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Alt 14.04.2011, 22:10   #1
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Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Guten Abend allerseits,

ich bin neu hier im Forum und vor kurzem auf Star Wars: The Old Republic gestoßen.
Ich bin schon sehr lange ein großer Star Wars Fan und in froher Erwartung auf das Spiel.
Vor einigen Jahren spielte ich SW:Kotor2 durch und habe daraufhin beschlossen den ersten Teil nachzuholen. Vor kurzem spielte ich auch Teil 1 durch.

Ich pflegte beide Spiele auf der dunklen Seite durchzuspielen, weil mich das Böse schon immer faszinierte und es mir Spaß macht, mit meiner Macht über andere
zu bestimmen. Sie leben oder sterben lassen.
Allerdings fiel mir auf, dass es im Star Wars-Universum nur Extreme gibt.
Einerseits gibt es die Guten und niemals vom rechten Pfad abweichenden Jedis und andererseits die durch und durch bösen, skrupellosen Sith.

Ich überlegte daraufhin was ich in SW:TOR spielen möchte. Ein Jedi soll es keinesfalls sein, denn ich genieße es im Spiel Macht zu besitzen und auszuüben, was Jedis nicht gestattet ist. Allerdings möchte ich auch nicht jeden unschuldigen töten, nur weil ich sonst schwäche zeigen würde. (Ein Beispiel: In SW:Kotor hatte ich die Wahl einem verletzten Wookie, der mir nichts getan hat Heilmittel zu geben. Tat ich das, bekam ich direkt Punkte für die helle Seite, wollte diese aber nicht. Also war ich gezwungen ihn sterben zu lassen.)
Also wäre ich gerne ein Mittelding. Ein gnädiger Sith?

Was mir noch auffiel: Im Grunde genommen sind die Sith reine Witzfiguren. Die, die weit oben sind, sammeln mehr und mehr Macht, nur um sich am Ende von ihrem Schüler töten zu lassen, was auch noch völlig normal ist. Warum sollte ich Macht bestreben, wenn ich genau wüsste, dass es eh keinen Sinn hat, denn früher oder später werde ich hintergangen, bevor ich überhaupt meine Macht auskosten kann.
Die niederen Sith sind wie Sklaven, die dazu noch jederzeit mit dem Tod rechnen müssen. Wer geht sowas freiwillig ein?

Warum kann man im Besitz der Macht nicht sein eigenes Ding drehn? Und warum sind die, ach so mächtigen Sith im Grunde so erbärmlich?
 
Alt 15.04.2011, 05:34   #2
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Also Sith bilden im Grunde nicht die Schüler aus damit sie irgendwann getötet werden, sondern um ihre Ansichtsweisen an sie weiterzugeben, um dadurch praktisch unsterblich zu werden. Ein Sith bezieht Kraft aus der dunklen Seite der Macht welche sich aus Furcht, Zorn und Hass nährt, das bedeutet nicht das er die Gefühle haben uss sondern sie bei anderen hervorruft, dadurch wird er stark.

Das der Schüler seinen Meister töten soll wurde erst von Darth Bane mit seiner Regel der 2 ca. 2000 Jahre später eingeführt.

Wenn die dunkle Seite der Macht erstmal besitz von dir ergriffen hat sind dir alle Lebewesen egal, das einzige was für dich Zählt bist du selber und Macht über andere zu erlangen und da sind dir alle MIttel recht. Wenn du also Gnädig sein willst bist du zu schwach und deshalb nicht wert zu leben. Die Starken herschen über die Schwachen. So war es schon immer gewesen.

Mfg Tero
 
Alt 15.04.2011, 06:39   #3
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Wenn du mit den Lehren, der Gesellschaft, Hierarchie usw der Sith nicht einverstanden bist, dann bist du kein Sith und solltest vlt lieber Jedi spielen.
 
Alt 15.04.2011, 06:42   #4
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Mir ging es ähnlich nach dem ich beide Teile von KOTOR durch hatte. So wie ich sie Sith als Ganzes bisher gesehen habe, sind die meisten so dämlich und machtgierig, das es ein Wunder ist, dass sich die Sith solange gehalten haben bis jemand mit bissle mehr in der Birne die Führung übernommen hat. Es gibt aber einige Ausnahmen die absolut brilliant waren wie z.B. Revan und Bane. Marlak dagegen war nur wieder einer der "glücklichen" die einen genialen Meister hatten und ihm richtigen Moment an die Macht kamen. Marlak hätte ohne Revans Vorarbeit nie so viel Erfolg gehalbt. Viele Sith händeln wie ein Stier auf Speed "volles Rohr drauf, verluste egal" von intelligenter Planung keine Spur. Was sie dabei vergessen haben ist das was Palpatine in beinaher Perfektion gezeigt hat. Brutalität ist nur einer von vielen Wegen der Sith, aber ohne Gerissenheit, Täuschung und einem guten Plan ist die Brutalität komplett sinnlos. All das hat Marlak, den Sith Lords aus KOTOR II und auch den Sith zur Zeit von Darth Bane gefehlt.
 
