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Alt 29.05.2010, 22:50   #1
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[Charactergeschichte] Trooper 501

Hallo Community,

Jeder der das liest soll wissen das dies nur zu 50% eine Charactergeschichte ist. Die anderen 50% sind von mir als Hobbybuch-Autor geschrieben. Wie auch schon in meinem Beitrag: Charactergeschichte Rayn. Freue ich mich über positives Feedback sowie Verbesserungsvorschläge

Zudem werde ich diesen Text diesmal eher weiterverfolgen da ich hier mehr Ideen habe

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Prolog:
Jahre vor dem großen Vertrag der unser Ende bedeutete. Die Republik befindet sich im Krieg mit dem Sith-Imperium und es sieht nicht gut aus. Der großteil der Outer-Rim Welten sind den Sith in die Hände gefallen. Viele Senatoren finden das die Republik lang genug Untätig zugesehen hat wie Planet um Planet von dem Bösen verschluckt wird. Unter diesen Stimmen der Unzufriedenheit befindet sich auch General Garza. Sie ist eine von wenigen die noch Zeiten des Friedens mit erlebt haben was in ihrem Geschäft selten vorkommt. Jedoch schmieden die Stimmen der Unruhe und Unzufriedenheit Pläne. Pläne die die Rettung für die Republik sein könnten oder die endgültige Vernichtung. Allen voran General Garza. Sie hat sich mit einer kleinen Flotte zu einem Unbekannten Planeten aufgemacht auf dem angeblich ein Volk lebt das die Technologie besitzt Menschliche Zellen zu klonen. Garza hat es sich zur Aufgabe gemacht diese Technologie zu finden und zu nutzen um die Sith aufzuhalten. Und dafür würde sie über Leichen gehen …
Beginn der Legende:
General Garza und eine kleine Republikanische Begleit-Flotte fallen aus dem Hyperraum und nähern sich der Rückseite des Planeten. Dort angekommen startet die Delegation an Bord eines kleinen Raumschiffes den Weg zur Klon-Basis. Als sie dort angekommen sind werden sie von hochgewachsenen, schlanken und blass häutigen Lebewesen in Empfang genommen. Sie gingen einen langen weißen Gang entlang der sie vorbei an einer riesigen Fabrik führte. Als sie bei der Hälfte des Ganges waren ergriff General Garza das Wort und sagte: Wie Ihnen sicher bekannt ist rückt das Sith-Imperium unaufhaltsam vorwärts. Sie werden auch nicht vor Ihrem Planeten halt machen. Der Größte von den drei Geschöpfen die sie in Empfang genommen hatten dreht sich um und blickte spöttisch auf sie herab und antwortete folgendes: Und? General, wir sind Händler, Geschäftsmänner/frauen uns liegt nichts an Kriegen. Außerdem haben wir gehört das die Sith gut zahlen für neue Technologie warum sollten wir Ihnen also helfen?

General Garza blieb erschrocken stehen. Ihre zwei Flottenunteroffiziere blickten sie fragend an. Die Kurze Fassungslosigkeit war auf ihrem Gesicht war wieder verschwunden und eine harte undurchdringliche Maske umgab wieder das Gesicht vom General. Sie antwortete: Sie missverstehen. Den Sith liegt nichts am Leben. Ihnen ist es gleich wenn sie auslöschen solang sie nur Macht besitzen. Da wird ihr kleiner Planet den Sith relativ egal sein. Die werden einfach den Planeten in Stücke schießen! Unruhig schaute der Anführer seine zwei Begleiter an. Er antwortete: Wir würden uns bereit erklären Ihnen zu helfen, wenn sie uns nachdiesem Krieg in Ruhe lassen sowie 100 Millionen Kredits als Anzahlung erhalten für unsere Dienste.

Ein boshaftes Grinsen huschte über ihr Gesicht jedoch versprach sie die Kredits zu überweisen und den Planeten aus den Datenbanken der Republik zu löschen.

Als General Garza wieder auf dem TZ8-B Kreuzer war öffnete sie eine sichere Komm-Link Leitung nach Corruscant. Ein blaues Flimmern huschte über den Bildschirm und mit nur einem Klick wurden 100 Millionen Kredits überwiesen. Einer Ihre Berater trat an sie heran und fragte: General wir werden doch nicht wirklich diesen Planeten aus unseren Datenbanken löschen? Der General schüttelte nur knapp den Kopf und gab den Befehl für den Hyperraumsprung in ein Benachbartes-System dort wurden angeblich Sith-Kriegsschiffe gesichtet.

Garza dachte sich: Ich bin es so leid. Jahre des Leides und Krieges haben mich erschöpft. Vielleicht haben wir noch eine Chance mit diesen Soldaten. In 5 Jahren werden wir sehen ob
es das wer war. Bis dahin müssen wir durchhalten…


5 Jahre später:
Garza war wieder auf dem unbekannten Planeten gelandet. Sie betrachtete die gigantische Armee die die Reste der einst so stolzen Republik schützen sollten. Zufrieden lächelnd nickte sie knapp dem Bleichen Wesen zu mit dem sie vor Jahren den Vertrag angeschlossen hatte. Erleichtert antwortete der Bleiche: Wohin sollen wir die Trooper schicken? Außerdem ist noch etwas Geld übrig wir haben uns erlaubt ihnen Zusatz-Upgrades zu verpassen. Diese sollten sie Stärker, Schneller und Robuster machen außerdem sind sie geschult ihn jeder Waffenkunst die die Galaxie bieten kann. Zudem haben wir ihnen Waffen und Ausrüstung besorgt. Garza antwortete: Ich werde sie jetzt mitnehmen. Ich bedanke mich für Ihre Zusammenarbeit und werde auch meinen Teil der Abmachung einhalten.

Der General machte sich auf den Weg in die Ausbildungshalle wo auf sie 3 Millionen Soldaten der Republik warteten. General Garza gab die Befehle zum Abrücken in die Transportschiffe und machte sich dann auf den Weg zu ihrem Shuttle. Als sich ihr Shuttle langsam dem Kreuzer nährte –im Schlepptau die Transportschiffe mit der Armee- fiel plötzlich ein gigantische Sith-Schlachtkreuzer aus dem Hyperraum und beschoss den Kreuzer sowie den Transportkonvoi.

Garza konnte gerade eben noch andocken als die ersten Schiffe in Flammen aufgingen. Garza stand im Hangar und musste mit ansehen wie Ihre ganze Hoffnung mit einem Mal in Flammen aufging. Langsam ran ihr eine Träne die Wange herunter als sie einer ihrer Offizieren bei der Schulter packte und rief: General, General wir werden beschossen unsere Schilde halten nicht mehr lange wie sieht ihr Plan aus? Sie schüttelte sich und antwortete: Nähern sie sich dem restlichen Konvoi. Fliegen sie den Kreuzer so dass unser Energieschild den Konvoi schützt. Der Offizier nickte knapp und gab die Befehle per Komlink. Langsam schob sich der Kreuzer vor die Schiffe die ersten Transporter landeten im Hangar des Kreuzers.

