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Alt 19.08.2011, 19:58   #1
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Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Es geht hier nicht um eure meinung, es geht nicht um die Meinung von GL.
Es geht nur um die Meinung was die Sith
und die anderen Bewohner des Imperiums über sich und das Imperium denken?

Sehen sie sich als gut oder böse? Finden sie ihre Taten gut oder sehen sie nur keine bessere Alternative? Woran glauben sie? Wofür sind sie bereit zu sterben?

Ihr dürft gerne auch schreiben was die Person die ihr spielen werdet denkt. Ihr dürft aber auch schreiben wie ihr die Grundstimmung im Imperium allgemein seht.

Seit freundlich und respektiert die Meinungen anderer.
 
Alt 19.08.2011, 20:22   #2
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Na dann fange ich mal an, die Meinung meiner Sith aufzuschreiben. Diese werde ich auch mit dem Codex der Sith verknüpfen.

Es gibt keinen Frieden, nur Leidenschaft.


Ohne Konflikt und Ziel einer Gesellschaft, auf das man hinarbeiten kann, stagniert die Gesellschaft. Sie wird zersetzenden Einflüssen ausgesetzt und wird dekadent. Dies sieht man gut an der sogenannten Republik - sie war träge, kein wahrer Feind und wir konnten in kürzester Zeit einen großen Teil ihrer Gebiete erobern, ohne auf ernsthafte Gegenwehr zu stoßen. Wir im Imperium arbeiten seit einem Jahrtausend auf die Vernichtung der Republik hin und wir werden nicht scheitern.

Durch Leidenschaft erlange ich Stärke.


Siehe oben. Nur diejenigen, die die Konflikte, auch die inneren, akzeptieren, können stärker werden. Man muss die Konflikte nutzen, nach aussen tragen. Entflessle deine Wut um deine Feinde zu zerschmettern.

Durch Stärke erlange ich Macht.


Wer Stärke beweist, steigt in der Hierarchie auf. Die Schwachen sterben, nur die Starken überleben. Wer Schwäche zeigt, wird getötet. Was für eine Gesellschaft herauskommt, wenn die Schwachen nicht aussortiert werden, sieht man an der Republik.

Durch Macht erlange ich den Sieg.

Nur eine Gesellschaft in der die Starken herrschen und die Schwachen bekommen was sie verdienen, kann siegen. Eine von Schwächlingen geführte Gesellschaft kann niemals siegen. Deswegen wird das Imperium die Republik aus dem Universum fegen.
Der Sieg beweist, das wir besser sind.

Durch den Sieg zerbersten meine Ketten.

Die Stärksten von uns werden durch ihre Siege von den Regeln der Normalsterblichen befreit. Ihre Autorität darf nicht angezweifelt werden. Deshalb folgen wir dem Imperator und dem Dunklen Rat.

Die Macht wird mich befreien.


Perfektion ist unser höchstes Ziel. Perfekte Stärke, perfekte Macht, perfekte Freiheit. Der perfekte Sith ist der Sith'ari.

Wer uns nicht unterstützt, ist gegen uns. Wer gegen uns ist, ist unser Feind. Und wer unser Feind ist, wird vernichtet.
Wer Befehle der Stärkeren anzweifelt, ist schwach. Sollte eine höher gestellte Person aber Schwäche zeigen, so sollte man diese sofort töten, um sich so höher stellen zu können.
Im Imperium brauchen wir keine Schwächlinge. Wir töten sie. Sie können ruhig zur Republik fliehen - so verlegen sie den Zeitpunkt ihres Todes nur in eine nahe Zukunft.

Edit: Die Vernichtung der Republik ist das Ziel des Imperiums. Wir rächen uns an ihnen für das, was sie uns angetan haben.
 
Alt 19.08.2011, 21:15   #3
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Es gibt keinen Frieden, nur Leidenschaft.
Durch Leidenschaft erlange ich Stärke.
Durch Stärke erlange ich Macht.
Durch Macht erlange ich den Sieg
Durch den Sieg zerbersten meine Ketten
Die Macht wird mich befreien.

Mein Charakter wird den Sith Kodex achten und nach ihm leben jedoch mit der Einschränkung, dass mir das Imperium selber ziemlich egal ist. Das Imperium ist ein Werkzeug mit vielen Millionen nützlichen und weniger nützlichen Lebewesen.

Den Friedensvertrag mit dem Imperium erachte ich (verwende nun die ich-form, da das mein charakter etc. zu kompliziet wird) als Fehler und wenn der Imperator inkl. dem Rat der Sith Fehler machen, dann muss oder darf ich ihnen nicht mehr folgen. Sie sind vom Weg der Sith abgekommen und pervertieren ihn und den Orden der Sith.

