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Alt 27.11.2009, 19:57   #1
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Diskussionen zu Charaktergeschichten

Howdy-Ho meine lieben Freunde

Als eingefleischter Starwars Fan und beherzter Rollenspieler habe ich mir überlegt, wie es wohl für meine Rollenspiel-Kollegen so ist, sich eine Charaktergeschichte auszudenken. Ich meine: Grundsätzlich ist die Geschichte weit vor SWTOR und weit nach SWTOR bekannt. Ich bin der Meinung, dass jeder Rollenspieler dankbar sein sollte, dass Bioware sich eine Periode für das Spiel ausgesucht hat, von der Loretechnisch kaum etwas bekannt ist. Das lässt - aus meiner Sicht - sehr viel künstlerische Freiheit, was die Komposition von Hintergrundgeschichten angeht.

Ich oute mich mal: Ich werd nen Jedi machen. Mainstream, unkuhl, machen eh alle. Ich weiss, aber mich fasziniert es einfach. Als ich erfuhr, dass SWTOR in Arbeit ist, habe ich sofort begonnen mir in Gedanken eine Hintergrundgeschichte für einen möglichen Char auszudenken. Irgendwann hat es mich gepackt, das grosse böse Schreibfieber! Angefangen hat es bei mir als kurzes Umschreiben der Vergangenheit meines Chars. Geendet hat es darin, dass ich merkte "Hey,
du bist in einem Schreibfluss. Mach weiter!" Mittlerweile bin ich bei gut 40 A4 Seiten Text angekommen. (Bin ich anders? O_o)

Wie auch immer, als ich mir letztens diesen Text mal wieder durchgelesen habe, konnte ich einige Ungereimtheiten ausmerzen und habe die Story immer und immer wieder durchgespielt. Dabei ist bei mir die Frage aufgetaucht: "Was wenn ich da völligen Stuss zusammenschreibe, was überhaupt nicht in den Rahmen passt?" Ich nehme an (zumindest hoffe ich es) dass ich nicht der einzige bin, der bei seinen Hintergrundgeschichten a: so denkt und b: sich auch im Nachhinein Gedanken darüber macht.

Das ist der Sinn und Zweck dieses Threads. Ich möchte hier erreichen, dass Themen besprochen werden, wie Elemente in einer Geschichte umgesetzt werden können. Es geht nicht primär darum zu sagen "Das ist richtig" oder "Das ist falsch." Es geht darum herauszufinden ob eine Idee plausibel ist, oder ob sie völlig an den Haaren herbeigezogen ist. Dabei wünsche ich mir, dass wir ein (1) Thema anfangen, es durchkauen und beenden. Erst danach kommt das nächste. Natürlich könnte man beinahe ewig über ein solches Thema diskutieren. Aber irgendwann kommt immer der Punkt, an dem das wesentliche besprochen wurde, und man sich in Details aufhängt.

Selbstverständlich ist es jedem freigestellt, seine persönliche Meinung kund zu tun. Aber bitte tut das in einer angemessenen Art und weise. Begründet eure Aussagen bitte nachvollziehbar und spart euch Sätze wie "Das ist dumm/falsch/völlig bescheuert." Sowas ist irgendwie plump.

Denkt immer daran: Hinter jede Aussage/Kritik (ob positiv oder negativ, konstruktiv sollte sie sein) gehört immer ein Wörtchen wie "weil..." und eine Erklärung.

Ich freu mich auf hoffentlich interessante Diskussionen



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Da ich den Thread erstelle, eröffne ich gleich mal das Thema:

Ich denke die meisten Rollenspieler dürften die Grundzüge der Jediausbildung kennen. Für jeden Padwan kommt früher oder später der Zeitpunkt, an dem er den Meister auf Missionen begleiten darf. Diese fangen (wie es der gesunde "Menschen"-Verstand gebietet) recht friedfertig an, werden aber mit der Zeit immer gefährlicher. Jetzt gesellt sich das Setting in der SWTOR spielt dazu. So. Es herrscht offener Kampf zwischen den Jedi und den Sith. Finden die Plänkeleien zwischen Jedi und Sith schon lange statt? Oder erst seit Coruscant? Das sind Überlegungen die ich während des Schreibens meiner Geschichte hatte. Ich bin zum Schluss gekommen, dass die Sith, während ihres Winterschlafes vermutlich hin und wieder (was auf die ganze Galaxis verteilt ne ziemliche Menge sein dürfte) kleine Guerillaangriffe durchgeführt haben dürften. Vermutlich nicht als Organisation, sondern eher in einem Anflug von Raffgier und Grössenwahn eines einzelnen Lords der der Meinung war, dass er jetzt ne Raumstation besetzen müsste.