Das Sith-Schiff hatte in dessen die Richtung geändert und Kurs auf den freien Weltraum genommen. Sie hatten erreicht was sie wollten weniger als die Hälfte der Armee war noch am Leben und so die Hoffnung zerstört worden.

Die angeschlagene Republikaner-Flotte machte sich auf den Weg nach Corruscant.

Als die Flotte ankam wurde Garza vor ein Militärgericht gebracht wegen Diebstahl der Kredits sowie Gefährdung neutraler Parteien. Jedoch wurde dem General nur ein Rang aberkannt da seine Verdienste in den Kriegen zu eindeutig und großartig waren.

Als die Senatoren und Jedi noch diskutierten was mit der Armee geschehen sollte. Wurden die Überlebenden in notdürftigen Quartieren untergebracht.


Und dies ist der Moment wo meine Geschichte beginnt …

Ich hörte die leisen Rufe des Generals auf dem Übungsplatz der die „menschlichen Soldaten“ zu Höchstleistung antrieb. Das grelle Morgenlicht von Corruscant schien in die notdürftige Baracke in der ich untergebracht wurde. Für mich war das nicht schlimm da ich bis jetzt nichts gekannt hatte außer Training, Waffenübungen, und die Zusatzernährung-Tanks auf meine „Heimatplaneten“. Nach kurzem hin und her wälzen auf dem Lacken entschloss ich mich aufzustehen ich ging ins Badezimmer –zumindest dachte ich das was ich aus den Holo-Lektionen gelernt hatte- dort angekommen verrichtete ich meine Notdurft und wusch mir das Gesicht. Als dies geschafft war zog ich meine Kampfrüstung an und nahm mein D14-Blastergewehr mit. Ich wusste nicht wohin ich gehen sollte jedoch sagte mir ein Gefühl das ich mich beim General melden sollte. Als ich nach draußen trat reagierten sofort meine Helm-Sensoren und verdunkelten für mich das von außeneinstrahlende Licht. Zufrieden bemerkte ich die Reaktion meiner Ausrüstung und schritt schnellen Schrittes zu dem General. Als ich bei Ihm war unterbrach er die Übung und musterte mich von oben bis unten und sprach: Ah, du bist einer von diesen Seltsamen Neuen. Geh zu diesem Großen Gebäude dort –er zeigte auf ein gewaltiges Gebäude das Stufenähnlich Geformt war und von massiven Steinfiguren geschmückt war- und melde dich dort die wissen eher was zu tun ist.

Ein Bauchgefühl sagte mir das ich mich beeilen sollte und deswegen begann ich den Weg zulaufen. Als ich dort ankam hatte ich weder Schmerzen noch sonstige Beschwerden auch hierbei war ich zufrieden. Wichtigste Lektion in den Trainings-Holo´s in den Tanks war das der Körper jederzeit Einsatz bereit sein muss. Er ist eine Waffe wenn die Waffe kaputt ist bist du tot!

Ich durchschritt also das große Tor das von Statuen und in Stein gemeißelten Büsten gesäumt war und wurde von einem seltsamen Typen in einer Robe und einem merkwürdig geformten Waffe in Empfang genommen. Wortkarg durchschritten wird die Hallen und erreichten einen weiteren Komplex in dem mein General -den ich seit Embryo-Stadion eingetrichtert bekommen habe- sah. Es war General Garza. Ich salutierte zackig und sagte: General Garza, Nr. 501 meldet sich zum Dienst Mam!
Anerkennend nickte Garza und sagte: Rühr die Nr. 501. Wofür wurdest du gezüchtet? Wem dienst du? Was bist du? In sekundenschnell durchzuckten mein Gehirn tausende von Antworten die korrekt wären jedoch wusste ich das der General eine ganz bestimmte hören wollte. Also gab ich ihm die von der ich überzeugt war das es die richtige sei. >>Ich bin ein Soldat der Republik, ich befolge Befehle, stelle sie nicht Infrage. Ich leben für die Republik und ich sterbe für sie<<. Offensichtlich war das die Antwort die Sie hören wollte da sie mit dem Kopf nickte und folgendes sagte:

Soldat 501 sie wurden als Soldat gezüchtet als Anführer geboren und als Commander ausgebildet. Mit dem heutigen Tag sind Sie ein Commander der Republik. Stellen sie ihr Team zusammen und dienen sie der Republik. Ihre erste Mission werden sie in Kürze erhalten.

Mit diesen Worten verließ mich der General und ich blieb alleine mich dem seltsam gekleideten Typen zurück. Dieser führte mich wieder wortlos aus dem gigantischen Komplex heraus. Als ich wieder bei dem Eingang war wo alles begann schaute ich aufgeregt in den Sonnenaufgang. Bisher kannte ich so ein Gefühl nicht. Es war neu es fühlte sich so gut und richtig an. Was ich gelesen habe nennen es die „echten Menschen“ Stolz.

Als ich meine Baracke erreichte lagen auf meinem Bett verschiedene Holodisks die offenbar Vorschläge für meine zukünftige Truppe sein sollten. Ich entkleidete mich meiner Rüstung da ich doch langsam zu schwitzen Anfing und ging mich Duschen. Nach dieser kurzen Erfrischung legte ich mich auf mein Bett und las mir eine Disk nach der anderen durch. Am Ende hatte ich meine Entscheidung getroffen wer in das Team sollte. Es waren 6 Trooper. 2 Frauen ebenfalls aus der 500er Produktionsreihe sowie 4 Männer die ebenfalls aus dieser Reihe kamen. Zufrieden mit mir selbst betrachtete ich das erste mal mein Gemach. Es gab ein Bett eine kleine Badezimmer-Nische in der WC sowie Dusche in einem war und noch einen Terminal. Ich ging zu dem kleinen Terminal und aktivierte ihn. Der Bildschirme flackerte kurz dann erschienen diverse Auswahl Möglichkeiten. Eine von Ihnen war Daten senden. Ich betätigte das Feld und eine kleine Klappe erschien in die ich die Holo´s reinschob. Nach kurzer Zeit erschien ein Text in dem stand dass der Befehl erfolgreich ausgeführt wurde. Zufrieden mit mir selbst machte ich mich auf den Weg zum Übungsplatz als ich dort eine Weibliche Trooper sah. Neugierig betrachtete ich sie und ging dann auf sie zu und sprach sie an. Ich sagte: Hallo ähm hast du schon einen Auftrag? Oder was machst du hier? Sie antwortete prompt: Was interessiert dich das? Hast du ein Problem mit mir? Ich will hier nur ein bisschen Trainieren meine Nahkampf-Fertigkeiten sowie ein paar Schießübungen machen ist das etwa verboten?!? Ich erschrak auf ihre emotionale Antwort und antwortete ein bisschen eingeschüchtert: Äh nein ich habe kein Problem mit dir. Doch wer bist du? Und was für eine Waffengattung willst du denn trainieren? Sie grinste kurz und streckte mir die Hand hin. Ich ergriff sie und wir schüttelten die Hände. Sie stellte sich vor und sagte: Ich bin Scharfschütze Trooper 505. Schön dich kennen zu lernen …? Doch wer bist du eigentlich? Ich sagte Ihre dass ich 501 sei und Trooper wäre. Sie kicherte wieder schüttelte den mit dem Helm besetzten Kopf und sagte: 501 schön jetzt kennen wir uns doch könntest du jetzt verschwinden? Du stehst mir im Licht. Ich ging ein paar Schritte zurück und sie bedankte sich und begann mit ihren Zielübungen. Ich drehte mich um und machte mich auf den Weg in die Cantine die anscheinend gleich in der Nähe sich befand. Ich ging entlang des Übungsplatzes und dachte mir: Da soll einer aus den Frauen schlau werden. Zuerst reagieren sie wütend auf dich dann sind sie nett zu einem und am Ende ist man ihnen wieder nur im Weg. So in Gedanken versunken bemerkte ich nicht wie ein breitschultriger Trooper auf mich zu stapfte der einen Schwere Granatwerfer trug. Ich rempelte ihn unabsichtlich und murmelte eine Entschuldigung. Dieser jedoch hatte sie nicht gehört und rief mir daher hinterher: Hey du! Wer glaubst du wer du bist? Rennst in mich hinein ohne dich zu entschuldigen! Ich drehte mich um und sagte: Beruhige dich. Es war ein Versehen. Ich will keinen Streit ok?

