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Alt 07.10.2009, 08:30   #1
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Warum werden Jedis akzeptiert?

Was ich mich ja immer wieder Frage, warum werden Jedis von der Republik aktzeptiert und unterstützt?
Ich mein sicher, sie helfen in der Diplomatie, in der Verbrechensbekämpfung etc.
aber sobald sich mal wieder ein Sithlord rauskristallisiert hat, verursacht der Gute ja dermaßen Leid und den Tod so extrem vieler, dass die guten Seiten das nicht mehr wirklich aufwiegen können oder?

Man sollte irgendwann doch meinen nachdem soundsovielten Sithlord, der diverse Planeten vernichtet hat, Millionen versklavt etc. das irgendwann die Bevölkerungen der Galaxie einfach keine Lust mehr haben, nur wegen dem merkwürdigen Verein so unendliches Leid ertragen zu müssen und die Anzahl der gefallenen Jedis ist ja nicht grad so furchtbar klein.
 
Alt 07.10.2009, 13:43   #2
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

weil die jedi der repuplik die treue geschworen haben.

Im Yuzaahn Vong Krieg kommts aber zu dem was du beschrieben hast. Die jedi werden zu geächteten.Allerdings aus anderen gründen
 
Alt 07.10.2009, 20:30   #3
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Naja ist halt so ich habe das SW Universum nicht gemacht.


Auserdem gibt es in RL auch genug solche dinge wo man sachen aktzeptiert die einem
eigentlich mehr schaden als Freude bereiten......unsere Regierung zb. *Hust*
 
Alt 07.10.2009, 22:49   #4
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Die Frage die ich mir dann aber stelle wäre: heisst es das, wenn es keine Jedi mehr gäbe, es dann auch keine Sith mehr geben würde?

Ich denke nicht. Und damit wären die Jedi die einzige wirkliche Verteidigung gegen die Sith-Lords.
Zumal Gute taten ja durch schlechte Taten anderer nicht wertlos werden.
 
Alt 08.10.2009, 01:06   #5
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Hmm ja und nein, klar momentan mit dem Sithimperium, wärs wohl recht sinnlos.
Nur so lax wie die Aufnahme von Schülern gehandhabt wird, erschaffen die Jedis gleichzeitig die größten Gefahren zu deren Bekämpfung man sie brauch selber.
In der Zeit die sie sich nehmen um zu handeln und aktiv zu werden, sterben aber jedesmal unzählige Wesen, die mit ihrem Konflikt an sich nichts zu tun haben und nichts dafür können, dass die Jedis im Prinzip ziemliche Versager sind, was die qualitativen Ansprüche an ihre Studenten angeht.

Als absurdes Beispiel, stell dir vor jeder der hier zum Atomphysiker ausgebildet wird, hätte eine 50/50 Chance entweder Reaktoren für freie Energie zu liefern oder jemand zu werden der wild Bomben produziert und um sich schmeißt.
Dann einfach sagen "hey wir sollten weiter ausbilden, weil sie die Besten sind um mit dem Problem der Bomben umzugehen" erscheint mir nicht unbedingt als die auf Dauer optimale Methode.
 
Alt 08.10.2009, 01:46   #6
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Zitat:
Zitat von Laverre
fullquote
Du gehst hierbei davon aus das jeder Sith, vor seinem weg zur dunklen seite, von einem Jedi ausgebildet wurde.
Um prominente beispiele mal zu nennen, weder Darth Maul noch Palpatine wurden zuvor von einem Jedi ausgebildet.


Und zu deinem Atomphysiker beispiel: Die Gefahr besteht doch. Genauso wie jeder Soldat mit seiner Ausbildung an der Waffe zum psycho werden kann. Aber würdest deswegen die Armeen auflösen (und überhaupt alle die an Waffen ausgebildet wurden, um zivilisten zu schützen) und drauf hoffen das die Terroristen [...] es dir gleichtun?

Edit: Martin Eichler
 
Alt 08.10.2009, 02:35   #7
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Nicht jeder, aber genug um ihre Ausbildung als das anzusehen was sie ist, sehr gefährlich und die Sith (also die Gruppierung nicht das Volk) sind ursprünglich durch gefallene Jedi entstanden, dass sie inzwischen genug eigene Fraktion haben um auch welche auszubilden, zeigt ja nur wie sehr der Orden es verbockt hat.

Oh und ja, wenn genug Atomphysiker anfangen würden mit Bomben um sich zu schmeissen, wäre der Beruf ziemlich in Verruf bei uns, schau einfach wieviel Entsetzen die ersten beiden schon ausgelöst haben und wie sehr Angst davor herrscht, dass es noch mehr nutzen. Gottseidank ist die Quote derer die Bomben um sich werfen momentan nichtmal annährend bei 50/50 . Ein Fall zur dunklen Seite ist hingegen um einiges üblicher wie es scheint.

[...] Ich würde ja auch nicht die republikanische Flotte auflösen, weil aus Jedis Sith werden können im Gegenteil.

Ändert aber wenig dran, warum Jedis so ein großes Ansehen haben, Menschen neigen eigentlich nicht dazu jede Person einzeln zu betrachten, sondern misstrauisch und ängstlich zu sein, grad wenn sie schlechte Erfahrungen (ala haben 5 Planeten ausgelöscht) mit Vertretern einer Gruppe gemacht haben.