Was denkt ihr darüber? Ist es plausibel dass ein Padawan in Begleitung seines Meisters hin und wieder auf einen Sith getroffen ist? Und wenn ja, in welcher Situation? Wenn nein, wieso nicht?

Möge das Fachsimpeln beginnen!

Liebe Grüsse

Euer Onkel Norru
 
Alt 30.11.2009, 11:04   #2
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AW: Diskussionen zu Charaktergeschichten

Faszinierend... es scheint tatsächlich kein Interesse an solchen Diskussionen zu bestehen. Da hab ich die Community offenbar falsch eingeschätzt *schulterzuck*

Liebe Grüsse

Euer Onkel Norru
 
Alt 30.11.2009, 15:52   #3
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AW: Diskussionen zu Charaktergeschichten

Ich bin noch neu in der RP-Szene, daher hoffe ich hier unteranderem mehr zu erfahren, wie man an eine Hintergrundgeschichte rangeht.

So nun zum Thema des Threads:

Ich finde es durchaus plausibel, dass ein Padawan, im Laufe seiner Ausbildung, mit seinem Meister in einen Kampf gegen den einen oder anderen Sith verwickelt ist. Nur finde ich sollte solche Scharmützel an abgelegenen Orten statfinden bzw. schon statt gefunden haben.
Da ich mir nicht wirklich vorstellen kann, dass "urplötzlich" eine riesige Sitharmee "erwacht" und die Republik angreift, da sind so ein paar Zwischenfälle zwischen Jedis und Sith schon denkbar.


Würde mich über Antwort/Kritik/Diskussion freuen!

MfG

Agosh
 
Alt 30.11.2009, 16:17   #4
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AW: Diskussionen zu Charaktergeschichten

Meines Wissens her gab es bereits Zeiten indenen Padawane bereits mit ihren Meistern in den Kampf gezogen sind. óò
Ich mein, dass dies auch in der Kotor Comikreihe der Fall war- zumindest wurden die Padawane (laut Comic) relativ schnell zu Jedi. Es war eben Krieg und die Jedi mussten so schnell wie möglich ausgebildet werden. Daher wurde das Training verkürzt um mehr Jedi an die Front zu schicken- zumindest wenn die Meister das gewollt hatten! ôo
Wie wir alle wissen, war Aniken auch noch padawan als er zusammen mit Obi Wan Kenobi Count Duko gegenüber stand! :D

Von daher: Jop! Warum nicht? xD

P.S.:
@Norru: Spiele auch gern Rollenspiele, allerdings habe ich ich mir bis jetzt noch keine Gedanken über meinen Charakter im Spiel gemacht, da ich noch nicht weiß wie und wann ich dazu fähig bin in den genuss von "Old Republic" zu kommen. Ich find ees jedenfalls genial, dass du dir schon eine über 40 Seiten (!) lange Geschichte zu deinem Chara ausgedacht hast, das vertieft mit Sicherheit das Spielfeeling! :D
Muss ich unbedingt auch machen! xD
 
Alt 30.11.2009, 18:28   #5
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AW: Diskussionen zu Charaktergeschichten

Hach, meine Lieben

Offensichtlich gibts ja doch noch Leute die diesen Forenteil besuchen. Immer wieder schön zu lesen. Und danke für eure Antworten.

Zitat:
Zitat von Agosh
Ich bin noch neu in der RP-Szene, daher hoffe ich hier unteranderem mehr zu erfahren, wie man an eine Hintergrundgeschichte rangeht.
Auch das ist schön zu lesen. Mich freut es immer wieder, wenn sich neue Jungtalente finden. Es war mitunter auch ein Gedanke ein kleines Sammelsurium zusammenzutragen, genau um solche Sachen zu klären. Ich halte es im RP immer so: Man lernt nie aus. Ich hab dir ne PM geschrieben.

