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Alt 12.01.2011, 19:02   #1
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[Charaktergeschichte] Ein unbekannter Jedi ...

Ein unbekannter Jedi ...

Vorwort
  • Hierbei handelt es sich um die Charaktergeschichte meines Jedi-Hauptcharakters.

    Der Leser erfährt die Geschichte aus der
    Perspektive eines Jungen, names Jared Sayjil, der das Holocron meines Jedi-Hauptcharakters in ferner, ferner Zukunft findet, deshalb bezieht sich das gesamte erste Kapitel auch ausschließlich auf Jared, wie er an das Holocron gekommen ist und warum er es benutzen kann.

    Erst weitere Kapitel werden dann von der eigentliche Geschichte meines Jedi handeln.
Kapitelübersicht
 
Alt 12.01.2011, 19:04   #2
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AW: [Charaktergeschichte] Ein unbekannter Jedi ...

Kapitel I
- Das Holocron -


Frieden ist etwas, was der Galaxis nur selten vergönnt ist, vielleicht nie. Heute liegt vieles von dem, was nach dem Sieg über das Imperium und später nach der Invasion der Yuuzhan Vong wieder aufgebaut wurde erneut in Trümmern.
Die Zahlen der Opfer reichen ins unermessliche, egal ob sie tot sind, oder auf andere Weise unter den Folgen und den Taten des letzten Sith, der sich erhoben hatte, leiden mussten.
Eines dieser Opfer ist Jared Sayjil, ein dreizehnjähriger Junge von Corellia, der zusammen mit seinen Eltern auf dem Weg in den Tingel-Arm war.
In den Wirren des Krieges war das Raumschiff der Familie auf seinem Flug angegriffen und abgeschossen worden. Wenn auch nicht zerstört, stürzte es auf einen unbekannten Planeten.
Jareds Vater hatte es geschafft den Absturz zu bremsen, durch den Aufprall auf der Planeteoberfläche war das Schiff so nicht zerstört worden, doch Vater und Mutter starben.
Der junge Jared war auf einer fremden Welt gestrandet, völlig auf sich gestellt und ohne Aussicht auf Rettung.

Die erste Tage nach dem Absturz verbrachte Jared damit zu weinen und zu schlafen. Trauer und Wut übermannten ihn, eine Wut, die er an niemandem hätte auslassen können.
Er sah die toten Gesichter seiner Eltern im Schlaf und wenn er aufwachte, denn er konnte die Leichen nicht bewegen oder 'gar bestatten.
Schließlich war es der Hunger, der Jared dazu trieb sich von dem Raumschiff zu entfernen. Die Vorräte an Bord befanden sich in einem Teil des Schiffes, der nach dem Absturz nicht mehr zu erreichen war. Der kleine Junge aus Corellia schnappte sich das, was er an brauchbarer Ausrüstung finden konnte -Energiezellen, Lampen, Werkzeug- und warf dann das erste mal einen Blick auf die fremde Welt, auf der er -vollkommen allein und unbewaffnet- gestrandet war.
Das Raumschiff war in einem großen Urwald abgestürzt, in der Ferne aber konnte man schwach, und durch die Baumwipfel halb verdeckt, Berge erkennen.
In Jared stieg Verzweiflung auf, er wusste nicht was er tun sollte, oder wie er hier allein überleben konnte. Schließlich vermischte sich die Verzweiflung mit Wut, jede Angst und der Verstand wurden verdrängt. Jared stürmte, allen Gefahren zum Trotz, wütend und weinend in den vor ihm liegenden Urwald.

Als der junge Corellianer schließlich wieder zur Besinnung kam, fand er sich auf einer großen Lichtung wieder. Den Weg zurück zum Raumschiff, dass ihm bisher Schutz vor den Gefahren des Jungles geboten hatte, kannte er nicht. Wohin sollte er gehen?
Der Junge begann erneut zu schluchzen, bis er mit entsetzen feststellte, dass ihn rot-glühende Augen aus dem Dickicht an der Lichtung bebachteten. Es dauerte nicht lange, bis die Bestie aus dem Dickicht heraus und auf die Lichtung trat.
Ein riesiges mit Zähnen und großen Pranken bewährtes Tier, grüne Schuppen und Stachel auf dem Rücken, sabbernd und geifernd.
Es näherte sich, erfüllt von der Vorfreude auf eine leichte Beute, die blinde Gier jedoch machte es unaufmerksam. Nur deshalb gelang es Jared trotz der Überlegenheit des Tieres in das Dickicht zu stürzen und fort zu laufen.
Die Bestie aber war nicht so leicht abzuschütteln, sie folgte ihm. Jared musste nicht weit laufen, bis er an den Fuß der Berge kam, die er schon zuvor schemenhaft erkennen konnte. Das Tier immernoch im Nacken, rannte er panisch in eine Höhle.
Der Höhlenboden war von harten Felsspitzen übersäht, Jared kam nicht weit, ehe er stürzte. Der junge Corellianer fiel dabei mit dem Arm auf einen der Splitter und zog sich eine leichte Schnittverletzung zu. Der Schmerz, der ihn durchfuhr ließ ihn aufschreien.
Jared -wohl wissend, dass er immernoch verfolgt wurde- rollte sich auf den Rücken und blickte zum Höhleneingang.
Das fremdartige Tier war ihm gefolgt, es stand vor der Höhle und fletschte sabbernd die Zähne, doch es kam nicht hinein. Die roten Augen glühten zornig, jeder Schritt zu weit in Richtung Höhle schien ihm furchtbare Schmerzen zu bereiten.
Jared wusste nicht, warum das Tier ihm nicht weiter folgte, er hatte immernoch wahnsinnige Angst. Schließlich wandte die Kreatur sich um und trottete in den Dschungel zurück, Jared dagegen wurde von einer schweren Müdigkeit befallen und schlief schnell ein.

