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Alt 10.04.2011, 02:43   #1
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RP und du oder ich

Ich bin in Zwiespalt mit mir und weiß nicht so recht weiter, was sehr selten passiert.

Ich habe vor zich Jahren, seit so grob 15 Jahren kein RP mehr getätigt, damals noch süße 12 Jahre alt gewesen, auf jeden Fall bereitet mir eines große Sorgen.
Vorweg möchte ich noch sagen, daß ich in den 15 Jahren hin und wieder versucht habe RP zu betreiben, aber war alles ein grober Reinfall. Meine schlimmsten Momente habe ich während meiner Zeit in WoW erlebt. Ich spielte nicht auf einem RP server, sondern auf einem PvP server, habe jedoch paar mal versucht gehabt mich auf einem
RP server zu integrieren jedoch ohne Erfolg und bekam einmal sogar eine 3 Tages-Suspendierung für meinen charnamen... ziemlich lustig, wenn man bedenkt was man für Namen (chars u. Gilden) auf so manchem RP Server finden konnte.
Wie dem auch sei, ich bin von diesen Erlebnissen halbwegs gezeichnet und fürchte mich regelrecht auf einem RP server zu spielen.
In WoW war es nicht wirklich so schlimm nicht auf einem RP Server spielen zu können, aber das hier ist Star Wars und als Star Wars Fan seit meinem 6ten Lebensjahr habe ich, wie viele andere sicherlich auch, das Bedürfnis RP zu betreiben. Meinen Sith Warrior so furchterregend und brutal wie nur möglich zu spielen usw.
Ebenso ist mir die Story von meinem Sith Warrior wichtig, warum er zB ein blaues (vlt auch cyan) Lichtschwert tragen wird etc.

Nun, wovor fürchte ich mich?
Ich fürchte mich davor, daß wenn ich mal nicht RP betreibe oder ich vlt keine 100tausend emotes mit jmd anderem austausche direkt angemotzt werde mit gkick und haste nicht gesehn.
Ich fürchte auch, daß ich ziemlich eingerostet bin was RP anbelangt, ich auch nicht die Kraft besitze 24/7 RP zu betreiben, ein alter Mann wie ich braucht auch mal seine Auszeit oder seine 5min Wahnsinn.
Ich fürchte, daß ich eventuell, auf einem RP Server, nicht die Spieler finden werde, mit denen ich gerne zusammen spielen würde, sprich das die allgemeine Konzentration einzig und allein auf dem RP beruht und alles andere drittrangig ist.
Ich fürchte, daß ich aufgrund meiner Befürchtungen wahrscheinlich am Ende auf einem reinen PvP Server enden werde mit all den uber0xx0rs, die von WoW rübergeschwommen kommen.
Ich würde gerne auf einem RP Server spielen, schon allein um Namen wie Jarjarskiwalkerx nicht sehen zu müssen und hoffe dabei auch, daß BW eine strikte Namepolicy auf ihren RP Servern führen wird.
Aber naja, tat mal ganz gut, das niederzuschreiben.
 
Alt 10.04.2011, 06:56   #2
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AW: RP und du oder ich

Nun deine Befürchtung kann dir keiner nehmen und ich denke das wonach du suchst ist eine RP Gilde ohne hardcore Konsequenz. Sicher tat dir das gut das nieder zu schreiben das glaub ich dir aber warum schreibst du so etwas in den Gildenbereich und nicht ins Allgemeine??

Die Logik will mir nicht in den Sinn.
 
Alt 10.04.2011, 11:37   #3
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AW: RP und du oder ich

Kein Plan, hatte gestern Nacht das Gefühl gehabt, das es hierhin passen würde.
Ich glaube mein Unterbewusstsein wollte damit auch gleich einen kleinen Aufruf starten in Richtung Leute, die regelmäßig RP betreiben, um von solchen Menschen besänftige Worte zu lesen und vlt mit der ein oder anderen RP Gilde in Kontakt zu kommen.

btw wäre es ein Problem, wenn man auf einem deutschen RP Server mit englischem client spielen und demnach im allgemeinen auch nur die englischen Begriffe für das ganze Zeug ingame kennen würde und somit wahrscheinlich in Unterhaltungen und chat etc. halbwegs Englisch redet?
 
Alt 10.04.2011, 23:37   #4
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AW: RP und du oder ich

ich denke hier wirst du Gleichgesinnte finden:

http://swtor-rp.de/forum/
 
Alt 11.04.2011, 01:10   #5
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AW: RP und du oder ich

Der Link ist nicht hilfreich, für mich jedenfalls.
 
Alt 11.04.2011, 01:27   #6
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AW: RP und du oder ich

Nun dort hast du die meisten RP Gilden zusammen gefasst und ich meine heraus gelesen zu haben das diverse Befürchtungen hegst. ich denke in dieser Community werden die die Leute deutlich besser helfen können als hier da es direkt ihre Materie ist.
 
