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Alt 28.01.2010, 19:39   #1
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(Eine) mir sehr wichtige Frage(n)

also das hier wird eine grunsatzdiskussion es geht hier um alles und um nichts ich will hier versuchen eine frage zu formulieren, die mir auf den lippen brennt, seit es bekannt ist dass es eine zeit nach den ersten filmen gegeben hat. und ich bitte um möglichst viele antworten

Meine Frage ist einfach und doch sehr kompliziert, sie ist kurz aber doch sehr lang, jeder versteht sie, keiner kann sie (bis jetzt) beantworten:

Was soll die Saga Starwars bewirken?

wenn man versucht die gesamte bekannte geschichte zu begreifen, endet man unweigerlich komplett verwirrt, die geschichte nimmt tausende abrupte wendungen die ein einziger mensch nicht einmal im ansatz alle verstehen kann. ALLES wirklich ALLES ist irgendwie und das ist das besondere: meist sehr direkt miteinander verbunden, fast keine handlung, die geschieht bewirkt nicht etwas, wie ein tropfen der in einen ruhigen see fällt

Es gibt schier unendlich viele wichtige Persönlichkeiten, die sich bis auf ihre Gesinnung fast nicht gleichen. Und das besonderste: Starwars hat kein Ende, es gibt keines, jedes mal wenn ich mir bei einem film oder spiel
oder was weiß ich insgeheim denke "so jetzt ist alles gut" dann erfahre ich dass es eine noch viel viel schlimmere zeit danach geben wird bzw gegeben hat und diese wieder durch nicht zu erklärende wendungen und schicksalschläge verhindert oder verschlimmert worden ist. ständig tauchen völlig verschiedene erzählstränge auf die doch miteinander verbunden sind und wenn ich alleine versuche eine epoche vollends zu verstehen, würde ich unweigerlich in der klapse landen ES IST EINFACH ZUVIEL DASS EIN KOPF DAS ALLES VERSTEHEN KÖNNTE nehmen wir an ich konzentriere mich auf die geschichte der jedi lande ich unweigerlich bei den dunkelsten und bösesten taten der sith, weil sich alles überschneidet wie ein riesiges von einem höheren wesen geschaffenes netz

und nun zu meiner frage:
Zu was ist das alles gut? Unterhaltung? Moralische Belehrung? Gänsehautfeeling? Oder will uns irgendjemand damit die Lösung für ein schon Ewigkeiten währendes Problem der Menschheit zeigen? ich find starwars klasse kann nicht genug davon kriegen es ist die größte und bedeutenste Neufassung der Arthus-Epik, die es in der geschichte gibt. Kein Thema wenn man sich intensiv damit befasst versetzt einen mehr in eine andere welt als starwars, aber genau das is der größte nachteil:
wie kann ich dieses wissen besitzen, wie kann ich es verstehen ihm herr werden?
Starwars ist wie ein klein anzusehendes Buch mit der Aufschrift "Scifi, Jedi, Raumschiffe" wenn du beginnst zu lesen denkst du "aha so geht das also und deswegen passiert das und deswegen ist das" und nach etlichen stunden der spannung und des abenteuers kommt der schlußsatz und du freust dich danach darüber nochmal intensiv nachdenken zu können, liest das letzte wort und plötzlich taucht ein weiterer buchstabe auf "..., aber..."
und danach erscheinen weitere 100000000 seiten, die du in einem leben niemals alle lesen kannst, so ist starwars für mich derzeit bin echt verzweifelt, ohne ein ende kann ich mir nie denken: "Ich verstehe es! Juhu!" Nein ich werde mir immer denken "Und das was ich mir jetzt in mühevoller Arbeit zusammengereimt habe ist nichts im Vergleich zu..."

und genau DAS ist es was starwars so frustrierend macht, ich weiß es gibt keine antwort darauf aber ich wollte es einfach mal sagen weil vielleicht denken mehr so

es ist einfach absolut und total unbefriedigend wenn etwas kein ende hat!!!!!!!!!!!!!

Fuchur kann heim gehen, Starwars ist die wahre unendliche Geschichte

und meine nächste Frage noch:
es gibt die bekannten von lucas arts und damit George Lucas selbst gemachten Filme, jetzt gibts aber zu anderen Themen dahinter oder davor oder dazwischen unzählige Bücher, Comics etc. wie sehr kann man denen denn vertrauen? ich bezweifel, dass die jedes buch an lucas arts schicken und diese es dann absegnen bevor es gedruckt wird.
ich will einfach nicht über dinge informiert haben, die nicht starwars sind also die George Lucas nicht mal gesehen hat. was wenn einer schreibt, dass es 600 VSY einen Java Jedi gegeben hat, der gern Banthas in Bratensaft gemampft hat? und was wenn das dann alle dies lesen in ihr "Starwars Geschichtsbild" aufnehmen? Oo
so genug fragen für einen thread viel spaß beim antworten, ich jedenfalls hasse es wenn etwas keine konstanten hat und alles sich ständig verändert, auch wenns trotzdem unterhaltsam ist
 
Alt 28.01.2010, 19:47   #2
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AW: (Eine) mir sehr wichtige Frage(n)

Uff da hast Du aber ein ding auf uns losgelassen =)
Ich mach mir darüber eigentlich kein Kopf weil für mich ist Star Wars einfach nur perfekte Unterhaltung.
 