Als der Junge schließlich aufwachte, schien draußen vor der Höhle die Sonne. Er wusste nicht,wie spät es war, doch sein Magen knurrte fürchterlich und er brauchte dringend Wasser. Es war Zeit etwas zu essen und zu trinken. Furcht hielt ihn davon ab erneut in den Jungle zu gehen, also entschied er sich tiefer in die Höhle vorzudringen.
Jared wusste nicht, woher diese Empfindung kam, doch er fühlte sich sicher und das Gefühl nahm zu, je tiefer er in die Höhle vordrang. Es war ein tiefes Gefühl der Erleichterung, der Befreiung und des Friedens. Diese Höhle war von einer besonderen Kraft erfüllt, über die er nur Vermutungen anstellen konnte.
Während er dem Gang tiefer in den Berg folgte, passierte er einige nicht mehr identifizierbare, rostige Platten, die rundlich geformt und in den verschiedensten Größen zu sehen waren.
Er fand auch metallische Überreste, die entfernt an Blastergewehre erinnerten, scholt sich aber selbst für den Gedanken, denn wie sollten die hierher gelangt sein.
Schließlich öffnete sich der Gang zu einer größeren Kammer und als Jared sie betrat, wurde er von den Gefühlen, die die Höhle zu übermitteln schien, fast übermannt.
Fasziniert von den Formen, die sich an Decke und Boden bildeten, wanderte sein Blick durch den Raum, bis ihm ein länglicher, metallischer Zylinder ins Auge viel.
Der junge Corellianer ging zu dem Zylinder und hob ihn auf. Der Gegenstand war schmutzig und von einer Staubkruste überzogen.
Fasziniert und auf unerklärliche Weise angezogen von dem seltsamen Zylinder, begann er ihn mit dem Wenigen, was er bei sich hatte, zu säubern, so gut es eben ging.
Der Zylinder hatte an einem Ende einen Ring, vermutlich um ihn irgendwo zu befestigen, auf der anderen Seite war eine Öffnung, die -wenn man hinein sah- eine Linse preisgab. Etwas unterhalb der Öffnung an der Seite des Zylinders, war eine Taste angebracht worden. Vielleicht handelte es sich um eine altertümliche Taschenlampe und vielleicht waren die seltsamen Überreste dann doch Blastergewehre gewesen. Was mochte sich an diesem Ort ereignet haben?
Als Jared die Taste an dem Zylinder schließlich betätigte, passierte jedoch nichts. Vermutlich waren die Energiezellen erschöpft.
Der Junge machte sich an dem unteren Ende des Zylinders zu schaffen, bis es ihm schließlich gelang einen Anschluss freizulegen, der wohl zum Aufladen der vermeindlichen Lampe genutzt werden sollte. Jared hatte keine Ladestation bei sich, aber sein Vater hatte ihm einmal gezeigt, wie man ein Gerät nur mit Hilfe einer Energiezelle, einem kleinen Transformator und ein paar Drähten aufladen konnte.
Sein Vater ... Die Erinnerung trieb Jared erneut Tränen in die Augen, die Verzweiflung und der Zorn kehrten zurück. Doch ehe er zu tief in diesen Zustand fallen konnte, spührte er ein seltsames Kribbeln und dann eine urtümliche Wärme und etwas, das wie ein sanftes Flüstern klang.
Jared schüttelte all das ab und konstruierte die kleine Ladestation, an die er den seltsamen Zylinder anschloss. Trotzdem er niemals zuvor einen vergleichbaren Anschluss an einem Gerät gesehen hatte, war er überzeugt, alles richtig gemacht zu haben.
Jared hatte eigene Lampen dabei, die er gegenwärtig auch benutzte, doch Neugier hatte ihn dazu getrieben den Zylinder aufzuladen. Das, und ein inneres Gefühl, dass dieser Gegenstand irgendwie wichtig und bedeutungsvoll war, auch wenn er sich nicht erklären konnte, woher dieses Gefühl kam.