Frieden führt zu Schwäche, nur durch Leidenschaft des Kampfes erlange ich Stärke. Je stärker ich in der Macht werde desto sicherer wird mir der Sieg sein. Durch den Sieg befreie ich mich von den Ketten des Imperators und seinen schwachen Schergen und wenn ich die Macht benutzt habe ihn zu stürzen, werde ich als perfektes Wesen mit der Macht eins werden.....

Meine Verbündete sind Werkzeuge, die ich gebrauchen werde um meine Ziele zu erreichen; sollten sie ihre Aufgabe erfüllt haben, sind sie meiner Aufmerksamkeit nicht mehr wert....
 
Alt 19.08.2011, 21:36   #4
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Mein Sith sieht die Wahrheit als Maß allen handelns.
Frieden ist eine Lüge, weil er die Leidenschaft verneint. Ein Kompromis bedeutet das msn sich zurücknimmt. Soetwas darf es nicht geben, auch nicht um des Friedens willen.
Dadurch das man sich selbst achtet und niemals seine Leidenschaft (positiv wie negativ) verneint wird man stark und durch diese stärke mächtiger als andere. Man wird immer besser und vollkommener. Doch letztenendes kann alle eigene Kraft nicht ausreichen wenn es im Kodex heißt: Die Macht wird mich befreien. Nur die Macht wird mich befreien, daher muss ich auf sie vertrauen und bin auf sie angewiesen.

Er findet auch, dass dienen etwas ist von dem beide Seiten profitieren. Daher verachtet er die Schwäche anderer nicht, sondern Hilft ihnen um sie für seine Zwecke einsetzen zu können. Ebenso ist er bereit Stärke zu respektieren, wobei dies für ihn auch immer eine philosophische Reife miteinschließt. das heist er ist auch bereit zu dienen wenn es ihm nützt.

Das Imperium ist gemäß dieser Gedanken auch die beste aller Staatsformen. Denn sie wird von dem mächtigsten Sith regiert: dem Imperator. Dieser ist dank seiner tausend jahre weise und wissend und offensichtlich auch sehr mächtig.

Er sieht den Sithkodex als allgemeingültige wahrheit an und ist bereit dafür zu kämpfen. Gleichzeitig wird er aber auch versuchen diese Philosophie weiter zu verbreiten. Er würde also auch versuchen Jedi zu bekehren.
 
Alt 19.08.2011, 21:44   #5
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Schwächen an der eigenen Person müssen erkannt werden, damit man sich diese abtrainieren kann. Sollte die Schwäche eine Person sein, die gegen einen ausgespielt werden kann, so muss man diese Person um des eigenen Wohls willen töten.
Wenn du Schwächen bei anderen erkennst, musst du diese für deinen eigenen Vorteil nutzen.
Jedi zu bekehren lohnt sich nur, wenn sie stark genug für das Imperium sind. Die meisten sind aber durch die Lehren der Jedi zu schwach und müssen getötet werden.
 
Alt 19.08.2011, 22:35   #6
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Ohne den Imperator wäre unser Volk vor tausend Jahren vernichtet worden.
Er erschuf das Imperium wie wir es heute kennen, dem wir heute Dienen.

Dem Imperator und dem Imperium gebührt die höchste Priorität.
Jede Schwäche, jede Unzulänglichkeit, jedes Versagen und jeder Verrat hat unbarmherzig ausgemerzt zu werden, zum Wohle des Imperiums und zum Wohle unseres Volkes.

Angst, Zorn und Hass sind es, aus denen ein Sith seine Stärke bezieht, diese Emotionen zu verleugnen ist Blasphemie an den Lehren der Sith.

Es gibt kein Zögern, keine Gnade, keine Unsicherheit, es gibt nur Stärke, Entschlossenheit und Konsequenz.
Die Feinde des Imperiums werden erbarmungslos vernichtet werden, unabhängig ob außerhalb oder innerhalb des Imperiums.

-Auszüge aus den Essays von Darth Glowstick-

Mein Sith wird, wie man vielleicht vermuten mag, ein unerschüttericher Anhänger des Imperiums, des Imperators und des imperialen Gedankens sein.
 
