Umfrageergebnis anzeigen: 317
Revan reiste in die Unbekannten Regionen um die wahren Sith aufzuhalten. 304 68,01%
Revan reiste in die Unbekannten Regionen um sich mit den wahren Sith zu verbünden. 143 31,99%
Teilnehmer: 447. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

Antwort
Alt 06.11.2010, 12:19   #1
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Spielend seinen Monatsbeitrag entrichten

Gehen wir mal von folgender Mechanik aus. Im Spiel wird es die Möglichkeit geben durch bestimmte Aktionen 30 Spieltage zu erhalten.

Denkbar wäre es beispielsweise Tokens zu sammeln durch Taten,
Abolaufzeit oder Währung, die man dann im Spiel gegen 30 Tage eintauschen kann. Die Details wären erstmal egal. Es geht grundlegend um die Möglichkeit eines solchen Systems. Es sollte nicht sehr einfach sein diese Tokens zu bekommen, aber auch der casual sollte die Möglichkeit haben im Laufe der Zeit an die benötigte Menge heranzukommen. Spieler würden somit durch ihre Treue zum Spiel belohnt und man hätte noch die Möglichkeit dabei, sich ein paar Euro einzusparen.
  1. Ja, ich würde mir ein solches System wünschen.
  2. Nein, ich möchte ein solches System nicht.
 
Alt 06.11.2010, 12:32   #2
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AW: Spielend seinen Monatsbeitrag entrichten

find die idee zwar nicht schlecht und könnte ich mir auch gut vorstellen aber das problem wird da wahrscheinlich die com. weil die einen es ungerecht finden das der der viel spielt auch noch mehr frei-tage bekommt als er. ist doch dasselbe wie mit den inis. jeder will alles sehn und alles bekommen was andere haben.

ich werde nicht soviel zeit im spiel verbringen und würde mich freuen nach nem jahr oder so mal nen paar tage oder nen ganzen monat umsonst zu daddeln. mich stört es dann auch nicht wenn ein vielspieler oder ein besserer spieler als ich schon 2 monate hat.

nen versuch wäre es wert zumal das belohnen treuer kunden in wow viel zu kurz kam in meinen augen.

gibt es sowas in der art den in anderen mmos bzw hat damit jemand erfahrung gemacht in anderen mmos oder spielen allgemein?

denke halt das wenn es soweit kommt viele sich benachteiligt fühlen ob zurecht oder unrecht kann ich nur für mich entscheiden und ich fände es gut auch wenn ich weniger davon hätte als andere.

mfg eddi
 
Alt 06.11.2010, 12:44   #3
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AW: Spielend seinen Monatsbeitrag entrichten

Wenn, dann könnte ich mir das so vorstellen wie die PLEX bei EvE, wobei Spieler ihre Gamecards gegen das Ingameitem PLEX eintauschen und es dort gegen Ingamewährung verhökern können.

Ein Treuesystem hätte natürlich auch etwas, aber da sollte man es nicht übertreiben.
 
Alt 06.11.2010, 12:50   #4
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AW: Spielend seinen Monatsbeitrag entrichten

ja so ein jahr spielen 1 monat gratis wäre das was ich mir am besten vorstellen könnte. davon hätten alle treuen kunden was.

sowas sollte auch umsetzbar sein in meinen augen.

mfg eddi
 
Alt 06.11.2010, 12:57   #5
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AW: Spielend seinen Monatsbeitrag entrichten

Ganz klares nein. Den Monatsbeitrag zahle ich, um spielen zu können. Und bei einem guten Spiel ist es mir das auch Wert. "Treue zum Spiel" ist in meinen Augen nichts, was man in irgendeiner Weise belohnen müsste - ich spiele ein Spiel weil es mir Spaß macht, tut es das nicht mehr, höre ich auf. Somit sehe ich den Hersteller in der Verantwortung aus den 13 Euro auch was zu machen, und dafür zu sorgen, dass mir das Spiel weiterhin Freude macht. Das ist Anreiz genug und der Monatsbeitrag ist gerechtfertigt.

In dem Moment, wo ich mir ein solches System herbeiwünsche, ist mir das Spiel den Monatsbeitrag ja eigentlich nicht mehr Wert. Und ich kann auch gleich aufhören zu spielen. Man braucht das Spiel ja nicht unter Wert verkaufen, nur weil jemand schon lange dabei ist, bzw. Vielspieler ist.
 