Alt 28.01.2010, 20:19   #3
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AW: (Eine) mir sehr wichtige Frage(n)

Also alle Bücher und Comics werden von Lucas Books lizensiert, denen kannst du "vertrauen"! Ich bezweifle stark das George Lucas alles rund um Star Wars liest aber es gibt Richtlinien und bei Lucas Books eine Datenbank die Fehler verhindern soll. (Klappt zumindest in deutschen Büchern oft nicht, könnte aber an den Übersetzern liegen)

Manchmal wird es bei Star Wars wirklich übertrieben mit der Verknüpfung verschiedener Handlungen aus diversen Dekaden. Bestes beispiel für mich die Geschichte des Muur-Talismans die die Geschichten von Zayne Carrick, Luke Skywalker und Cade Skywalker verbindet! Wirkt auf mich zu sehr konstruiert auch wenn die Story einigermaßen schlüssig präsentiert wird. Im Allgemeinen kann man aber durchaus die diversen Buchreihen lesen ohne alle vorherigen zu kennen auch wenn man dann einige Passagen nicht zur Gänze versteht. Ich als Leser der Bücher und Comics freue mich immer über die wiederkehrenden Elemente und andeutungen! Solange der kommerzielle Erfolg bleibt wird es auch neues Futter geben. Ich hoffe das ich weiter mit Star Wars alt werden kann!

Was epische Heldengeschichten angeht finde ich Star Wars eher durchschnittlich, im Fantasy-Genre gibt es weitaus besser Geschichten.

Wie schon gesagt Star Wars ist Unterhaltung und mehr würde ich auch nicht unbedingt hineininterpretieren!
 
Alt 28.01.2010, 21:05   #4
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AW: (Eine) mir sehr wichtige Frage(n)

Also für mich ist jetzt erstmal nur die filmsaga relevant alles andere ist nettes beiwerk, und in der film saga geht es darum das man auch wenn man den falschen weg eingeschlagen sich dennoch eines besseren besinnen kann und umkehren kann. Es ist eine geschichte über gut und böse, in der welt und in uns selber das kann man auch auf das eu erweitern. Es geht um entscheidungen und das diese von emotionen beeinflußt werden. ebenso ist es nicht verwunderlich das sich vieles miteinander verknüpft denn die realität verhält sich genauso.
Für mich ist sw eine moralische botschaft welche unterhaltsam dargestellt wurde.

Es ist eine art verzerrte und dennoch verdeutlichte spieglung unserer realität. Ich bin der meinung man kann sich in jedem sw mainchar wiederfinden, sei es als anakin, luke, han, obiwan, jeder von uns hat jeden charakter der filmsaga in sich und es ist für uns situationsabhängig welchen wir gerad die obhand überlassen für mich stehen die sw chars ganz klar für die facetten eines jeden menschen, der ein oder andere mag bei dem ein oder anderem ausgeprägter oder weniger ausgeprägt sein dennoch sind sie vorhanden.

Aber das ist nur meine meinung
 
Alt 29.01.2010, 04:03   #5
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AW: (Eine) mir sehr wichtige Frage(n)

Zitat:
Zitat von Redeyes
Also für mich ist jetzt erstmal nur die filmsaga relevant alles andere ist nettes beiwerk, und in der film saga geht es darum das man auch wenn man den falschen weg eingeschlagen sich dennoch eines besseren besinnen kann und umkehren kann. Es ist eine geschichte über gut und böse, in der welt und in uns selber das kann man auch auf das eu erweitern. Es geht um entscheidungen und das diese von emotionen beeinflußt werden. ebenso ist es nicht verwunderlich das sich vieles miteinander verknüpft denn die realität verhält sich genauso.
Für mich ist sw eine moralische botschaft welche unterhaltsam dargestellt wurde.

Es ist eine art verzerrte und dennoch verdeutlichte spieglung unserer realität. Ich bin der meinung man kann sich in jedem sw mainchar wiederfinden, sei es als anakin, luke, han, obiwan, jeder von uns hat jeden charakter der filmsaga in sich und es ist für uns situationsabhängig welchen wir gerad die obhand überlassen für mich stehen die sw chars ganz klar für die facetten eines jeden menschen, der ein oder andere mag bei dem ein oder anderem ausgeprägter oder weniger ausgeprägt sein dennoch sind sie vorhanden.

Aber das ist nur meine meinung
Hm, da hat jemand irgendwie recht..aber in allen Geschichten steckt das drinnen, von Menschenhand für Menshcenhand. Es gäbe keinen Erfolg wenn es niemanden irgendwie berühren würde oder man sich nicht identifizieren kann damit. Sei es auch nur aus Langeweile oder aus Neugierde....dem Einen gefällt das dem Anderen das.