Alt 20.08.2011, 03:50   #7
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Der Standard-Sith respektiert nur Stärke, daher werden sie das eigene Volk als allen anderen Völkern überlegen ansehen, allerdings kann dies epochal sich auch mal ändern.
Zeiten der Niederlage wie vor 300 Jahren rütteln am Weltbild der Sith. Sich selbst eingestehen zu müssen, versagt zu haben, ist eine Schande, die nur der totale und endgültige Sieg über den Feind (in diesem Fall also die Republik) vergessen machen kann.
Ansonsten denke ich hängt die Sicht hier dann durchaus von der eigenen Rasse ab. Kurzlebige Rassen wie die Menschen werden sich leichter damit tun, ihre Vorfahren als Schwächlinge an zu sehen als langlebige, die die Niederlage noch miterlebt haben.
Gut und böse sind dagegen Moralvorstellungen mit denen der durchschnittliche Sith wohl nicht allzu viel anfangen kann, ihr Weltbild dreht sich wohl eher um richtig und falsch und dort sehen sie sich selbst und das was sie tun verständlicherweise als richtig an. Auch wenn es das aus einem anderen Blickwinkel betrachtet nicht ist. Es ist ganz einfach ihre Art zu leben und die ist für einen selbst immer richtig, weil genau dieser Lebensstil erst den eigenen Fortbestand sichert.

Der Imperator ist derjenige, der es gegen alle Widerstände innerhalb dieses Volkes nach ganz oben geschafft hat und sich gegen allzu ambitionierte Konkurrenten tagtäglich zur Wehr setzen muß.
Sprich, der Imperator verkörpert neben dem Sith'Ari das Ideal der Sith-Gesellschaft und dürfte daher schon fast sowas wie einen Gottstatus einnehmen.
Das heißt nicht, dass man nicht gegen ihn aufbegehren darf und auch sollte. Ein Imperator, der keine inneren Feinde hat wird dekadent und schwach und damit würde er sich vom Ideal entfernen und wäre nicht mehr würdig, das Volk zu führen. Nur das Recht, den Imperator heraus zu fordern hat eben nicht jeder. Wer es tut muß in der Lage sein, seinen Platz ein zu nehmen, militärisch wie politisch und wer das nicht kann tut gut daran sich erst mal an anderen Zielen zu üben, denn ein schwacher Imperator wäre wie jeder schwache Sith sehr schnell ein toter Sith.
 
Alt 20.08.2011, 13:53   #8
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Aber die derzeitige Motivation der Sith und der eigentliche Grund für ihren Krieg gegen die Republik zu dieser Zeit ist, Rache, richtig?
 
Alt 20.08.2011, 16:11   #9
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Zitat:
Zitat von SoldatSnook
Aber die derzeitige Motivation der Sith und der eigentliche Grund für ihren Krieg gegen die Republik zu dieser Zeit ist, Rache, richtig?
Das dürfte für die meisten Bürger und Anhänger des Imperiums gelten. Der Hass und der Hunger auf Rache wurde rund 1000 Jahre lang genährt und will nun gestillt werden. Der Normalbürger der Republik dürfte dagegen kaum noch was wissen von den Ereignissen von vor 1000 Jahren und sieht eher zu, dass er a) bei der Verteidigung der Republik hilft oder b) sich in Deckung begibt und abwartet, wer gewinnt.
 
Alt 20.08.2011, 16:24   #10
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Zitat:
Zitat von SoldatSnook
Aber die derzeitige Motivation der Sith und der eigentliche Grund für ihren Krieg gegen die Republik zu dieser Zeit ist, Rache, richtig?
Für die Sith ist es nicht nur Rache - für die anderen (nicht-machtanwender) ist es sicher Rache und was die Chiss davon haben, wissen wir zu dem jetzigen Zeitpunkt nicht genau.....vielleicht hat hier Revan seine Finger im Spiel und es ist auch dort Rache....

Aber der Imperator hat die Sith zurückgepfiffen und ihnen mit dem Friedensvertrag Fesseln angelegt....Coruscant hätte vernichtet werden sollen.....doch der Imperator hat Schwäche gezeigt.....und Milliarden von republikanischen Lebewesen verschont.....damit hat er die Loyalität meines Charakters verwirkt.
 
Alt 20.08.2011, 16:30   #11
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

wie sehen die sith sich.. vielleicht so link <---
 
Alt 20.08.2011, 21:38   #12
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Zitat:
Zitat von cirillo
Für die Sith ist es nicht nur Rache - für die anderen (nicht-machtanwender) ist es sicher Rache und was die Chiss davon haben, wissen wir zu dem jetzigen Zeitpunkt nicht genau.....vielleicht hat hier Revan seine Finger im Spiel und es ist auch dort Rache....

