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Alt 21.06.2011, 15:10   #1
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Freiheit in Onlinerollenspielen

Mir persönlich sind Onlinerollenspiele auch deshalb leider sehr unsympathisch, weil man nicht die Freiheit bekommt zu entscheiden wie man das Spiel spielen will. Wenn man jetzt beispielsweise jemanden im Spiel kennenlernt den mag, er einen auch mag und man entschließt sich zusammen zu spielen, dann ist das sicherlich ne schöne Sache. Aber es gibt ja keine Garantie dafür, dass so etwas passiert. In Onlinerollenspielen hat man aber nicht wirklich die Freiheit zu entscheiden, ob man mit jemanden zusammenspielen will oder nicht, sondern man muss es tun, wenn man irgendetwas erreichen will. Das heißt ich werde dazu gezwungen in einem Spiel, das mir ja eigentlisch Spaß machen soll und wofür ich monatlich Geld zahle, etwas gegen meinen Willen zu tun, was das Gegenteiil von Spaß bei mir bewirkt.

Ich meine so etwas mache ich vielleicht in meinem Berufsleben, also da mag man sicherlich auch nicht jeden Kollegen supergut leiden und möchte seine Freizeit mit ihm verbringen, aber deshalb kündigt man natürlich nicht seinen
Job. Aber das ist ja auch um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, das ist ja kein Spiel für das ich bezahle. Ich kann diesen Zwang einfach nicht nachvollziehen und kann auch nicht verstehen wie man so etwas gut finden kann. Es wäre doch wesentlich besser, wenn man eben genau nicht gezwungen wird sich Mitspieler suchen zu müssen etc. Der Spieler sollte immer die Freiheit haben etwas zu tun oder nicht zu tun, so wie er sich dabei eben wohlfühlt ohne deshalb großartig im Spiel benachteiligt zu sein. Es ergibt auch gar keinen Sinn. Weil nur weil man in einer großen Gilde ist, nur weil man Mitspieler hat, mit denen man spielen kann, heißt das ja nicht, dass diese Leute irgendwie bessere Spieler oder Menschen wären. Es heißt eigentlich nur, dass sie Mitspieler im Spiel - mehr nicht. Aber das können theoretisch die größten Pfeifen auf dem Spielserver sein und trotzdem werden die sozusagen privilegiert.

Das sind einfach Dinge, die ich nicht begreifen kann und die auch jedem vernünftigen Spielprinzip diametral entgegengesetzt gegenübersteht. Ein vernünftiges Spielprinzip wäre es die Spieler in erster Linie nach ihrem Können oder dem was sie geleistet haben zu belohnen. Wenn ein Spieler nur dann Zutritt zu bestimmten Gebieten erhält, wenn er zig Mitspieler hat, dann wird ihm ja diese Möglichkeit genommen. Er kann so gut sein wie er will, er kann theoretisch der beste Spieler der Welt sein, er bekommt dann nichts. Das ergibt keinen Sinn, das Können eines Spielers muss in einem Spiel dafür sorgen können, dass er bei ausreichend hohen Fähigkeiten unabhängig von seinen sonstigen Umgebungsvariablen sich optimal weiterentwickeln zu können. Das heißt am Ende ist ein guter Einzelspieler einfach besser in einem korrekten Spiel bewertet als ein schlechter Gildenspieler, zum Beispiel. Das wäre logisch.