Alt 11.04.2011, 04:35   #7
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AW: RP und du oder ich

Also ich habe bei HdRO angefangen RP zu betreiben und hatte auch diese Befürchtungen. Bin aber positiv überrascht gewesen. Da das Spiel jetzt kostenlos ist kanst du das ja mal runterladen und ansehen. Vielleicht wirst du dann auch merken wie toerant die meisten Rollenspieler sind.

Und bei TOR kannst du ja in eine Gilde gehen in der auch viele RP Neulinge sind. Habe ich ja auch gemacht.
 
Alt 11.04.2011, 06:36   #8
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AW: RP und du oder ich

In meinen Augen kann man nicht permanent im Spiel sein. Selbst auf einem RP-Server sollte jeder akzeptieren das einer mal sagt "sry grad nicht".
Nach meinen manigfaltigen Erfahrungen ist das auch bisher nie ein Problem gewesen.
 
Alt 11.04.2011, 06:37   #9
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AW: RP und du oder ich

Ich bin auch relativ neu im Genre RP, werde mich jetzt aber auch in Swtor das erste mal näher damit beschäftigen. Meinen RP Hintergrund hatte ich damals in ner kurzen Phase SWG und HdRO gelegt.
Für Swtor habe ich mir genau wie Caris ne Gilde ausgesucht die nicht als hardcore RP-Gilde gilt, sondern eher aus Gelegenheitsrollenspielern besteht.
Für meine Verhältnisse ists top, da ich auch einfach mal nach der Arbeit ne ruhige Runde Swtor zocken will und nicht erstmal tausenden Leuten irgendwelche emotions rüberschicken will

Falls du Interesse hast kannst du ja mal auf unserem Forum vorbeischauen (Link inner Signatur)

MfG Wipe
 
Alt 11.04.2011, 07:32   #10
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AW: RP und du oder ich

Hallo Exar,

Zu allererst:
Intollerante RP-Spieler haben das Ziel des Rollenspiels nicht ganz verstanden.
Lass dich daher nicht verunsichern, wenn dich jemand dumm anschreibt. Manchmal sind die Betreffenden selbst verunsichert und oft hab ich es auch erlebt, dass es sich dabei um sogenannte RP-Touristen handelte, die einfach mal sich den Affenkäfig anschauen und sich darüber lustig machen wollten ;-)
gekonnt ignorieren und sein Ding verkörpern, heißt der Schlüssel zum Spaß.

Was ich vom RP halte:
Ich selbst liebe RP. Sei es nun vor zig Jahren Dungeons und Dragons mit Stift und Papier oder das allseits bekannte WoW... Meine Erfahrung zieht sich da von A bis Z.
Ich persönlich hab bis dahin immer die anspruchsvollen Charaktere bevorzugt, einfach weil sich dadurch so viele Möglichkeiten ergaben und man so richtig auch den letzten Winkel seiner Kreativität von der Leine lassen kann.
Weiter gibt es kaum etwas, was so viel Spaß und Lach-krämpfe verursachen kann, wie ein Schlachtzug, der sich lediglich mit Hilfe von Tastatur und RP durch ein Dungeon prügelt. Anspruchsvoll und schwachsinn vorprogrammiert
Zuletzt war ich auch dafür Zuständig Neulingen ins RP zu helfen und sie mit IC-Gesprächen, Events, etc in unser Gildenleben einzuführen.
Ich versuche dir daher ein paar Erfahrungen und Tips zukommen zu lassen, die mir und Anderen bisher gut weitergeholfen haben.

Wahl des Characters:
Nutze für dein RP zunächst einen Character, mit dem du bereit bist eine seeeeehr lange Zeit zu spielen. Ich finde es wichtig, dass man seinen Character kennt und liebt, denn das schlägt sich auch in der Art deines Rollenspiels nieder - lass dir daher ruhig Zeit, bis du den Character eine weile gespielt hast, bevor du vollends ins Rollenspiel einsteigst.
So ergeben sich auch Ecken und Kanten. Du weist welche Stärken und Schwächen sich in deinem Gameplay ergeben (ich zum Beispiel bin absolut mieserabel im PvP) und kannst dies in deine Rolle mit einbauen (Meine Troll hat sich daher meist diplomatisch gezeigt, oder Frech und Feige, je nach Laune). Außerdem hat jedes Spiel mehr oder weniger eine Geschichte, die sich durch die Quests zieht - eine ideale Basis für deinen Characterhiintergrund.