Alt 06.11.2010, 13:11   #6
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AW: Spielend seinen Monatsbeitrag entrichten

Zitat:
Zitat von Doral
Ganz klares nein. Den Monatsbeitrag zahle ich, um spielen zu können. Und bei einem guten Spiel ist es mir das auch Wert. "Treue zum Spiel" ist in meinen Augen nichts, was man in irgendeiner Weise belohnen müsste - ich spiele ein Spiel weil es mir Spaß macht, tut es das nicht mehr, höre ich auf. Somit sehe ich den Hersteller in der Verantwortung aus den 13 Euro auch was zu machen, und dafür zu sorgen, dass mir das Spiel weiterhin Freude macht. Das ist Anreiz genug und der Monatsbeitrag ist gerechtfertigt.

In dem Moment, wo ich mir ein solches System herbeiwünsche, ist mir das Spiel den Monatsbeitrag ja eigentlich nicht mehr Wert. Und ich kann auch gleich aufhören zu spielen. Man braucht das Spiel ja nicht unter Wert verkaufen, nur weil jemand schon lange dabei ist, bzw. Vielspieler ist.
also ich kann mich dorals meinung an dieser stelle nur anschließen.
echtzeitbelohnungen sollten wenn überhaupt unabhängig von den ereignissen in der spielwelt ausgehändigt werden.
ich spiele aus reinem interesse und unterhaltungswert. für dieses erlebnis sollten im endeffekt auch alle nutzer die gleichen gebühren / beiträge entrichten. eine entlohnung von "viel spielern" halte ich für nicht angebracht. damit würdest du die casual und wenig-spieler nahezu doppelt bestrafen.

pio
 
Alt 06.11.2010, 13:11   #7
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AW: Spielend seinen Monatsbeitrag entrichten

och mir ist es das schon wert und ich habe auch kein problem damit das geld monatlich abzudrücken.
aber treue kunden werden oft mit bestimmten sachen belohnt. ob das meine autowerkstatt ist oder meine versicherung. klar hier geht es um spass aber beim bowling oder beim go- kart ist es genau dasselbe wenn ich da 10mal war bekomme ich auch nen std frei spielen oder fahren also so schlimm sehe ich das nicht.

mfg eddi
 
Alt 06.11.2010, 13:16   #8
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AW: Spielend seinen Monatsbeitrag entrichten

SWTOR hat offiziell Entwicklungskosten von 300.000.000 $US

Wir haben es hier mit Electronic Arts zu tun, einem der profit-orientiertesten Publisher neben Activision. Glaub mir wenn ich dir sage, dass die innerhalb von maximal 1/2 Jahr die Kosten reingeholt haben wollen und Gewinn erwirtschaften wollen.

Alleine durch die roten Zahlen ist klar, dass die Accounts von SWTOR so ausgepresst werden müssen, wie nur irgendwie geht ansonsten fressen die Kosten das Spiel auf. Und deswegen wird es solang EA für den Finanzteil zuständig ist nichts gratis für die Spieler geben.

Anders kann man dieses Projekt nicht finanzieren.
 
Alt 06.11.2010, 13:17   #9
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ich denke der vorstoß geht ein wenig zu weit. wie gesagt 1 jahr spielen 1 monat umsonst seh ich als eine gute sache an.

das man durch erfolge im spiel spielzeit freispielt sozusagen wird nicht funktionieren weil sich dadurch ein großteil immer auch benachteiligt fühlt.

mfg eddi
 
Alt 06.11.2010, 13:19   #10
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Zitat:
Zitat von TalAkkonchi
SWTOR hat offiziell Entwicklungskosten von 300.000.000 $US
kannst du mir davon mal bitte nen link schicken? das hat dieser ex-mitarbeiter gesagt das habe ich mitbekomme. das das offiziell ist wäre mir neu.

mfg eddi
 
Alt 06.11.2010, 13:30   #11
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AW: Spielend seinen Monatsbeitrag entrichten

Auch muss das Unternehmen Geld verdienen. Wenn man alle 12 Monate einen Gratismonat bekommt, dann muss das Unternehmen halt in den ersten 12 Monaten dementsprechend mehr Geld verdienen.

Der einzige Ausweg um dennoch zu ermöglichen dass Spieler sich Spielzeit erspielen können ist der Weg, dass andere Spieler den Account für einen bezahlen.

Bei CCP also bei EvE Online sieht das Konzept so aus:

EvE hat sehr stark mit Goldsellern zu kämpfen gehabt. Nicht zuletzt weil EvE zwingend auf die Trial und auch zwingend auf Sprachrechte angewiesen ist. Der EvE Start ohne Hilfe von anderen Spielern ist halt viel weniger erfolgsversprechend als mit der Hilfe.