Zitat:
Zitat von Dorehba
P.S.:
@Norru: Spiele auch gern Rollenspiele, allerdings habe ich ich mir bis jetzt noch keine Gedanken über meinen Charakter im Spiel gemacht, da ich noch nicht weiß wie und wann ich dazu fähig bin in den genuss von "Old Republic" zu kommen. Ich find ees jedenfalls genial, dass du dir schon eine über 40 Seiten (!) lange Geschichte zu deinem Chara ausgedacht hast, das vertieft mit Sicherheit das Spielfeeling!
Muss ich unbedingt auch machen! xD
Ich hoffe doch, dass es das Spielfeeling vertieft Allerdings wissen wir glaube ich alle, dass 40 Seiten Text nicht gleichbedeutend mit 40 Seiten gutem Text sind. Ich werd da bestimmt noch ein paar Mal drüber gehen müssen, bis ich mich auch nur ansatzweise traue das in eine digitale Form zu bringen.

Meine Hoffnung auf weitere Rollenspieler zu treffen ist wiedereinmal ein Stückchen mehr gestärkt worden und ich hoffe dass sich noch weitere Leute zum Flag bekennen und vor allem auch ihre Meinung zu Themen wie diesen äussern. Sowas schafft schliesslich einen gewissen Zusammenhalt. Was könnte mehr verbinden als eine sachliche Diskussion in der gefachsimpelt wird unter Gleichgesinnten?

Ich habe es oft genug miterlebt, dass eine RP-Community wirklich stark werden kann, wenn sie zusammenhält und eine gewisse Tolleranz, oder wie ich es nenne "die künstlerische Freiheit", walten lässt. Es kommt aber auch immer wieder vor, dass RP Comms sich auseinanderleben und eigentlich nur noch nach aussen ein Scheinbild des Zusammenhalts bilden, in der Hoffnung neue RPler anzulocken, was aber bei jedem der zwischen den Zeilen lesen kann nicht gelingt. Deshalb appelliere ich auch hier nochmal an das Interesse aller RPler da draussen, ein Miteinander statt ein Gegeneinander zu schaffen. Schliesslich profitieren wir alle davon, wenn wir unserem Nächsten mal einen Tick mehr durchgehen lassen. Denn wie du mir, so ich dir. Es ist nicht nötig, dass wir die Intolleranz der realen Welt auch noch hier in eine virtuelle Gemeinschaft hineintragen, in die man ja eintauchen möchte, um dem Alltag etwas auszuweichen. Das meint nicht Friede-Freude-Eierkuchen, aber es meint: Reicht euch die Hand.

Also Leute: Miteinander

Back to Topic:

Ich habe in meiner Geschichte die eine oder andere Begegnung mit einem Sith eingebaut, soviel ist Fakt, bzw. verrate ich. Allerdings habe ich es bisher immer versucht so darzustellen, dass sich der Padawan (in diesem Falle: Norru) sich gerade so dagegen wehren konnte, nicht zerhackstückelt zu werden. Ohne seinen Meister wäre er gnadenlos untergegangen. Schliesslich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen (wie passend, bei Star Wars^^) und ich empfinde es als wesentlich glaubwürdiger, wenn nicht gleich jeder der Über-Jedi ist, dem nichts passieren kann.

Was meinen die anderen dazu? Würd mich freuen dazu mehr Meinungen zu hören.

Liebe Grüsse

Euer Onkel Norru
 
Alt 01.12.2009, 23:28   #6
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Hallo Norru.

Deine Idee klingt plausibel. Natürlich kann ein Jedi schon gegen Sith gekämpft haben.

Ich persönlich halte das eher so: In einem Spiel, in dem ich (auch durch Quests etc) selbst erst eine Ausbildung erhalte, versuche ich meinem Charakter recht spartanisch mit einigen Wesenszügen auszustatten (zb durch die Vorgeschichte), ihm Leben einzuhauchen. Den Rest seines Erfahrungsschatzes erhält er dann im Spiel, durch Interaktion mit Anderen. Da ich nicht einfach eine Queste annehme und losrenne, sondern mir viel Zeit lasse und versuche alles mit Liebe auszuspielen, dauert diese Lernphase auch wirklich lange, leveln wird vollständig durch RP ersetzt.