Alt 15.04.2011, 06:50   #5
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Stimmt... Darum hat Bane auch beschlossen Kaan und seine Bruderschaft bis auf den letzten Mann mit List und Tücke als Werkzeuge der dunklen Seite zu vernichten.

Aber das sagt wenig über die Sith in Old Republic aus. Sicher gibt es viele Sith... aber nur wenige sind auch Sith Lords. Ein Richtiger Sith Lord wird schon nicht dumm sein.
 
Alt 15.04.2011, 06:54   #6
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Um mal Obi-Wan Kenobi zu zitieren: "Nur ein Sith, kennt nichts als Extreme"
 
Alt 15.04.2011, 06:59   #7
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

deshalb spiele ich kopfgeldjäger, hab keinen meister und keinen schüler, keine vorschriften & keine gesetze....was zählt ist ruhm und respekt und die taschen voller geld
 
Alt 15.04.2011, 07:31   #8
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Die Sith in SW:TOR bilden die Spitze einer riesigen Gesellschaft die seit über tausend Jahren im Verborgenen existiert und sich entwickelt hat.

Man kann die Sith aus den Filmen oder KOTOR daher nicht 1 zu 1 auf SW:TOR übertragen. Ich denke sie sind nicht so extrem wie man es gewohnt ist.
Oder anders ausgedrückt: Sie denken 2x mehr darüber nach bevor sie ihren Meister "ablösen".

Von der Spielmechanik her ist es auch möglich einen guten Sith zu spielen. Von der Story her wird es so erklärt, dass du eigentlich ein guter Mensch bist, der leider auf der falschen Seite der Macht geboren wurde. Als man gemerkt hast, dass du machtempfindlich bist, wurdest du zu einem Sith ausgebildet, langsam kriegst du jedoch Zweifel.
 
Alt 15.04.2011, 07:39   #9
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Obwohl ich lieber die helle Seite spiele, habe ich KotOR 1&2 auch je einmal auf der dunklen Seite durchgespielt. Das Problem mit dem Spiel war leider, daß der Sith im Spiel leider nur als dumpfer Schlächter dargestellt wurde. Böses tun nur aus Spaß an der Freude. Einen weitsichtigen und aus dem Hintergrund agierenden Sith wie Palpatine... oder gar einen "freundlichen" Sith wie Darth Vectivus konnte man nicht darstellen. Das hat das Bild des Sith meiner Meinung nach ziemlich verzerrt. Denke aber, daß es in TOR mehr Möglichkeiten geben wird.
 
Alt 15.04.2011, 09:12   #10
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Dieser "Ich werde von meinen Schüler getötet wenn er stärker ist" part gefällt mir besonders an den Sith. Die "Schwachen" werden aussortiert. Man sieht ja meistens wer potenzial hat und der bekommt einen großen Meister, nach einiger Zeit tötet er ihn und wird der Neue Stärkere Meister und bekommt selber einen Schüler oder er Stirbt und einer neuer Schüler wird ausgebildet der dann auch sein "glück" versucht. Deshalb wird es auch so ungern gesehen wenn man seinen Meister mit unfairen mitteln tötet (im schlaf morden), weil es halt nicht beweißt das der Schüler stärker als der meister geworden ist.
Wie gesagt ich finde das System ganz praktisch. Größtenteils stellt man dadurch nämlich sicher das der Stärkste die Macht hat.

(auch wenn ich persönlich aus Seiten der Republik bin)

PS: Es gibt viele Sith die nicht mit der Hierarchie übereinstimmen und trotzdem noch Sith sind.
 
Alt 15.04.2011, 09:52   #11
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Zitat:
Zitat von Devilcryy
Guten Abend allerseits,

ich bin neu hier im Forum und vor kurzem auf Star Wars: The Old Republic gestoßen.
Ich bin schon sehr lange ein großer Star Wars Fan und in froher Erwartung auf das Spiel.
Vor einigen Jahren spielte ich SW:Kotor2 durch und habe daraufhin beschlossen den ersten Teil nachzuholen. Vor kurzem spielte ich auch Teil 1 durch.

Ich pflegte beide Spiele auf der dunklen Seite durchzuspielen, weil mich das Böse schon immer faszinierte und es mir Spaß macht, mit meiner Macht über andere zu bestimmen. Sie leben oder sterben lassen.
Allerdings fiel mir auf, dass es im Star Wars-Universum nur Extreme gibt.
Einerseits gibt es die Guten und niemals vom rechten Pfad abweichenden Jedis und andererseits die durch und durch bösen, skrupellosen Sith.