Aber der Imperator hat die Sith zurückgepfiffen und ihnen mit dem Friedensvertrag Fesseln angelegt....Coruscant hätte vernichtet werden sollen.....doch der Imperator hat Schwäche gezeigt.....und Milliarden von republikanischen Lebewesen verschont.....damit hat er die Loyalität meines Charakters verwirkt.
Die Aktion vom Imperator zeigt, dass nicht alle Sith so - sry für den Ausdruck - dämlich klischeehaft sind wie du. Das Imperium sah sich einem langen Krieg gegenüber, der durch die Planänderung zu günstigen Konditionen seitens des Imperiums fürs Erste endete. Das unterscheidet einen intelligenten Sith, der auch mal andere Wesen leben lassen kann, von einem Psychopathen, der alles nur umhaut, weil man ja die Macht dazu hat.
 
Alt 21.08.2011, 13:18   #13
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Zitat:
Zitat von darthsempai
Die Aktion vom Imperator zeigt, dass nicht alle Sith so - sry für den Ausdruck - dämlich klischeehaft sind wie du. Das Imperium sah sich einem langen Krieg gegenüber, der durch die Planänderung zu günstigen Konditionen seitens des Imperiums fürs Erste endete. Das unterscheidet einen intelligenten Sith, der auch mal andere Wesen leben lassen kann, von einem Psychopathen, der alles nur umhaut, weil man ja die Macht dazu hat.
Naja. Verstanden haben viele Sith die Entscheidung des Imperators nicht, Coruscant zu verschonen und gegen ein paar scheinbar uninteressante OuterRim-Systeme zu tauschen. Sie fühlen sich um ihren Sieg betrogen. Ziel des Krieges war zudem die Vernichtung der Republik und des Jediordens. Ein Friedensvertrag kommt einer Niederlage gleich. Das Ziel wurde nicht erreicht, man hat versagt.
 
Alt 21.08.2011, 15:39   #14
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Zitat:
Zitat von darthsempai
Die Aktion vom Imperator zeigt, dass nicht alle Sith so - sry für den Ausdruck - dämlich klischeehaft sind wie du. Das Imperium sah sich einem langen Krieg gegenüber, der durch die Planänderung zu günstigen Konditionen seitens des Imperiums fürs Erste endete. Das unterscheidet einen intelligenten Sith, der auch mal andere Wesen leben lassen kann, von einem Psychopathen, der alles nur umhaut, weil man ja die Macht dazu hat.
Ich sehe die Sith keineswegs so klischehaft wie du es glaubst - aber das Imperium war zu dieser Zeit der Rebpublik militärisch überlegen (vor allem mit den Chiss als Verbündete) - sie hätten zwar Coruscant nicht halten können aber im das Herz der Rebpublik zu zerstören, hätte es gereicht.

Und ich sehe keinen Sinn darin einen fast schon gewonnenen Krieg unnötig zu verzögern, ausser der Imperator hat noch einen ganz anderen Plan als nur die Vernichtung der Republik und Jedi...

Contra-Friedensvertrag:
Hättest du das Buch Betrogen gelesen, so wüsstest du, dass das Imperium Coruscant am Wickel hatte. Sie wären zwar nicht fähig gewesen Coruscant zu halten und gegen einen Angriff der Republik zu verteidigen aber Darth Malgus hatte geplant den Planeten in Schutt und Asche zu legen. Dies hätte den Widerstand der Republik und ihrer Verbündeter nachhaltig gebrochen und viele Systeme hätten sich dem Imperium angeschlossen....

Darth Malgus hatte einen perfekten Plan ausgearbeitet und wurde vom Imperator zurückgepfiffen - diese Entscheidung konnte nicht nur Malgus sondern auch andere Sith nicht nachvollziehen. In ihren Augen hat es der Imperator verpasst die Republik endgültig zu besiegen und viele Sith fühlen sich um ihre Rache betrogen.

Pro-Friedensvertrag:
Der Tausch Coruscants gegen einige OuterRim Systeme brachte das Imperium sicher in eine komfortable Lage, denn sie haben sich die Systeme ja ausgesucht. Zudem wurde die Republik ja nicht nur durch den Verlust der Systeme geschwächt, sondern auch der Rückhalt anderer System könnte nachhaltig geschädigt sein. Zudem muss die Rebublik auf den verlorenen Systemen nicht mehr um Hilfe bitten bzw. den Widerstand unterstützen, denn diese Systeme fühlen sich verraten und verlassen.