Art des Rollenspiels:
Wie heißt es so schön? "Im Krieg und in der Liebe - erst recht im Rollenspiel - ist Alles erlaubt, solange es funktioniert"
Achte darauf dass du es nicht übertreibst (Power-RP von unbesiegbaren Helden, die Alles können, nie ein Duell verlieren und ständig reich sind, ohne ein Stück Gold im Beutel sind langweilig für Andere und irgendwann auch für dich) aber scheu dich auch nicht davor zu experimentieren und aus dir rauszukommen (sich nur mit Emotes zu verständigen oder nur beobachtend in der Gegend zu stehen bringt dich auch nicht weiter. Irgendwann sieht dich einfach niemand mehr).
Doch wie findet man ein gesundes Mittelmaß?
1. Für den Anfang rate ich gerne auch ein paar Wesenszüge von dir selbst einzufügen. Lass die Fantasie ( nach drei durchlebten Rechtschreibreformen hoffe ich, dass es richtig geschrieben ist ) ein wenig kreisen und stell dir vor, wie würdest du selbst reagieren, wenn dich in der Kneipe nebenan jemand so behandelt und - ganz wichtig - sei dir ehrlich und frag dich, welche Konsequenz hat deine Reaktion?
Bettelt mich in der Fußgängerzone jemand nach Gold an, so hab ich sicher IMMER eine leere Brieftasche. Bietet mir der Selbe allerdings ein schönes Schauspiel in Form von Kunststück, Musik oder anderem, lass ich gerne auch mal 2 statt einem Euro springen.
2. wie würdest du selbst gerne sein und wie würde das in Kombination mit deinem momentanen Ich aussehen?
Meinereiner zum Beispiel ist grundsätzlich ein hilfsbereiter Mensch, kontaktfreudig und mit meinem Partner kann ich hin und wieder so dermaßen Unsinn verzapfen, dass uns Zuschauer nur den Vogel zeigen würden.
Prima -> Meine Troll wahr eine unablässig quatschende, Unsinn treibende Göre, die keine Bitte abschlagen konnte, vor lauter tollpatsch immer chaos gestiftet und /oder sich selbst in peinliche Situationen gebracht hat und zudem zwar recht intelligent und gebildet war, aber zu blöd um das deutlich zu zeigen.
3. Weniger ist manchmal mehr. Wenn du dir unsicher bist, aber auch für dein Umfeld sind einfache Rollen besser zu verstehen und zu beherrschen. Fang nicht gleich mit einem Adeligen XY an, der sich in tausend Schlachten bewährt hat und nun aus langeweile der Leibwächter des Königs ist. Du wirst den Überblick verlieren, die Ideen-Puste wird dir ausgehen und außerdem werden so viele Spieler den König beschützen wollen, besser aus einer Schlacht als du hervorgehen und noch viel mehr adliger "als-wie-du" sein, dass langeweile für dich und Andere vorprogrammiert ist.
Der einfache Bauer, der arme Bettler, die normale Tochter vom Bürger und der junge Kaufmann vom Markt sind einfacher zu handhaben, ihre Geschichte ist unbeschrieben und kann besser ausgebaut werden und abgesehen davon: Ein König ist schon Chef und wird höchstens gestürzt - der kleine Mann jedoch kann sich noch hocharbeiten!

Rollenspiel wächst:
Und zwar unablässig............und weiter,.... und weiter..... und.....
So lange du Rollenspiel betreibst, solange wird dein Character sich auch entwickeln. Neue Erfahrungen machen, neue Freunde und Feinde treffen, seine Geschichte vervollständigen - vielleicht erlebt dein Character sogar ein einschneidendes Ereignis, dass ihn etwas oder vollkommen verändert. (Meine Troll ("nicht schon wieder..." ), mochte irgendwann keine Orcs mehr und war von ihren Erlebnissen im Krieg vom letzten WoW-AddOn so traumatisiert, dass sie stets von verrückt, aufgedreht in depresiv und zornig wechselt wenn sie ein bestimmtes Gebiet bereist oder bestimmte Nachrichten hört)
Nutze auch die engine-gegebenen Möglichkeiten, die sich durch Questen, Spielengine und Spielhintergrund ergeben. Besonders für Anfänger ist dies ein wunderbares Mittel sich selbst zu entwickeln und um den roten Faden zu behalten, den du mit deinem Character bestreitest. (nichts ist verwirrender, als ein waisenjunge, der am nächsten Tag mit einer Krone auf dem Kopf erscheint und sich als Sohn des NPC ausgibt, der das Land regiert. Erst recht nicht, wenn die gleiche Geschichte von zig Anderen auch erzählt wird.)
Was mich zum nächsten Punkt bringt...