Ich überlegte daraufhin was ich in SW:TOR spielen möchte. Ein Jedi soll es keinesfalls sein, denn ich genieße es im Spiel Macht zu besitzen und auszuüben, was Jedis nicht gestattet ist. Allerdings möchte ich auch nicht jeden unschuldigen töten, nur weil ich sonst schwäche zeigen würde. (Ein Beispiel: In SW:Kotor hatte ich die Wahl einem verletzten Wookie, der mir nichts getan hat Heilmittel zu geben. Tat ich das, bekam ich direkt Punkte für die helle Seite, wollte diese aber nicht. Also war ich gezwungen ihn sterben zu lassen.)
Also wäre ich gerne ein Mittelding. Ein gnädiger Sith?

Was mir noch auffiel: Im Grunde genommen sind die Sith reine Witzfiguren. Die, die weit oben sind, sammeln mehr und mehr Macht, nur um sich am Ende von ihrem Schüler töten zu lassen, was auch noch völlig normal ist. Warum sollte ich Macht bestreben, wenn ich genau wüsste, dass es eh keinen Sinn hat, denn früher oder später werde ich hintergangen, bevor ich überhaupt meine Macht auskosten kann.
Die niederen Sith sind wie Sklaven, die dazu noch jederzeit mit dem Tod rechnen müssen. Wer geht sowas freiwillig ein?
Das Gesinnungssystem erlaubt es Hellen und Dunklen Klassen sich in einer grauzone zu bewegen. Soll heißen, ein Jedi Consular könnte schon gemeinere Sachen ausführen, ein Sith Inquisitor gute Taten ausführen und gnädig sein. Die machtbegabten Klassen haben je nach Zugehörigkeit cannonische Fähigkeiten. Würgen und Blitze wird man auf der Republikseite vergeblich suchen. Levitationsschnickschnak wird man vergeblich bei dem Imperium suchen.

Die Sith funktionieren zu dieser Zeit nicht nach der Regel der Zwei und somit muss ein Schüler seinen Meister auch nicht töten um selber zum Meister zu werden. Die Darth Gemeinschaft existiert aber bereits, sie ist lediglich anders gegliedert. Man sieht einen Darth sowas wie einen Geadelten, jemand der etwas Besonderes in der sozialen Struktur des Imperiums ist. Zu dieser Zeit ist es eigentlich nicht üblich, dass man sich den Darth Titel selber gibt, man wird dazu berufen und von den Sith Lords geadelt.

Das Imperium ist rein feudal eingestuft, wobei sämtliche Machtbegabte immer wichtiger eingestuft werden als Normale. Dazu kommt noch das Spiel der Gier. Die geistig Schwachen werden ohne zu zögern ausgenutzt. Meistens von Höhergestellten. Man kommt nicht so weit voran in der Hierarchie, wenn man nicht klever ist. Folglich sind die Höhergestellten auch die, welche den Tonus angeben.

Bei den derzeitigen Jedi ist es auch nicht so offensichtlich was sie da treiben. Sie sind nicht so selbstherrlich, wie in der Abenddämmerung der alten Republik, bevor die Klonkriege losgingen.

Sagen wir es mal so:
TOR zeigt, dass es neben den Extremen auch eine sehr weite Grauzone gibt. Technisch gesehen ist eine Grenze in der Mitte, die es einem nicht erlaubt die Seiten zu wechseln. Diese grauen Bereiche erlauben einem Char sich relativ frei zu entfalten in der Geschichte des Spiels.Warum kann man im Besitz der Macht nicht sein eigenes Ding drehn? Und warum sind die, ach so mächtigen Sith im Grunde so erbärmlich?[/quote]Sie sind nicht erbärmlich, sondern geblendet, sie werden nur ausgebeutet vom Imperator und von ihrer eigenen Gier.
Das Thema ist sehr komplex. Im Grunde sind beide extremen Seiten einschnürend und grenzen die Freiheit des Machtanwenders stark ein. Man hat schlichtweg keine Alternativen.

Sein "Ding" drehen ist eine ganz andere Sache. Ein Freelancer zu sein ist als Sith oder Jedi nicht wirklich möglich. Freie Machtanwender haben auch nicht von den Lehren der beiden Seiten gekostet. Ein Mittelweg gibt es nicht, denn der Grat ist so schmal, dass man eigentlich immer auf die andere Seite fällt, wenn man darauf balancieren will.
 
Alt 15.04.2011, 11:52   #12
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Wie gesagt ich finde das System ganz praktisch. Größtenteils stellt man dadurch nämlich sicher das der Stärkste die Macht hat.[/quote]Aber es ist ja klar, dass jeder im Alter einmal schwächer wird, als er in seinen jungen Jahren einmal war. Dazu kommt noch der Vorteil der Überraschung seitens des Schülers, sodass man sich am Ende fragt, ob der Schüler nun wirklich der stärkere war. Dies war z.B. bei Revan und Malak der Fall, dort war der Schüler nicht wirklich stärker.