Treffen nun mehrere "fertige" Charaktere aufeinander finde ich das sich im RP oft Situationen ergeben in denen man "gezwungen" wird bestimmte Handlungen durchzuführen, ein wenig Flexibilität geht verloren. Vorallem wenn "Erfahrung" zu "Status" wird, den finde ich sollte man sich in der Gemeinschaft verdienen.

In den (alten) Filmen gibt es diese interessante Kombination, der unreife sensitive Luke und der kesse Han. Wie wäre Luke wohl zu Han gewesen wenn er schon ein Volljedi gewesen wäre? Hätte sich die Story noch entwickelt? Vielleicht ist die Geschichte, die du schriebst, ja die Geschichte des alten Meisters von Norru? So kommen die Generationen zusammen.

Das fiel mir grade dazu ein. Ich will dich natürlich keinesfalls davon abbringen deine Ideen so auszuspielen wie du es für richtig hälst.

Schön das sich jemand Mühe macht.

Gruss.
 
Alt 04.12.2009, 14:11   #7
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@Norru
Ich gebe dir vollkommen recht.
Zwar bin ich noch nicht langeZeit ein RP, aber ich liebe es einfach! :D Es ist einfach als könntest du jemand anderes sein - nein das ist nicht richtig... Es ist... Als würdest du das Leben eines anderen erleben! :D :D :D
Es macht einfach Spaß! :D Und da ist Teamwork und gegenseitiger Respekt gefragt: Nicht jeder kann (und sollte) eine Hau drauf Maschine sein! :D

@Alle
Für mich ist ebenfalls das Spielfeeling wichtig, ich lebe meinen Charakter, nur so hat das Rollenspiel (wie es auch heißt! :D) seinen Sinn (für mich) erfüllt! :D
 
Alt 06.12.2009, 22:20   #8
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Erstaunlich, dass das komplette Rollenspielforum so an mir vorbei gegangen ist, ohne dass ich es bemerkt habe.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Geschichte meines Jedi vorher schon vorgeben will, abgesehen von seinem Heimatplaneten. Er wurde halt ausgebildet. Es können sich meiner Erfahrung nach viel tiefgründigere Charaktere ergeben, wenn man vorher kein festes Konzept hatte.
Allerdings möchte ich einen Jedi spielen und mich auch dementsprechend verhalten, das heißt, ich werde nicht ausrasten und alles kurz und klein schlagen, ich werde gelassen bleiben und höflich und ein bisschen grau, losgelöst vom Rat.

Deine Geschichte würde ich ja zu gerne mal lesen, klingt auch plausibel, dass es bereits Späher der Sith gab oder - wie du bereits sagtest - ungeduldige Siths, die sich einen Vorteil gegenüber ihrer Mitbewerber ergattern wollten, die dann aber mal eben in die Klinge eines Jedi(padawans) gelaufen sind.
Gut finde ich auch, dass du es minimalistisch angehst, was die Fertigkeiten deines Padawans angeht, in Bezug auf, dass er sich gerade so seiner Haut erwehren konnte gegen den Sith.

Beide Spielstile (also sowohl mit, als auch ohne Hintergrund) haben seine Vorteile, ohne Konzept ist man ungebundener und entwickelt den Charakter intuitiver, mit Charakterkonzept kann man durchaus mal so Szenen bringen, wie "Mein Meister hat mich mal nach Nar Shaddar geschickt, um eine Information ausfindig zu machen .. man, stinkt diese Stadt", wenn du weißt, was ich meine, einfach mal aus dem Nähkästchen plaudern ist eben einfacher, wenn man sich vorher gedanken darüber gemacht hat.