Edit: Martin Eichler
 
Alt 08.10.2009, 06:48   #8
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Nun ich denke einer der Hauptgründe ist das es die meiste Zeit unglaubliche Vorteile bringt:

1. Die Jedi sind gute Diplomaten die meistens Kriege und Auseinandersetzungen verhindern bevor sie richtig begonnen haben.

2. Die Jedi sind NEUTRAL und werden gerne als Vermittler hergenommen oder einfach als neutrale Sicherheitsteams.

3. Durch eine Beteiligung an der Republik und später der Galaktischen Allianz haben die Republik und die GA ein gewisses Maß an Kontrolle über das was die Jedi tun. Wenn die Jedi nicht mehr der Republik oder der GA dienen würden wären sie irgendwo anders und die Republik bzw. GA wäre komplett ahnungslos was die so treiben.

Und man darf bitte nicht vergessen das die Sachen die GLATT laufen niemals in Büchern erscheinen werden^^
Die zig tausenden Missionen der Jedi welche einen Krieg verhindern oder eine Katastrophe werden nie beschrieben weil es langweilig ist ein Buch mit 400 Seiten zu lesen wo beschrieben wird wie Obi Wan zu einem Planeten fliegt 10 Tage lang Verhandlungen begleitet und dann einen Vertrag aushandelt der den Beteiligten Wohlstand und Frieden bringt.
Das bedeutet du bekommst nur 1% der Tätigkeiten der Jedi mit, nämlich dann wenn was schiefgeht, weil es eben spannender ist.

[...]

so Far

Edit: Martin Eichler
 
Alt 08.10.2009, 13:07   #9
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Zitat:
Zitat von Laverre
Nicht jeder, aber genug um ihre Ausbildung als das anzusehen was sie ist, sehr gefährlich und die Sith (also die Gruppierung nicht das Volk) sind ursprünglich durch gefallene Jedi entstanden, dass sie inzwischen genug eigene Fraktion haben um auch welche auszubilden, zeigt ja nur wie sehr der Orden es verbockt hat.
Wo hat der Orden denn da was verbockt? Sie haben es sich doch nicht ausgesucht, das welche der dunklen seite verfallen.
Aber über die zeit ist nicht soviel geschrieben worden, als das einer von uns da irgendwie groß was zu sagen könnte.


Zitat:
Zitat von Laverre
Oh und ja, wenn genug Atomphysiker anfangen würden mit Bomben um sich zu schmeissen, wäre der Beruf ziemlich in Verruf bei uns, schau einfach wieviel Entsetzen die ersten beiden schon ausgelöst haben und wie sehr Angst davor herrscht, dass es noch mehr nutzen. Gottseidank ist die Quote derer die Bomben um sich werfen momentan nichtmal annährend bei 50/50 . Ein Fall zur dunklen Seite ist hingegen um einiges üblicher wie es scheint.
Woher hast du die zahlen, das es als üblicher bezeichnen kannst?

Und überhaupt du willst da einen vergleich zwischen Atomphysikern, die grad mal etwas mehr als nen halbes jahrhundert exisitieren, und Jedi, die in der SW geschichte seid über 25000 Jahren existieren, ziehen?

Woher hast du die genauen Zahlen um zu wissen das soviele, von Jedi ausgebildete, der dunklen seite verfallen? (du kannst nämlich keine von Sith ausgebildeten mit unseren Atomphysikern vergleichen)


Zitat:
Zitat von Laverre
[...] Ich würde ja auch nicht die republikanische Flotte auflösen, weil aus Jedis Sith werden können im Gegenteil.
Meine vergleiche hinken nicht mehr als deine.

Zumal du diesen vergleich, scheinbar, nichtmal richtig verstanden hast.

[...] Terroristtische organisationen können schon in gewisserweise auf eine Ausbildung der Armee hinweisen. Das die USA denen da drüben damals waffen und co. zugeschoben hat, ist kein geheimniss mehr.
Und ausserdem stellen die Armeen in meinem vergleich nicht die Republik Flotte dar, sondern die Jedi.

Edit: Martin Eichler
 
Alt 08.10.2009, 14:54   #10
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

die laxe auslese stimmt nicht

zumindeest zur zeit der filme und auch lange genug davor.
 
Alt 08.10.2009, 17:14   #11
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Leute, bitte. Das ist eine Diskussionsplattform für ein Computerspiel und nicht ein politisches Forum! Ihr könnt gerne eine Diskussion auf Star Wars- Basis führen, aber zieht bitte keine politischen Beispiele heran oder führt Rückschlüsse dazu an. Dafür findet sich sicherlich ein passenderes Forum dafür.
 
Alt 21.10.2009, 11:49   #12
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Zitat:
Zitat von Laverre
Was ich mich ja immer wieder Frage, warum werden Jedis von der Republik aktzeptiert und unterstützt?
Ich mein sicher, sie helfen in der Diplomatie, in der Verbrechensbekämpfung etc. aber sobald sich mal wieder ein Sithlord rauskristallisiert hat, verursacht der Gute ja dermaßen Leid und den Tod so extrem vieler, dass die guten Seiten das nicht mehr wirklich aufwiegen können oder?

Man sollte irgendwann doch meinen nachdem soundsovielten Sithlord, der diverse Planeten vernichtet hat, Millionen versklavt etc. das irgendwann die Bevölkerungen der Galaxie einfach keine Lust mehr haben, nur wegen dem merkwürdigen Verein so unendliches Leid ertragen zu müssen und die Anzahl der gefallenen Jedis ist ja nicht grad so furchtbar klein.
In KotoR II war genau das der Fall. Die Menschen hatten genug von den Jedi und den Sith.