Jetzt da er sich nicht mehr auf die Konstruktion konzentriete kehrte dieses unbekannte Flüstern zurück, das er zuvor vernommen hatte, jedoch verändert. Es versetzte ihn in Aufruhr und wurde schnell lauter. Jared glaubte auch Stimmen zu höhren.
Sein Sichtfeld war leicht verschwommen, hauptsächlich außen, in der Mitte konnte er noch recht klar sehen.
Die Höhle war nun nicht mehr so rau und zerfurcht, sie schien maschinell in den Berg getrieben worden zu sein. Um ihn herum liefen bewaffnete Männer in schweren Rüstungen in Richtung Höhleneingang. Nein, sie rannten, das hier war eine Flucht.
Er verstand nicht jeden Ruf, doch die Männer schrien etwas von einem Sith-Bombardement und das die Basis verloren sei.
Dann bebte die Höhle, Staub und Felsbrocken rieselten von der Decke herab. Was ging hier vor und wieso konnte er nicht klar sehen und höhren?
Sein Blickfeld vedunklete sich plötzlich und als er wieder sehen konnte, fand er sich knieend in der immernoch zerfurchten und rauen Höhle wieder. Hatte er geträumt? War er eingeschlafen? Nein das fühlte sich andes an. Was er gesehen hatte, war zu präzise gewesen.
Diese Höhle begann ihm Angst zu machen, auch wenn sie ein so angenehmes Gefühl verbreitete. War das hier einmal eine Basis gewesen, vor langer Zeit? Wer waren diese Sith und wer waren die Männer, die er gesehen hatte?
Die Metallplatten, die er zuvor gefunden hatte, mussten Überreste von den Rüstungen der Soldaten gewesen sein, aber was war mit den Leichen geschehen? Die einzige Erklärung, die Jared in den Sinn kam, war, dass das, was er gesehen hatte, das was sich an diesem Ort ereignet hatte, schon Jahrtausende zurückliegen musste.