CCP hat sich deswegen folgendes ausgedacht. Man erlaubt den Spielern Gold gegen Spielzeit zu verkaufen bzw. den anderen Weg nämlich Spielzeit gegen Gold zu kaufen. In der Praxis sieht dass dann so aus, dass ein Spieler, der Ingamegold benötigt, einen Gametimecode kauft, diesen in 2 Ingame Gametimecodes umwandelt und diese dann ganz normal über den Markt verkaufen kann. Der Käufer des Ingame GTC (in EvE PLEX genannt) kann dann die 30 Tage ingame gekaufte, mit ingame Währung bezahlte Spielzeit auf seinen Account buchen. Oder aber weiterverteilen. Der Plex Verkäufer kauft also einen GTC und verkauft ihn ingame für 700 Mio. Hat also echtes Geld in Ingamewährung umgewandelt. 2 Andere haben je 350 Mio ISK weniger dürfen dann aber beide 30 Tage länger spielen.

Wie groß dieser Markt ist, sieht man an den fast lächerlichen Preisen für 30 Tage. Ein Veteran kann sich locker in 15h Spielzeit einen Monat Spielzeit leisten. Die Händler, Crafter und sonstig Wirtschaftorientierten Spieler benötigen noch weniger Zeit.

Das System hat Vor und Nachteile. Einerseits kann man kostenlos Spielen obwohl der Account bezahlt wird. Es bezahlt halt nur ein anderer. Auch hat man ein Modell, dass die Goldseller bekämpft wovon der Hersteller sogar noch was hat. EvE hätte deutlich weniger aktive Accounts weil die Händler, Crafter und selbst die PvP'ler oft 2-12 Accounts besitzen. Das Unternehmen verdient also am Goldverkauf mit weil es nur über den Umweg GTC "legal" funktioniert. Kauft man dennoch bei Goldsellern, zieht einem CCP den 10 fachen gekauften Betrag vom Konto wieder ab was nicht selten dazu führt, dass spieler 10 oder 20 GTC verkaufen müssen um den Account wieder Spielbar zu machen. Mit - auf dem Konto ist man in EvE sehr schnell Handlungsunfähig.

Demgegenüber ist halt das Problem, dass man sich gegen Geld einen "Vorteil" im Spiel erkaufen kann. Dieser Vorteil ist zwar nur, dass man weniger farmen muss aber dennoch ist es ein Vorteil.

Fakt ist, irgendwer muss bezahlen. Wenn man es nicht selber ist, dann muss es ein anderer Spieler sein. Das Studio kann es sich garnicht leisten wirklich Spielzeit zu verschenken und wenn doch, dann müssen sie vorher dementsprechend mehr Geld verlangt haben.

Karenia
 
Alt 06.11.2010, 13:31   #12
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AW: Spielend seinen Monatsbeitrag entrichten

Ich verstehe auch den Sinn dahinter nicht. Es gibt sicherlich Möglichkeiten Rabatt-Aktionen zu starten, wie z. B. dass 6-Monatsabos billiger sind als 3 oder 1 Mon-Abos weil man Geld vorstreckt. Oder im Verlauf mal Werbeaktionen zu starten, wer nen Freund wirbt kriegt nen Freimonat sobald der Freund 6 Monate gespielt hat usw.

Bei EvE kann man seine bezahlte Gametime ingame gegen Währungen eintauschen, durch das System verschenkt der Publisher aber nichts. Da zahlen halt Spieler für andere Spieler.

Ansonsten sehe ich keinen Mehrwert für den Anbieter aus einer Aktion, wo er Spieler, die ohnehin zufrieden sind, weil sie ja offensichtlich regelmässig und lange spielen und deshalb auch bereitwillig zahlen, beglückt.

Natürlich habe ich nichts gegen Geschenke, nur muss ich verstehen können, warum man mich beschenkt, sonst wittere ich ein Trojanisches Pferd dahinter.
 