Sein "Ding" drehen ist eine ganz andere Sache. Ein Freelancer zu sein ist als Sith oder Jedi nicht wirklich möglich. Freie Machtanwender haben auch nicht von den Lehren der beiden Seiten gekostet. Ein Mittelweg gibt es nicht, denn der Grat ist so schmal, dass man eigentlich immer auf die andere Seite fällt, wenn man darauf balancieren will.[/quote]Klar, dass man immer etwas eher auf der einen, als auf der anderen Seite ist. Aber theoretisch müsste es doch möglich sein, beide Seiten für sich zu nutzen. Ich lerne also Dinge von beiden Seiten, ordne mich jedoch keiner unter.
Bindet mich die Macht, sobald ich sie nutzen kann an gut oder böse?
Das würde bedeuten, dass Jedi und Sith nichts weiter als Marionetten der Macht sind, sie können nicht frei entscheiden was sie tun wollen. Entweder sie sind gut oder die Macht treibt sie ins Böse oder umgekehrt.
 
Alt 15.04.2011, 12:47   #13
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Nein, du missverstehst mich. Die Manifestation der Macht ist an sich ist frei von Gut oder Böse. Deshalb könnte jeder Machtanwender Blitze oder Machtenztug nutzen. (2 Sachen, die sich gegeneinander auflösen und als Paradebeispiele sich eignen für die Dunkle und die Helle Seite, wie sie verstanden wird) Es ist allein die Entscheidung des Machtanwenders wie die Macht genutzt wird. Grundlegend ist, dass die Jedi langsam an die Macht herangehen und sie verstehen wollen. Jeder Schritt der weiter führt ist gut überlegt und gut erlernt.
Die Sith hingegen interessieren sich weniger dafür. Sie wollen möglichst weit kommen. Wenn ein Sith sich für eine Manifestation der Macht überhaupt nicht interessiert, wird er auch diesen Schritt überspringen. bestenfalls erlernt er die Grundlagen.

Daher kommt auch die Aussage von Yoda, Die Dunkle Seite ist schneller, verführerischer, aber nicht stärker. Der Sith kann durch das ungeduldige Vorgehen tiefere geheimnisse der Macht ergründen, während der Jedi die bekannten Machtmanifestationen perfektionieren kann.

Wie stark die Macht in einem Nutzer ist, bestimmt allein sein Potential. Das vermehrt sich mit der Zeit auch nicht. Aber je erfahrener man ist umso besser kann man man dieses Potential voll ausschöpfen.

Die Macht kontrolliert die Nutzer nicht, sie ist weder Gut, noch Böse. Aber sie dient als Katalysator um Einstellungen zu potenzieren. Extrem helle Persönlichkeiten der Jedi sehen andere Jedi, die sich gerne die Hände dreckig machen und noch stark mit der normalen Welt verknüfpt sind als Grau. Das heißt nicht, dass das Gefallene sind, sondern, dass sie nach der extremen Meinung unrein sind. Extreme Sith handeln ähnlich und bezeichnen moderate Sith als schwach oder ohne Potential.

Keines der beiden Ansichten kann richtig sein. Qui Gon wurde als Grauer Jedi bezeichnet, aber genau betrachtet hatte er lediglich einen starken Willen und einen eigenen Kopf. Er war in keinstem Fall ein Gefallener. Ein grauer Sith war m.M. Starkiller und eines war bei dem Charakter sehr klar, schwach war er keineswegs. Er war aber auch nach der Geistesumwandlung weitab ein Jedi zu sein.

Beide Sichtweisen orientierten sich an deren Umwelt und nicht an ein ein perfektes Dasein. Die extremen Ansichten des perfekten Dasein erlaubten dem Nutzer keine Alternativen. Du kannst nicht Jesus sein und zugleich den ersten Stein werfen. Du kannst auch nicht Satan sein und einen Unschuldigen verschonen. Wenn man eine gewisse Perfektion erreicht verschleißt man sich anderen Optionen schlichtweg. Es ist aber allein deine Entscheidung. Die Macht dient dabei eben nur als Katalysator zu deinem Ziel.

Die archaische, lebensverachtende Sichtweise der Sith hat das System des Imperiums entwickelt. "Bigger, the best, better then the rest!" ist da die Devise. Wenn man ein recht hohes Wissen und Potential in der Macht und dabei noch kleverer ist als viele andere, dann wird man diese auch ausspielen, wie es einem gefällt.