Aber leider sind diese Spiele nicht logisch und leider werden dadurch auch immer wieder die gleichen Leute angezogen. Das sind meistens Menschen mit sehr geringem Selbstvertrauen, die davon überzeugt sind, dass sie in einem fairen Wettbewerbssystem sowieso nichts erreichen würden, ein unfaires System vorziehen und diese Unfairness dann als eine Form der besonderen Leistung uminterpretieren. Dadurch holen sich diese Menschen sozusagen ihre Selbstbestätigung. Dabei verdrängen sie aber die Tatsache, dass im Prinzip sie für etwas belohnt werden, für das sie keine besondere Leistung gezeigt haben müssen oder bewiesen haben, dass sie bessere Spieler als andere sind, sie haben eigentlich lediglich exklusive Zugriff auf bestimmte Spielinhalte und bekommen dann automatisch ihr Zeug. Wer dieses Spielprinzip gut findet, ich kapiers zwar nicht wie man das gut finden kann, aber ok, dem sei es gegönnt, nur warum denkt man dann nur an die Leute, die dieses bizarre Spielprinzip toll finden und vergisst Menschen, die einfach nur wirklich ein Spiel spielen wollen. Ich befürchte die meisten verstehen hier gar nicht, wovon ich eigentlich rede, aber das ist mein Schicksal.

Ich habe auch glaube ich normalerweise in solchen Spielen nichts verloren, deshalb bitte ich um Verständnis für meine "revolutionären" Ansichten.
 
Alt 21.06.2011, 15:20   #2
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Ich bin jemand dem auch mindestens 75 % seiner Mitmenschen mehr als nur ein wenig auf die Nerven gehen (was umgekehrt sicherlich auch der Fall sein dürfte^^), aber jeder Mensch mit einer grundsätzlichen Sozialkompetenz und einem Mindestmaß an Respekt und Höflichkeit gegenüber Fremden sowie einem MINDESTMAß an Toleranz (über viel mehr verfüge ich inzwischen auch nicht mehr^^) ist sowohl im RL alsauch in einer virtuellen Realität in der Lage sich zumindest einen kleinen Bekanntenkreis aufzubauen, so er denn willens dazu ist.

Wer das nicht mag ist daran ausschließlich selbst Schuld, niemand anderes.

Ein MMO(rpg) VÖLLIG alleine spielen zu wollen ist in etwa so wie sich in einer Tanzschule anzumelden und dann ohne Partner tanzen zu wollen.
 
Alt 21.06.2011, 15:22   #3
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

kannst eh alleine spielen wenn du das vorziehst! aber du kannst auch nicht erwarten, dass du ALLES alleine machen kannst, das ist einfach unrealistisch.

für dich wäre wohl ein sand-box MMO besser geeignet als ein theme-park. ich persönlich bin auch eher ein freund von open world und sand box, alles frei begehbar und und und wie SWG war.... aber ich freu mich dennoch schon auf SWTor weils einfach ne geile story haben wird
 
Alt 21.06.2011, 15:22   #4
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Zitat:
Zitat von EvilGerman
Mir persönlich sind Onlinerollenspiele auch deshalb leider sehr unsympathisch, weil man nicht die Freiheit bekommt zu entscheiden wie man das Spiel spielen will. Wenn man jetzt beispielsweise jemanden im Spiel kennenlernt den mag, er einen auch mag und man entschließt sich zusammen zu spielen, dann ist das sicherlich ne schöne Sache. Aber es gibt ja keine Garantie dafür, dass so etwas passiert. In Onlinerollenspielen hat man aber nicht wirklich die Freiheit zu entscheiden, ob man mit jemanden zusammenspielen will oder nicht, sondern man muss es tun, wenn man irgendetwas erreichen will. Das heißt ich werde dazu gezwungen in einem Spiel, das mir ja eigentlisch Spaß machen soll und wofür ich monatlich Geld zahle, etwas gegen meinen Willen zu tun, was das Gegenteiil von Spaß bei mir bewirkt.