Eineiige Zwillinge sind selten - sind sie wirklich(!!):
Ähnlichkeiten sind erlaubt aber versuche nichts 1:1 zu kopieren. Früher oder später triffst du auf das Orginal und Derjenige wird da gar nicht glücklich darüber sein.
Ich kenn das. Manchmal kommt man an Punkte oder Momente, wo es einfach nicht weitergeht. Jede Kreativität hat ihre Grenzen und fragt sich "Mist, was mach ich nun am Besten?" Ein kleiner Blick zur Seite, eine Auge auf das Notizbuch des Anderen und schwubbs, "da kommt mir doch eine neue Idee"
Das gehört dazu - schließlich ist es das Umfeld was eien bildet und formt. Aber vergiss dabei nicht, dass keiner es gerne sieht, wenn eine exakte Kopie von Demjenigen selbst herumläuft und dann die Gefahr birgt den eigenen Ruf zu versauen. Noch schlimmer:
Das Orginal wird als Nachmacher abgestempelt!
Wenn du dir also Ideen holst, würze sie! Mit deinem Stil, der Note deines Characters und beende sie immer (!) anders, als es dein Ideen-Spender tun würde. In unsicheren Fällen wird dir keiner den Kopf abreißen, wenn du vorher fragst.

IC vs ooC:
"Lol, jetzt bist du dran. Mich deucht mein fein geschliffenes Messer wird dich von hinten fett unner die Erde bring'n - Check this out Suck*r!" *sprach der Gnom, verschwand hinter dem Riesen und tauchte in krasser Pose hinter dem Motherf**ker auf*
ähm.... was???
Es gibt nichts schlimmeres als Spieler, der ständig zwischen den Rollen hin und her springen oder noch schlimmer, die das RP Anderer stören, indem sie ignorant ooC einbauen, weils "krasser" klingt und außerdem ist "mei Muddi immer noch bessa als dei Muddi!"
Das ist nicht nur verwirrend und störend, im schlimmsten Fall und bei voller Absicht führt dies zum Ausschluß aus der Szene. (Schonmal versucht mit Schlabberhose, HipHop-Mütze und Goldkettchen in XXL auf ein Konzert von Slayer zu gehn oder auf einem AntiFa-treffen Werbung für die NPD zu verteilen? - viel Spaß!)
Natürlich kommt es mal vor, dass man einfach nicht bei der Sache ist, man sich vertippt oder nur vergessen hat dem Umfeld mitzuteilen, dass man im Moment nicht in der Rolle ist oder zur Zeit keine Lust auf RP hat - Es soll ja auch keine Arbeit werden.
Doch Unwissenheit schützt vor Schaden nicht! Einmal wird entschuldigt, zweimal kann man durchgehen lassen - beim dritten mal ist allerdings schon Vorsatz angesagt - und schwarze Schafen sprechen sich unter Rollenspieler schnell rum. Die werden dich schon kennen, da hast du dich gerade erst eingeloggt.
Mein Tip: möchtest du Missverständnisse vermeiden, kennzeichne dich!
Mach dir klar, wo und wann du in der Rolle sein möchtest und zeige das auch ruhig offen!
Es ist nichts Neues, dass Rollenspieler sich eine Auszeit nehmen und ooC sind. Das bringt Luft zum Atmen und man kann sich kreativ aufladen.
Ich hab es immer geregelt indem ich vor jedem Ausspruch, der nicht in der Rolle war das einfache Kürzel "ooC" gesetzt habe. (übertreib es aber nicht. wenn du mehr als zwei/drei Sätze hast, dann /flüßter lieber)
Auch sehr hilfreich - bei ToR aber sicher erst später nutzbar - waren AddOns, die per Mausklickk einfach Anderen spielern gezeigt haben, welchen Status man gerade vertritt.

Fragen kostet nicht:
Gerade als Neuling immer schwer abzuschätzen, wie verhält man sich in bestimmten Sitationen, kann man einfach in ein laufendes Rollenspiel einsteigen, meint da jemand etwas böse oder ist der nur in der Rolle?
Einmal anflüßtern und die Sache ist geklärt, ohne Dritte gestört zu haben. Wenn es Fragen gibt, wird dir nur im aller seltensten Fall ein Rollenspieler eine Antwort verwehren. Und lieber man hat einmal zu viel gefragt als unbeabsichtigt sich und seinen Character in eine Situation gebracht, die hinterher Konsequenzen nach sich zieht.
Schaut euch auch um, was andere Rollenspieler nutzen, um ihr Rollenspiel zu erleichtern und zu verbessern.