Der junge Corellianer blickte sich erneut um. Er sah, dass der Zylinder am Ende einer Steigung gelegen hatte. Jared dachte, dass er vielleicht nur herunter gerollt war und oben noch mehr zu finden wäre, also stieg er hinauf.
Den Anblick, der sich ihm dann bot aber hatte er nicht erwartet. Jared stand über einem stark zerfallenen Skelett, dass man nur deshalb noch als solches erkennen konnte, weil einige wesentliche Teile erhalten geblieben waren. Vielleicht hätte er unter den Metallplatten ebenfalls Überreste gefunden, wenn er sie bewegt hätte, aber allzu erpicht war er darauf ohnehin nicht.
Das Skelett war zum Teil unter Steinen begraben, was vermutlich auch zum Tod des Wesens geführt hatte. Jared fragte sich gerade, ob dieses Wesen auch gestorben war, als die Sith die Basis Bombardiert hatten. In seinem seltsamen Traum hatte er gesehen, dass Felsbrocken von der Decke gestürzt waren.
Ehe er den Gedanken jedoch zu ende führen konnte, erlosch die Lampe, die er bei sich trug. Als hätte ihm das nicht schon genug Angst eingejagt, erklang außerdem noch eine männlich Stimme, mehr ein Echo, die Stimme schien körperlos zu sein. Die Stimme reif seinen Namen!
Jared rannte die Steigung hinunter und taste angsterfüllt nach dem seltsamen Zylinder, denn er hoffte, dass dieser nun aufgeladen war, oder zumindest genung Energie hatte, um für Licht zu sorgen.
Der Corellianer fand den Gegenstand schließlich, drehte ihn mit der Öffnung von sich Weg und zeigte mit dem offenen Ende die Steigung hinauf. Als er seinen Finger dann allerdings auf die Aktivator-Platte legte, erschien kein Lichtstrahl, wie er es erwartete. Aus der Öffnung schoss ein gebündelter, blauer Energiestrahl, der die Höhle in ebenso blaues Licht tauchte.
Zusammen mit dem Zylinder war der Strahl etwas so groß wie er selbst. Jared, der erst nicht wusste, was er nun in Händen hielt, dämmerste es schließlich. Er hatte ein Lichtschwert gefunden! Gleichzeitig fragte er sich, ob das Skelett -oben, am Ende der Steigung- das eines Jedi war, die Waffe musste dem Wesen aus der Hand gerollt sein, als es starb. Ehrfürchtig bestaunte er die Waffe in seinen Händen und vergaß die seltsame Stimme für einen Moment völlig.
Erst als vor ihm eine bläulich schimmernde Lichtgestalt, erschien, erinnerte er sich. Furcht erfüllte Jared erneut.
Die männliche und menschliche Gestalt war in eine lange Robe gehüllt, unter der eine Rüsuntg zu sehen war, die denen ähnelte, die er aus dem seltsamen Traum kannte -alles schimmerte bläulich und durchscheinend. Die geisterhafte Erscheinung lächelte Jared an.
Als der Geist zu sprechen begann, hörte sich dessen Stimme weit entfernt an und es schien, als würde sie wieder hallen. "Jared, hab keine Angst, ich will dir nichts tun." Jared schien den Worten keinen Glauben zu schenken und richtete das Lichtschwert auf die Erscheinung, ehe er eine Frage stellte. "Woher kennst du meinen Namen?" Die Erscheinung lächelte erneut. "Ich habe dich beobachtet, seit du die Höhle betreten hast und die Macht verrät viel über dich." Jared stutze. "Die ... die Macht?" "Ja, die Macht ist es, die alles verbindet, sie umgibt alles, durchdringt alles. Die Macht hat dich her geführt, junger Freund."
Jareds Augen wurden größer und Angst wich Neugier. "Die Macht ist ... ist in mir? Wie ...? Wer bist du?" Die Erscheinung seufzte. "Die Macht ist stark an diesem Ort und ich spühre, dass die Macht stark in dir ist, Jared. Ich spühre aber auch, dass sie roh und ungeformt ist, in dir. Sie hat dich dennoch her geführt, du hast unbewusst auf das Flüstern gehört, das dich dein Leben lang schon begleitet." Die Erscheinung machte eine kurze Pause, ehe sie fortfuhr.
"Ich war einmal ein Jedi-Ritter, doch das ist so lange her, Jahrtausende. Die Sith waren aus den unbekannten Regionen zurückgekehrt und hatten einen großen Krieg entfesselt, doch all das ist heute Geschichte, ebenso wie ich Geschichte bin. Ein Relikt aus einer alten Zeit." Jared hörte fasziniert zu. "Du ... du warst also wirklich ein Jedi? Was ist hier passiert?" Das Gesicht des Jedi-Geistes zeigte Trauer. "Ja, ich war ein Jedi-Ritter. Wie ich sehe hast du mein Lichtschwert gefunden und es nutzbar gemacht. Ich bin überrascht, dass es nach all der Zeit noch funktioniert und das du es aufladen konntest. Es muss der Wille der Macht gewesen sein, es gehört jetzt dir. Setze es weise ein, Jared. Das Lichtschwert ist mehr als eine Waffe. Mit der Zeit wirst du verstehen." Der Jedi-Geist seufzte erneut traurig. "Das hier war eine Basis der Republik, vor vielen Tausend Jahren. Sie wurden von den Sith bombardiert und ausgelöscht, auch meine physische Existenz endete bei diesem Angriff."
Jared, der nicht wusste, um welchen Krieg es sich handelte, oder welche Zusammenhänge bestanden, wirkte traurig und hilflos. "Wenn du ein Jedi bist, hast du dann die Kreatur, die mich verfolgte davon abgehalten in diese Höhle zu kommen?" Der Miene des Jedi-Geistes verfinsterte sich. "Ich habe den dunklen Schatten gespührt, doch ich habe geruht, bis du gekommen bist. Das Wesen das du meinst ist eine Kreatur die von der dunklen Seite der Macht korrumpiert wurde. Diese Wesen sind verdorben und sie scheuen das Licht der hellen Seite. Diese Höhle ist erfüllt von der Macht der hellen Seite, obwohl ich nicht weiß warum, denn als ich starb war dem nicht so und nach allem sollte das Gegenteil der Fall sein."