(Inhaltliches) Zitat von Atton: "Du kapierst es nicht, oder? Jedi, Sith das ist den Menschen egal, sie sehen nur Frauen und Männer mit zuviel Macht" (hab jetzt nicht wirklich Lust wegen eines Zitates das Spiel noch mal durchzuspielen^^)

Die Jedi waren fast ausgerottet und die letzten waren alles andere als wilkommen, was an dem passiven verhalten der Jedi im Madalorianischen Krieg und dem Jedi-Bürgerkrieg zu tun hat.
 
Alt 27.10.2009, 09:32   #13
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Was war zuerst da, die Henne oder das Ei?
Wären ohne die Sith überhaupt Jedi vorhanden? Gäbe es ohne das Böse auch das Gute nicht?

Ob nun Jedi oder Sith, beide Parteien sind auf Ihre Weise Fanatiker!
Die Jedi sind fanatisch gut, die Sith absolut böse. Zumindest offeriert das ihre Grundhaltung.
Nun, nur was ist gut oder was böse?
Wie immer im Leben, gibt es einen gewaltige Schnittmenge. Diese Schnittmenge wird in den Filmen erst gar nicht erfasst und kommt auch später in den Büchern nur sehr wage an die Oberfläche. Es gibt sie aber, diejenigen die normal sind und zwischen den beiden extremen stehen.
Da gibt es den Han Solo und den Skywalker, die beide für sich, eigentlich auf keiner Seite stehen. Han ist ein "netter" Schurke, Luke ein Jedi der beide Seiten hinterfragt. Aber beide sind nur ein Teil der Geschichte. Viele andere Wesen, die ebenso zwischen den Stühlen sitzen, werden überhaupt nicht beleuchtet.

Würde es ohne die Jedi überhaupt Sith geben? Vermutlich, da der Umkehrschluss auch das Enstehen eines Gegenpols, in Form von Jedi, höchst wahrscheinlich machen würde und der Sith oder Jedi vergleichbar mit einer Religionsbezeichnung ist. Mit dem Abschaffen einer "Religion" lassen sich die "Kräfte" ihrer Anhänger nicht ausschalten. Selbst wenn es die Bezeichnung der Jedi oder der Sith nicht mehr geben würde, wäre die "Macht" immer noch vorhanden, denn sie ist kein Bestandteil einer Bezeichnung oder Schulung, sondern ein Teil des Lebens in diesem, von G.L. geschaffenen, Universum!

Die Macht ist überall! Wie man sie nutzt, ist nicht abhängig von einem Namen, sondern von dem Wesen in einem selbst
 
Alt 31.10.2009, 15:56   #14
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

ich würd jetzt spontan sagen, dass die Republik von der Demokratie lebt. Und die Werte, die mit einer modernen Demokratie verbunden sind (Freiheit, Meinungsfreiheit, Wahlrecht, gerechte Justiz etc.), stimmen mit den Werten der Jedi weitgehend überein. Bei den Jedis gibt es auch Mehrheitsbeschlüsse und sowas wie Freiheit und möglichst auch gewaltsfreies Miteinander in der Gesellschaft wird unterstützt.

Sith hingegen stehen für Diktatur, sowohl vom politischen System her, als auch von der persönlichen Verhaltensweise. EINER herrscht und das mit Gewalt.
 
Alt 31.10.2009, 16:38   #15
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Zitat:
Zitat von Ulrik
Ob nun Jedi oder Sith, beide Parteien sind auf Ihre Weise Fanatiker!
Die Jedi sind fanatisch gut, die Sith absolut böse. Zumindest offeriert das ihre Grundhaltung.
Da hast du durchaus recht. Allerdigns würde ich nicht unbedingt die Sith als fanatisch böse, noch die Jedis als fanatisch Gut bezeichnen. Wie heißt es so schön? Die helle und die dunkle Seite der Macht sind zwei Seiten der Selben Medaille. Die eine kann ohne die andere nicht überleben.

Ich würde die Jedis nicht unbedingt als absolut Gut und die Sith als absolut böse ansehen. So retten z.B. der Sith Lord Kopecz vielen Jedi das Leben, in dem er ihnen von der Gedankenbombe erzählt.
Auf der anderen Seite gibt es auch viele Jedi, die sehr brutal vorgehen. z.B. das verhalten von Obi-Wan Kenoni, als er gegen seinen Schüler Anakin, alias Darth Vader kämpft, ihn verstümmelt, und ihn in der Lava zum sterben zurücklässt (um die Entscheidung seines Todes der Macht zu überlassen... naja).

Die Frage, warum die Jedis von der Republik akzeptiert werden, ist meiner Meinung nach leicht zu beantworten: Mit einer der beiden Seiten (Jedi oder Sith) müssen sie ein Bündniss eingehen, schon alleine, damit nicht Millionen von Machtbegabten Schurken in ihrem Territorium aufwachsen. Und da sich die Rangordnung und das Selbstverständniss der Sith (Sie halten sich allen anderen Lebewesen für überlegen) nicht unbedingt mit einer Demokratie, wie die Republik eine sein will, vertragen, ist die entscheidung einfach.
 
Alt 09.11.2009, 16:05   #16
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Gut und Böse?