Ich meine so etwas mache ich vielleicht in meinem Berufsleben, also da mag man sicherlich auch nicht jeden Kollegen supergut leiden und möchte seine Freizeit mit ihm verbringen, aber deshalb kündigt man natürlich nicht seinen Job. Aber das ist ja auch um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, das ist ja kein Spiel für das ich bezahle. Ich kann diesen Zwang einfach nicht nachvollziehen und kann auch nicht verstehen wie man so etwas gut finden kann. Es wäre doch wesentlich besser, wenn man eben genau nicht gezwungen wird sich Mitspieler suchen zu müssen etc. Der Spieler sollte immer die Freiheit haben etwas zu tun oder nicht zu tun, so wie er sich dabei eben wohlfühlt ohne deshalb großartig im Spiel benachteiligt zu sein. Es ergibt auch gar keinen Sinn. Weil nur weil man in einer großen Gilde ist, nur weil man Mitspieler hat, mit denen man spielen kann, heißt das ja nicht, dass diese Leute irgendwie bessere Spieler oder Menschen wären. Es heißt eigentlich nur, dass sie Mitspieler im Spiel - mehr nicht. Aber das können theoretisch die größten Pfeifen auf dem Spielserver sein und trotzdem werden die sozusagen privilegiert.

Das sind einfach Dinge, die ich nicht begreifen kann und die auch jedem vernünftigen Spielprinzip diametral entgegengesetzt gegenübersteht. Ein vernünftiges Spielprinzip wäre es die Spieler in erster Linie nach ihrem Können oder dem was sie geleistet haben zu belohnen. Wenn ein Spieler nur dann Zutritt zu bestimmten Gebieten erhält, wenn er zig Mitspieler hat, dann wird ihm ja diese Möglichkeit genommen. Er kann so gut sein wie er will, er kann theoretisch der beste Spieler der Welt sein, er bekommt dann nichts. Das ergibt keinen Sinn, das Können eines Spielers muss in einem Spiel dafür sorgen können, dass er bei ausreichend hohen Fähigkeiten unabhängig von seinen sonstigen Umgebungsvariablen sich optimal weiterentwickeln zu können. Das heißt am Ende ist ein guter Einzelspieler einfach besser in einem korrekten Spiel bewertet als ein schlechter Gildenspieler, zum Beispiel. Das wäre logisch.

Aber leider sind diese Spiele nicht logisch und leider werden dadurch auch immer wieder die gleichen Leute angezogen. Das sind meistens Menschen mit sehr geringem Selbstvertrauen, die davon überzeugt sind, dass sie in einem fairen Wettbewerbssystem sowieso nichts erreichen würden, ein unfaires System vorziehen und diese Unfairness dann als eine Form der besonderen Leistung uminterpretieren. Dadurch holen sich diese Menschen sozusagen ihre Selbstbestätigung. Dabei verdrängen sie aber die Tatsache, dass im Prinzip sie für etwas belohnt werden, für das sie keine besondere Leistung gezeigt haben müssen oder bewiesen haben, dass sie bessere Spieler als andere sind, sie haben eigentlich lediglich exklusive Zugriff auf bestimmte Spielinhalte und bekommen dann automatisch ihr Zeug. Wer dieses Spielprinzip gut findet, ich kapiers zwar nicht wie man das gut finden kann, aber ok, dem sei es gegönnt, nur warum denkt man dann nur an die Leute, die dieses bizarre Spielprinzip toll finden und vergisst Menschen, die einfach nur wirklich ein Spiel spielen wollen. Ich befürchte die meisten verstehen hier gar nicht, wovon ich eigentlich rede, aber das ist mein Schicksal.

Ich habe auch glaube ich normalerweise in solchen Spielen nichts verloren, deshalb bitte ich um Verständnis für meine "revolutionären" Ansichten.
Aber es zwingt dich niemand ein anderes Genere zu spielen,du musst keine MMOs spielen,wenn dir die nicht gefallen.
Du kannst auch Shooter,Strategie,Solo-Rollenspiele,Wimmelbilder,Browserspiele,Puzzelspie le oder was weiss ich machen.
Du magst keine MMOs,also sollen die komplett umgekrempelt werden,das ganze MMO Genere über den Haufen schmeissen das Millionen von Fans lieben,weil es dir nicht gefällt?
Also du hast merkwürdige Ideen,dich würde ich gerne mal in Real treffen,was du für einer bist,das intressiert mich echt.
 