Alt 06.11.2010, 13:48   #13
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AW: Spielend seinen Monatsbeitrag entrichten

ganz klar nein

denn es würde in token farmen ausarten, nach nem jahr durchgehende spielzeit ( also abo nicht zwischen durch kündigen, oder timecard vergessen ) kann man mal n monat gratis einführen wäre ok.
aber in game iwas machen können umd gratgis zu zocken halte ich für den falschen weg, denn wie gesagt ich würde kompletten jahres urlaub und sämmtliche überstunden direkt zu release nehmen, meine familie in den urlaub schicken und 24/7 tokens farmen or whatever um dann niemehr gebühren zahlen zu müssen, direkt in spielkauffreimonat und bang keine abo gebühren mehr für mich und viele andere. Das führt zu extremen verlusten und sorgt dafür das nach nem jahr oder so die server down gehen

by the way über das bezahlmodell ist ja noch gar nichts bekannt, folglich ist es eh rein spekulativ das es monatsgebühren geben wird.
 
Alt 06.11.2010, 15:48   #14
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AW: Spielend seinen Monatsbeitrag entrichten

ein treuerabatt wäre mmn das höchste der gefühle. also bei abschluss eines längeren "vertrages" bekommt man ein paar ocken erlassen. das plex-system von eve wurde eigendlich nur wegen der ewigen credit-sellerei eingeführt und war eine art norbremse und zugleich "verstaatlichung" der seller ... zudem hat es einen sehr bequemen money-sink als nebeneffekt gehabt.

dieses konzept funktioniert aber nur, wenn viele leute währung durch crafting erzeugen und es leute gibt, die echtes geld in einen (handelbaren)plex umwandeln wollen. diese setzt voraus, dass man auf irgendeine art und weise währung durch spielzeit oder crafting erzeugen können. dies setzt eine art item/ammo-sink voraus.

meiner bescheidenen meinung nach ist es in themen-parks schwer umzusetzen.
 
Alt 06.11.2010, 16:00   #15
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AW: Spielend seinen Monatsbeitrag entrichten

Ich bin dagegen. Die Leute würden dann primär nur auf der Suche nach diesen Tokens sein, Monat für Monat...Jahr für Jahr. Das Spielprinzip sollte nicht daraus bestehen, dass ich mir einen Freimonat erspielen soll.
 
Alt 06.11.2010, 16:28   #16
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Klares Nein.

Ich erwarte ein gutes Spiel, einen entsprechenden Support und eine Weiterentwicklung (Addons). Das alles kostet viel Geld und genau das Geld soll der Anbieter auch verdienen, um obiges leisten zu können.
 
Alt 06.11.2010, 16:46   #17
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Zitat:
Zitat von TalAkkonchi
SWTOR hat offiziell Entwicklungskosten von 300.000.000 $US

Wir haben es hier mit Electronic Arts zu tun, einem der profit-orientiertesten Publisher neben Activision. Glaub mir wenn ich dir sage, dass die innerhalb von maximal 1/2 Jahr die Kosten reingeholt haben wollen und Gewinn erwirtschaften wollen.

Alleine durch die roten Zahlen ist klar, dass die Accounts von SWTOR so ausgepresst werden müssen, wie nur irgendwie geht ansonsten fressen die Kosten das Spiel auf. Und deswegen wird es solang EA für den Finanzteil zuständig ist nichts gratis für die Spieler geben.

Anders kann man dieses Projekt nicht finanzieren.
Und warum sollte man dann (viele) Kunden vergraulen wenn man doch auf sie angewiesen ist? Fahren sie nämlich die "wir saugen jeden Cent aus unseren Kunden"-Schiene werden es defintiv zu wenige spielen. Auch EA wird langfristig denken, sonst würden sie die Finger vom MMO-Genre lassen oder hätten zumindest nicht so viel an Kohle reingepumpt.
 
Alt 06.11.2010, 18:24   #18
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Zitat:
Zitat von Grohal
Und warum sollte man dann (viele) Kunden vergraulen wenn man doch auf sie angewiesen ist? Fahren sie nämlich die "wir saugen jeden Cent aus unseren Kunden"-Schiene werden es defintiv zu wenige spielen. Auch EA wird langfristig denken, sonst würden sie die Finger vom MMO-Genre lassen oder hätten zumindest nicht so viel an Kohle reingepumpt.
zahlende kunden. das darf man nicht ausser augen lassen.