Das Experiment ("ich bin ein Natrium-di-Oxidat, Muhahaha!"):
Irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, da bist du erfahrener, Niemand muss dir Fragen beantworten und du bist dir so sicher, dass das Rollenspiel nicht einmal mehr Zeit zum überlegen beansprucht, weil es dir wie Fahrradfahren in Fleisch und Blut übergegangen ist (Mal ehrlich, wer kann mir den Vorgang des Ausbalancierens des Körpers auf dem Rad beschreiben, als würde er es einem Wesen erklären, dass nie ein Fahrrad gesehen hat?).
Spätestens dann bekommt man Lust auf Mehr oder Etwas Anderes. Vielleicht durch eine Komplett andere Rolle. Oder man baut einem Character Wesenszüge ein, die man ihm gar nicht zutrauen würde (ich habe mal einen Orc getroffen, der gebildet war, die Sprache der Elfen beherrschte und den Beruf des Kriegers an den Nagel gehängt hat um das Volk der Trolle zu studieren - sehr überzeugend gespielt, wenn auch untypisch)
Ich rate dann allerdings dazu auch einen komplett neuen Chracter zu spielen. Wie schon erwähnt ist ein Character, der sich grundlos und gravierend ändert für das Umfeld sehr verwirrend und stößt allerhöchstens auf Inakzeptanz.
Mit einem neuen Character hat man allerdings die Möglichkeit einen komplett neuen Weg einzuschlagen (Wie wärs mal statt böse ein frommer Character oder statt weiser Zauberer mal ein Sprachfehler mit Gedächtnislücke), sich sogar einen neuen Ruf in der Gemeinschaft zu verdienen oder aber auch ganz annonym zu bleiben, weil man einfach mal seine Ruhe haben will aber nicht ganz auf das Rollenspiel verzichten möchte.
Doch mein Ratschlag: Probier aus, wirf herum, drehe die Ansicht bis aufs Äußerste, aber tu dies lieber am Anfang eines Characters oder dann, wenn du dir sicher bist.
Du wirst besser den Überblick behalten, glaub mir


So, nachdem ich nun mit meinen Fingern Feuer machen kann, hoffe ich, dass sich das Alles noch lesen lässt ohne zu schnarchen und ich dir weiterhelfen konnte.
Vielleicht findest du ja damit ein wenig mehr Freude am Rollenspiel oder wenigstens eine für dich treffende Entscheidung.

Wie auch immer, vergiss nicht:
Die Besten der besten Rollenspieler waren irgendwann mal ganz unten!



Mit diesem Wort - Liebe Grüße,

Laex
 
Alt 11.04.2011, 08:07   #11
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AW: RP und du oder ich

Danke euch für die replys und vor allem ganz großes Dankeschön an Laex. Das ganze hat mich gedanklich schon mal ein paar Schritte weitergebracht und ein paar Ideen gegeben.

Mal schauen, ob ich eine Gilde, vor game launch, finden werde, in die ich reinpassen würde mit meinem zukünftigen SW.

Danke nochmals.
 
Alt 11.04.2011, 08:22   #12
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AW: RP und du oder ich

Schau dir zusätzlich zur Bruderschaft mal die Sithloge an. Hab da mal drüber gelesen, könnte doch konzeptionell passen.

Und Laex. Warum bist du noch nicht hier?? Zack, zack
 
Alt 11.04.2011, 09:16   #13
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AW: RP und du oder ich

Zitat:
Zitat von VanaTik
Schau dir zusätzlich zur Bruderschaft mal die Sithloge an. Hab da mal drüber gelesen, könnte doch konzeptionell passen.
Könnte, wenn da nicht der Knackpunkt wäre, wie bei vielen anderen RP Gilden, das sie sich auf einem RP-PvE Server niederlassen würden / werden.
 
Alt 11.04.2011, 10:35   #14
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AW: RP und du oder ich

Das liegt sicherlich bei einigen Gilden daran, dass sie sich zu der auf Seite 1 genannten zusammengeschlossen haben, und gemeinsam in Zukunft einen Server bevölkern wollen, um möglichst viel RP genießen zu können (was in vielen anderen MMOs stets das Problem war, bei WoW z.B. mehrere RP, mehrere RP-PVP Server, alle RPler sind verteilt)
 
Alt 19.04.2011, 22:41   #15
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AW: RP und du oder ich

Ich werde auf einem RP Sever zocken.
Habe voher auf Die Aldor - WoW RPlert und dort war es einerseits ganz nett aber anderseits zum aufregen. Und mich interessiert mal wie du dich genannt hast
 
Alt 19.04.2011, 23:54   #16
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AW: RP und du oder ich

Ich habe zwei einfache Regeln zum Überleben auf einem RP-Server:


1. Rollenspieler sind die größten Zicken überhaupt,
deswegen nimm nichts ernst was Out of Charakter (OOC) herübergeschwappt kommt. Klar kann jemand versuchen weil er dich nicht mag dich im Rollenspiel anzumachen, aber soetwas kann man bzw. muss man verkraften können. Die Streiterei passiert nun mal ständig, da man immer und immer wieder Streitpunkte findet. Das meiste kommt aus der Fantasie und die muss einem anderen nicht gefallen. Es ist fast immer so, dass RPler hauptsächlich anderen RPlern das Leben schwer machen.