Edit: Ich wage mal, eine Prognose in Bezug auf die Rollenspiel Community zu machen: Die auf Seiten des Imperiums wird eher zwiegespalten sein, denn wenn sich ein Sith rollengerecht verhält, dann ist er ja nicht gerade sozial (meiner Erfahrung nach leiden gerade jüngere Sith an gefährlicher Selbstüberschätzung, á là Anakin, der denkt, er könne es mit Yoda aufnehmen), also wird es schwer für einen Sith oder auch mit einem Sith eine Gruppe zu gründen.
Die Community auf Seiten der Republik wird sich aber etwas besser entwickeln, da man quasi zusammen um's Überleben kämpft, denn seien wir mal ehrlich, die Ausgangssituation von SWTOR sieht nicht gut aus für die Republik. Außerdem gibt es auf der Republikseite nicht so viele Klassen, die zum Einzelkämpfer prädestiniert sind. Trooper sind ausgebildet im Teamkampf, Jedis sind halt Jedis und handeln im Sinne der Republik, was bedeutet, sie sind auch relativ Teamfähig. Einzig und allein Schmuggler haben das Zeug zum Einzelgänger.
Auf Seiten des Imperiums hingegen haben wir die höchst unsozialen Sith, die Kopfgeldjäger, die wohl nur ungern ihren Lohn teilen und die imperialen Agenten, die als Spione fungieren und dementsprechend auch eher allein operieren.
 
Alt 07.12.2009, 12:01   #9
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vielleicht hilf euch das hier weiter?
http://www.swtor.com/de/community/sh...22#post2104822


-Jade-
 
Alt 07.12.2009, 12:52   #10
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Nun .. im Bezug auf dieses Thema? Nein, aber ist trotzdem ein guter Thread, danke.
 
Alt 07.12.2009, 22:32   #11
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Dass ein Jedi mit seinem Padawan generell schon vor dem Krieg auf Sith gestoßen ist, ist gut möglich.

Ob dein Jedi als Padawan welche getroffen haben könnte, kommt ganz auf das Alter deines Jedis an. Denn wenn ich mir jetzt alleine die (bisher bekannte) Zeitlinie hier auf der HP anschaue, dann ist das am weitesten zurückliegende Ereignis die Schlacht auf Bothawui (da war der Krieg also schon im Gange) schon 18 Jahre vor dem Vertrag von Coruscant.
Und ich meine mich auch zu erinnern, dass ich irgendwo gelesen habe, dass der Krieg sowieso schon Jahrzehnte lang tobte, bis es zum Vertrag kam.
Also wenn dein Jedi noch recht jung ist, dürfte er überhaupt erst während dem Krieg geboren sein, wo die Sith also schon quasi zum "Alltag" gehörten.
 
Alt 07.12.2009, 23:06   #12
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Hm, vielen Dank für eure Antworten, das hilft mir persönlich und vielleicht auch dem einen oder anderen sehr weiter. Was meint ihr? Wollen wir zu einem neuen Thema kommen? Oder möchtet ihr weitermachen? Wer was neues möchte, bitte einfach fortführen.

Gruss

Onkel Norru
 
Alt 09.12.2009, 11:52   #13
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na mal schauen ob ich auch was dazu beitragen kann.

soweit ich weiß gibt es die sith fast solange wie die jedi. sith sind eigendlich jedi, nur mit einer anderen sichtweise und auch einer anderen interpretation der macht. durch diese verschiedenen sichtweisen kommt es überall in der galaxis zu reibereien. die sith versuchen macht zu gewinnen, schlagen dafür wiederum auch wege ein, die nicht legal sind oder vielmehr entgegen der sichtweise der jedi stehen.
darum war es schon seit je her, das es scharmützel in kleinerer form überall gab, da die jedi ja oftmal bei problemen der republik gerufen wurden.
auch bei den sith ist es so, das es lehrer und schüler gibt. genau wie bei den jedi. padawane konnten nach ihrem studium in der akademie schon aufträge erledigen. sie bekamen halt die ungefährlichen, genauso spielt es sich bei den sith ab. für eine normale diplomatenmission wurde nicht immer ein jedi ritter oder meister geschickt. das machten oft padawane.
somit wäre es für mich nachvollziehbar, das es padawane gab, die auf sith schüler trafen.
in den meisten fällen sogar. da meister, in welcher form auch immer, nicht einfach so in der galaxis rumdüsen. denn diese wären zu anfällig. selbst ein jedi-/ sith meister kann schnell getötet werden. es müssen nur genügend männer dafür da sein. denn auch ein meister kann nicht alle schüsse die auf ihn abgefeiert werden abhalten.

ich hoffe für das RP, das es nicht zu viele Über-Jedis gibt. ich denke man wird es sehen.
 