Alt 21.06.2011, 15:26   #5
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Also ich finde schon das man Swtor komplett alleine spielen kann, wenn man dafür Geld ausgiebt kann man es ja selbst entscheiden, macht man halt Solo mit seinem Begleiter weiter und kümmert sich dann um crafting (und baut sich sein eigenes Equipment zusammen), es geht also, ich finde ein MMO heißt nicht das Du jetzt unbedingt in einer Gruppe sein muss, sondern nur das es viele andere Leute gibt die sich auf den Servern tummeln, also quasi eine eigene Welt, wir leben in unserer eigenen Welt und machen unser eigenes Ding, jeder wie er will, der eine spielt Swtor in Gruppen, der andere spielt es weil es seine neue Kotor Offenbarung ist, das ganze Spiel ist auf Story ausgelegt, der Schwierigkeitsgrad ist mittel, ich glaube schon das man wenn man nicht gerade der anspruchvollste HC´ler ist sondern das Spiel so schätzt wie es ist, nicht alles auf hü hott cleart wird eine menge Spaß haben, jedoch zu spielen wie in WoW halte ich für Swtor eher verkehrt.
 
Alt 21.06.2011, 15:27   #6
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

"Who told you life would be fair?"

"Wer hat dir bitte erzählt, dass Leben sei fair?"

Du magst keinen Pfeffer? Dann iss keinen.
Du magst keine Horrorfilme? Dann schau dir keine an.
Du magst keine MMOs? Dann spiel keine.
Du magst keine anderen Menschen um dich? Dann leb in einer Höhle im Wald.

Tschuldige aber Misantrophie ist keine Sache, die Toleranz erfordert meiner Meinung nach.
 
Alt 21.06.2011, 15:28   #7
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Zitat:
Zitat von JemmrikKevrae

Tschuldige aber Misantrophie ist keine Sache, die Toleranz erfordert meiner Meinung nach.
Bitte nicht alle Misanthropen in einen Topf werfen, danke
 
Alt 21.06.2011, 15:28   #8
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Du siehst das ganze ein wenig zu schwarz denk ich, es wird hier in SWTOR nicht nur Raidcontent geben, Du wirst genug zu tun haben.

Über bevor und benachteiligung in MMO's zu reden ist müßig, Du sagst: Das Können der Einzelspieler soll entscheiden, die Hardcoreraider sagen: Die soziale Kompetenz und das Zusammenspiel als Gruppe soll entscheiden.

Es sollten einfach mal beide Fraktionen darüber nachdenken, was man alles tolles bekommt und nicht was die anderen bekommen, was man sich quasi selbst verwehrt.

Unsere Gilde ist in den letzten Jahren von ner über hundert Mann starken Truppe auf einen kleinen Freundeskreis gesundgeschrumpft, mir gefällts besser so, ich will auch garnicht mehr 40 Mann Raidcontent, den brauch ich nicht mehr.. Ich hole mir meine kicks wo anders.

Denk mal mehr in die Richtung: "Was kann ich alles erreichen" und nicht "Was bleibt mir verwehrt".
 
Alt 21.06.2011, 15:28   #9
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Das ist der selbe Streitthread wie der andere nur in neuer Form...

Muss das sein? Ein MMO komplett alleine spielen zu wollen ist einfach faktisch Unsinn und spricht schon gegen das Grundprinzip eines solchen Spiels. Solangsam platzt sogar mir der Kragen. Mal ehrlich was machst du hier?
Spiel halt Dragon Age oder sowas.