......der Fernsehr ist nicht schuld an dem was so abgeht, oder hatten die Römer ihre Intriegen auch aus dem Fernsehr?

Sind wir wirklich so unwissend wie wir es immer behaupten oder drehen wir es nur so hin wie wir es brauchen?
 
Alt 29.01.2010, 05:24   #6
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AW: (Eine) mir sehr wichtige Frage(n)

Natürlich hatten die römer keine fernseher, aber sie hatten schauspielhäuser. Und noch weiter zurück hatte man zumindest geschichten am lagerfeuer. Und ne menge götter die für alles herhalten mußten. Sei es geschichten über verrat, untreue, unzucht, intrigen, krieg, liebe usw. In den geschichten wurden auch die realität dargestellt, aber nachtürlich ebenfall verzerrt.

In der geschichte an sich kann man auch immer von der ersten sekunde an den bösewicht und den helden ausmachen. In der realität geht das nicht. Man sieht einen bösewicht oder einen helden sein tun nicht gleich an ( auch wenn es indizien gibt, oder ganz klare zeichen wie gang tatoos und so aber das ist auch wieder ein sondefall )

Aber da wir nichts anderes kennen auser unser Leben, wird eine geschichte immer "gleich" sein. Für können einfach keine geschichten basteln die nicht die realität wiederspiegeln weil wir nichts anderes kennen ( selbst die abstrusendsten (horror) filme sind nur verzerrte spieglungen unseres "weltenichs").

Und eine geschichte hat immer iwie den anspruch unterhalten, aber ebenso zu belehren und zeigt konsequenzen des "falschhandels" auf.

Jede geschichte jedes märchen, vermittelt eine botschaft entweder völlig bewußt und offensichtlich oder auch unbewußt und subtil.

Eine geschichte die anders strukturiert wäre (wenn wir es denn könnten), wäre uns nicht verständlich und hätte keinen erfolg.

Star wars ist für mich eine offensichtliche botschaft, antihelden geschichten z.b Riddick neigen eher dazu subtilerer natur zu sein.

Und in jeder geschichte gibt es immer gut und böse, klar voneinander getrennt, selbst wenn der gute was böses tut oder der böse was gutes. Selbst in filmen wie "wo ist fred" gibt es diese struktur.
 
Alt 29.01.2010, 05:52   #7
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AW: (Eine) mir sehr wichtige Frage(n)

Zitat:
Zitat von TalAkkonchi
also das hier wird eine grunsatzdiskussion es geht hier um alles und um nichts ich will hier versuchen eine frage zu formulieren, die mir auf den lippen brennt, seit es bekannt ist dass es eine zeit nach den ersten filmen gegeben hat. und ich bitte um möglichst viele antworten

Meine Frage ist einfach und doch sehr kompliziert, sie ist kurz aber doch sehr lang, jeder versteht sie, keiner kann sie (bis jetzt) beantworten:

Was soll die Saga Starwars bewirken?

wenn man versucht die gesamte bekannte geschichte zu begreifen, endet man unweigerlich komplett verwirrt, die geschichte nimmt tausende abrupte wendungen die ein einziger mensch nicht einmal im ansatz alle verstehen kann. ALLES wirklich ALLES ist irgendwie und das ist das besondere: meist sehr direkt miteinander verbunden, fast keine handlung, die geschieht bewirkt nicht etwas, wie ein tropfen der in einen ruhigen see fällt

Es gibt schier unendlich viele wichtige Persönlichkeiten, die sich bis auf ihre Gesinnung fast nicht gleichen. Und das besonderste: Starwars hat kein Ende, es gibt keines, jedes mal wenn ich mir bei einem film oder spiel oder was weiß ich insgeheim denke "so jetzt ist alles gut" dann erfahre ich dass es eine noch viel viel schlimmere zeit danach geben wird bzw gegeben hat und diese wieder durch nicht zu erklärende wendungen und schicksalschläge verhindert oder verschlimmert worden ist. ständig tauchen völlig verschiedene erzählstränge auf die doch miteinander verbunden sind und wenn ich alleine versuche eine epoche vollends zu verstehen, würde ich unweigerlich in der klapse landen ES IST EINFACH ZUVIEL DASS EIN KOPF DAS ALLES VERSTEHEN KÖNNTE nehmen wir an ich konzentriere mich auf die geschichte der jedi lande ich unweigerlich bei den dunkelsten und bösesten taten der sith, weil sich alles überschneidet wie ein riesiges von einem höheren wesen geschaffenes netz