Alt 13.12.2009, 17:29   #14
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Meine Frage wäre damit mehr als beantwortet. Und da sich offenbar keiner Traut was neues anzufangen, tu ich das einfach xD

Stichwort: Aufspüren von machtsensitiven Kindern.

Ich hab mich eigentlich schon immer gefragt: wie funktioniert das. Ich hatte zwei Theorien. Entweder: einige Jedi reisen durch die Galaxis, schlendern durch Städte und hoffen irgendwo eine Präsenz zu spüren. Die andere Theorie war, dass es sowas wie eine Task-Force gibt, die sich nur darum kümmert. Sie sitzt zusammen, meditiert, vereinigt ihre Fähigkeiten und findet so die Kinder.

In einer Folge der zweiten Staffel der Animationsserie "The Clone Wars" wurde mir, wenn ich es richtig interpretiere, meine zweite Theorie bestätigt. In dieser Folge ging es darum dass der Kyber-Kristall gestohlen wurde (Eine Liste aller bekannten machtsensitiven Kinder). Um einer möglichen Entführung zuvor zu kommen, meditieren Obi-Wan, Anakin, Mace Windu und Yoda gemeinsam und versuchen diese Kinder aufzuspüren. Jetzt ist die Frage: funktioniert das nur wenn man gezielt nach einem Individuum sucht, oder klappt das auch, wenn sich die Herrschaften ein Tagesziel stecken "So, und heute wieder drei neue Namen auf der Liste". Dabei gilt es vermutlich zu bedenken, dass es sich bei den oben erwähnten Jedi um sehr starke Vertreter ihres Ordens handelt.

Ich persönlich glaube dass es tatsächlich so abläuft. Eine Hand voll Jedi schliesst sich in einem Raum ein, konzentriert sich und spürt die Kinder so auf. Danach werden einige Jedi auf Achse geschickt, damit die Kinder gefunden, ihren Eltern die Lage erklärt und sie zum Tempel gebracht werden können. Dort bekommen sie dann das Grundlagentraining um sich zum Padawan zu mausern.

Soweit meine Ansicht. Was / Wie denkt ihr darüber?

Gruss

Onkel Norru

Edit bzw. PS: Es geht bei solchen Fragen weniger darum ob es auf mich oder meine Story passt, sondern eher darauf ob es generell denkbar wäre dass sowas möglich ist.
 
Alt 13.12.2009, 21:19   #15
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Zitat:
Zitat von Norru
Jetzt ist die Frage: funktioniert das nur wenn man gezielt nach einem Individuum sucht, oder klappt das auch, wenn sich die Herrschaften ein Tagesziel stecken "So, und heute wieder drei neue Namen auf der Liste"[...]
Ich persönlich würde ja behaupten, dass die Jedi (Sith selbstverständlich auch) sich schon auf ein bestimmtes Individuum konzentrieren müssen, um es aufzuspüren. Je stärker die Macht in diesem Lebewesen selbst ist, desto einfacher sollte das dann werden - falls sich das Ziel nicht abschotten oder seine Präsenz mit und in der Macht verbergen kann.

Meine Begründung wäre: zu der Zeit, in der wir uns befinden werden existieren hunderttausende von Machtempfänglichen, die über die ganze Galaxis verteilt sind. Dort ziellos nach einem x-beliebigen Machtanwender zu suchen ohne sich auf seine "persönliche Aura" zu konzentrieren dürfte sich ähnlich gestalten wie eine Kerze mit leicht bläulicher Flamme in einem Lichtermeer aus abertausenden von Kerzen herauszusuchen. Blendet man aber alle Wellenlängen aus, außer der Gesuchten... voilà.