2. Du bist nicht dein Charakter. Niemals.

Selbst wenn du ein Ebenbild von dir erschaffst, kennst du dich zu 90% nicht bis ins letzte Detail. Jedenfalls oft nicht so, wie dich andere kennen. Darum versuche nicht, niemals, unter gar keinen Umständen die Geschehnisse persönlich zu nehmen. Das manövriert dich immer selbst ins Aus. Was deinem Charakter passiert, passiert nicht dir. Er wird gefoltert, ihm fehlt ein Zeh. Egal. Du hast dann (wahrscheinlich) noch alle.

Selbes Szenario mit Wissen: Was du weißt, muss dein Charakter nicht wissen. Er kann es oft gar nicht wissen. Das ist der Hauptstreitpunkt in fast jeder Diskussion. Das fängt schon mit einer Sache an: Namensschilder über dem Kopf gibt es im Rollenspiel nicht. Leute sollte man nicht mit dem Namen ansprechen bevor man sie danach gefragt hat.


Halte dich an diese zwei einfachen Regeln und du solltest keine Probleme haben. Am einfachsten ist es wenn man sich bei einer Aktion nicht sicher ist, diese im Kopf zu simulieren. Relationen und Reaktionen verhalten sich zu 99,99% so wie im echten Leben auch.


Zusammengefasst: Vermeide es den Zicken und der RP-Polizei Futter zu geben und wenn es zur Nörgelei kommen sollte (und das wird es fast definitiv) steh drüber. Mitstreiten bringt dir viel mehr Ärger ein, als es Stolz kostet einfach wegzugehen. Glaub mir


That's all i gotta say.
 
Alt 20.04.2011, 02:39   #17
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AW: RP und du oder ich

Danke dir für die Info, Jemmrik.

Ich habe jedoch mittlerweile eine Gilde gefunden, die meinen Wünschen voll und ganz entspricht, bis auf den fehlen RP Aspekt, aber man kann ja nicht alles haben, von daher.
 
Alt 20.04.2011, 05:43   #18
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AW: RP und du oder ich

Zitat:
Zitat von JemmrikKevrae
Ich habe zwei einfache Regeln zum Überleben auf einem RP-Server:


1. Rollenspieler sind die größten Zicken überhaupt,
deswegen nimm nichts ernst was Out of Charakter (OOC) herübergeschwappt kommt...

2. Du bist nicht dein Charakter. Niemals.[/B]
Selbst wenn du ein Ebenbild von dir erschaffst, kennst du dich zu 90% nicht bis ins letzte Detail...

Selbes Szenario mit Wissen: Was du weißt, muss dein Charakter nicht wissen...

Zusammengefasst: [U]Vermeide es den Zicken und der RP-Polizei Futter zu geben ...
Sehr schön. Ich glaube das hat bei mir noch gefehlt

Hab ich auch festgestellt.
Der einfachste Weg seinen Character nicht allzuschnell unbeliebt zu gestalten, ist ihn (auf banale Art) Dumm zu machen!

Die Beste Weise eine Rolle zu starten: Ihr wisst nichts, ihr könnt nichts und seid gaaaaanz unten.
Allein die Storyline und Gameengine sollte schon dafür sorgen, dass euer Character sein Wissen, Können und Alles was dazu gehört erhält.

Weiterhin: Zickige Rollenspieler sind in der Tat keine Seltenheit und wie Jemmrik beschreibt hab ich es oft erlebt, dass Rollenspieler ein Szenario viel zu persönlich nehmen.
Aber eben hier trifft der Unterschied zwischen Anfänger und wirklich guten Rp'lern zusammen. Wer Spaß an der Sache hat und weis zwischen Rolle und Spieler zu unterscheiden, der nutzt seine Vorgaben und bastelt sich was draus.

Daher würde ich die beiden Regeln noch um zwei Weitere erweitern.
1.) Haltet eure agressive Haltung in Grenzen: Aktion immer = Reaktion!
2.) Es ist ein Spiel! Habt Spaß in eurer Rolle, dann werden Andere euren Spaß spüren und ebenfalls genießen können.
 
Alt 20.06.2011, 16:44   #19
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AW: RP und du oder ich

Ich stimme da Laex_Rend völlig zu, auch stellte ich des öfteren etwas fest. Das vor allem im Gildenbereich es auch mal gut sein kann für reines eigenes RP einfach einmal einen Gildenlosen Charakter zu spielen.

Viele Gilden meinen trotz des RP das sie eigentlich anstreben einen Vorschriften machen zu müssen. Bestes Beispiel da dürfe wohl der Schurken Charakter sein der einfach nicht schurkisch sein darf... Es könnte ja den Gildenruf schmälern bzw ärgert das auch wenn es nicht so offen gesagt wird den Gilden Chef der ja die tollste Gilde der Welt haben will... Wir kennen ja jene Illusionen, und über kurz oder lang heißt es dann nur noch ich bin hier der Chef richtet euch danach...