Der Breite lachte grimmig und antwortete: Aber ich. Mit einem lauten Brüllen rannte er auf mich zu wie ein wild gewordener Bantha. Geschickt wich ich ihm aus und packte ihn bei seinem Arm und schlug gezielt gegen seine obere Kugel des Schultergelenks. Mit einem lauten knacken hüpfte es aus dem Gelenk und der Breite schrie Wutentbrannt auf. Wütend riss er sich den Helm herunter und versuchte mit diesmal mit dem verbleibenden Arm zu treffen. Ich jedoch blockte seine ersten Angriffe und schlug dann mit einem gezielten Schlag gegen seine Schläfe. Ein letztes Grunzen war zu hören dann viel er um wie ein Stein. Die Schaulustige die sich um den Kampf gesammelt hatten betrachteten mich ehrfürchtig. Unter diesen Schaulustigen befand sich auch Soldatin 505 sie hatte den Helm abgesetzt und ich konnte ihn ihr Gesicht sehen. Was mich überraschte war das sie eine Twi´lek war in ihrem Gesicht spiegelten sich Ehrfurcht und Respekt wieder und „echte Menschen“ hätten sie als wunderschön bezeichnet. Ein Trooper jedoch hat für so etwas wie Gefühle –so wurde es uns beigebracht in den Tanks- keine Zeit. Ich sagte in die Runde der Zuschauer: Glotzt nicht so holt ein Sanitäter-Team. Ich warf einen letzten Blick der Soldatin 505 zu ehe sie in den Massen der Zuschauer versank. Ich drehte mich um und ging irritiert in die Cantine.

In meinem Gehirn arbeitete es fieberhaft was das für Emotionen waren die ich bei dieser Soldatin empfand. In meinem Kopf kam folgenden Antwort zustande: „Echte Menschen“ würden es wahrscheinlich als Liebe nennen doch er war nur ein Trooper hatte für so etwas hatte er keine Zeit und dafür lebte er auch nicht lang genug.

Ich habe nur eine Aufgabe: Der Republik zum Sieg verhelfen.

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So ich hoffe es hat euch gefallen. Geizt nicht mit dem Feedback sowie den Verbesserungsvorschlägen auserdem werde ich wöchentlich neue Seiten an Lesenahrung-Liefern

Aber eine kleine Bitte hätte ich noch:
In meinem letzten Beitrag wurde gesagt das bestimmte Parts zu kurz sind wenn euch diesmal etwas zu langatmig vorkommt oder kurzatmig sagt mir die ungefähre stelle und wie man sie besser machen könnte das erspart mir etwas Zeit

Mfg Tantoone
 
Alt 29.05.2010, 22:51   #2
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AW: [Charactergeschichte] Trooper 501

Feindkontakt
Mit einem dumpfen Knall schlugen die Rettungskapseln auf die Oberfläche auf. Wild durcheinander gerüttelt und leicht desorientiert trat ich die klemmende Kapsel-Tür auf. Frische Luft brandete mir entgegen und ich sah mit Erleichterung dass alle anderen aus meinem Team sich ebenfalls langsam aus der Rettungskapsel schälten. Mit wackeligen Schritten nahm ich mein Blastergewehr aus der Kapsel und sah mich um: Die Landschaft war relativ flach jedoch konnte man in der Ferne mächtige Gipfel aus der Erde ragen sehen. Außerdem war ein Großteil des Landes mit Wald bedeckt. Mit bedenken quittierte ich meine Beobachtung da der Wald ein perfekter Hinterhalt für seine sowieso angeschlagene Mannschaft wäre. Gerade als ich mich zu den anderen begeben wollte hörte ich aus der Ferne einen Landspeeder aufheulen. Verzweifelt dachte ich mir: Verdammt, die können uns doch nicht schon entdeckt haben? Schnell schnappte ich mir mein Fernglas aus der Kabine und stellte mit Erleichterung fest das dies wohl der Informant sein musste da er nach der Kleidung zu urteilen ein Republikaner war.

Immer noch mit einem mulmigen Gefühl im Bauch deutete ich meinen Team-Mitgliedern Stellung zu beziehen. Als der Landspeeder ankam scholl eine syntetische Stimme vom Speeder mir entgegen sie sagte folgendes: Commander der Republik Nummer 501? Wir sind die Informanten der Republik. Gerade als die Stimme weiterreden wollte wurde sie von einer piepsigen schnellen Stimme unterbrochen und kurze Zeit später wurde das Zeichen als Republikanischer Verbündeter gelüftet. Aufatmend deutete ich meinem Team sich zu erheben. Langsam mit erhobenem Blaster rückten wir aus unserem Versteck hinter zwei naheliegenden Felsen hervor. Verwirrt stellte ich fest das die erste Stimme einem Protokolldroiden gehörte der auf den Namen: PO3-C hörte. Die andere piepsige Stimme die ich gehört hatte gehörte einem Yawa namens Uidi.