Desweiteren könnte mir auch vorstellen, dass in einer Zeit, in der Jedi gar nicht mal so ungewöhnlich sind es durchaus auch der Wunsch vieler Jünglinge selbst ist, sich auf Machtfähigkeit prüfen zu lassen. Und schließlich wären dann ja da auch die besorgten Eltern, die sich sagen, dass das Kind doch bessere Chancen hat den Krieg zu überleben, wenn es im Orden aufgenommen wird, statt als einfacher Trooper irgendwo an der Front kämpfen zu müssen oder beim nächsten Sithüberfall sein Leben zu lassen und die ihren Schützling deswegen bewusst testen lassen.

Als letztes vielleicht noch die Anmerkung, dass ich keine Ahnung habe, welche "Reichweite" so ein Aufspürvorgang jetzt hat (unendlich kann er nicht sein, schließlich blieben die Sith 300 Jahre lang unentdeckt). Je weiter man sich von den Zentren entfernt, den "Ballungsräumen" an Machtbegabten, desto leichter dürfte das Aufspüren wieder werden. Dafür müssten aber wirklich Rekrutierer herumreisen, denn mal schnell die Machtsensibilitätsverteilung in einem Arm der Galaxis zu erspüren dürfte doch auch die großen Jedimeister vor ernste Probleme stellen, schätze ich (von der Erschöpfung nach so einer Anstrengung mal ganz zu schweigen).

Solche Jedi-Rekrutierer halte ich zwar prinzipiell für möglich, denke aber eher, dass sie nur dann ausschwärmen, wenn konkrete Hinweise über ein besonders vielversprechendes, lohnenswertes Ziel vorliegen oder wenn wirklich extrem starker Nachwuchsmangel herrscht (Edit: ich persönlich gehe davon aus, dass eben genau so ein Mangel während der Zeit von ToR nicht gegeben ist).
 
Alt 13.12.2009, 22:04   #16
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Also ich denke eher wirklich an sowas wie eine Task Force. Bzw. sind die Jedis ja sowieso viel in der Galaxis unterwegs, da sammeln sie halt die "Neulinge" nebenher ein.
Dass das einfach über Konzentration gehen soll, einfach mal versuchsweise, ob was anbeißt, glaube ich nicht. Denn sonst hätte man doch vermutlich Anakin, das Midichlorianerpaket, viel früher finden müssen.
 
Alt 14.12.2009, 06:09   #17
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Hallöchen,

da ich eigentlich kein exzessives RP betreibe und meinen Charakter eher beim direkten Spielen intuitiv entwickel hab ich mir keinerlei Gedanken im Vorfeld zu Hintergrundgeschichten oder ähnlichem gemacht. Trotzdem fasziniert mich eure Hingabe (40 Seiten!) und vll hilft mein gefährliches Halbwissen. Ich bin beim Forenstöbern zufällig hier gelandet und kann denk ich etwas Licht ins Dunkel bringen.

Zu deiner Theorie bezüglich "The Clone Wars" kann ich leider nichts sagen, da das SW-Fieber erst seit kurzem dank TOR wieder erweckt wurde. Als ich aber noch etwas jünger war *hust* war ich eine kleine Leseratte und deine Frage hat lang verschollene Gehirnteile wiederbelebt und mir ist direkt "Entführung nach Dathomir" eingefallen. Dabei handelt es sich um eine Story, die 4 Jahre nach dem Tod des Imperators spielt. Um nicht ins Detail gehen zu müssen ( lang lang ists her) hier das vll hilfreiche: es wird beiläufig erwähnt das Luke auf seiner Suche nach Jedi-Artefakten von einem Schiff namens "Chu'unthor" gehört hat welches er dann schlussendlich auch auf Dathomir findet. Dabei handelt es sich um ein mobiles Jediausbildungszentrum, das mit etwa Sternenzerstörergröße ansehnliche Ausmaße hatte und etwa 500 Jahre vor Episode 4 gebaut wurde. Ich denke auch zu TORzeiten gab es schon ähnliche Schiffe. Damit werden die Jedi wohl durch die Galaxis gezogen sein und dort wird sich auch das Kämmerlein, in dem sie nach machtsensitiven mittels Meditation gesucht haben befinden. In der Dunkelheit des Alls müssen es kleine Leuchtfeuer gewesen sein, die sie dann nur noch ansteuern brauchten.