Also bitte, es wird nicht um sonst die "Helle" und "Dunkle" Seite genannt.
Gut und Böse sind ein Konzept. Nichts, was im wirklichen leben oder sonst irgendwo außerhalb von Märchen gibt.
Nennt es "Selbstlos" und "Egoistisch" oder "Rücksichtsvoll" und "Rücksichtslos", aber Gut und Böse ist nur naiv.

Damit erklärt sich auch schon warum die Jedi akzeptiert werden.

Wonach strebt ein Mensch?
Neben den Grundbedürfnissen sind das vor allem Anerkennung, Selbstbestätigung und ein Sinn im Leben. In der Welt von SW mit seinen Machtbegabten Allerweltsmenschen bedeutet das, daß einige in diesem Streben Mittel zur Verfügung haben, die andere nicht besitzen. Da jeder einzelne von diesen außergewöhnlichen Individuen den Anderen zu übertrumpfen versucht, wird es immer passieren, egal ob Schulen und Tempel existieren, daß sie außergewöhnlich Starke Kräfte entwickeln können. Irgendwie ist schließlich auch er erste Jedi entstanden, ohne daß es vorher einen ort gab an dem er ausgebildet wurde.

Wenn wir das berücksichtigen ist es nur logisch, daß die Jedi von der Republik/Allianz unterstützt werden. Schließlich hat man so ein nicht unerhebliches Maß an Kontrolle über diese übermächtigen Wesen.
Die Jedi leben nach strengen Regeln, die ihnen gebieten sich gesittet aufzuführen. Je jünger ein Padawan ist um so stärker kann man ihm diese Doktrin ins Gehirn pflanzen. Der Padawan wird die Jedi-Gesetze als einzig wahren Weg zu Leben akzeptieren.

Auch innerhalb der Jedi-Gesellschaft gibt es Machtkämpfe, Ehrgeiz und Wettkampf. Das Triumphieren über andere Jedi gibt ihnen Selbstbewußtsein und da es verschiedene Disziplinen gibt, in denen man Wetteifern kann (Diplomatie, Lichtschwertkampf, Beherrschen der Macht...) wird jeder gelegentlich über einen anderen Triumphieren.

Der Jedi-Rat stimmt sich mit der Republik/Allianz ab, wo ihre Hilfe benötigt wird. Zugleich kontrollieren sich beide gegenseitig. Die Jedi bekämpfen also Korruption, Unterdrückung und Machthunger, während ihr eigener Machthunger durch die Anwendung ihrer Fähigkeiten normalen Menschen gegenüber gestillt wird. All diese Aufgaben und ihr Training lassen ihnen garkeine Zeit, auf die Idee zu kommen, es gäbe noch mehr und gibt ihnen einen Sinn im Leben

Durch ihren ungeheuren Wert für die Republik/Allianz wird von deren Führungsspitze selbstverständlich vornehmlich Gutes an die Öffentlichkeit dringen. "Yedi XY verhindert einen Krieg im YZ Quasar!!! Alle Einzelheiten auf Seite 3" oder "Anakin Skywalker rettet das Leben einer Senatorin!". Wie die Polizei bei uns befinden sich die Jedi irgendwo zwischen Geachtet und gefürchtet. Nicht jeder Liebt sie, viele hassen sie sogar, aber jeder hat Respekt vor ihnen. Und was gibt einem Menschen mehr ein stärkeres Gefühl der Anerkennung als das.

Eine Geringe Anzahl dieser Jedi wird zum Sith. Das mag sein. Aber stellt euch nun doch einmal vor, der Jedi-Orden würde verboten werden und die Tempel aufgelöst. Die Jedi würden auf einmal Anerkennung und ihren Sinn verlieren und für die Selbstbestätigung bliebe ihnen keine Neutrale Zone mehr. Desweiteren würde sich niemand mehr um die erziehung des machtbegabten Nachwuchses kümmern, was zur Folge hätte, daß unzählige übermächtige Schmuggler, Söldner, Syndikats- und Konzernbosse, Selbständige Kämpfer für das Recht, Rebellenführer etc. herumschwirren würden. Keine Kontrolle mehr und durch die Verfolgung von Seiten der Regierung würde man sich sogar ein ganzes Sith-Heer als Feind heranzüchten.

Wenn also die Quelle der Bedrohung nicht beseitigt werden kann, dann lieber Kontrollieren als Bekämpfen.



---------------------------



Ach ja... noch ein Wort zu gut und Böse. War Palpatine böse?
War seine ursprüngliche Intention eine Böse Armee aufzustellen, die Ordnung zu vernichten und eine rassistische Diktatur zu schaffen?

Oder wollte er vielleicht nur eine zerstrittene Republik, in der niemand dem Anderen traut, jeder seinen Nachbarn betrügt und wenn die Jedi nicht hinsehen einen Krieg vom Zaun bricht, durch etwas besseres, sichereres, einfacher zu verwaltendes ersetzen?

War Palaptine im Endeffekt der Gute, der durch die Verbohrtheit der Jedi, den Starrsinn der Rebellen und die Gier der Republik an einem großen Gesamtziel gescheitert ist und in den Wahnsinn getrieben wurde?

Oder war er einfach nur ein Mensch, der versucht hat seine Ansichten durchzusetzen und sein Bestes getan hat um in seinem Leben einen Sinn zu geben?

Gut oder Böse? Diese Frage ist bei keinem Menschen und bei keinem gut durchdachten fiktiven Charakter zu beantworten.