*WUT*
 
Alt 21.06.2011, 15:32   #10
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Zitat:
Zitat von NexDark
Bitte nicht alle Misanthropen in einen Topf werfen, danke
Du bist kein Misantroph, Nex. Tut mir Leid dich enttäuschen zu müssen, aber du bist das was man einen Zyniker nennt^^

Du findest die Welt scheisse aber nicht direkt alle Menschen die darin leben. Das tu ich übrigens auch manchmal und da liegt der Unterschied

Zyniker können prima Comedians abgeben (Dr. Cox), über einen Misantrophen auf der Bühne lacht aber keiner
 
Alt 21.06.2011, 15:32   #11
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Retus beruhig Dich, ein MMO kann man durchaus auch alleine spielen, wenn man nicht gerade dann alles kostenlos haben, was sollen die Proficrafter denn sagen? die nichts anderes machen ausser craften und trotzdem Raidgear fähiges Zeug gebaut haben....
 
Alt 21.06.2011, 15:34   #12
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Zitat:
Zitat von JemmrikKevrae
Du bist kein Misantroph, Nex. Tut mir Leid dich enttäuschen zu müssen, aber du bist das was man einen Zyniker nennt^^

Du findest die Welt scheisse aber nicht direkt alle Menschen die darin leben. Das tu ich übrigens auch und da liegt der Unterschied

Zyniker können prima Comdians abgeben (Dr. Cox), über einen Misantrophen auf der Bühne lacht aber keiner
Zyniker bin ich ohnehin, aber auch Mistanthropie ist ein Wesenszug den man differenziert und undifferenziert sein eigen nennen kann, ich neige eher zu ersterem, aber lassen wir dieses philosophisch anmutenden Off Topic^^.
 
Alt 21.06.2011, 15:37   #13
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Zitat:
Zitat von NevanRam
Retus beruhig Dich, ein MMO kann man durchaus auch alleine spielen, wenn man nicht gerade dann alles kostenlos haben, was sollen die Proficrafter denn sagen? die nichts anderes machen ausser craften und trotzdem Raidgear fähiges Zeug gebaut haben....
Ich weiss das mans auch allein Spielen kann aber nicht so wie er sich das vorstellt. Was ich auch weiss ist das dieser Thread hier mit 80%iger Wahrscheinlichkeit in genau dieselbe Richtung fahren wird wie der andere aus dem ich mich gerade Verabschiedet habe.
 
Alt 21.06.2011, 15:38   #14
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Zitat:
Zitat von NexDark
Zyniker bin ich ohnehin, aber auch Mistanthropie ist ein Wesenszug den man differenziert und undifferenziert sein eigen nennen kann, ich neige eher zu ersterem, aber lassen wir dieses philosophisch anmutenden Off Topic^^.
Seh ich auch so. Das führt nur sonst wieder dazu, dass hier ein Gelbmännchen den Schranken schließt.... wobei.... das wäre in dem Fall nicht mal das verkehrteste


Also ich bin selbst auch eine lustige Mischung: Idealist und Zyniker. Ich möchte die Welt mit Sarkasmus verbessern Obs geklappt hat, frag mich in ein paar Jahren nochmal
 
Alt 21.06.2011, 15:39   #15
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Ob andere Leute mit dir zusammenspielen wollen, hängt von deinem Verhalten ab. Wenn keiner mit einem Spielen will, sollte man mal sein Verhalten überdenken. Ich meine wenn die ganze Fraktion auf dem Server nicht mit einem Spielen will, wird das schon seine Gründe haben.
Und ehrlich gesagt, wenn du im MMO spielst wie du hier im Forum schreibst wundert mich das nicht wirklich, dass du nicht allzuviele finden wirst die mit dir spielen wollen.
 