PS: Den Ausdruck "dämlich klischeehaft wie du" verzeih ich dir nicht - solltest du sprachlich dermassen limitiert sein, dass du auf solche dümmliche Ausdrücke zurückgreifen musst, so versuche es doch in Zukunft ohne Forenbeiträge oder versuch es mal mit lesen (von richtigen Büchern aus Karton und Papier), damit lässt sich der Sprachschatz erhöhen.
 
Alt 29.08.2011, 12:47   #15
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

hmmm...

Die Sith sind wie die Orks des Warhammer 40k Universums.

Hier ein Ausschnitt über das Wesen der Ork-Geselschaft:

"Die Orks gelten zwar als ein recht brutales und barbarisches Volk, doch kann man sie eigentlich nicht direkt als bösartig bezeichnen. Der Krieg liegt ihnen halt im Blut. Alles, was laut ist und so richtig fetzt, ist klasse. Wer stärka ist, hat Rächt, und wer noch stärka ist hat Oba-Rächt. Neben eina gewonnenen Schlacht ist eine verlorene Schlacht das Beste von Welt wo gibt, Hauptsache es gab 'ne gute Keilerei.


http://wh40k.lexicanum.de/wiki/Orks
 
Alt 29.08.2011, 13:16   #16
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Na ja, ich würde sie nicht wirklich mit den Orks vergleichen.

Denn die Sith haben Kultur und Philosophie sowie ein organisiertes Staatswesen.
Stimmt schon: wer der Stärkste ist hat Recht. Aber bei den Sith ist stärke mehr als nur Muskeln. Es geht auch um Manipulation, und Geistesschärfe uns so.

Und das es bei 40k Völker gibt die nicht böse sind war mir neu^^
 
Alt 29.08.2011, 15:57   #17
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Die Orks in Warhammer (Fantasy wie 40k) kennen nur körperliche Stärke, die Sith interessieren sich gleichsam um Beherrschung der Macht und Intrigen. Ein wahrer Sith ist in vielen Künsten bewandert, ein Waagh-Ork braucht nur Muskelschmalz.
 
Alt 24.09.2011, 15:56   #18
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Mehrere Poster berufen sich auf den Kodex der Sith...aber dieser wurde erst von Darth Bane aufgestellt (mehr als 2 Jahrtausende später ?)

So wie ich es lese war der Grundsatz der "Alten Sith" schlicht der Konflikt, Konflikt als Katalysator jeglicher Weiterentwicklung und Prüfstein für die eigene Stärke(körperlich,geistig und der Macht),Würde und List.
Eine Abwesenheit jeglichen Konflikts bedeutet Stagnation.
 
Alt 24.09.2011, 19:15   #19
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Zitat:
Zitat von Tiranor
Mehrere Poster berufen sich auf den Kodex der Sith...aber dieser wurde erst von Darth Bane aufgestellt (mehr als 2 Jahrtausende später ?)

So wie ich es lese war der Grundsatz der "Alten Sith" schlicht der Konflikt, Konflikt als Katalysator jeglicher Weiterentwicklung und Prüfstein für die eigene Stärke(körperlich,geistig und der Macht),Würde und List.
Eine Abwesenheit jeglichen Konflikts bedeutet Stagnation.
Der Kodex der Sith wurde nicht erst von Bane gelehrt^^
Schon 300 Jahre vorher wurde der Kodex gelehrt ,wie man bei Kotor sieht .Ich bin mir jedoch nicht sicher wie weit er zurückreicht...Das müsste ich noch nachschlagen^^
 
Alt 24.09.2011, 19:52   #20
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

NIISC hat (leider ; ) recht *sich schämt*

Der Kodex wurde schon von Revan verwendet, ob dieser ihn jedoch selbst aufgestellt hat konnte ich bisher nicht herausfinden
 
Alt 24.09.2011, 20:08   #21
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Don't mess with me ;D
 
Alt 25.09.2011, 07:59   #22
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AW: Wie sehen die Sith sich und das Imperium?

Zitat:
Zitat von darthsempai
Die Aktion vom Imperator zeigt, dass nicht alle Sith so - sry für den Ausdruck - dämlich klischeehaft sind wie du. Das Imperium sah sich einem langen Krieg gegenüber, der durch die Planänderung zu günstigen Konditionen seitens des Imperiums fürs Erste endete. Das unterscheidet einen intelligenten Sith, der auch mal andere Wesen leben lassen kann, von einem Psychopathen, der alles nur umhaut, weil man ja die Macht dazu hat.
Ich bin hier mit Malgus (Coruscant in Schutt und Asche etc. ).... und interessiere mich immer noch welche Systeme sich der Imperator da eigentlich angelacht hat und weshalb.
 
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