Ich streckte dem Yawa die Hand hin und sagte: Uidi? Ich bin Commander der Republik. Ich bin hier damit es auf dem Planeten endlich mal ein bisschen spannend wird. Ein leises grunzen kam vom Breiten herüber. Nachdem wir die Formalitäten geklärt hatten sagte Uidi folgendes: Yig-sua-idi-opri-duai-miyuz-ia-oió. Kurzerhand übersetzte der Droide: Meister Uidi heist sie Herzlich Willkommen auf Ord Mantell. General Garza hat ihm bereits die Mission übermittelt. Er möchte außerdem seinen Dank aussprechen. Irritiert fragte ich den PO3-C: Wieso danke? Bis jetzt haben wir uns nur vorgestellt. Kurzerhand antwortet PO-3 das der Senator sein Großvater sei. Schlagartig wurde mir klar, dass diese Mission eine sehr brisante Situation war. Nicht nur das, wir einen Senator aus einem von Sith infiltrierten Planeten retten müssen. Nein, auch sein Enkel darf nicht in Gefangenschaft oder was noch schlimmer wäre sterben. Knapp sprach ich dem Yawa Uidi ebenfalls meinen Dank aus da er ein hohes Risiko einginge. Nervös sah ich mich um und fragte den Yawa nach den Informationen und der Vorgehensweise. Dieser antwortete mit seiner piepsigen und schnellen Sprache während der Droide übersetzte.

Er sagte: Die Stadt in der sein Großvater lebt sei von Imperialen Agenten infiltriert. Außerdem habe das Imperium behelfsmäßige Verteidigungsanlagen aufgestellt die allerdings ein Problem werden könnten da diese mit Repulsor-Geschützen ausgestattet sind. Zudem gäbe es 2 Eingänge in die Stadt die nicht von den Sith kontrolliert würden. Diese jedoch zu erreichen würde sie direkt an einem Sith-Basis-Lager vorbeiführen. Der andere Eingang führt sie in den Wald in den wolfsartige Wesen lebten die besonders gefährlich werden. Mit einem kurzen nicken deutete ich dem Droiden das ich mich mit meinem Team beraten müsste. Das etwas die ganze Zeit etwas Abseits stehend Team wandte sich mir zu und wir besprachen den Plan.

Der Breite antwortete grimmig: Commander, ich bin dafür das wir es mit dem Lager aufnehmen sollten. Diese Wölfe gefallen mir nicht. Wir würden sie außerdem in ihrem Territorium angreifen da wären wir im Nachteil. Die Twi´lek nickte zustimmende und sagte: Er hat recht, Sir, Imperiale haben einen strikten Patroullierplan laut den Tank-Informationen. Ich schaute fragend zu Arnik der den Kopf schüttelte und folgendes äußerte: Sir, wir sollte den Wald nehmen. Diese wolfsartigen Wesen kenne ich aus einem meiner Bücher außerdem habe ich mir eins von diesen Dingern was in so einer großen Halle stand stibitzt. Fragend sah ich ihn an. Naja, von den Typen mit diesen Roben und ihren seltsamen Waffen. Ich deutete ihm das er weiterreden könne. Arnik fuhr fort: Jedenfalls, in diesem Teil stand das diese Wesen nur Leute angreifen bzw. sehen können die eine sogenannte Macht benutzen können. Da die Wesen ansich blind sind und durch diese ominöse Macht gelängt wird. In meinem Kopf arbeitete ich fieberhaft an einer Lösung. Doch ich kam auf keine. Keine Ausbildung im Tank konnte mir hier helfen. Also entschied ich kurzerhand aus dem Bauch und sagte: Trooper, wir werden es mit dem Lager aufnehmen. Mir sind diese Wesen aus dem Wald zu unbekannt. Wir wissen nicht wie hoch ihre Truppen-Stärke ist sowie wann sie jagen oder wie sie es tun.

Der Breite –der seinen Helm abgenommen hatte- grinste und sagte: Haha, endlich etwas Spass was Commander. Kopfschüttelnd jedoch mit einem Grinsen im Gesicht antwortete ich ihm: Sie haben gut Coreallianisches Bier trinken. Sie haben ja die Dicken Geschütze. Bei dieser Erwähnung grinste er noch breite und klopfte leicht mit der Hand gegen sein Repuls-Gewehr mit Doppeltem-Lauf. Ich richtete mich auf und benachrichtige den Droiden. Dieser übersetzte es dem Yawa Uidi der daraufhin ein freudiges Huidi rief. Schnell sagte er dem Droiden etwas der es wiederum für uns übersetzte: Mein Meister soll lässt ausrichten, dass das Lager 1-2 Tagesmärsche von hieraus liegt. Ich nickte und antwortete: Wir werden uns sofort auf den Weg machen haben sie jedoch die benötigte Verkleidung? Mehr als das konnte ich nicht frage denn plötzlich piepste mein HUD-Display. (Holo-Unit-Discover)

Ich konnte gerade noch meinem Team zurufen: Cracker! Die nächsten Minuten vergingen wie im Traum. Eine Droiden-Cracker Rakete traf mit geballter Kraft auf unseren Standpunkt ein kurze Zeit später war die Luft mit Blasterschüssen erfüllt. Mein Team konnte sich gerade noch hinter Felsen in Sicherheit bringen die nun aus dem Hinterhalt auf die Feinde feuerte. Ich zückte mein Gewehr und rollte mich aus meiner Deckung hervor. Mit gezielten Schüssen traf ich die ersten heranstürmenden Gegner. Der Breite hatte sein schweres Geschütz genügend aufgeladen und mit einem lauten Brüllen lies er den Tod auf die Feinde herabregnen. Dutzende von Blasterprojektile wurden unter Höchstgeschwindigkeit herausgeschossen.

Während die ersten die Opfer meines Blasters sowie die vom Breiten wurden hatten sich die anderen ebenfalls verschanzt. Und beharkten nun Arkin und Trooper 505. Arkin nur mit 2 Killerblastern ausgerüstet schoss mit tödlicher Präzision auf die Gegner während 505 mit ihrem Präzisionsgewehr die aus der Ferne heranstürmenden Gegner erledigte. Ich rollte mich wieder zurück in meine Deckung und gab denn Befehl zum Vorrücken unter maximalem Feuerschutz. Ein Roger, drang aus dem integrierten Komlink meines Helmes. Gerade als der Blastersturm sich gelegt hatte und die ersten Gegner sich aus ihrer Deckung hervorwagten begann der Tod erneut seine Sense zu schwingen. In offener Formation marschierten wir unter gegenseitigem Feuerschutz gegen die Feinde voraus. Ich fühlte mich wie in einem Blutrausch, alles Verschwamm und ich bemerkte nur noch die eingedrillten Bewegungen aus dem Training.

Schießen, Ducken, Sprinten, Schießen, Nachladen, Ducken, …

Es war wie ein Mantra in meinem Kopf das ich nicht loswurde mir jedoch in dieser Situation wohl das Leben rettete. Mit der Präzision eines Killers erledigten wir die restlichen Angreifer. Als wir uns umsahen standen wir in der Mitte eines Halbkreises aus Leichen. Ich schätzte die Anzahl auf 15. Und wollte mich gerade daran machen sich nachdem Wohlbefinden meines Teams zu erkundigen als mir plötzlich der Yawa und sein Droide einfiel. Schnurstracks lief ich zu dem Platz wo sie noch gestanden waren. Ich überprüfte die nähere Umgebung und musste mit Bedauern feststellen das die beiden es nicht geschafft hatten. Der Droide war vollkommen zerstört während der Yawa ein weitaus schlimmeres Schicksal erlitten hatte da durch ein Kurzschluss beim Droiden ein Funken auf die Robe des Yawas gesprungen war. Traurig schüttelte ich den Kopf und bemerkte, dass noch einer von dem Feinden lebte. Zornerfüllt schritt ich zu ihm herüber und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Und schrie: Wer war das?!? Wer hat euch den Auftrag gegeben?!?...
 