Warum hat Darth Sidous Vader kontrolliert? Zum einen war er deutlich kleverer, zum anderen hat er dafür gesorgt, dass Vader beschnitten wird. Im Grunde ein klassisches Prinzip des Imperiums und nicht der Darth Lords. Darth Bane's Regel lautete, der Meister sucht sich einen Lehrling, der ihn überholen kann. Darth Sidous's sämtliche Schüler waren im Vergleich zu ihm deutlich unterlegen in jeglicher Hinsicht. Erst Darth Vader als Auserwählter hatte das absolute Potential ihn zu überflügeln, aber das hieße auch, dass somit seine Stunde bald gezählt halt. Also sorgte Sidious dafür, dass Vader auf Mustafar ein "kleines Misgeschick" passierte. Und schon war aus dem Ausserwähten nur noch ein verdammt mächtiger Sith Lord Apretice, doch deutlich unter Sidious's Potential. So gesehen war Sidious eher im Erbe des Imperators als im Erbe des Darth Bane.
 
Alt 15.04.2011, 16:03   #14
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Zitat:
Zitat von Devilcryy
Einerseits gibt es die Guten und niemals vom rechten Pfad abweichenden Jedis und andererseits die durch und durch bösen, skrupellosen Sith.
Allein schon im Bezug auf KotOR fällt mir spontan ein recht prominenter Herr (samt Schüler) ein, der ganz sicher nicht "niemals vom rechten Pfad" abwich: . Andererseits war er als Sith aber auch nicht "durch und durch böse".

Überhaupt finde ich, dass in der entsprechenden Computerspiel-Reihe recht wenig mit absoluten Extremen gearbeitet wird. Die Figur des (Jedi-)Verbannten beispielsweise konfrontiert den Spieler immer wieder mit moralischen Grauzonen, was die Notwendigkeit militärischer Operationen im Krieg gegen die Mandalorianer und später gegen die Republik angeht. Generell sind die agierenden Protagonisten von ihrer Persönlichkeit her recht zwiespältig: Darth Traya, Visas Marr oder wie sie alle heißen.

Dem gegenüber steht natürlich zugegebenermaßen der Archetypus des Vernichters, der Zerstörung und Tod scheinbar nur aus Spaß über Zivilisationen und Planeten bringt. Hier verkörpert durch Malak, Nihilus oder Sion. Aber derartige Wesen nicht sind unbedingt symptomatisch für Star Wars, sie tauchen praktisch in jeder epischen Erzählung irgendwo auf.
Selbst das "Gesicht" des Bösen, Darth Vader, ist (anfangs) keine seelenlose Mordmaschine, die schon mit wilder Blutlust zur Welt gekommen ist, sondern eine tragische Persönlichkeit, die im Grunde nur das Beste will, aber unter falschen Einfluss gerät. Ich persönlich finde in seiner Biographie viele Stellen, die ich getrost als "Grauzone" bezeichnen würde.

Zitat:
Zitat von Devilcryy
Ein gnädiger Sith?
Soll es geben - zeitweise. Im Bezug auf SW:TOR ist da vielleicht Darth Malgus ganz interessant, der Reformator unter den Sith. Er besitzt einige Zeit lang sogar eine Geliebte, für die er wirkliche Gefühle hegt - welche ihn später allerdings dazu antreiben, die Frau zu töten, weil ihn eine interpersonelle Beziehung angreifbar macht.

Man muss sich klar machen, dass es nirgends ein geschriebenes Gesetz gibt, welches dem einzelnen Sith vorschreibt, massenweise Untergebene aufgrund von (vermeintlicher?) Inkompetenz zu töten. Diese Handlungsweise ist eher eine seit Jahrtausenden bestehende "schlechte Angewohnheit", vielleicht auch Nebenwirkung der Dunklen Seite.
Dein Charakter kann durchaus eher in die "lawful evil"-Sparte schlagen, wird dadurch aber bei seinen Standesgenossen schiefe Blicke erzeugen, wie auch die Biographie Malgus' zeigt.
Und schlussendlich: Ein vollwertiger Sith dürfte im Hinblick auf das Töten recht abgestumpft sein, denn mit moralischen Skrupeln hätte er die Akademie auf Dromund Kaas niemals überlebt.

Zitat:
Zitat von Devilcryy
Warum sollte ich Macht bestreben, wenn ich genau wüsste, dass es eh keinen Sinn hat, denn früher oder später werde ich hintergangen, bevor ich überhaupt meine Macht auskosten kann.
Das Setting SW:TORs kommt dir hier entgegen: Da die Regel der Zwei in "unserem" Imperium noch nicht existiert, geht die Ausbildung eines Sith-Schülers nach einiger Zeit in der Regel recht unspektakulär zu Ende, indem der Meister ihn nämlich schlicht aus seinen Diensten entlässt.
Allerdings ist die Praxis, den Lehrer aus persönlichen Motiven heraus zu töten, nicht gänzlich unbekannt, wie Darth Howl am Ende von A Fatal Alliance erkennen lässt.