Alt 21.06.2011, 16:10   #16
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Oh wurde Bench auf die bench gesetzt, ich fand seinen Beitrag eigentlich voll passend.
Warum fordert evil eigendlich immer wieder die selben Dinge die absolut gegen das Grundprinzip von MMOs sind? Wenn man keine Zusammspiel mit anderen Spielern will sollte man eben nicht MMOs spielen. Und für Rollenspiele bei denen die Entwickler sich überlegt haben des es ein sehr starken PVE Part geben soll, zu fodern das dieser beschnitten oder Abgeschaft werden soll, ist so sinn voll wie die die Forderung "Waschst mich aber macht mich nicht nass"
 
Alt 21.06.2011, 16:13   #17
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Zitat:
Zitat von Sofidisod
Oh wurde Bench auf die bench gesetzt, ich fand seinen Beitrag eigentlich voll passend.
Warum fordert evil eigendlich immer wieder die selben Dinge die absolut gegen das Grundprinzip von MMOs sind? Wenn man keine Zusammspiel mit anderen Spielern will sollte man eben nicht MMOs spielen. Und für Rollenspiele bei denen die Entwickler sich überlegt haben des es ein sehr starken PVE Part geben soll, zu fodern das dieser beschnitten oder Abgeschaft werden soll, ist so sinn voll wie die die Forderung "Waschst mich aber macht mich nicht nass"
Weiss auch nicht warum Bench auf die Bench kam.
Das war doch ein ganz normaler Beitrag,genauso wie der TE es schon den ganzen Tag hier ins Forum schreibt.
Vollkommen absurde Ideen.
Sind heute die WoW Server down,oder was ist los hier?
 
Alt 21.06.2011, 16:15   #18
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Das kommt davon wenn Du nicht immer im gleichen Stil schreibst, dann nimmt Dir keiner mehr ab das Du es ernst meinst und einfach nicht besser kannst^^.
 
Alt 21.06.2011, 16:31   #19
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Zitat:
Zitat von Xidia
*snip*...Wimmelbilder...*snip*
Für ihn, nach dem Posting, also dem "Kommunalen erleuchten", DEFINITV Wimmelbilder!
 
Alt 21.06.2011, 16:33   #20
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

hääh?
wer zwingt dich denn mit anderen zusammen zu spielen? Deine Mama oder wer? BW oder was?
ich raffs net

BW belohnt lediglich das Gruppenspiel.. das ist Gang und Gebe in dem Genre und für viele schon ein Kaufgrund.
Die meisten wollen ein MMO einfach nicht alleine spielen.

Was würde es bringen ein Spiel rauszubringen in dem Gruppenspiel und Solospiel auf gleicher Ebene sind und es kaum einer spielt?

Von mir aus kannst du ruhig auf deine low-budget Nieschenproduktion warten aber revolutionär ist das sicherlich nicht.
 
Alt 21.06.2011, 16:36   #21
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Erstaunlich, welch Hartnäckigkeit fanatische Menschen an den Tag legen können. Beleidigt rundheraus ALLE MMORPG-Spieler, beschreibt das Spielsystem als absolut unfair und und und..
Wieso bin ich eigentlich überrascht? Ach ja - weil dieser Account nicht gebanned wurde, deswegen.
 
Alt 21.06.2011, 16:40   #22
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AW: Freiheit in Onlinerollenspielen

Zitat:
Zitat von Sarnave
Erstaunlich, welch Hartnäckigkeit fanatische Menschen an den Tag legen können. Beleidigt rundheraus ALLE MMORPG-Spieler, beschreibt das Spielsystem als absolut unfair und und und..
Wieso bin ich eigentlich überrascht? Ach ja - weil dieser Account nicht gebanned wurde, deswegen.
/sign

Was ist eigentlich der Sinn dieses Threads ??

Ausser das uns der TE, mal wieder, mitteilen möchte das er MMO´s nicht leiden kann und wenn sie nicht alles dem PvP unterordnen um so mehr und er ja sowieso der tollste, beste, schönste, imbaste Spieler der Welt ist und alle anderen nur armseelige Wichte die sich in seinem Glanze laaben wollen ??

Gibt es irgendetwas sinnvolles an diesem Thread ?? Was willst du dann eigentlich hier wenn dich ein MMO nicht interessiert ?? Deine Weltanschauung verbreiten ?? oder einfach nur Flames provozieren wie so oft ??
 
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