Alt 29.05.2010, 22:51   #3
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AW: [Charactergeschichte] Trooper 501

So Community, der neueste Part von meinem Trooper 501 ist nun Verfügbar. Ich hoffe er gefällt euch genauso gut wie es mir Spass gemacht hat weiter zuschreiben also sehr .
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Mission 1: Der erste Einsatz
Nach meiner kurzen auseinander Setzung mit dem Dicken, nahm ich den Helm ab und betrat die Cantine. Ich prallte gegen eine Duft-Wand, die mir fast meinen Geruchssinn raubte. Es roch nach verbranntem Fleisch und ranzigem Eintopf. Der Gestank war so intensiv, dass ich für kurze Zeit befürchtete, mein Bewusstsein zu verlieren. Jedoch schüttelte ich kurz den Kopf und nach kurzer Zeit gewöhnte ich mich an den Geruch. Ich sah mich nach einem freien Platz um. Nach kurzer Zeit entdeckte ich eine Lücke an einem Tisch wo ein Mensch mitte 20 saß und ein Buch las. Ich setzte mich zu ihm und wartete bis der Bestell-Droide vorbeikam. Ich sah mich gerade eben um, als ich den stechenden Blick von ein paar jungen Soldaten sah die zwei Tische weiter saßen. Der junge Mensch der neben mir saß hob den Kopf und sagte zu mir: Mach dir nichts aus denen. Die sind nur misstrauisch euch gegenüber. Übrigens mein Name ist Arnik. Und du bist wer? Ich streckte ihm die Hand entgegen und antwortete ihm: Warum sind sie misstrauisch? Ich bin genauso ein Soldat wie sie. Im Dienste der Republik und ich bin übrigens Soldat 501 und was meintest du mit euch? Naja, Ihr seid ja nicht so wie wir. Ihr seid halt Klone und ihr seid halt die ersten denen man begegnet. Ach ich weiß auch nicht, wie ich es erklären soll sagte Arnik. Ehe noch seine Worte den Mund verlassen hatten entgegnete er hastig: Aber es ist nichts Schlimmes ein Klon zu sein. Die restlichen Worte gingen im Lärm der Cantine unter. Ich stand auf ohne ein Wort zusagen ich murmelte Arnik noch ein: Man sieht sich auf dem Übungsplatz zu und ging in Richtung Baracke. Der Satz von Arnik ging mir immer wieder durch den Kopf: Ihr seid ja nur Klone…

Als ich in meiner Baracke angekommen war legte ich mich auf mein Bett und fiel in einen unruhigen Schlaf. Ich träumte von den Tanks in denen ich oft Wochen verbrachte als Säugling und von den letzten Stunden die ich auf Corruscant verbracht hatte.

Als ich wieder aufwachte, war es bereits wieder spät in der Nacht. Ich wälzte mich in meinem Bett hin und her und konnte jedoch keine Ruhe finden als ich gerade im Begriff war einzuschlafen kam ein Anruf über das Terminal rein das sich in meinem Zimmer befand. Noch schlaftrunken schlurfte ich zu dem noch immer läutenden Terminal. Als ich dort angekommen war, drückte ich den Annehmen-Knopf und die Stimme von General Garza war zu hören. Sie sagte folgende Worte: Commander 501, dass ist ihre erste Mission. Machen sie sich Kampfbereit. Sie treffen mich in 30 Minuten auf dem Übungsplatz. Achja und bevor ich es vergesse die Republik hat ihnen ein kleines Präsent zukommen lassen es sollte vor ihrer Tür liegen. Irritiert drückte ich den Öffnen-Knopf bei der Tür und erblickte die Pakete mit voller Kampfmonitur für einen Republikanischen Commander. Ich nahm die Pakete und entpackte sie. Die Rüstung bestand aus folgenden Teilen: Diversen Modifikationen an der Rüstung sowie 2 Blaster und ein M45-Blastergewehr. Angeblich war dies das Beste was zurzeit am Schwarzmarkt sowie auf den offiziellen Märkten zu haben sei. Das M45-Blastergewehr hatte ein erweiterten Munitionshalter sowie einen Granatenwerfer-Aufsatz. Dazu kam noch, dass man damit hervorragend zielen konnte da es diverse Sicht-Modi gab wenn man ein Zielfernrohr angelegt hatte. Ich zog die neue Rüstung an verstaute die 2 Blaster in ihren Holstern und packte mein neues M45 Gewehr und lief zum Übungsplatz. Als ich dort ankam entdeckte ich 6 weitere Trooper die offensichtlich mein zukünftiges Team darstellen würden. Als ich dort ankam wartete bereits der General auf mich als sie sagte: Trooper, Ihr seid von nun an Soldaten der Republik dient ihr gut. Dies ist außerdem euer neuer Commander. Ich bin der Meinung Commander das sie sich vorstellen sollten. Ich trat einen Schritt neben General Garza vor und nahm den Helm ab. Kurz darauf folgten auch die anderen meinem Beispiel und ich stellte mit Erstaunen fest das ich bereits 3 von ihnen kannte. Da war der Breite, die Twi´lek, sowie der junge Mensch aus der Cantine. Als der Breite mich sah konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen und er fluchte ein leises: Verdammt nochmal.

Ich lies mich von ihm nicht stören und sagte folgendes: Trooper, Ihr seid die Zukunft der Republik. Wir sind die letzte Chance diesen Krieg noch zuwenden. Ich bin einer wie ihr. Ein Trooper. Ein Klon. Ein Soldat der Republik. Wir dürfen bei dieser Mission nicht versagen! Zufrieden hörte ich ein einstimmiges Ja, Sir! Mit einem Lächeln quittierte Garza meine kleine Ansprache und gab uns die Infos für unsere erste Mission. Sie sagte: Eure Mission führt euch auf einen Outer-Rim Planeten der kürzlich erst in die Hände der Sith gefallen ist. Eure Aufgabe ist es einen wichtigen Senator zu eskortieren der sich auf dem Planeten Ord Mantell befindet. Ord Mantell ist offizielles Kriegsgebiet der Senator jedoch wohnt in einer kleinen Vorstadt 40 Minuten vom Haupthafen entfernt also seien sie vorsichtig. Haben Sie alles verstanden? Ich nickte und der Rest meines Teams ebenfalls. Also gut sagte Garza dann verstauen sie ihre Ausrüstung auf dem Kreuzer und machen sie sich Abflugbereit. Sie werden in Kürze starten.