Der Jedi-Geist schien nachdenklich zu sein und Jared erinnerte sich daran, dass er den Planeten nicht mehr verlassen konnte, Tränen flossen bei dem Gedanken an seine Eltern über seine Wangen. "Meine Eltern sind tot und das Raumschiff, mit dem wir abgestürtzt sind, wird nie mehr fliegen. Ich habe Angst, dass ich hier sterben werde ..." Der Geist des Jedi schenkte Jared ein aufmunterndes Lächeln. "Die Möglichkeit dir zu helfen habe ich nicht, ich bin nur ein Echo aus alter Zeit. Aber das hier war eine Basis, in der es auch Raumjäger gab. Doch ich fürchte nach all der Zeit könnten sie zerfallen sein. Wasser wirst du finden, wenn du weiter gehst. Ich spühre außerdem, dass die Pilze, die es am Wasser gibt, essbar sind."
Jareds Miene erhellte sich etwas. "Dann werde ich nun gehen, Jedi. Aber ... wie heist du eigentlich?" Der Jedi schien besorgt. "Warte, Jared, es gibt da noch etwas ... etwas, womit ich dir am Ende doch helfen kann und du mir." Der Geist machte noch eine kurze Pause. "Mein Name ... ich hieß Ruthar Zar-El."
Jared setzte sich noch einmal auf einen der flacheren Steine in der Höhle und blickte den Jedi fragend an, das Lichtschwert nutzte er jetzt nur noch als Lichtquelle. "Wie kannst du mir helfen?" "Ich hatte bei meinem Tod einen unschätzbar wertvollen Gegenstand bei mir, das Holocron meines ehemaligen Jedi-Meisters. Dieses Holocron ist überaus mächtig und es enthält alles, was du wissen musst, wenn du ein Jedi werden willst. Es enthält aber auch noch so viel mehr Wissen und die Geschichte meines Meisters. Doch da gibt es noch mehr ..." Der Geist von Ruthar Zar-El machte eine Pause, als würde er versuchen sich an alles genau zu erinnern. "Mein Meister war noch nicht alt, als er den letzten Eintrag in das Holocron machte -in anbetracht dessen, ist es erstaunlich, wieviel Wissen er zusammen getragen hat. Doch er wurde von den Sith überlistet und besiegt. Anstatt ihn jedoch zu töten, froren sie ihn mit einer Machtechnik in einen Kristall ein, die keinem Jedi bekannt war. Sie schickten ihn nach Tython, um uns Jedi zu verhöhnen. Keiner der Meister verfügte über das Wissen um ihn zu befreien und es gab dringendere Probleme. Deshalb habe ich mich allein auf die Suche nach den Sith gemacht, die meinen Meister eingefroren haben, doch ich konnte meine Suche nie beenden und heute sind jene Sith längst zu Staub zerfallen, wie ich selbst." Jared, der von der Flut an Informationen etwas überfordert zu sein schien, starrte ungläubig auf den Geist des Jedi, ehe er sprach.
"Ich weiß nicht wo ich anfangen soll ... Du sagst, ich kann ein Jedi werden? Und was erwartest du von mir?" Ruthar Zar-Els Geist runzelte die Stirn. "Wenn es dein Wunsch ist, Jared, kannst du ein Jedi werden. Studiere das Wissen des Holocrons genau und du wirst es schaffen. Aber ich glaube, dass die Macht dich nicht nur deshalb hergeführt hat. Ich weiß das mein alter Meister niemals aus dem Kristall befreit wurde. Sollte es gelingen weiß ich nicht, ob er nicht schon längst tot wäre, aber ich möchte das du nach einem Weg suchst, so dass zumindest sein Geist befreit werden kann. Und wer weiß, vielleicht hat der Kristall auch seinen Körpter erhalten. Zunächst aber musst du das Holocron holen und diesen Planeten verlassen. Letzteres wird schon schwer genug, aber Jared vertraue der Macht, sie wird dich leiten." Jared, der von alledem wenig verstand und nicht wusste, was er sagen sollte, begab sich unter dem wachsamen Blick des Geistes erneut die Steigung hinauf. Dort fand er zwischen einigen kleineren Felsbrocken das Holocron, das überraschender Weise völlig intakt und sauber war. "Ich habe es." Jared ging wieder hinunter zu dem Jedi-Geist und hielt das Holocron hoch. "Wie benutzt man es?" Der Geist schien erschrocken, als er seinen Fehler entdeckte. "Ich bin ein Narr, ich habe so vieles vergessen." Ruthar schüttelte traurig den Kopf. "Du wirst es nicht nutzen können, ohne viel Übung im Umgang mit der Macht und ohne das nötige Wissen. Doch ich kann dir nicht helfen auch nur eines davon zu erlangen, ich bin nur ein Echo ..." Jared spührte etwas vertrautes und plötzlich sah er, er sah und wusste. Instinktiv konzentrierte er sich auf jene Weise, wie es erforderlich war, er lenkte die Macht ohne das er wusste, was er tat. Diesmal war es etwas anders, er konnte sich danach erinnern, was er getan hatte und wie. Das Holocron war aktiv und zeigte einen anderen Jedi, der Jared begrüßte. Ohne genau zuzuhören, wandte der Junge sich an den Geist von Ruthar Zar-El, der mehr als überrascht und ebenso begeistert zu sein schien. "Es ist der Wille der Macht, junger Jared, dass du diese Höhle gefunden hast, daran besteht kein Zweifel. Du hast instinktiv das getan, was viele Jedi-Meister über Jahre trainieren oder erlernen müssen. Es besteht Hoffnung, finde meinen Meister, junger Freund." Ruthar Zar-Els Erscheinung wurde schwächer und seine Stimme verhallte, aber eines konnte der immernoch überforderte Jared noch verstehen. "Geh nach Tython, finde meine Meister."
Jared setzte sich nach all dem erneut hin, um sich etwas auszuruhen und über alles nachzudenken, was sich ereignet hatte. Der Geist des Jedi hatte mehr Fragen aufgeworfen, als Antworten geliefert. Das Knurren seines Magens und der Durst, holten Jared schließlich aus seinen Gedanken. Er würde sich nun erst einmal auf die Suche nach Wasser, Pilzen und Raumschiff machen.