Im Falle der imperialen Trooper ist deine Frage natürlich vollkommen berechtigt: Je weiter ein Soldat in der Armee / Navy aufsteigt, desto größer ist die Gefahr, in das Blickfeld eines Sith zu geraten - mit bekanntem Endergebnis.
Ich meine mal von einem Offizier in den Reihen Sidous' Armada gelesen zu haben, der genau das erkannt hat und ab einem gewissen Zeitpunkt jede Beförderung konsequent ablehnte. Nicht unklug, wie man sagen muss.

Zitat:
Zitat von Devilcryy
Die niederen Sith sind wie Sklaven, die dazu noch jederzeit mit dem Tod rechnen müssen. Wer geht sowas freiwillig ein?
Ziemlich genau zwei Arten von Persönlichkeiten: Einerseits die Machtgierigen (denn sie haben die Chance, ein ganz Großer zu werden) und auf der anderen Seite die Idealisten, welche sich vollkommen mit der Ideologie des Imperiums bzw. der Sith identifizieren können.
 
Alt 15.04.2011, 16:46   #15
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Allein schon im Bezug auf KotOR fällt mir spontan ein recht prominenter Herr (samt Schüler) ein, der ganz sicher nicht "niemals vom rechten Pfad" abwich: . Andererseits war er als Sith aber auch nicht "durch und durch böse".

Überhaupt finde ich, dass in der entsprechenden Computerspiel-Reihe recht wenig mit absoluten Extremen gearbeitet wird. Die Figur des (Jedi-)Verbannten beispielsweise konfrontiert den Spieler immer wieder mit moralischen Grauzonen, was die Notwendigkeit militärischer Operationen im Krieg gegen die Mandalorianer und später gegen die Republik angeht. Generell sind die agierenden Protagonisten von ihrer Persönlichkeit her recht zwiespältig: Darth Traya, Visas Marr oder wie sie alle heißen.
...
Selbst das "Gesicht" des Bösen, Darth Vader, ist (anfangs) keine seelenlose Mordmaschine, die schon mit wilder Blutlust zur Welt gekommen ist, sondern eine tragische Persönlichkeit, die im Grunde nur das Beste will, aber unter falschen Einfluss gerät. Ich persönlich finde in seiner Biographie viele Stellen, die ich getrost als "Grauzone" bezeichnen würde.[/quote]In diesen Fällen bewegen sich die genannten Charaktere aber jeweils nur zum Übergang in der Grauzone. Sobald der Gesinnungswechsel eintritt sind sie entweder gut oder böse. Es ist z.B. nicht der Fall, dass Revan zwar auf den Spuren der dunklen Seite die Sternenschmiede entdeckt, aber sie dann für das Gute einsetzt bzw. sie sucht um sie zu zerstören.
Ich habe bisher von keinem Machtanwender gehört, der die Macht zu seinen Gunsten benutzt und nicht der guten oder bösen Seite verfallen ist.
Ein Beispiel: Ich werde überfallen und dabei wird eine mir nahestehende Person getötet. Daraufhin töte ich aus Wut den Täter und habe damit gegen das verstoßen, für was die Jedis einstehen. Trotzdem verfalle ich daraufhin nicht dem Bösen, sondern lebe mein Leben mit meinen moralischen Ansichten weiter.
 
Alt 15.04.2011, 18:15   #16
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Zitat:
Zitat von Devilcryy
Ich habe bisher von keinem Machtanwender gehört, der die Macht zu seinen Gunsten benutzt und nicht der guten oder bösen Seite verfallen ist.
Das wird an der Tatsache liegen, dass die Handlungen eines machtsensitiven Wesens immer in "gut" oder "böse" eingeteilt werden und letztendlich auch die Grundhaltung dieses Sith bzw. Jedi beeinflussen. Die "neutrale" Tat ohne jegliche Folgen kann es im Star Wars-Universum nicht geben, denn selbst eine recht simple Angelegenheit wie zum Beispiel Taschendiebstahl zur persönlichen Bereicherung mithilfe der Macht ist gelebter Egoismus und führt somit (längerfristig, natürlich) zur Dunklen Seite.

Wenn dir Charaktere, die auf dem schmalen Grat zwischen beiden Polen wandeln, so gut gefallen, dann spiel doch beispielsweise einen von Selbstzweifeln befallenen Jedi, der sich irgendwann einmal dem Imperator anschließen wird, jedoch eben nicht heute oder in deiner gesamten SW:TOR-Zeit. Auch Anakin Skywalker ist nicht innerhalb von fünf Minuten zu Darth Vader geworden.
Die Alternative dazu wäre eine Art Dunkler Jedi (≠ Sith). Allerdings bestände hier die Frage, ob sich ein solches Wesen für deinen Geschmack nicht schon wieder zu weit einer der Macht-Achsen angenähert hätte und inwieweit sich das Ganze von der Engine her überhaupt umsetzen ließe.