30 Minuten später auf dem Kreuzer der Republik:

Ich saß an einem Tisch des Aufenthaltsraumes des Kreuzers der Klasse Trictor. Der Rest meines Teams saß ebenfalls an diesem Tisch zur Einsatzbesprechung. Ich schaute in die Runde des Teams. Jeder von ihnen hatte andere Gesichtszüge. Der Breite hatte ein mürrischen Ausdruck der aussagte: Mach mich einmal blöd an und ich verarbeite dich zu Bantha-Futter. Das Gesicht von der Twilek war schwer zu deuten. Teilweise sah man ihr an das sie aufgeregt war allerdings strahlte sich auch eine innere Ruhe aus. Der Typ den ich in der Cantine getroffen hatte war –wie immer- in einem Buch vertieft über Hyperraumtechnik sowie Systeme des Trictor-Kreuzers. Ich schüttelte abwesend meinen Kopf über dieses Verhalten des ständigen Lesens und sah in das letzte Gesicht das mir am unbekanntesten war. Es war eine Frau mittleren Alters vermutlich 25 Jahre jung. Sie hatte harte Gesichtszüge und ich vermutete, dass mit ihr nicht gut Coreallianisches Bier trinken sei. Irritiert zählte ich im Geiste nochmal nach ich kam nur auf Fünf von Sechs versprochenen Soldaten.

Die Frau mit den harten Gesichtszügen sah meinen Blick und sagte: Commander, der letzte Soldat war leider bei den Nicht-Überlebenden dabei als die Imperium-Flotte angegriffen hatte als wir auf den Weg nach Corruscant. Ich schluckte den Klos herunter der sich in meinem Hals gebildet hatte. Ich dachte mir: Verdammte Sith. Dafür werden sie bezahlen ich kannte ihn nicht persönlich aber alle Klone sind wie Brüder und Schwestern für mich. Sie sind meine Familie. Als ich den Blick aller anwesenden Teammitglieder bemerkte räusperte ich mich und sagte folgendes: Dies ist unsere Erste Mission. >>Ich rief eine Holoabbilung der Vorstadt wo der Senator wohnte auf<<. Wie sie hier sehen, ist die Stadt schwer zu verteidigen, außerdem gibt es viele Möglichkeiten getarnt Unterstützung anzufordern was uns gewiss in eine brenzlige Situation bringen würde. Unsere Hauptaufgabe ist es den Senator zu diesem Punkt zu bringen. >>Ich markierte einen bestimmten Platz auf der Abbildung<<

Dort sollte ein kleines Split-Schiff auf uns warten, dass nach Corruscant uns bringt. General Garza hat mir außerdem mitgeteilt das dass Imperium in jeder Stadt auf Ord Mantell kleinere Truppenverbände zusammengezogen hat. Offensichtlich wollen sie den Stützpunkt der Republik bald überrennen. Deswegen sollen wir zusätzliche Informationen beschaffen über Aufenthalt, Truppenstärke sowie anwesende Offiziere. Haben sie irgendwelche Fragen meine Damen und Herren? Ich schaute fragend in die Runde. Der Breite hob leicht die Hand und sagte: Wie werden wir in die Stadt gelangen und wieder heraus und vor allem ist die Bevölkerung uns dort feindlich gesinnt? Ich nickte und sagte das die Bevölkerung Großteils aus Händlern und Farmern bestünde allerdings habe sich mit Anfang des Krieges auf Ord Mantell diverse Verbrecher Syndikate zusammengefunden.

Deswegen ist Vorsicht zu walten. Nun möchte ich zu dem eben von ihnen, angesprochenen Punkt kommen. Wir haben einen Agenten in das Kontroll-Center des Imperiums eingeschleust das dort vorhanden ist. Dieser Kontakt, hat uns gefälschte Ausweise besorgt, außerdem wird er bei dem Landeplatz warten und uns Verkleidungen zur Verfügung stellen. Weitere Instruktionen, werde ich ihnen geben sobald wir gelandet sind. Alle anwesenden nickten, außer derjenige der lies. Als alle aufstanden, schreckte er auf und ich fragte ihn ob was zutun sei da ich keinen Fehler mir leisten konnte bei meiner ersten Mission. Er nickte und sagte: Klar Commander, Senator retten, Nicht sterben sowie Informationen beschaffen über die Imperialen-Truppen.

Ich nickte zufrieden und bemerkte das der Breite noch immer da stand und auf etwas wartete. Als auch Arnik den Raum verlassen hatte ergriff der Breite das Wort und sagte: Commander. Kann ich kurz mit ihnen reden? Ich nickte und zeigte ihm das er sprechen könne. Er sagte: Commander ich möchte mich für mein Verhalten entschuldigen es war nicht ok. Ich war nur so Scheiße drauf da ich weder was zu essen bekommen hatte noch Schlaf da ich von einem Offizier zum nächsten geschickt wurde. Und … Ich unterbrach ihn und sagte lachend: Für jemand der ein wahrer Berg von Muskeln ist machen sie sich ganz schön viele Gedanken Trooper. Vergessen sie es. Wir hatten alle einen harten Tag. Solang sie mir gut dienen, ist alles in Ordnung. Er lächelte ebenfalls und nickte. Dann salutierte er zackig und verlies den Raum. Seufzend verlies ich ebenfalls den Aufenthaltsraum und machte mich auf den Weg zu meinem Raum. Dort angekommen stellte ich den Terminal auf T-5 und legte mich schlafen und träumte wieder unruhig.

Blasterschüsse schossen über mich hinweg. Neben mir explodierte eine Schallgranate und ich riss instinktiv die Hände in die Höhe wo meine Ohren waren. Mein innerstes sagte mir Lauf, fliehe wenn dir dein Leben lieb ist. Doch die Ausbildung war stärker. Ich schüttelte meinen Kopf und lief weiter in den Blastersturm als plötzlich …

Ich schreckte aus dem Schlaf hoch und war für einen Moment irritiert mein Zimmer war von Rotem Licht überflutet aus meinem Kom-Link tönte es krächzend: An alle Mitglieder dieses Schiffes, begeben sie sich umgehend zu den Rettungskapseln wir werden angegriffen. Primäre Verteidigungssysteme ausgefallen. Schildenergie auf 25 Prozent. Blitzschnell zog ich meine Rüstung an nahm das Blastergewehr in die Hand und begab mich zur Brücke. Als ich dort ankam sah ich wie der Planet immer näher kam. Der Autopilot, ein Mech-Droide der älteren Generation, lag brennend in der Ecke zerstört von einer Explosion die der Beschuss des Feindlichen Schiffes ausgelöst haben musste. Hektisch betätigte ich die Knöpfe zur Freischaltung der Rettungskapseln. Als dies geschafft war hechtete ich zum Terminal und sagte: An alle Mitglieder dieses Schiffes, begeben sie sich umgehend zu den Rettungskapseln. Ich wieder hole: Begeben Sie sich zu den Rettungskapseln des Schiffes.