Einige Stunden später hatte der junge Corellianer das Wasser und die essbaren Pilze gefunden. Was ihm fehlte war ein Behälter um beides zu transportieren. In der Wekzeugtasche wären die Pilze zerdrückt worden und Wasser konnte er auch nicht hinein füllen.
Nachdem er Hunger und Durst erst einmal gestillt hatte, entschied er sich zunächst eine Weile zu schlafen, bevor er seine Suche nach einem Schiff und nach passenden Behältern fortsetzte.
Ausgeruht, machte er sich danach wieder auf den Weg.
Nachdem er noch eine ganze Weile durch die Höhle gewandert war kam er an einen Durchgang. Als er diesen durchschritt, öffnete sich vor ihm eine weitere riesige Kammer. Die Kammer war einmal ein großer Hangar gewesen, der in den Fels getrieben worden war. Jetzt war das meiste verbogen, zerdrückte oder gebrochen, Felsen ragten durch die ehemals glatte Decke. Der Berg eroberte sein verlorenes Territorium zurück.
Jared ging weiter druch die Ruinen, aber außer einiger Wracks, fand er zunächst nichts, womit er den Planeten hätte verlassen können.
Seine Angst war von ihm abgefallen, er konnte es selbst nicht erklären, aber auf irgend eine Weise war er erstarkt und von Hoffnung erfüllt.
Schließlich erreichte er eine große Nische und traute erst seinen Augen nicht. Nach einem kurzen Moment war er aber sich, dass vor ihm ein äußerlich intaktes Raumschiff stand.
Jared ging die imernoch stabile Rampe hinauf und dann weiter ins Cockpit. Alle Kontrollen waren ausgefallen, das Schiff hatte natürlich -ebenso wie das Lichtschwert anfangs- keine Energie. Ein paar Energeizellen, würden diesmal auch nicht ausreichen.
Jared ließ sich enttäuscht in den schmutzigen Pilotensessel fallen, von dem nur noch das Metallgerippe übrig war, doch das störte ihn nicht weiter.
Als der Junge dann aufsah, und durch die stark verdreckte Cockpitscheibe schaute, entdeckte er einen äußerlich ebenfalls intakten kleinen Astro-Droiden. Jared verließ das Raumschiff wieder und ging zu dem Droiden.
Was er zuvor nicht gesehen hatte war, dass eine Art Wartungsluke offen stand, die er wegen einer rostigen Kruste ohne Werkzeug auch nicht hätte schließen können. Dem Droiden fehlte wohl der Motivator, ansonsten und abgesehen von etwas Rost an einigen Stellen, schien der Droide allerdings in erstaunlich gutem Zustand zu sein. Wenn Jared einen Motivator finden konnte, würde er den Droiden reparieren können, also machte er sich auf die Suche.
Nach geschlagenen drei Stunden, fand er einen alten Spind, auf dem möglicherweise früher einmal der Schriftzug "Ersatzteile" zu lesen gewesen war. Wie es der Zufall -oder war es die Macht?- wollte, lagen in dem Spind mehrere Ersatzteile, die Jared alle einsteckte. Auch ein Motivator war dabei.
Er machte sich auf den Rückweg und dann gleich an die Arbeit, um den Droiden zu reparieren. Nach weiteren Stunden -es musste draußen inzwischen dunkel geworden sein- war er mit seiner Arbeit fertig. Der Droide war geladen und -zumindest theoretisch- bereit aktiviert zu werden. Aufgeregt legte der junge Corellianer den entsprechenden Schalter um, ging dann aber halb in Deckung, weil er befürchtete, der Doide könnte explodieren.
Erfreut, aber auch etwas überrascht, stellte Jared fest, dass der Droide mit surrenden Servos zum Leben erwachte. Was ihn auch überraschte war, dass der Droide schnurstracks an ihm vorbei und aus dem Raum hinaus rollte. Der Rost schien seine Bewegungsfähigkeit nicht einzuschränken. Eilig folgte der Junge dem Droiden und nahm dann vorsichtshalber das Lichtschwert vom Gürtel.