/Edit:
Nach einigem Nachdenken möchte ich dir den Wookiepedia-Artikel der Imperial Knights nahelegen. Vielleicht sind die ungefähr das, was du suchst.
 
Alt 15.04.2011, 19:28   #17
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Naja, so einfach ist es dann doch nicht. Man wird nicht auf die Dunkle Seite kommen, wenn man 1000 Mal Geldbörsen geklaut hat.

Was ist, wenn man dies getan hat, weil man keine Aussicht sah sich sein Leben zu erhalten? Ist das eine egoistische Handlung?

Die Auswirkung auf die Gesinnung macht durch die Nutzung der Macht weitaus mehr aus. Der Machtanwender lebt mit der Macht und kann sie nicht einfach mal so abstellen. Das heißt, sie beeinflusst auch sein handeln. Bestes Beispiel: Die Macht Rage. Dies potenziert die Fähigkeiten des Nutzers aufs Maximale. Das wird ausgelöst durch extrem starke Gefühle. Und durch diese Macht Rage potenzieren sich diese Gefühle auch. Anakin wäre niemals ohne die Macht Rage auf Padme losgegangen.

Deshalb ist man als Machtanwender auch immer gleich aus dem Gleichgewicht, bei unkontrollierten Aktionen. Den Sith ist sowas egal, nutzen sogar diese Instabilität. Den Jedi ist das aber unmöglich,. wenn sie das Leben an sich erhalten und ehren wollen. Folglich landen wir bei der Ethik. "ich tue das nicht weil ich jemanden ernsthaft schaden würde."
Wo endet die Ethik? Beim Taschendiebstahl, wenn man keine andere Wahl sieht? Was ist dabei dir richtige Frage, ist man ein Verbrecher, oder warum hat man das Verbrechen begangen?

Wieder zurück zu den Sith. Die Ethik bei denen ist extrem gering. Sie sehen dies eher als Hindernis und nicht als eine Option. Ihr Gesinnugnssystem umfalls alles von rechtschaffen bis chaotisch. Dabei ist nichts darunter auf der guten Seite, kann sich aber zur Neutralen entwickeln. Völlig neutrale Sith könnten es IMHO nicht geben. Ein Sith ist immer leidenschaftlich, somit kann er nicht alles ohne Subjektivität sehen.
 
Alt 15.04.2011, 22:07   #18
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Zitat:
Zitat von FoghornLeghorn
Völlig neutrale Sith könnten es IMHO nicht geben. Ein Sith ist immer leidenschaftlich, somit kann er nicht alles ohne Subjektivität sehen.
Wer die dunkle Macht benutzt ist verpflichtet Ihr zu dienen.

Wen habe ich da zitiert?
 
Alt 16.04.2011, 07:05   #19
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Ich habe keine Ahnung, aber mich bestimmt nicht.

Und wenn doch, dann hast du mich völlig missverstanden.
 
Alt 16.04.2011, 07:41   #20
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Zitat:
Zitat von FoghornLeghorn
Ich habe keine Ahnung, aber mich bestimmt nicht.

Und wenn doch, dann hast du mich völlig missverstanden.
Ich wollte ja genau die Antwort wissen, ich weiss, dass es eine berühmte Person aus dem SW Universum gesagt hat, aber welche zum Rancor nochmal
 
Alt 16.04.2011, 09:18   #21
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Nach einigem Nachdenken möchte ich dir den Wookiepedia-Artikel der Imperial Knights nahelegen. Vielleicht sind die ungefähr das, was du suchst.[/quote]Sehr interessant, kannte ich noch nicht, wie auch den Artikel über die "Grey Jedi" (war mir gar nicht mal so bewusst, dass Qui-Gon auch einer war).
Ich bin gespannt wie sich das in TOR rollenspieltechnisch umsetzen lässt. Leider ist der Charakter im Spiel ja von Anfang an an eine Seite gebunden und kann während des Spiels nicht wechseln (oder hab ich was verpasst?), was ich sehr schade finde. Schließlich lässt dies keine komplexe Charakterentwicklung zu, wie es im Star Wars-Universum normalerweise üblich ist.

Wer die dunkle Macht benutzt ist verpflichtet Ihr zu dienen.

Wen habe ich da zitiert?[/quote]Das war Darth Revan soweit ich weiß. Jedoch trifft das auch nur auf die zu, die den Sith angehören wollen.
 
Alt 16.04.2011, 09:23   #22
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Mal am Rande: Evtl. interessieren euch ja auch irdische Texte zu den Themen "Macht und Herrschaft" ? Das Werk trägt den Namen "Wirtschaft und Gesellschaft: Grundriss der verstehenden Soziologie, ab S.122, Kapitel III, Die Typen der Herrschaft" und wurde von Max Weber verfasst. Das Werk zählt zu den zeitlosen Klassikern der Soziologie. Kann mir gut vorstellen, dass Geroge und Co sich nebst Weimar von diesen Texten haben inspirieren lassen ! Sorry für den Einwurf !
 