microtransactions und itemshops bringen wahrscheinlich mehr kohle, als reine und günstige abo-mmos.
ich habe einen sehr netten menschen bei einem anderen mmo kennen gelernt, der meinte das seine frau schon den wert eines kleinwagens in rom investiert hat.
itemshops als progressoption oder für "tinniff" sind predestiniert dafür, den überblick zu verlieren. die leute kaufen immer weiter für immer mehr virtuellen content (den sie eigendlich nicht wirklich brauchen). als abonnent ist es zwar ähnlich aber mal ehrlich ... wenn jemand in unserer heutigen zeit die wahl zwischen einer flatrate und abrechnung im minutentakt hat ... naja ... wir alle hier werden eine i-net flatrate besitzen und werden glücklich damit sein. alles ist berechenbar und übersichtlich. keine ausreisser nach oben eben.
wenn spieler die reine möglichkeit haben sich ihr hobby dirch ihr hobby zu finanzieren, geht der laden den bach runter. vor allem, wenn nicht irgendjemand die spielzeit zur verfügung stellt - und zwar gegen harte münze. siehe plex: die werden ja auch nicht von system als belohung generiert. die hat jemand, der ingamewährung braucht, generiert und jemand mit ingamewährung hat sie bezahlt.

"quit pro quo agent starling"

wenn leute für ihre spielzeit farmen könnten, täten sie nichts anderes. so einfach ist das.
 
Alt 08.11.2010, 20:15   #19
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Belastet man die Server und den service nicht zusätzlich, wenn man spielt? Man soll also weniger dafür zahlen, das man mehr Kosten verursacht? Passt zu Deutschland .
 
Alt 08.11.2010, 22:01   #20
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Zitat:
Zitat von Doral
Ganz klares nein. Den Monatsbeitrag zahle ich, um spielen zu können. Und bei einem guten Spiel ist es mir das auch Wert. "Treue zum Spiel" ist in meinen Augen nichts, was man in irgendeiner Weise belohnen müsste - ich spiele ein Spiel weil es mir Spaß macht, tut es das nicht mehr, höre ich auf. Somit sehe ich den Hersteller in der Verantwortung aus den 13 Euro auch was zu machen, und dafür zu sorgen, dass mir das Spiel weiterhin Freude macht. Das ist Anreiz genug und der Monatsbeitrag ist gerechtfertigt.

In dem Moment, wo ich mir ein solches System herbeiwünsche, ist mir das Spiel den Monatsbeitrag ja eigentlich nicht mehr Wert. Und ich kann auch gleich aufhören zu spielen. Man braucht das Spiel ja nicht unter Wert verkaufen, nur weil jemand schon lange dabei ist, bzw. Vielspieler ist.
Sehe ich ähnlich, das Problem ist nur, daß die vielen Suchtis aus bisherigen MMOs leider nicht konsequent sind und ihren Unmut zum Ausdruck bringen, sich die Devs daher auf ihren Lorbeeren ausruhen :/.
 
Alt 09.11.2010, 11:56   #21
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Zitat:
Zitat von Karenia
CCP hat sich deswegen folgendes ausgedacht. Man erlaubt den Spielern Gold gegen Spielzeit zu verkaufen bzw. den anderen Weg nämlich Spielzeit gegen Gold zu kaufen. In der Praxis sieht dass dann so aus, dass ein Spieler, der Ingamegold benötigt, einen Gametimecode kauft, diesen in 2 Ingame Gametimecodes umwandelt und diese dann ganz normal über den Markt verkaufen kann. Der Käufer des Ingame GTC (in EvE PLEX genannt) kann dann die 30 Tage ingame gekaufte, mit ingame Währung bezahlte Spielzeit auf seinen Account buchen. Oder aber weiterverteilen. Der Plex Verkäufer kauft also einen GTC und verkauft ihn ingame für 700 Mio. Hat also echtes Geld in Ingamewährung umgewandelt. 2 Andere haben je 350 Mio ISK weniger dürfen dann aber beide 30 Tage länger spielen.

Wie groß dieser Markt ist, sieht man an den fast lächerlichen Preisen für 30 Tage. Ein Veteran kann sich locker in 15h Spielzeit einen Monat Spielzeit leisten. Die Händler, Crafter und sonstig Wirtschaftorientierten Spieler benötigen noch weniger Zeit.

Das System hat Vor und Nachteile. Einerseits kann man kostenlos Spielen obwohl der Account bezahlt wird. Es bezahlt halt nur ein anderer. Auch hat man ein Modell, dass die Goldseller bekämpft wovon der Hersteller sogar noch was hat. EvE hätte deutlich weniger aktive Accounts weil die Händler, Crafter und selbst die PvP'ler oft 2-12 Accounts besitzen. Das Unternehmen verdient also am Goldverkauf mit weil es nur über den Umweg GTC "legal" funktioniert. Kauft man dennoch bei Goldsellern, zieht einem CCP den 10 fachen gekauften Betrag vom Konto wieder ab was nicht selten dazu führt, dass spieler 10 oder 20 GTC verkaufen müssen um den Account wieder Spielbar zu machen. Mit - auf dem Konto ist man in EvE sehr schnell Handlungsunfähig.