Grüße
Eure Labertasche ^^
 
Alt 15.11.2009, 18:11   #17
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Die sith müssen nicht jedi gewesen sein. Und nur weil man Die helle seite verbieten würde ( das jeditum ) wäre ein sith problem nicht gelöst, denn forceuser wird es immer geben, nur ohne die lehren und den wahrnungen der jedi, würden noch merh der dunklen seite verfallen, und die republik hätte so gut wie keine gegenwehr dagegen, deswegen muß es die jedi geben.
 
Alt 21.11.2009, 21:42   #18
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Neben all den tief philosophischen Diskussionsbeiträgen, auf die Nietzsche garantiert stolz wäre (man lese "Jenseits von Gut und Böse" ^^) vermisse ich jene, die mal auf die Grundintention der eigentlichen Star Wars-Story eingehen:

Es war einmal eine Prinzessin, die von tapferen Recken aus den Fängen des bösen Königs gerettet wurden... ja, es handelt sich um ein klassisches Märchen im Weltraumgewand. Und Märchen leben von Polarisierung. Im eigentlichen SW-Universum gibt es nunmal DAS Gute und DAS Böse. Abgesehen vom verirrten Lämmchen namens Anakin Skywalker gibt es nur die Guten und die Bösen, wobei letztlich immer Erstere gewinnen.

Die Jedi sind als Verkörperung des Weißen Ritters konzipiert und sollten meiner Meinung nach auch als solche verstanden werden. Natürlich ist das reale Leben nicht schwarz oder weiß, sondern grau. Aber in dieser Geschichte geht es um die Entscheidung, vor der jeder Mensch mehrmals in seinem Leben steht: Gehe ich den schwierigen Weg der Moral oder den leichten Weg, der meine Bedürfnisse möglicherweise auf Kosten Anderer schneller erfüllt? Es ist die Entscheidung zwischen sozialem und a-sozialem Verhalten (im eigentlichen Sinne).
Oder wie Yoda sagte (sinngemäß): "Die dunkle Seite ist schneller, leichter, verführerischer. Aber nicht stärker."

Die Jedi werden geachtet und akzeptiert, weil sie das Wohl der Gemeinschaft über ihr eigenes stellen. Sie opfern ihr Privatleben und ihre Gefühlswelt, weil sie wissen und einsehen, dass große Macht auch große Verantwortung mit sich bringt. Sie stellen sich dieser Verantwortung, obwohl sie ebenso davor fliehen könnten - wie die Sith.

Ich bedauere eigentlich sehr, dass die ursprüngliche, märchenhafte Polarisierung durch das Erweiterte Universum so stark verwaschen und schließlich offiziell durch die neue Filmtrilogie abgeschafft wurde. Natürlich ist das realistischer, aber es stellt alles in Frage, wofür Star Wars ursprünglich mal stand.
 
Alt 27.11.2009, 05:53   #19
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

ich sehe nicht, warum über die sw saga so..."abwegig" philosophiert wird. und dabei bin ich philosophie student. und ein krasser star wars fan.


die lage it klar auf der hand, jedis gut, sith böse. man verwechselt wohl, das, nur weil eine handlung auch einen anderen grund hat als: ich dinge kaput machen und dinge leiden sehen" trotzdem abartig böse sein kann.

böse ist reell vorhanden. die diskussion, wer kann "wirklich" sagen ob es eine moral gibt und was gut und böse ist, stellt sich gar nicht. das wird a) widersprüchlich und b) unnötig.

um das mit gut und böse abzuschließen. moral, also das gute, ist reell vorhanden. a) im gewissen maße intuitiv und b) in gewisser maßen emotional. beides zusammen ergibt ein gesamt bild. moral ist reflexsiv begründbar, das gute also somit auch, und ebenso das böse.
nur weil man unter raren umständen etwas guite tun kann, indem man wen umbringt, und ebeno, indem man wem das leben schenkt, heisst das nicht, das das urprinzip adabsurdum geführt wird.
gut, also moralisch, und böse, also unmoralisch, ist eine frage der motivation und nicht der ursache. indem sinne ensteht auch ein hier absurdes missverständniss, palpatine hätte ja auch einfach was gutes bezwecken wollen. no offense, aber wenn man weit genug denkt, spielt das bei der gut/böse einordnung keine rolle.
wenn er nur odnung gewollt hat, und noch keinne plan hatte wie, war er ersmal ein gute mensch an sich. aber wenn er das durch diktatorische mittel versucht, hat defenitiv ein wechsel der motivation stattgefunden. er wurde böse(unmoralisch, a-sozial, as you like it, jeder weiss intuitiv was gemeint ist). seine motivatio n ist von erhaltung (gut) zu kontrolle/macht haben) (böse) gewichen. denn was bringt ordnung in einem destruktiven regeirungssystem? lineare herachie plus gehorsam ergibt keine ordnung, wenn willkür in der entscheidung herscht(chaos).

krass ausgedrückt, will ich die welt retten, bombadiere ich sie nicht mit atombomben. will ich jeden ausrotten, entdecke ich kein krebsmittel. falls ich es zufällig entdecke, vernichte es.