Der Droide fuhr in einen weiteren Raum, der in noch besserem Zustand war, als der, in dem das Raumschiff sich befand. In dem zweiten Raum befand sich eine Energie-Lade-Station, an die der Droide sich ankoppelte, aber auch jede Menge Ersatzteile, die, ihrer Größe nach zu urteilen, für Raumschiffe gedacht waren. Die Teile schienen ebenfalls noch in brauchbarem Zustand zu sein.
Jared konnte sich das zwar nicht erklären, würde aber keine Fragen stellen, denn es konnte ihm helfen von diesem Planeten zu verschwinden.
Der Droide lud sich noch eine Weile auf, Jared wartete, schließlich aber rollte er von der Station weg und auf den Jungen zu.
Etwas scheppernd, ertönten Klick- und Fiep-Geräusche, als der Droide sich an Jared wandte. Der wiederum verstand kein Wort und konterte mit einer Gegenfrage. "Ich verstehe dich leider nicht, aber ich muss von diesem Planeten runter, du kannst auch mitkommen! Leider ist das Raumschiff, in dem Raum, in dem ich dich gefunden habe nicht flugbereit und braucht dringend 'ne Überholung ..." Der Droide fiepte und klickte erneut, fuhr dann aber zurück in den Raum mit dem Raumschiff. Dort betätige er den Mechanismus einer Seitentür, die sich nur zur Hälfte und unter großem Protest öffnete.
Die Kammer dahinter war beleuchtet und sauber, wenn auch kaum größer als drei kombinierte Besenkammern. Innen standen zwei ziemlich klobige Droiden, die allerdings größer waren als Jared selbst.
Dem jungen Corellianer wurde klar, dass trotzdem schon Jahrtausende vergangen waren, die Energieversorgung der Basis immernoch funktionieren musste.
Die beiden Droiden machten sich an die Arbeit, offensichtlich waren sie darauf programmiert das Schiff zu warten und zu reparieren.
Nach einer Weile schlief Jared ein, wurde aber irgendwann später von dem kleinen Astro-Droiden geweckt. Das Raumschiff sah jetzt deutlich besser aus, vorallem war es sauberer als vorher, wenn auch nicht so sauber, wie es noch vor tausenden von Jahren gewesen wäre.
Im Cockpit leuchteten die Kontrollen, das Schiff war startbereit. Offenbar hatten die Droiden auch Treibstoff eingefüllt, woher auch immer der gekommen war, vermutlich gab es irgendwo noch ein Depot.
Jared erinnerte sich daran, dass er Proviant für die Reise benötigen würde, suchte sich mehrere Behälter und füllte sie mit dem Wasser und Pilzen. Danach kehrte er wieder zu dem Schiff zurück, begab sich mit dem Astro-Droiden in das Cockpit und setzte sich auf den immernoch ungepolsterten Pilotensitz.
Mehr zu sich selbst fluchte er dann. "Ich hoffe die Hülle ist dicht und das die wichtigstens System, vorallem die Lebenerhaltung und der Antrieb funktionieren."
Obwohl er befürchtete, dass Schiff könne explodieren, startete Jared dann die Triebwerke, welche brummend zum Leben erwachten. Mit Hilfe des Droiden konnte er das Raumschiff fliegen.
Alles war bereit und er startete, ließ die Augen dabei kurz geschlossen, öffnete sie aber wieder, als das Schiff genauso abhob, wie es sollte und nichts explodierte.
Danach flog er es aus dem alten Hangar, die großen Hangartore -seitlich im Berg- waren entweder bereits durch das Bombardement vor ewigen Zeiten oder durch die Naturgewalt des Planeten eingebrochen und umgestürtzt.
Nachdem er den Hangar verlassen hatte, konnte er an manchen Stellen auf dieser Seite des Berges vereinzelt alte Türme aus Durastahl erkennen, es hatte bestimmt einst mehr gegeben und auf ihnen waren wohl Geschütze platziert worden.
Jared verließ den Planeten, das Schiff funktionierte soweit tadellos und ihm gelang der Sprung in den Hyperraum, er würde heim, nach Corellia, fliegen.