Demgegenüber ist halt das Problem, dass man sich gegen Geld einen "Vorteil" im Spiel erkaufen kann. Dieser Vorteil ist zwar nur, dass man weniger farmen muss aber dennoch ist es ein Vorteil.

Fakt ist, irgendwer muss bezahlen. Wenn man es nicht selber ist, dann muss es ein anderer Spieler sein. Das Studio kann es sich garnicht leisten wirklich Spielzeit zu verschenken und wenn doch, dann müssen sie vorher dementsprechend mehr Geld verlangt haben.

Karenia
Was Eve betrifft, ein Mitglied unserer EQ2-Gilde hat damit laut eigenen Aussagen aus dem Grund aufgehört. Die Story: Irgendein russischer Millionär mag das Spiel und pulvert richtig Kohle für sich und seine Freunde da rein. Das hat zur Folge, dass da eine recht schwer zu bekämpfende Partei entsteht, da zugefügte Verluste immens schnell ausgeglichen werden.
Kann den Wahrheitsgehalt nicht überprüfen, halte ihn aber für glaubwürdig. Es könnte zumindest stimmen. Wenn ja, ist das gut für CPP und Freunde des russischen Millionärs, für normale Spieler weniger.

Ich persönlich wünsche mir eigendlich absolut keine Beeinflussung von realem Geld im Spiel - konsequenter Weise dann weder in die eine noch in die andere Richtung.

Ich mag die Belohnungen die es in EQ2 für besondere Treue gibt. So gibts jetzt als 6-Jahres-Reward ein eigenes Schloss. Das Housing - System wird grundsätzlich sehr viel genutzt von den Spielern, hat aber so gut wie keine Auswirkungen aufs Gameplay. Etwas in der Art lassen sie sich jedes Jahr einfallen, sowas find ich ok.
 
Alt 09.11.2010, 18:44   #22
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Zitat:
Zitat von FainMcConner
Ich persönlich wünsche mir eigendlich absolut keine Beeinflussung von realem Geld im Spiel - konsequenter Weise dann weder in die eine noch in die andere Richtung.
Das ist absolut meine Meinung. Gerade Spiele werden gespielt um keine Reflektion des echten, selbst geführten Lebens zu haben.
Wenn Dinge aus dem echten Leben erheblichen Einfluss auf ein Spiel haben, sieht man sich schnell mit eigenen Lebensumständen in einem Spiel konfrontiert.
Ich fühle mich auch belästigt, wenn Spieler eine Kontaktaufnahme wollen, obwohl ich sie nur aus dem Spiel und für einige Monate kenne. Einige Geschichten haben mich immer gelehrt lieber nein zu sagen als Leute Informationen aus dem echten Leben zu geben oder sie zu treffen.
Aus dem ausgegebenen Geld kann man rückführend auf die finanziellen Gegebenheiten eines Menschen Auskünfte ziehen.
 
Alt 09.11.2010, 18:50   #23
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AW: Spielend seinen Monatsbeitrag entrichten

Zitat:
Zitat von FainMcConner
Ich mag die Belohnungen die es in EQ2 für besondere Treue gibt. So gibts jetzt als 6-Jahres-Reward ein eigenes Schloss. Das Housing - System wird grundsätzlich sehr viel genutzt von den Spielern, hat aber so gut wie keine Auswirkungen aufs Gameplay. Etwas in der Art lassen sie sich jedes Jahr einfallen, sowas find ich ok.
Ja, sowas ist doch nett.
 
Alt 11.11.2010, 15:51   #24
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AW: Spielend seinen Monatsbeitrag entrichten

is was ganz tolles für leute die nicht arbeiten und 24/7 zocken können. die haben dann dauernd freimonate.
ich lass mich lieber mit veteranen-rewards belohnen, wie es SWG anbietet. da sind nette sachen dabei die ich ingame nutzen kann.
was bringt mir ein freimonat im januar, den ich mir erspielt habe, wenn ich ende dezember das abo kündige weil ich nen monat pause machen will?
 
Alt 11.11.2010, 16:07   #25
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tabula rase hatte nette veteranenbelohnungen. verschiedene emotes und "nippes" wie ein barret oder ähnliches. gimmicks fürs schiff wären auch sehr schön
 
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