bleiben wir bei dem filmen. anakin war gut. er hatte zwar seine probleme mit autorität und seine passionen, opferte sie aber für seinen morlalischen lebenstil, was auf eine gute motivation hinweist. erst als er mehr und mehr für seine passionen lebte, weiste das auf eine böse motivation hin. alles hatte seinen preis, solange es seinen passionen diente(amidala, machtbeweis etc).
vilen erscheint, da er ja aus liebe zu amidala handelt, er wäre eigentlich gut oder zwischen gut oder sonst was. ein klarer schnitt ist zu erkennen. das massaker an den sandmenschen. seit diesem vorfall wird es immer "deutlicher", nicht aber es "manifestierter", die böse motivation ist da

so. back to topic, wie es einer meiner vorposter angedeutet hat:
jedis und sith hin oder her: die macht ist da, war da, und wird immer da sein. eine oder mehrere organisationen derer, die sie benutzen, ist logisch die folge. und der jedi orden, ist ja wohl die bester aller möglichen solcher vereine. wer würde nicht gerne als nachbar haben?

es ist logsich, wenn republik und jedi orden dieselben werte vertreten, zusammenarbeiten. weiter ist da wohl weniger ein kontrolle gedanke der vater des ganzen. die lebensphilosophie der jedi ist durch die BEinflussung der reb. politik beflügelt, da so die meisten menschen, eben auch nicht jedis davon profitieren. als ob greenpeace nicht logisch geil drauf wäre, wen die EU um rat und beistand bittet und mit einem gewissen maß an verwaltungsbefugnis winkt. so kann die lebensphl. von greenpeace viele menschen und tieren vorteile bringen, die ohne gar nicht erst in kontak mit ihnen kommen würden.
die republik profitiert dooch nur von den jedis. sie begehren nicht auf, respektieren die unabhängigkeit der nichtmachtnutzer, sehen sie gar als gleichwertig und schützenswert an, bei all ihren fehlern. also bitte...wenn hier ne horde super aliens auftaucht, die feuerblitze aus ihren arsch schießen können und gebäude wegniesen könnten, die uns aber sagen, hey ihr seid unabhängig, und wir haben die verantwortung euch zu schützen, macht so weiter wie bisher, wir WÜRDEN es aber so machen...aber nagut, ihr habt noch viel zu lernen, wie leben es euch mal vor.
natürlich sollte man die gleich zum teufel scheren. man darf sich aber nicht wundern, wenn diese aliens und nicht im irak krieg helfen würden.
"ne...das verdirbt uns den moralischen charakter..."

keine ahnung wo da ne frage offen bleibt

nur meine 10 pfennig.
der forumromanschreiber bobowan

ps: rechtschreib- und tippfehler gehören dem glücklichen finder.
 
Alt 29.11.2009, 09:34   #20
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Zitat:
Zitat von Bobowan
ich sehe nicht, warum über die sw saga so..."abwegig" philosophiert wird. und dabei bin ich philosophie student. und ein krasser star wars fan.


die lage it klar auf der hand, jedis gut, sith böse. man verwechselt wohl, das, nur weil eine handlung auch einen anderen grund hat als: ich dinge kaput machen und dinge leiden sehen" trotzdem abartig böse sein kann.

böse ist reell vorhanden. die diskussion, wer kann "wirklich" sagen ob es eine moral gibt und was gut und böse ist, stellt sich gar nicht. das wird a) widersprüchlich und b) unnötig.

um das mit gut und böse abzuschließen. moral, also das gute, ist reell vorhanden. a) im gewissen maße intuitiv und b) in gewisser maßen emotional. beides zusammen ergibt ein gesamt bild. moral ist reflexsiv begründbar, das gute also somit auch, und ebenso das böse.
nur weil man unter raren umständen etwas guite tun kann, indem man wen umbringt, und ebeno, indem man wem das leben schenkt, heisst das nicht, das das urprinzip adabsurdum geführt wird.
gut, also moralisch, und böse, also unmoralisch, ist eine frage der motivation und nicht der ursache. indem sinne ensteht auch ein hier absurdes missverständniss, palpatine hätte ja auch einfach was gutes bezwecken wollen. no offense, aber wenn man weit genug denkt, spielt das bei der gut/böse einordnung keine rolle.
wenn er nur odnung gewollt hat, und noch keinne plan hatte wie, war er ersmal ein gute mensch an sich. aber wenn er das durch diktatorische mittel versucht, hat defenitiv ein wechsel der motivation stattgefunden. er wurde böse(unmoralisch, a-sozial, as you like it, jeder weiss intuitiv was gemeint ist). seine motivatio n ist von erhaltung (gut) zu kontrolle/macht haben) (böse) gewichen. denn was bringt ordnung in einem destruktiven regeirungssystem? lineare herachie plus gehorsam ergibt keine ordnung, wenn willkür in der entscheidung herscht(chaos).

krass ausgedrückt, will ich die welt retten, bombadiere ich sie nicht mit atombomben. will ich jeden ausrotten, entdecke ich kein krebsmittel. falls ich es zufällig entdecke, vernichte es.

bleiben wir bei dem filmen. anakin war gut. er hatte zwar seine probleme mit autorität und seine passionen, opferte sie aber für seinen morlalischen lebenstil, was auf eine gute motivation hinweist. erst als er mehr und mehr für seine passionen lebte, weiste das auf eine böse motivation hin. alles hatte seinen preis, solange es seinen passionen diente(amidala, machtbeweis etc).
vilen erscheint, da er ja aus liebe zu amidala handelt, er wäre eigentlich gut oder zwischen gut oder sonst was. ein klarer schnitt ist zu erkennen. das massaker an den sandmenschen. seit diesem vorfall wird es immer "deutlicher", nicht aber es "manifestierter", die böse motivation ist da

so. back to topic, wie es einer meiner vorposter angedeutet hat:
jedis und sith hin oder her: die macht ist da, war da, und wird immer da sein. eine oder mehrere organisationen derer, die sie benutzen, ist logisch die folge. und der jedi orden, ist ja wohl die bester aller möglichen solcher vereine. wer würde nicht gerne als nachbar haben?