Alt 16.04.2011, 11:19   #23
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Zitat:
Zitat von Devilcryy
Sehr interessant, kannte ich noch nicht, wie auch den Artikel über die "Grey Jedi" (war mir gar nicht mal so bewusst, dass Qui-Gon auch einer war).
Ich bin gespannt wie sich das in TOR rollenspieltechnisch umsetzen lässt. Leider ist der Charakter im Spiel ja von Anfang an an eine Seite gebunden und kann während des Spiels nicht wechseln (oder hab ich was verpasst?), was ich sehr schade finde. Schließlich lässt dies keine komplexe Charakterentwicklung zu, wie es im Star Wars-Universum normalerweise üblich ist.



Das war Darth Revan soweit ich weiß. Jedoch trifft das auch nur auf die zu, die den Sith angehören wollen.
Wookiepedia ist nett, aber es ist eine Wikipedia Datenbank, wo jeder alles Mögliche frei hinein schreiben kann. Es ist gut als Anleitung zu haben, aber als Grundquelle...besser nicht!

Ich wiederhole mich gerne nochmal, Qui Gon wurde allein in Büchern von Dritte als Grauer Jedi bezeichnet. Auch der Begriff des Grauen Jedi wurde von Dritte erfunden.

Seid besser vorsichtig mit dem. Früher oder später wandert George Lucas's Blick darüber und dann wird kurzerhand alles aus dem Cannon entfernt was ihm nicht passt, wie es schon bei Cortosis der Fall war. Jahrzehnte war es gültig, bis GL darüber las und auf einmal war Cortosis lediglich eine verdammt widerstandsfähige Legierung und kein Lichtschwertkiller mehr.

Seid einfach vorsichtig, Erfindungen von Dritten und Wiki-Einträgen, als absolute Cannon Quellen darzustellen. Man sollte wenigstens darauf hinweisen, dass es das EU Cannon ist.
 
Alt 16.04.2011, 11:30   #24
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Zitat:
Zitat von FoghornLeghorn
Wookiepedia ist nett, aber es ist eine Wikipedia Datenbank, wo jeder alles Mögliche frei hinein schreiben kann. Es ist gut als Anleitung zu haben, aber als Grundquelle...besser nicht!

Ich wiederhole mich gerne nochmal, Qui Gon wurde allein in Büchern von Dritte als Grauer Jedi bezeichnet. Auch der Begriff des Grauen Jedi wurde von Dritte erfunden.

Seid besser vorsichtig mit dem. Früher oder später wandert George Lucas's Blick darüber und dann wird kurzerhand alles aus dem Cannon entfernt was ihm nicht passt, wie es schon bei Cortosis der Fall war. Jahrzehnte war es gültig, bis GL darüber las und auf einmal war Cortosis lediglich eine verdammt widerstandsfähige Legierung und kein Lichtschwertkiller mehr.

Seid einfach vorsichtig, Erfindungen von Dritten und Wiki-Einträgen, als absolute Cannon Quellen darzustellen. Man sollte wenigstens darauf hinweisen, dass es das EU Cannon ist.
Ist auch sein gutes Recht, dinge an seinem eigenen Gedankengut zu ändern, in bezug andere meinen es einfach mal dazu dichten zu können
 
Alt 16.04.2011, 11:44   #25
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AW: Der Zwang zur Extreme und die dummen Sith

Zitat:
Zitat von UnbendingSpirit
Ist auch sein gutes Recht, dinge an seinem eigenen Gedankengut zu ändern, in bezug andere meinen es einfach mal dazu dichten zu können
Genau deshalb meine ich ja. Die Rechte zu Star Wars kann jeder bekommen, der ein entsprechendes Projekt hat. Bei der Masse an Projekten aller Art impliziert sich LA nicht unbedingt. Also wird auch nicht genau geschaut was da passiert. Und wenn GL dann endlich dazu kommt und alles revidiert, dann schreien manche Fans, GL würde die ultimative Lore verändern. Deshalb: Die Ultimative Lore ist allein das wo er direkt seine Finger mit im Spiel hat. Die relativ sichere Lore ist alles wo LA direkt mitgewirkt haben. Und schließlich ist die EU Lore alles wo lediglich die Rechte ausgeteilt wurden.

Zum dritten Teil gehören sämtliche Romane und ein Großteil sämtlicher Star Wars Comics, sowie manche Spiele. Und die sind auch zum Abschuss immer freigegeben. Also ist es wichtig diese Quellen immer mit ein wenig Vorsicht zu genießen.
 
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