Nach einiger Zeit im Hyerraum, Jared hatte inzwischen geschlafen, ertönte ein Alarm. Den Anzeigen zur Folge verlor das Schiff Energie und kurze Zeit später viel es aus dem Hyperraum. Jared befrüchte schon, jetzt irgendwie im All gestrandet zu sein, fand sich jedoch neben einem weiteren Schiff wieder, dass ihn selbst nicht weiter beachtete. Als er sein Raumschiff drehte, konnte er sehen, dass er ganz in der Nähe eines Planetensystems aus dem Hyperraum gefallen war. Ohne zu wissen, um welches System es sich handelte, nahm er Kurs auf eine größere Raumstation.
Wie er die Liegegebühren bezahlen sollte, würde er sich später überlegen.

An Bord wurde er von einem Droiden begrüßt, der die typische Begrüßungsformeln stupide herunter laierte. Echte Aufmerksamkeit schenkten ihm dagegen die beiden einzig anwesenden Piloten, die sich nicht so recht erklären konnten, was für ein Raumschiff gerade gelandet war, denn diesen Typ kannte hier niemand.
Die Piloten unterhielten sich mit Jared und er erzählte, was passiert war. Wenn sie ihm nicht glaubten, so zeigten sie es zumindest nicht, auch wenn einer der beiden ab und an amüsiert lachte.
Jared hatte einige Teile der Geschichte ausgelassen, insbesondere alles, was mit dem Geist des Jedi, dem Holocron und dem Lichtschwert zu tun hatte.
Schließlich erinnerte er sich allerdings an die Bitte des Jedi, nach Tython zu fliegen, um seinen alten Meister zu finden. Einer der Piloten riss ihn aus seinen Gedanken. "Und jetzt, Kleiner, was wirst du nun tun? Du bist frei, aber es ist da draußen auch echt gefährlich." Jared passte die Frage gut, denn er wollte mehr über Tython erfahren, das war seine Gelegenheit danach zu fragen, ohne dass er von dem Geist des Jedi erzählen musste. "Ich weiß nicht genau, aber ich habe früher mal von Tython gehört, wollte da immer schonmal hin." Jetzt lachte der ohnehin recht amüsierte Pilot noch lauter. "Tja Junge, ich weiß ja nicht, was man dir über Tython erzählt hat, wobei ich sagen muss, dass es mich überrascht, dass du davon gehört hast, denn den Planeten kennen nicht viele, aber du wirst nie dahin fliegen, insbesondere nicht mit dem Schrotthaufen, mit den du gekommen bist." Jared runzelte die Stirn. "Wieso das nicht?" Der Pilot lachte noch einmal. "Ganz einfach, Tython liegt im Tiefkern und es gibt Schwerkraftanomalien, die einen Flug zu dem Planeten unmöglich machen. Aber da gibt es eh nichts, Kleiner, also spar dir die Mühe und nebenbei bleibst du am Leben." Der Pilot lachte erneut laut auf und fuhr dann fort.
"Weist du was, ich mag dich, Kleiner, ich zahle deine Landegebühr und wir lassen dein Schiff verschrotten, ich bringe dich dann nach Corellia, ich habe ohnehin Fracht, die ich dorthin liefern muss."
Jared dachte über das Angebot nach, er war misstrauisch, aber im Endeffekt hatte er keine Wahl. Auf Corellia hatte er keine Familienangehörigen mehr, aber er konnte sicher noch eine Weile in der Wohnung seiner Eltern bleiben, Credits holen und überlegen, was er als nächstes tun konnte.

Der Pilot brachte Jared wie versprochen zusammen mit dessen Droiden nach Corellia, von dem der junge Corellianer mittlerweile wusste, dass er die Kennung S9-K2 hatte.
Wieder in der Wohnung seiner Eltern stellte er das Holocron auf den Tisch und konzentrierte sich, um es zu aktivieren, zum ersten mal, seit er es in der Höhle erstmal benutzt hatte. Vor ihm baute sich erneut das Bild des Jedi auf, den er auf Tython finden sollte. Das Hologramm richtete seine Worte direkt an Jared.

"Ich Grüße euch und ich freue mich, dass ihr beschlossen habt das gesammelte Wissen in diesem Holocron zu studieren. Ich bin ..." An dieser Stelle war die Aufzeichnung nicht eindeutig zu verstehen. Jared würde später feststellen, dass das allerdings die einzig undeutliche Stelle war.
Der Jedi fuhr dann fort. "Ich habe dieses Holocron so entworfen, dass es sich auf den jeweiligen Nutzer einstellt. Es wird euch also wiedererkennen, wenn diese Einführung abgeschlossen ist und ihr es dann später erneut nutzt. Ich habe die Inhalte in verschiedene Kategorien eingeteilt. Unter anderem werdet ihr eine Kategorie, die sich nur auf die Ausbildung zum Jedi bezieht finden, weitere Kategorien sind für fortgeschrittenere Macht-Anweder gedacht und handeln von fortgeschrittenerem Wissen.
Ihr werdet auch eine Kategorie finden, die erzählt, wer ich bin -oder wer ich war, wobei es zweifellos Interessanteres zu erfahren gibt." Das Hologramm lächelte schief und Jared tastete instinktiv in der Macht das ab,was der Jedi soeben beschrieben hatte. Am meisten interessierte es ihn zu erfahren, wer dieser Jedi war, deshalb aktivierte er mit Hilfe der Macht den entsprechenden Daten-Bereich. Das Hologramm des Jedi schmunzelte. "Ihr seid also an meiner Geschichte interessiert." Das Hologramm lächelte nun offen. "Nun denn ..."


Fortsetzung folgt ...
 
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