es ist logsich, wenn republik und jedi orden dieselben werte vertreten, zusammenarbeiten. weiter ist da wohl weniger ein kontrolle gedanke der vater des ganzen. die lebensphilosophie der jedi ist durch die BEinflussung der reb. politik beflügelt, da so die meisten menschen, eben auch nicht jedis davon profitieren. als ob greenpeace nicht logisch geil drauf wäre, wen die EU um rat und beistand bittet und mit einem gewissen maß an verwaltungsbefugnis winkt. so kann die lebensphl. von greenpeace viele menschen und tieren vorteile bringen, die ohne gar nicht erst in kontak mit ihnen kommen würden.
die republik profitiert dooch nur von den jedis. sie begehren nicht auf, respektieren die unabhängigkeit der nichtmachtnutzer, sehen sie gar als gleichwertig und schützenswert an, bei all ihren fehlern. also bitte...wenn hier ne horde super aliens auftaucht, die feuerblitze aus ihren arsch schießen können und gebäude wegniesen könnten, die uns aber sagen, hey ihr seid unabhängig, und wir haben die verantwortung euch zu schützen, macht so weiter wie bisher, wir WÜRDEN es aber so machen...aber nagut, ihr habt noch viel zu lernen, wie leben es euch mal vor.
natürlich sollte man die gleich zum teufel scheren. man darf sich aber nicht wundern, wenn diese aliens und nicht im irak krieg helfen würden.
"ne...das verdirbt uns den moralischen charakter..."

keine ahnung wo da ne frage offen bleibt

nur meine 10 pfennig.
der forumromanschreiber bobowan

ps: rechtschreib- und tippfehler gehören dem glücklichen finder.
*aufsteh**klatsch* also das war mal n statement. das war das erste beitrag, das mit so wenigen irdischen beispielen klargekommen ist. wirklich sehr passend, dass du philosophiestudent bist

es liegt ja leuchtend auf der hand (ja es tut mir leid wenn ich eure träume platzen lasse) dass SW universum ein total anderer ist als unserer, und jegliche ähnlichkeiten bedingte zufälle sind, und nur dafür da sind damit wir irgendwie verbindung zu der geschichte aufbauen können. Seid mal ehrlich würdet ihr es romantisch finden wenn 2 aliens ihre liebe auf eine, von menschenauge gesehen, sehr brutale weise zeigen würden? es ist alles relativ, und hängt von der blickwinkel des betrachters ab. deswegen können wir doch nicht versuchen alles, was in SW universum passiert, zu verstehen. Könnten wir das, hätte hier keiner erst nachgefragt. schliesslich versuchen wir nicht mal die zusammenhänge in unsere welt ganz zu verstehen.

sonst würden wir das leben der tiere an erster stelle genauso respektieren wie unsere, nur um ein beispiel zu nennen. wäre SW auf unsere welt und unsere menschen bezogen, würden wir auch Wookies essen. (sie sind flauschig, sie können nicht sprechen, intelligent sind sie auch nicht mehr als einen hund oder delphin - ich glaub was dazwischen.)

also sollte man, wenigstens als durchschnittlicher SW fan, dies bedenken und SW ethik aufsetzen, wenn man ein konflikt darin analysieren will. und als ein non SW fan, der gerne sci - fi, action und drama filme schaut sollte man die taschentücher rausholen und sich DIE Szene wieder angucken

"Luke, Ich bin dein Vater"
"NEEIiiiIIIIIiinNNNN"

schnieff

zurück zum thema: Jedis sind eigentlich vertreter der Chaos, und Siths sind diebefolger der Ordnung. das ist schon mal ein wiederspruch in sich, erklärt die bezeichnungen in unsere kulturen aber damit, dass die Jedis keine Wehrlosen und Unschuldigen schaden und dabei die größeren Systemen helfen, sich aufrecht zu erhalten, weil sie einen schwur geleistet haben (Im grunde nur deswegen, damit sie wiederum ihr eigene frieden haben können) Und die Sith versuchen einen System nach ihren willen Aufzubauen, und dabei jeden auf ihre Weg auslöschen wollen. Achtung, damit ist allgemein der sith gemeint, und nicht der dunkle Jedi, denn eigentlich nicht Jeder Jedi auf dem dunklen Pfad ist gleich zum Sith untergeordnet. In sich versuchen die Jedi ja möglichst neutral zu bleiben, und gelten dabei in den anderen ethnischen gruppen der SW galaxie (auch auf unseren welt) als Gute, und wenn sie die Jedi Kodex brechen, indem sie zb. weltliches Gier entwickeln, oder starke emotionen nachgehen, gelten sie als weniger gute Jedis, bis Dunkle Jedis. obwohl schon auf der zwischenpunkt gelten sie für die Jedis als bösen, und für uns eher neutralen. Und wo können sie sonst ihre begierden und gefühlen nachgehen? na Sith natürlich. und weil Sith in sich nicht mehr existieren würde, wenn es keine Dunklen Jedis gäbe (erinnerung, Sith waren ausgestorben, bis sie nach der SWKotOR geschichte mit darth Malak und Raven als ideal wiederbelebt wurden). Und gäbe es keine Sith lords und dunkle jedis mehr (mal ganz fiktiv: In episode 1 würde Obi wan kenobi und qui gon Jinn die sith lords durch zufall entdecken und töten, und dann würde weder Palpatine noch was böses anrichten noch anakin durch böse gedanken vergiften -wäre anakin dadurch überhaupt entdeckt-) und dann wären die alltägliche konflikte der Republik nur interplanetare rebellionen oder sonstige, und um DIE möglichst blutfrei und effektiv zu lösen bräuchten sie dann die Jedis.