und nun zu meiner frage:
Zu was ist das alles gut? Unterhaltung? Moralische Belehrung? Gänsehautfeeling? Oder will uns irgendjemand damit die Lösung für ein schon Ewigkeiten währendes Problem der Menschheit zeigen? ich find starwars klasse kann nicht genug davon kriegen es ist die größte und bedeutenste Neufassung der Arthus-Epik, die es in der geschichte gibt. Kein Thema wenn man sich intensiv damit befasst versetzt einen mehr in eine andere welt als starwars, aber genau das is der größte nachteil:
wie kann ich dieses wissen besitzen, wie kann ich es verstehen ihm herr werden?
Starwars ist wie ein klein anzusehendes Buch mit der Aufschrift "Scifi, Jedi, Raumschiffe" wenn du beginnst zu lesen denkst du "aha so geht das also und deswegen passiert das und deswegen ist das" und nach etlichen stunden der spannung und des abenteuers kommt der schlußsatz und du freust dich danach darüber nochmal intensiv nachdenken zu können, liest das letzte wort und plötzlich taucht ein weiterer buchstabe auf "..., aber..."
und danach erscheinen weitere 100000000 seiten, die du in einem leben niemals alle lesen kannst, so ist starwars für mich derzeit bin echt verzweifelt, ohne ein ende kann ich mir nie denken: "Ich verstehe es! Juhu!" Nein ich werde mir immer denken "Und das was ich mir jetzt in mühevoller Arbeit zusammengereimt habe ist nichts im Vergleich zu..."

und genau DAS ist es was starwars so frustrierend macht, ich weiß es gibt keine antwort darauf aber ich wollte es einfach mal sagen weil vielleicht denken mehr so

es ist einfach absolut und total unbefriedigend wenn etwas kein ende hat!!!!!!!!!!!!!

Fuchur kann heim gehen, Starwars ist die wahre unendliche Geschichte

und meine nächste Frage noch:
es gibt die bekannten von lucas arts und damit George Lucas selbst gemachten Filme, jetzt gibts aber zu anderen Themen dahinter oder davor oder dazwischen unzählige Bücher, Comics etc. wie sehr kann man denen denn vertrauen? ich bezweifel, dass die jedes buch an lucas arts schicken und diese es dann absegnen bevor es gedruckt wird.
ich will einfach nicht über dinge informiert haben, die nicht starwars sind also die George Lucas nicht mal gesehen hat. was wenn einer schreibt, dass es 600 VSY einen Java Jedi gegeben hat, der gern Banthas in Bratensaft gemampft hat? und was wenn das dann alle dies lesen in ihr "Starwars Geschichtsbild" aufnehmen? Oo
so genug fragen für einen thread viel spaß beim antworten, ich jedenfalls hasse es wenn etwas keine konstanten hat und alles sich ständig verändert, auch wenns trotzdem unterhaltsam ist
Oha das ist einiges ^^ Hm also was die Star Wars Saga bewirken soll weis/bzw. glaub ich auch nicht das sie etwas bewirken soll. Herr der Rínge hat ja auch nichts zu bewirken gehabt. ^^
Aber ich verstehe den Großteil was du meinst. Für mich ist es ab dann Seltsam (verwirrung pur^^) wie die ganzen Enkel, Kinder etc. von Luke auf irgendwelche Gegner trifft die irgendwo wann wie wo vorgekommen sind.
DAS ist Verwirrung pur. Aber so die ganzen Bücher mit Darth Bane, oder die Vorgeschichten von bestimmten Characteren passt gut ins Star Wars Universum und ich finds auch nicht sonderlich verwirrend.
Aber ich glaub das GANZE Star Wars Universum kann man nicht verstehen da es -glaube ich- doch ab und zu Wiedersprüche gibt.
Ich habs halt so gemacht: die Teile 1-6 geguckt, das ein oder andere Spiel gespielt (Kotor1/2, Swtfu ...) und halt noch das ein oder andere Buch gelesen (Darth Bane die 2 teile 3 muss ich erst kaufen ^^)

Mfg
 
Alt 29.01.2010, 06:52   #8
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AW: (Eine) mir sehr wichtige Frage(n)

Eine sehr schöne Frage, die ich mir in ähnlicher Weise nach den ersten drei Episoden auch gestellt habe.
Allerdings nicht unter dem Aspekt von Verzweiflung.
Der Ansatz allerdings, dies als Grundsatzdiskussion anzusehen, halte ich für eine zu starke Überspitzung.
Filme sind, wie Bücher und Bilder und Spiele eine Form der Kunst.
Und das schöne an Kunst ist, das sie Interpretationsfähig ist.
Zeige 50 Leuten ein Gemälde und Du erhälst wahrscheinlich 45 grundsätzlich verschiedene Antworten.
Kunst spricht den, der sich dafür (Thematik, Ausdruck, Darstellungsweise) interessiert an und jeder findet etwas, das ihn besonders bewegt.