Nachdem dies vollbracht war, lief ich schnurstracks zu den Kapseln dort angekommen wartete bereits mein Team. Ich zählte alle und bemerkte das eine fehlte. Meine Twilek-Freundin bemerkte meinen Blick und sagte: Sie ist tot Commander. Eine Explosion in ihrem Quartier muss sie erwischt haben den die Tür ging nicht auf als ich rein wollte. Ich nickte knapp und gab den Befehl zum Einsteigen der Rettungskapseln ich gab die Koordinaten an jeden meines Teams und so flohen wir vor einer Schlacht in die nächste und ein ungutes Gefühl sagte mir, dass wir in eine verdammt dreckige Angelegenheit geraten sind.

Noch in Gedanken schloss sich die Tür der Kapsel und der Countdown zum Abschuss wurde angekündigt. Im Geiste zählte ich die Sekunden mit es war wie die Gewissheit das wir diesen Krieg nicht gewinnen konnten. 5, 4, 3, 2, 1, … Abschuss Erfolgreich ertönte die Mechanische Stimme. Kurz darauf explodierte der Trictor-Kreuzer. Ich blickte aus der kleinen Luke der Kapsel zu den anderen die mit rasender Geschwindigkeit sich auf den Planeten Ord Mantell bewegten.

Ich schloss die Augen und bereitete mich auf den Aufschlag vor.
 
Alt 29.05.2010, 22:52   #4
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AW: [Charactergeschichte] Trooper 501

Wutentbrannt riss ich mir den Helm vom Kopf und starte in das Schlamm und Blutverkrustete Gesicht. Unter schweren Schmerzen sagte er nur ein Wort: Sith. Voller Trauer und Wut über das Ende des Senatoren Enkels ließ ich den Verletzten los und taumelte ein paar Schritte rückwerts. Erst jetzt viel mir auf das die Angreifer Großteils wie Farmer angezogen waren nicht wie Soldaten. Nachdem ich mich wieder gefasst hatte, schnappte ich mir mein Erste-Hilfe-Medikit und verabreichte dem Verwundeten Künstliches Adrenalin und eine Bacta-Spritze. Kurz darauf ging es dem Farmer schon besser und nach einer Weile erzählte er mir seine Geschichte.

Des Farmers-Geschichte:

Es war wie jeder andere Morgen. Ein schöner Morgen wie ich fand. Die Sonne schien, Vögel zwitscherten und meine Frau machte bereits Frühstück für die Kinder und mich. Jedoch war heute etwas anders. Ich hatte so ein mulmiges Gefühl als würde heute die Freiheit wie wir sie kennen zu Grunde gehen. Ich verdrängte das Gefühl und schritt in die Duschkammer unseres kleinen Hauses nach der Bauart Alderaans. Nachdem ich fertig war machte ich mich auf den Weg zum Frühstückstisch alles schien wie immer jedoch war da noch immer dieses ungute Gefühl in der Magen Gegend. Ganz in Gedanken versunken bemerkte ich nicht wie ein Dunkler Schatten über unseren kleinen Garten viel in dem die Kinder derzeit spielten erst als ich ihr Lachen nicht mehr hörte wusste ich das sich mein Gefühl bewahrheitet hatte. Schnurstracks rannte ich in den Garten meine Frau folgte mir und gemeinsam mit unseren Kindern betrachteten wir ein Spektakel das einem Alptraum glich. Gigantische Schlachtschiffe der Sith und Jäger flogen über unseren Köpfen hinweg. In nur kürzester Zeit war der Himmel schwarz. Ich drängte meine Kinder und meine Frau die mir gefolgt war zurück ins Haus. Ich sagte ihnen: Habt keine Angst. Versteckt euch in dem Keller und sperrt erst die Tür auf wenn es eure Mutter euch sagt verstanden? Die beiden nickten heftig und rannten ins Haus meine Frau sah mich mit Tränen in den Augen an und drehte sich um ebenfalls in den Keller zugehen. Währenddessen rannte ich zu meinem Speed-Bike wo auch meine Vibroklinge lag. Mit entschlossener Miene fuhr ich in die naheliegende Stadt wo bereits die ersten Sith-Truppen einmarschierten gefolgt von mächtigen Kriegerin in schwarzer Rüstung und Laserschwertern in den Händen. In kürzester Zeit hatte sich die halbe Stadt auf dem Marktplatz versammelt. Dort hatten sich auch schon einige Truppen der Besatzer versammelt und auf einem Podest stand ein Redner des Imperiums. … Ich konnte mich noch ganz genau an seine Worte erinnern. Er sprach: Volk von Ord Mantell. Wie lange seid ihr schon ausgebeutet worden von der Republik? Wie oft hat die Republik euch um Ressourcen gebeten jedoch habt ihr nie eine Gegenleistung bekommen? Zu oft meine Brüder und Schwestern. Darum sage ich euch schließt euch dem Imperium an. Gemeinsam werden wir der Galaxie endlich Frieden und Gerechtigkeit bringen! Die folgende Reaktion konnte ich mir selber nicht erklären. Wie von einem Sturm erfasst jubelten alle am Marktplatz nach den Worten des Sprechers. Jedoch war er noch nicht fertig er sprach weiter: Nun bewaffnet euch meine Brüder und Schwestern kämpft für das Imperium. Jeder der sich uns in den Weg stellt ist des Hochverrats anzuklagen. In kürzester Zeit war die Stadt unter der vollständigen Kontrolle der Sith sowie ein Großteil der anwesenden am Markt bewaffnet und bereit zu kämpfen. Ich schritt dann mit meinen Freunden und Bekannten gegen euch in den Kampf und so endete es in einem Blutbad so schloss der Farmer seine Geschichte.


Bedächtig nickte in nach seiner Erzählung daweil hatten sich auch die anderen zu uns gesellt und seiner Geschichte gelauscht. Nachdem er mit seiner Erzählung fertig war sagte ich folgendes: Farmer, hast du für uns irgendwelche Informationen die uns Hilfreich sein könnten?

Ich schüttelte verneined den Kopf und seufzend stand ich wieder auf. Die Twilek-Schützin gesellte sich hinzu und fragte mich: Was haltet ihr davon Commander? Klingt glaubwürdig jedoch würde ich in seiner Situation das selber sagen.

Bedächtig nickte ich mit dem Kopf und antwortete: Ihr habt Recht jedoch ist er unsere einzige zuverlässige Quelle unser Freund hier -mit diesen Worten deutete er mit seinem Gewehr auf die Leiche des Yawas- kann uns nicht mehr wirklich weiterhelfen.

Doch wir haben schon genug Zeit verschwendet. Ich räusperte mich und rief: Soldaten, bereit zum Abmarsch machen. Wir haben nachwievor eine Mission die erledigt gehört und selbst wenn es einige Schwierigkeiten gab dürfen wir nicht aufgeben.

Danach wandte ich mich zu dem Farmer. Ihr werdet uns in die Stadt bringen danach sollten sie sich um die Wunde kümmern. Wir haben diverse Infos bekommen wie wir in die Stadt gelangen könnten doch habt ihr irgendeine Idee? Der Siedler überlegte kurz ehe er antwortete. Er sprach: Wir könnten mit den Gleitern in die Stadt kommen sie besitzen eine Registrierungs-Nummer des Imperiums mit der man ohne Kontrolle die Grenze passieren kann.