wären die jedis auf unsere welt zu identifizieren, wären sie anwälte.. ähm ich meine Hippies der 60er

so es ist früh am morgen, und ich muss ins bett :P

PS: ich habe deine tippfehler gefunden und tue sie in meine sammlung gleich neben meine eigene :P

MdMmes (Möge der Macht mit euch sein)

dragons_impact

Hippie von Kenobi "Wir wollen doch nur frieden stiften."
Qui gon Joint "hier kenny, zieh dir das rein und du wirst sogar dinge mit deine gedanken bewegen können!"
 
Alt 19.02.2010, 13:43   #21
Gast
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

die jedi werden akzeptiert weil es ohne sie keine republik mehr gäbe. ohne die jedi könnte die republik das sith-imperium niemals bezwingen (und es würde auch viel mehr innere feinde geben). und wer jetzt glaubt dass es ohne den jedi-rat auch keine sith mehr geben würde der irrt sich gewaltig. der größte unterschied zwischen der republik und dem imperium ist : in der republik herrschen die senatoren und der kanzler während das imperium vom sith-rat und vom imperator beherrscht wird welcher auch gleichzeitig das oberhaupt der sith ist. oder kurz gesagt: jedi haben nichts mit politik zu tun aber sith sind gleichzeitig hüter und herrscher.
 
Alt 22.02.2010, 17:42   #22
Gast
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

ganz einfach:

vergleicht die Jedi, vergleicht die Polizei

viele polizisten sind korrupt, viele handeln nicht gerecht, viele sind faul oder arrogant

viele leute mögen sie nicht, wegen schlechten erfahrungen oder einfach weil die Meinung so weitergegeben wird "Die **** Bullen schon wieder!" auch manche filme tragen zu dieser bei

und trotzdem wäre ohne sie das leben wie wir es kennen nicht möglich, nicht jeder polizist handelt auf eigene faust, nicht jeder straft dich weil du ausländer bist, nicht jeder polizist schert sich nicht darum wenn eine frau auf der straße überfallen wird, viele sind polizist geworden weil sie den leuten helfen wollen, viele sind auch einfach gute menschen die es nicht ertragen können wenn jemand leidet, manche sind auch rehabiliterte kriminelle die jetzt für recht und ordnung eintreten.. dafür gibt es unendlich viele bespiele und sowohl schlechte als auch gute

wenn eine sondereinheit eine wichtige person bewachen soll, die viele morddrohungen erhalten hat, und das kommando sich bestechen lässt kann das unglaublich schlimme folgen haben, genauso wenn ein polizeichef korrupt wird...

ich will hier nicht mit alltagsbeispielen OT betreiben deswegen:

vergleicht im kopf den Jedi-Orden und unsere Gesetzeshüter und ihr werdet selbst genug beispiele finden die diese these unterstreichen
 
Alt 22.02.2010, 18:38   #23
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

In diesem Forum soll es vermieden werden derartige Real Life vergleiche heranzuziehen, um das entbrennen unnötiger Diskussionen zu vermeiden, die nichts mit dem Spiel selber zu tun haben.
Ich habe den Post nun nicht editiert, möchte aber darum bitten, dass weder Folgevergleiche in dieser Richtung angestellt werden, noch dass jemand in eine OT Diskussion zu dem Thema einsteigt.
 
Alt 01.03.2010, 10:52   #24
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Desweiteren schätzen auch all die Republiken die Fähigkeiten eines Jedi. Ob Diplomatie, Kampfkraft oder Unterstützung durch Kampfmeditation, sie haben immer profitiert. Doch es ist sowas wie der Lauf der Natur, dass alles Gute nur als Gutes erkannt wird, wenn es Schlechtes gibt.
 
Alt 01.03.2010, 13:50   #25
Gast
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AW: Warum werden Jedis akzeptiert?

Ich denke eher weil, sie in derren Auge übernatürlich sind und die Weisheit mit Löffeln gefressen haben...

Auch weil vielle Bürger zu den Jedi aufsehen... wie Metropolis zu Superman... eben weil sie was besonders sind und ihre Gabe, die Macht in dem Dienst Frieden und der Gerechtigkeit stellen... sie sind ja keine Polizisten in dem Sinne eher Friedenshüter und keine Gesetzeshüter.
Auch wenn sie selbst meistens unkonventionelle Mittel einsetzen, werden sie von der Bevölkerung als Sicherheit, als Schutz vor der Vernichtung der Galaxie und vl auch als Schutz vor dem Kriminellen Abschaum verehrt... wer fühlt sich da nicht sicher?!

Es gab ja auch Zeiten da wurden sie Verachtet... zum Beispiel nach der Order 66 und die Propaganda vom Imperium... aber selbst da glaubte ein kleiner Teil der Galaxie noch immer an die Jedi...

Und solang da jetzt nicht wieder so ein Größenwahnsinniger daher kommt, der Jedi als schlecht darstellt wird das auch so bleiben.
 
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