Das der Stoff sehr komplex ist, ist darin begründet, das Geschichte immer komplex ist und das es immer wieder Verknüpfungen zur Vergangenheit gibt.
Und da Star Wars eine komplett eigene Welt darstellt, ein Universum, ist dieses erdachte Modell natürlich immer auch eine Spiegelung unserer realen Welt, nur in die Zukunft verlagert.
Denn, ob wir es bewusst tun oder nicht, immer fließen unsere realen Erfahrungen in unser Handeln und Denken mit ein.
Und da es die großen universalen Gesetzmäßigkeiten gibt, die in den letzten Jahren auch zunehmend wissenschaftlich bestätigt werden, ist deren Wirkungsweise natürlich auch Bestandteil bei der Erschaffung eines Modells.
Und natürlich ist ein so komplexes Werk kein Zufallsprodukt, sondern, man kann schon davon ausgehen, das George Lucas darin eine Vision künstlerisch dagestellt hat.
Und das die Charaktere vollkommen unterschiedlich sind zeigt die Qualität seiner Arbeit.
Denn es spiegelt sich darin die Tatsache, das kein Mensch dem Anderen gleicht, so er sich nicht selbst zu einem Abziehbild macht.

Bei der Frage nach dem Beweggrund, gibt es zwei Techniken der Betrachtungsweise, die sich dafür besonders eignen:
Aussagen des Künstlers und Auswirkungen in der realen Welt zu betrachten. Sowie das Werk auf seine Kernaussagen zu reduzieren.
Was zu drei Fragestellungen führt:

- was sagt der Schöpfer des Werkes selbst direkt oder indirekt dazu aus
- was bewirkt das Werk
- welche Kernaussage bleibt, wenn man das Werk auf seine primären Aussagen reduziert


Zu den beiden ersten Fragestellungen dieser methodischen Betrachtungsweise habe ich vor einigen Monaten eine interessante Dokumentation gesehen.
Star Wars hat zu einer Reihe wirtschaftlicher und gesellschaftswissenschaftlicher Auswirkungen geführt.
Es hat einige dazu bewogen, die dazu finanziell in der Lage waren, in die bemannte Raumfahrt und deren Forschung als privates Unternehmen einzusteigen.
Und eigene Konzepte zu entwickeln.
Die bis heute andauern und vielversprechend sind.
Daraus entstanden eine ganze Reihe von Patenten.
Darüber hinaus hat es viele Bastler angeregt, über die Konzeption von Fortbewegungsmitteln neu nachzudenken und futuristische Geräte zu entwickeln, die auch funktionieren.
Darüber hinaus hat dieses Kunstwerk viele Menschen unterschiedlichster Nationen miteinander verbunden.
In einem Interview dazu sagte George Lucas, das es ihm darum ging, Menschen zu ermutigen, Verantwortung für die eigene Zukunft zu übernehmen. Kreativ zu sein und den Mut zu haben, auch völlig neue Wege zu gehen. Sich für Technologie zu begeistern.
Und an sich selbst und die eigenen Ideen zu glauben.
Soweit also die realen Auswirkungen und das vom Künstler bestätigte Anliegen.
Außerdem hat das Werk wiederum andere Künstler angeregt, selbst tätig zu werden und sich in ihrem Schaffen mit Star Wars zu beschäftigen.

Und nun zum spekulativen Teil, bei dem ich natürlich nur von dem Sprechen kann, was ich in diesem Kunstwerk Star Wars sehe.
Für mich sind Meister Yoda und Dark Vader die beiden Schlüsselfiguren.
Der schwarze Lord verfolgte einst die selben Ziele wie alle Jedis der hellen Seite, die das symbolisieren, was Menschen unter dem Begriff "Gut" weitestgehend verstehen.
Der aber mit der Zeit die noblen Ziele aus den Augen verlor und sich selbst immer mehr zum Mittelpunkt der Galaxie machte.
Aus einem, der dem Guten diente wurde ein machtgeiler Egozentriker.
Er verkörpert das, was im Allgemeinen als "Böse" angesehen wird.
Ein Schicksal, für das es viele historische Beispiele gibt.
Es wird aber auch gezeigt, das hinter einem solchen Schicksal immer auch eine Entwicklung steckt.
Das aber auch eine Rückkehr zum "Guten" möglich ist.
Meister Yoda dagegen steht nicht nur für das "Gute" schlecht hin, er steht vor allem auch für Weisheit. Für Einsicht.
Ein Wesen, das weit in die Zukunft blicken kann und sieht, wie sich einzelne Taten über Generationen hin auswirken.
Meister Yoda ist kein Schwätzer. Er sagt nicht viel, aber was er sagt ist von großer Weisheit geprägt. Es berührt, zwingt zum Nachdenken, klingt in uns nach.
Ich denke, Meister Yoda vermittelt all das, was George Lukas als Mensch bewegt und was er Anderen sagen möchte.
So eine Art persönliches Vermächtnis.
Der Versuch, seine Erfahrungen, Einsichten, seine Überzeugungen auf eine Art und Weise zu vermitteln, die viele Menschen erreicht.