Jedoch solltet ihr euch mit etwas bedecken damit man euch nicht erkennt solang wir außerhalb der Stadt sind. Entschlossenheit blitzte in meinen Augen auf und ich erklärte meinen Soldaten den Plan. In kürzester Zeit waren Ausrüstung, Waffen und Proviant verstaut und die Trooper begaben sich zu den Gleitern mit denen sie in die Stadt fliegen würden.

Ich ging nochmal zu dem Farmer und besprach mit ihm den Plan. Wir würden durch die Kontrollen durchkommen das wäre kein Problem jedoch hatten wir ein zweites Problem nachwievor waren sie Trooper der Republik und sie würden auffallen Verkleidung hin oder her. Doch jetzt war nicht die Zeit zum zögern es wurde Zeit zum Handeln.

Ich begab mich ebenfalls zu einem Gleiter und bedeckte mich mit ein paar Stoff-Fetzen. Das müsste reichen dachte ich mir. Danach erhobn sich die Gleiter und bewegten sich rasch zu der Ortschaft wo ihr Ziel war.
 
Alt 03.06.2010, 15:27   #5
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AW: [Charactergeschichte] Trooper 501

Grüss dich

Ich habe mir deine Geschichte durchgelesen und finde, dass du da einen hübschen Einstieg geschaffen hast. Die Vorgeschichte die du dazu geschrieben hast, mag ich an dieser Stelle nicht kommentieren, da ich mich nicht auf "historische" Spitzfindigkeiten hinauslassen möchte. Ansich liest sich die Geschichte gut. Was mir allerdings weh tut, sind gewisse Rechtschreibe- und Satzzeichenfehler die den Lesefluss unterbrechen und den Text etwas holprig erscheinen lässt.

Die von dir angesprochene Langatmigkeit oder Abruptheit des Textes kann ich an dieser Stelle nicht anprangern. Die Geschichte wirkt (auf mich) in sich zwar etwas gekürzt, so als hättest du nicht genau gewusst, wie du das ganze ausschmücken könntest, aber lieber so, als völlig blümerant und mit Details überladen. Bitte nicht übel nehmen, aber das ist mein Eindruck

Bin gespannt was da in Zukunft noch kommen wird und werde mir die nächsten Teile gewiss durchlesen.

Liebe Grüsse

Euer Onkel Norru
 
Alt 03.06.2010, 15:35   #6
Gast
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AW: [Charactergeschichte] Trooper 501

Erstmal danke fürs durchlesen. Das mit den Recht- und Grammatik-Fehlern passier mir immer wieder da ich zwar das Word-Grammatik u. Rechtschreibkorrigtur-Programm verwende es jedoch -blöder weise- ausgeschalten habe da mich die ganze Unterwellungen bei Beistrichsetzung usw. stören ^^.

Norru wenn du wüsstest wie ich mich angestrengt habe genug Details zu nennen . Da du bereits die Story Rayn gelesen hast (zumindest das was geschrieben wurde) weist du ja das Kurzatmigkeit eher meine Metie ist ^^.

Werde jedoch bis zum nächsten Beitrag mir mehr überlegen. Meine Hintergrund-Musik beim Schreiben ändern und mich aufs nächste Feedback freuen

Info: Der nächste Part wird heute bzw. morgen erscheinen.
 
Alt 03.06.2010, 17:15   #7
Gast
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AW: [Charactergeschichte] Trooper 501

Zitat:
Zitat von tantoone
Info: Der nächste Part wird heute bzw. morgen erscheinen.
Mach dir mal lieber selber nicht mehr Druck als notwendig ist. Es ist so wie immer: Lieber Qualität als Quantität. Nimm dir zwei drei Tage mehr Zeit und lies den Text immer und immer wieder auf Grammatik, Rechtschreibung, Interpunktion etc. durch und verlass dich nicht auf das Word-Korrekturprogramm. Es ist ok, aber nicht unfehlbar.
 
Alt 04.06.2010, 15:19   #8
Gast
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AW: [Charactergeschichte] Trooper 501

Update:
Der nächste Teil des Troopers 501 ist da. Es beginnt endlich die erste Mission und es kommt schon da zu den ersten Komplikationen. Eines kann ich euch verraten es wird spannend

Also lest euch den neuesten Part durch (Oben vor Platzhalter 2) und schreibt mir eure Meinung dazu .

Mfg Tantoone
 
Alt 08.06.2010, 18:45   #9
Gast
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AW: [Charactergeschichte] Trooper 501

Auch hier wieder: Nett. Der Arme stolpert ja von einem Mist in den Anderen. Mir persönlich ging das alles zwar etwas zu schnell, aber wie gesagt: das ist Geschmacksache. Allerdings muss ich auch hier Satzbau und Zeichensetzung kritisieren. Anführungszeichen helfen extrem bei direkter Rede. Manchmal liest sich das ganze leider so, als würde es der alte Yoda erzählen. Daran solltest du wirklich arbeiten. Ich weiss ich bin nicht gerade zimperlich mit meiner Kritik, aber es muss sein.
 
Alt 15.06.2010, 19:19   #10
Gast
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AW: [Charactergeschichte] Trooper 501

Update:

Und endlich kommt ein Update von Trooper 501. Lang hats gedauert jetzt ist es da. Wie heist es so schön Gut ding will Weile haben


Von daher Viel Spass bei der Fortsetzung wünscht:
Tantoone


Ps:
Ich arbeite gerade an einem Namen da es zunehmen anstrengend wird immer Trooper 501zuschreiben
 
Alt 25.06.2010, 21:14   #11
Gast
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AW: [Charactergeschichte] Trooper 501

Ich bin dann mal so frei. Ich versuche mich kurz und knapp zu halten.

Diesen Teil finde ich etwas enttäuschend. Irgendwie fehlt mir da das gewisse Etwas. Der Pepp, der Schwung, das Ding, keine Ahnung was es genau ist. Ansonsten wirst du was meine für gewöhnlich angekreideten Punkte betrifft langsam besser.

Gruss
Onkel Norru
 
Alt 16.09.2010, 13:15   #12
Gast
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AW: [Charactergeschichte] Trooper 501

Hat dich mein letzter Kommentar so verschreckt, dass du nichts mehr zu schreiben wagst? Das würde mir sehr leid tun. Ich hoffe wir bekommen bald mal wieder was von dir zu lesen.
 
Alt 18.09.2010, 08:21   #13
Gast
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AW: [Charactergeschichte] Trooper 501

Nein, das auf keinen Fall. Doch zurzeit bin ich -relativ- aktiv im RP unterwegs bei meiner Gilde und komme nur sehr schwer zum schreiben vorallem fehlt mir auch zurzeit der Antrieb zu der Story da ich einiges umschreiben musste/wollte.

Edit:
Ein neuer Part ist erschienen und ich hoffe er gefällt.
 
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