jeder ist dazu fähig so etwas wirklich zu managen.

Ich zum Beispiel, bin ein Spieler, der mehr auf PvE steht. Ab und an mache ich gerne auch mal PvP aber nicht aus zwang. Ich bin auch nicht immer der Aktivste was aber nicht heißt das ich kein Interesse mehr hege. Meist kommt eben immer was neues, was einen erst einmal begeistert und fesselt, bevor man dann zwischendurch auch die Zeit findet, das andere weiter zu machen.
Die Herausvorderung liegt darin, sein Stamm an Spielern so zu Optimieren damit man damit klar kommt.
Viele Tiefs zeichneten den Weg als Leader. Dazu beigetragen haben, die Unterschiedlichsten Spielertypen. Zum einen ist man gut mit ihnen klar gekommen, zum anderen wollten diese aber mehr als nur das eine.
Eine Gilde ist eine Gemeinschafft, die eine höhere Stufe als eine normale Gruppe einnimmt. Dessen sollte sich jeder bewusst sein.
Jeder Leader, managt seine Gilde, so wie er es sich denkt und hat so entweder, den richtigen Weg oder eben den Falschen weg gewählt.

Ich bin der Ansicht. Eine Gilde ist schön, wenn Sie richtig gehandhabt wird. Wenn eine Gruppe Spieler sich findet, die zusammen spielen, kann und das öfter als nur einmal.

Es ist sehr schwer, diese Art Mitglieder zu finden. Da die meisten, entweder nur für sich spielen, viele zu sehr von sich eingenommen sind, einige denken auch, dass sie etwas besseres sind. Wie gesagt viele vergessen was es überhaupt heißt sich Gilde nennen zu können.
Was bringt es einem wenn man dutzende Member hat, die man nicht mal kennt.
Was bringt es, dutzende Spieler zu adden, die dann eh nur offline sind.

Ich zu meinem Teil hoffe, das es bei SW:ToR Gilden gibt. Natürlich aber auch Spieler, die nicht zu voreingenommen von sich selbst sind. Gilden sollten eben für den Zusammenhalt und den Spielspaß der nur Gemeinsam erreicht werden kann stehen und nicht zweckentfremdet werden, wie es so oft der Fall ist.
 
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