Man könnte auch Parallelen zu den großen Religionen und spirituellen Persönlichkeiten sehen.
Die "Macht" liese sich problemlos durch durch das Wesen des "Heiligen Geistes" ersetzen (übersinnliche Führung).
Und die Jedi-Meister als spirituelle Meister anzusehen.
Auch die großen universellen Gesetze spiegeln sich in ihr.
Die Rückkehr der Jedi-Meister könnte für die Überzeugung stehen, das der Tod nur ein Übergang ist.
Wozu auch die Aussage der Jedi Meister passt, das sie stärker zurückkehren, als sie vorher waren.
Was im Grunde die Theorie der Seelenwanderung spiegelt.
Die Theorie des "Leben nach dem Tod" wird gestützt durch den physikalischen Lehrsatz, das Energien wandelbar sind, aber nicht verloren gehen (Energieerhaltungssatz).
Dann würde man zu der zentralen Aussage gelangen, das den Glauben zu leben bedeutet, aktiv zu handeln und der Kraft, die wir als göttlich ansehen, aktiv zu dienen.
Das es ein tätiges Geschehen ist und der Mensch am Erlösungswerk seiner selbst aktiv mitwirken muss.
Und das ein Jeder stets wachsam sein sollte, da der Grad zwischen "Gut" und "Böse" sehr schmal ist.
Und ein Jeder beide Seiten in sich trägt.

Zweifellos zeigt das Star Wars Universum, was technisch möglich sein könnte.
Es zeigt aber auch die beiden Seiten dieses Phänomens.
Technik kann uns zum Segen werden und unser Leben erleichtern, verbessern.
Sie kann aber auch zum Fluch werden und jederzeit alles zerstören.
Wobei für deren Nutzung nicht nur die Techniker und Politiker verantwortlich sind, sondern wir alle sollten genau hinsehen, was sich abzeichnet und darüber nachdenken, ob alles was machbar ist, auch in die Tat umgesetzt werden sollte oder es auch aus gutem Grund ethische Grenzen gibt.

Für mich ist Star Wars ein Angebot und eine Aufforderung, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen.
Mir über alles eine eigene Meinung zu bilden und niemandem blind zu vertrauen.
Mein eigenes Potential zu erkennen und es zu förden und meine Fähigkeiten zum Wohle der Gemeinschaft (Gesellschaft) einzubringen.
Und einen offenen Geist zu wagen. Der es zulässt, nichts für unmöglich zu halten und statt dessen mich hinterfragen zu können: "Was wäre wenn ..."
 
Alt 29.01.2010, 07:11   #9
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AW: (Eine) mir sehr wichtige Frage(n)

Star Wars ist (in der Reihenfolge des Erscheinens der Filme) die Geschichte über einen der genialsten Bösewichte aller Zeiten, der dann später zu einem nölenden Sklavenjungen von Tatooine degradiert wurde.


Aber im Ernst: Ich denke, die Familie Skywalker ist hier der rote Faden. Mit Anakin geht es los, später übergibt er dann den Staffelstab an Luke. Und was zeigen die Filme? Naja, man kann unheimlich viel in so etwas hineindichten. Ich würde sagen, die ersten 3 zeigen uns, dass aus einer guten Absicht etwas böses erwachsen kann (Anakin -> Vader). Und die letzten 3 zeigen uns den umgekehrten Weg (Vader tritt Palpatine entgegen).

Aber das mit den Interpretationen ist eh so eine Sache. Wie diese Geschichte aus dem Museum, wo alle vor einem Gemälde mit wilden Farbtupfern und -strichen stehen und sich gegenseitig dabei überbieten, den Sinn und Zweck zu entdecken. Am Ende stellt sich heraus, dass der Kerl einfach die Schutzplane, die bei Malen immer auf dem Boden unter der Staffelei lag, auf einen Rahmen gespannt hat. *schulterzuck*
 
Alt 29.01.2010, 08:20   #10
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AW: (Eine) mir sehr wichtige Frage(n)

Naja genauso gut könnte man über den Sinn des Lebens diskutieren.
Was hat das Leben für ein Sinn, wenn soviel Leid, Kriege existieren, wir sterben und vielle viel zu früh...
Ok wer jetzt sagt 42 ist die richtige Antwort dem hau ich eins aufm Deckel^^

Vielleicht gibt es nicht überall einen Sinn, nichts was man wissenschaftlich oder mit Religion erklären kann, klar vielle Menschen glauben an sowas, aber es ist der Glaube einfach und genau das wird in Star Wars vermittelt. Die Hoffnung und der Glaube auf das Gute, selbst wenn es mal dunkle Zeiten gibt, wird jemand aus Überzeugung für das richtige eintreten.

Und das ist Star Wars für mich, eine Unterhaltung, es gibt die Guten und die Bösen.
Es gibt Entscheidungen die alle Betreffen, es wird auch verdeutlicht wie man mit Hass-Predigen und Propaganda ein ganzes Volk/Universum auf seine Seite zieht, eine neue Politik schafft sagen wir es mal so. Es spiegelt einfach das Leben wieder nur in einen anderen Universum.

Zitat dazu aus Men in Black: Ein Mensch ist intelligent, aber ein Haufen Menschen sind dumme hysterische gefährliche Tiere.

Klar ist auch vielle verherrlichen das auch, ich mein, genauso war ich immer auf Seiten von Imperium eben weil die coolere Raumschiffe, Sturmtruppen und Darth Vader schlechthin hatten, aber RL sieht das anders aus denn wer hätte gern wieder einen Hitler an der Macht?