Es ist immer ein zweischneidiges Schwert in Gilden. Ich musste oft feststellen das man als z.b. Schurken Charakter und soweiter im reinen Gildenlosen RP mehr Fun hat als in einer Gilde die den Schurken einfach nicht Schurke sein lässt. Man sollte irgendwo dann auch den Mut haben und einfach seiner wege gehen, den wo sich ein Tür schließt öffnet sich eine neue was das schönste daran ist.

Als RP Spieler muss man einfach auch lernen vieles zu tolerieren da dieses den Umgang miteinander einfach gut tut einfach ruhiger zu bleiben und nicht alles persönlich zu nehmen. Aber wenn es den sein muss auch sich selbst treu zu bleiben und seinen eigenen Weg zu gehen.

Auch möchte ich einmal auf das Böse selbst eingehen. Ich lese es ja auch oft genug ich werde der Böseste der Bösen sein... Ein Sith ist zwar 24 Stunden ein Sith, aber er ist nicht nur 24 Stunden am Köpfe abschlagen. In diesem falle sind Sith auch Menschen, nur eben Bösere Menschen...

Ein Sith wird auch mal nur herumsitzen und etwas Essen und Trinken, er wird sich mit anderen unterhalten, Geschäfte führen, und auch mal Schlafen gehen... Was man in den Filmen oft vergisst zu sehen ist das hintenherum da dort immer nur die wichtigsten Ereignisse zu sehen sind in dennen sie ihrer Ideologie entsprechend eben handeln. Böse ist man nur in der Situation in der es sein muss, oder es wichtig ist um seinen Weg und seinen Zielen zu folgen. Aber man ist es eben nicht 24 Stunden wirklich, so können Sith auch Lieben und soweiter zwar wird jenes auch etwas mehr auf Macht und abhängigkeit beruhen aber es wird Menschlich bleiben. Nur wird es eben mehr nach Motto Steinzeit sein. Ich Mann du Frau, ich bestimmt du dienst... Eben bissel wie bei den Arabern.

Trotz alle dem sollte man das nie vergessen, denn auch wenn man denkt ich bin Böse ich spiele das so, wirst du nie 24 Stunden auch ingame nur Böse sein können. Da jenes Spieltechnisch als auch Lebenstechnisch einfach unmöglich ist.
 
Alt 21.06.2011, 17:07   #20
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AW: RP und du oder ich

ich sehe das RP nicht so eng.
ich werde NEPHILIM zwar auf einen RP-Server verfrachten, aber meinen jungs/mädels nichts vorgeben.
NEPHILIM hat eine grundgeschichte, die steht fest. mein char wird eine grundgeschichte haben, die mit dem clan verknüpft wird.
aber jeder meiner clanis, kann sich ausdenken, was er will für seinen char.
im clan-chat ist OOC. im open-world-chat werde ich RP bevorzugen.

ich findes es ungezwungener, wenn ich meinen leuten nichts vorgebe. das einzige was ich vorgebe ist, dass keiner sich zum über-sitlord machen soll und man nicht in die geschichte von SWTOR eingreift und man sich zum ratsmitlied deklariert, oder sowas.

ich find "Small-Talk-RP" sowieso am schönsten. schön ungezwungen. man erzählt "seine geschichte", seine erfundenen, oder wahren abenteuer.
und vielleicht wird man mit jemandem spinnefeind und man kloppt sich
 
Alt 24.06.2011, 10:06   #21
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AW: RP und du oder ich

Zitat:
Zitat von Morbio
ich sehe das RP nicht so eng.
ich werde NEPHILIM zwar auf einen RP-Server verfrachten, aber meinen jungs/mädels nichts vorgeben.
NEPHILIM hat eine grundgeschichte, die steht fest. mein char wird eine grundgeschichte haben, die mit dem clan verknüpft wird.
aber jeder meiner clanis, kann sich ausdenken, was er will für seinen char.
im clan-chat ist OOC. im open-world-chat werde ich RP bevorzugen.

ich findes es ungezwungener, wenn ich meinen leuten nichts vorgebe. das einzige was ich vorgebe ist, dass keiner sich zum über-sitlord machen soll und man nicht in die geschichte von SWTOR eingreift und man sich zum ratsmitlied deklariert, oder sowas.

ich find "Small-Talk-RP" sowieso am schönsten. schön ungezwungen. man erzählt "seine geschichte", seine erfundenen, oder wahren abenteuer.
und vielleicht wird man mit jemandem spinnefeind und man kloppt sich
Dito:
Es wird auch bei uns eine offene Hintergrundhandlung geben - ohne Details, ohne Charaktere - so dass Jeder sich in seinem eigenen RP mit einbringen kann.
Mit dem Release wird der Hauptplot zur Verfügung gestellt und ausgearbeitet.
RP plant sich am Besten kurzweilig.
Wer zu lange überlegt, verfällt in Details und versaut eher noch mehr, als dass er Etwas verfeinert.
 
Alt 25.06.2011, 14:01   #22
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AW: RP und du oder ich

Zitat:
Zitat von Laex_Rend
...
RP plant sich am Besten kurzweilig.
Wer zu lange überlegt, verfällt in Details und versaut eher noch mehr, als dass er Etwas verfeinert.
Eine recht einseitige Überlegung wie ich finde.
Denn dies assoziiert dem Leser, dass detailreiches RP (Plot, Ideen, Konzepte, Stories, ...) schlecht wäre. Ganz im Gegenteil, denn nur so kann man Tiefe, Hintergründe und eben diese wichtigen Details einbringen. Andersrum kann man auch argumentieren, dass kurzweiliges, nicht lange durchdachtes RP oberflächlich ist und nicht die gewünschte Tiefe bringt.

Einem "RP plant man am Besten kurzweilig" will ich hier doch entschieden widersprechen.
Es kann situationsbedingt so sein, ist aber erfahrungsgemäß nicht die Regel.
 
Alt 25.06.2011, 18:18   #23
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AW: RP und du oder ich

Zitat:
Zitat von Angramm
Eine recht einseitige Überlegung wie ich finde.
Denn dies assoziiert dem Leser, dass detailreiches RP (Plot, Ideen, Konzepte, Stories, ...) schlecht wäre. Ganz im Gegenteil, denn nur so kann man Tiefe, Hintergründe und eben diese wichtigen Details einbringen. Andersrum kann man auch argumentieren, dass kurzweiliges, nicht lange durchdachtes RP oberflächlich ist und nicht die gewünschte Tiefe bringt.

Einem "RP plant man am Besten kurzweilig" will ich hier doch entschieden widersprechen.
Es kann situationsbedingt so sein, ist aber erfahrungsgemäß nicht die Regel.
Genauso falsch ist es, die Dinge so detailliert zu planen, dass keiner der Beteiligten mehr eigene Entscheidungen treffen kann (oder unnnötig stark eingeschränkt), die seinem Charakter wirklich entsprechen.
Zu ausgefeilte Hintergründe und zu viel vorgeplante Tiefe können manchmal zu stark einengen, was - in Ausnahmefällen - dazu führt, dass die Erfinder des Plots/Events versuchen die Mitspieler zu beeinflussen, so dass die nicht mehr machen können was sie wollen.

Ich stimme dir aber inswoeit zu, dass nur kurzweilige, bzw. knapp geplante RP-Events/Plots auf die Dauer auch nicht das gelbe vom Ei sind.
Eine Mischung aus "RP-Story-Forschritt" und der Möglichkeit, dass jeder trotzdem noch seinen eigenen Charakter entfalten kann (vorausgesetzt es past alles zusammen und wird nicht widersinnig), ist aus meiner Sicht der optimale Weg.

Da spontanes oder kurzweiliges RP allerdings einfacher umzusetzen ist, wenn man auch mit Leuten interagiert, die man noch nicht kennt, würde ich schon sagen, dass es ebenfalls einen großen Teil ausmacht.
 
Alt 25.06.2011, 20:45   #24
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AW: RP und du oder ich

Zitat:
Zitat von Angramm
Eine recht einseitige Überlegung wie ich finde.
Denn dies assoziiert dem Leser, dass detailreiches RP (Plot, Ideen, Konzepte, Stories, ...) schlecht wäre. Ganz im Gegenteil, denn nur so kann man Tiefe, Hintergründe und eben diese wichtigen Details einbringen. Andersrum kann man auch argumentieren, dass kurzweiliges, nicht lange durchdachtes RP oberflächlich ist und nicht die gewünschte Tiefe bringt.

Einem "RP plant man am Besten kurzweilig" will ich hier doch entschieden widersprechen.
Es kann situationsbedingt so sein, ist aber erfahrungsgemäß nicht die Regel.
Lass mich kurz meine Worte etwas korrigieren, um etwas genauer zu beschreiben, was ich eigentlich gemeint hatte:

"Die Rahmenhandlung/der Plot/das Konzept sollten gut bedacht sein und im Groben voraus überlegt werden - die Details, wie Gespräche, Situationen, etc sind allerdings schlecht planbar.
Daher sollte man sich nicht auf Details versteifen!"
 
Alt 25.06.2011, 21:43   #25
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AW: RP und du oder ich

Dem stimme ich zu, aber auch FaRay. Ein gesundes mittelmaß trifft es am besten.
 
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