Und warum es immer mit Star Wars weitergehen wird, liegt dan den Fans, dem Geld und weil man in vielerlei Hinsicht mit Star Wars eine große Lizenz geschaffen hat, die denk ich mal noch für die Ewigkeit halten wird.

PS.: Aber aus der Sicht von George Lucas, sollte Star Wars eigentlich ja nur die Fantasy anregen, auf Sience Fiction, Raumschiffe usw,...
 
Alt 29.01.2010, 10:21   #11
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AW: (Eine) mir sehr wichtige Frage(n)

eine frage an den threadersteller: warum muss immer alles ein ende haben?

nur weil es mit der geschichte um luke, darth vader, etc begann?

ich selber sehe ST so wie die menschliche geschichte an. es gibt hier unzählige epochen, in denen immer wieder richtungsweisend etwas geschehen ist.
 
Alt 29.01.2010, 12:34   #12
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AW: (Eine) mir sehr wichtige Frage(n)

Zitat:
Zitat von Scaribaeri
eine frage an den threadersteller: warum muss immer alles ein ende haben?

nur weil es mit der geschichte um luke, darth vader, etc begann?

ich selber sehe ST so wie die menschliche geschichte an. es gibt hier unzählige epochen, in denen immer wieder richtungsweisend etwas geschehen ist.
yup ich seh das ähnlich! was hat schon ein ende? bzw womit ist das ende besiegelt? nur weil ein abspann kommt? alles geht weiter........ das die handlungsstränge verloren gehen bzw sehr komplex werden ist ja klar. das universum ist halt auch riesig. lies mal perry rhodan *g*

es gibt eben viel epochen und solang die menschheit weiterbesteht gibt es kein ende....
das hab ich schön gesagt ^^
 
Alt 29.01.2010, 12:46   #13
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AW: (Eine) mir sehr wichtige Frage(n)

Star Wars drückt für mich den immerwährenden Kampf zwischen gut und böse (im Allgemeinen und in einen selber) aus ...

Mein Fazit aus dem ganzen hin und her ... man trägt das Gute und das Böse in sich, aber es liegt am Menschen, für welchen Weg er sich entscheidet. Das Eine kann ohne das Andere nicht existieren. Sith und Jedi drücken in meinen Augen Extreme aus. Extremismus, ob nun "gut" oder "böse" sollte nie vorherrschen. Beispiele hierfür: (Luke bezwingt Darth und den Imperator erst, als er auch die dunkle Seite in sich akzeptiert; Darth Vader entscheidet sich zu guter letzt auch gegen den "bösen" Extremismus). Wie gesagt, es liegt an einem selber, welche der beiden Seiten man wann zum Ausdruck bringt. Man sollte aber beide Seiten in sich akzeptieren.

Ich zum Beispiel erwische mich auch manchmal bei "bösen" Gedanken (wer hat diese nicht?), z.b. wenn mich mal wieder jemand auf der Autobahn schneidet.

Die Jedi treffen durch ihren Extremismus der "hellen" Seite, mitunter auch scherwiegend falsche Entscheidungen. Ich töte XY jetzt nicht, weil es gegen die Richtlinien der Jedi verstoßen würde, XY ist im folgendem nun für den Genozid an einer Bevölkerung verantwortlich, etc.

naja, ... hat alles sehr buddhistische Glaubensanzätze.

LG, Sunny
 
Alt 29.01.2010, 15:18   #14
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AW: (Eine) mir sehr wichtige Frage(n)

danke für die zahlreichen antworten, aber ich muss estwas gestehen: ich habe absichtlich versucht verzweifelt und unruhig zu wirken damit ich wirklich die ganz neutrale meinung von euch erfassen kann (ich bin normal keiner der tausende !!!!! und verärgerte smileys macht), hätte ich geschrieben: "Ich finde Starwars toll, nur die geschichte ist zum kompliziert" wärt ihr wahrscheinlich zu sehr auf den aspekt eingegangen, dass ich es nicht verstehe und hättet anstatt eurer meinung erklärungsversuche einzelner erzählstränge gepostet, das wollte ich nicht ich wollt die ehrliche tiefe meinung hören wie jemand anderes darüber denkt
hier meine echte einschätzung zu starwars:

Ich denke auch, dass George Lucas bei der Erschaffung der Saga erst einmal im Hinterkopf hatte, dass er eine eine Botschaft an seine Zuseher senden will: seid neugierig, forscht weiter wo andere aufhören, aber seid euch der folgen immer bewusst, jede handlung führt zu einer gegenhandlung / konsequenz. Je mehr Freiheit und Macht jemand hat, desto mehr wirken sich seine handlungen aus (wie der tropfen, der in den stillen teich fällt). Außerdem wollte er zeigen, was potenziell möglich ist wenn wir Menschen unsere Neugier nicht verlieren. Die Fähigkeit sich zu wundern kommt einem als Erwachsener meist abhanden, weil man alles was man sieht hört und schmeckt für selbstverständlich ansieht (genauso wie die Republik den Frieden)
Dabei denken wir aber nicht daran, dass jeder Moment der letzte sein könnte, es ist keine Arroganz, Verblendung noch Dummheit, es kommt uns einfach nicht in den Sinn. Der Mensch ist ja bekanntlich ein Gewohntstier.
Und genauso schnell wie wir etwas für unbedeutend erachten, weil es einfach "da" ist so schnell vergessen wir auch. Ein berühmtes Sprichwort sagt:
Die Geschichte lehrt den Menschen nur, dass die Geschichte den Menschen nichts lehrt.
Und das stimmt leider. Der Mensch begeht seit tausenden von Jahren immer wieder die gleichen Fehler aus den gleichen Motiven. Kulturell, wissenschaftlich und gesellschaftlich entwickeln wir uns immer weiter und das sehr rasant. Doch das Moralverständnis des Menschen ist bis auf die Auslegung seit jeher gleich geblieben. Der Höhlenmensch warf dem anderen einen Stein an den Kopf weil dieser ihm etwas gestohlen hat, der moderne Mann erschießt den Liebhaber seiner Frau mit einer Pistole. Das selbe Muster: Rache. Egal wieviel Zeit vergeht, wir können unsere animalischen Angewohnheiten nur verdecken, kaschieren aber ablegen können wir sie nicht. Dazu sind wir einfach nicht in der Lage. Und trotz dieser Aspekte lehne ich es ab den Menschen als "Virus der Erde" oder "Grausamstes Wesen" zu bezeichnen. Denn wo es Schatten gibt muss es auch irgendwo eine Lichtquelle geben. Gut kann nicht ohne Böse existieren und Böse nicht ohne Gut. Es sind beide Teile des Lebens: Die Geburt, der Tod z.b. Und damit Teile des Menschen selbst. Obwohl wir es strikt bestreiten in jedem von uns steckt ein Massenmörder oder Rassist wenn wir durch das Schicksal dazu getrieben werden, und diesem muss man sich immer beugen. Doch bleibt uns dabei immer noch eines: Die Entscheidung. Selbst der ärmlichste Mann in zerfetzten Kleidern kann vornehm sein oder ein in den Medien als Tierfreund bezeichneter Prominenter kann genauso einige Tierversuchlabore besitzen. Es bleibt unser immer die Wahl welchen Gefühlen wir nachgeben, denn irgendwelchen Gefühlen und sei es nur Trägheit (eines der in meinen augen schlimmsten gefühle da trägheit einen menschen der lebensfreude beraubt und ihn gegenüber dem leid anderer abstumpft) müssen wir nachgeben. Was will uns also eine Geschichte wie zb. Starwars vermitteln? Wie hier schon gesagt wurde genau das und immer nur das: wir sind nicht perfekt, wir können rachsüchtig, korrupt, verschlagen, neidzerfressen, gierig, lebensabwesend (trägheit), zerstörerisch und noch viel schlimmeres sein, aber genau das ist der punkt: wir KÖNNEN es sein, wir sind es aber nicht immer, es gibt genauso viel gutes wie schlechtes nur leider übertönt das schlechte das gute meistens und wir glauben es gibt nur noch dunkelheit und verdammnis, dem ist aber nicht so: wo eine tür zufällt geht die nächste auf es geht immer weiter, wie in starwars. Deswegen haben wir auch IMMER die wahl das ganze leben besteht aus problemen und es ist sinn und zweck des lebens probleme zu lösen, und um sie zu lösen müssen wir entscheidungen treffen, das ist die stärkste fähigkeit eines jeden lebewesens: zu entscheiden

Starwars ist also eine unbegreifliche große fantasievolle Auslegung des Sprichtwortes:
Jeder Mensch ist seines eigenen Glückes Schmied.

ob es nun um Interpretationen der Jedi oder Sith um Interpretationen von Handlungen geht, das ist nur nebensächlich, jede geschichte erinnert uns nur daran, dass wir und nur wir verantwortlich für unser und das leben aller lebewesen verantwortlich sind und vielleicht kommt einmal der tag an dem wir uns dessen wirklich bewusst werden, bis dahin müssen wir in geschichten wenigstens für kurze zeit immer wieder daran erinnert werden
 
Alt 29.01.2010, 16:02   #15
Gast
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AW: (Eine) mir sehr wichtige Frage(n)

Na, ich würde nicht versuchen einen großartigen Sinn in die Star Wars Saga hinein interpretieren zu wollen.
Ist einfach die klassische Geschichte des Kampfes zwischen Gut und Böse mit dem Medium des Kinos erzählt in einem neuartigen Setting.
Ob jetzt jemand das Setting interessant findet oder gar die ganze Geschichte liegt sicher im Auge des Betrachters. Es gibt bestimmt nicht wenige Leute die das Ganze als an den Haaren herbeigezogen, völligen Blödsinn oder MamboJambo bezeichnen, die meisten die hier im Forum vertreten sind, haben bestimmt eine andere Meinung dazu
 
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