Im grunde bezweifel ich, daß die Jedi über große Entfernungen z.b. von Coruscant aus Punktlandungen im Aufspüren Machtsensitiver landen konnten, denn sonst haette Qui-Gon Jinn Anekins großes Machtpotential spüren müssen und das auch ohne Meditation und schon aus näherer Umgebung zu Tatooine. Er findet ihn jedoch mehr oder weniger durch Zufall (wenns sowas überhaubt gibt im Universum der "Macht" ) und meinte noch das man ihn früher entdeckt hätte, wenn Tatooine näher an den Zentralwelten gelegen hätte. Also warum nicht einfach rumfliegen und sich von der Macht leiten lassen. Auf dem Schif konnte dann gleich die Ausbildung beginnen etc pp... Was mich zum Task-Force Gedanken bringt.

In einem Buch der Trilogie nach Episode 6 sprich in epsiode 7,8 oder 9 (ich weiss nichtmehr genau wo) wird ein Gerät beschrieben, das ich mir immer wie einen Ghostbuster PKE-Meter vorgestellt habe. Dieser kann Machtauren "messen" und auf starke bzw schwache Sensitivität einordnen. Luke fand es, wenn ich mich recht entsinne auf Coruscant und es war uralt. Das deutet darauf hin, daß es gerade aus der Zeit, in der das Spiel stattfinden wird stammte. So könnte man im "Nahbereich" dann eventuelle Kanditaten erkennen auch ohne den in Episode 1 beschrieben Bluttest auf vermehrten und damit "jedihaften" Medichlorianerwert. Ein ideales Instrument, um auch in Ballungsräumen Machtsensitive einfach und schnell zu erkennen ohne selbst Jedi sein zu müssen. Stell ich mir auch viel einfacher vor, als wenn ein hochdekorierter Jedi seinen Geist einer solchen Masse von Lebewesen öffnen müsste. Nicht so einfach wenn man an die "Erschütterung der Macht" denkt, die Obi-Wan kurz vor Alderaan spürte. Einfach sone art Stoßtrupp aus Troopern mit solchen Geräten losschicken und dann mit dem beschriebenen Raumkreuzer vorort die Ausbildung beginnen. Jedenfalls im Outer Rim und gerade auch im Konkurenzkampf mit den Sith um willige Schüler die wohl beste Variante.

Ich hoffe es hilft bei der Erstellung deiner Geschichte und würde mich freun auch als RP fremder mehr davon hier zu lesen.

so long

p.s.: Verzeiht bitte Syntax und Interpunktionsfehler. Ich bin ein aufgeschlossener "lol"-schreiber ^.^
 
Alt 15.12.2009, 00:57   #18
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Danke für die Antwort.

Ja, der kleine Jedi mit dem Nerv-Anteil der über die Skala geht, der macht mir tatsächlich einen Strich durch die Rechnung. Ich werd mir dazu und zu euren Antworten Gedanken machen. Interessant. Wirklich interessant. Mal schauen was dabei rauskommt.

Schade nur dass es nichts offizielles zu geben scheint, das wirklich mal Klartext labert.

Liebe Grüsse

Euer Onkel Norru
 
Alt 16.12.2009, 22:17   #19
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Nun meine Lieben, ich glaube ich hatte eben einen Geistesblitz für einen Ansatz der möglich wäre, wenn auch der Zufall - sofern es sowas in der Macht gibt - eine Rolle gespielt haben mag. Ich werd mal schauen wie sich das ganze in mein Konzept fügt und lasse euch derweil noch etwas darüber philosofieren. Mal schauen, vielleicht komm ich damit raus, vielleicht müsst ihr warten, bis ich mit meinem Text fertig bin xD

Liebe Grüsse

Euer Onkel Norru
 
Alt 17.12.2009, 09:51   #20
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unser onkel norru scheint mit seinem text schritt für schritt zu seinem ziel zu kommen ;-)

leider hat norru in dem punkt recht, das es keine offiziellen stellungen zu diesem thema gibt. man kann nur vermuten. man muss sicherlich auch die verschiedenen zeitperioden mit einbeziehen.
in der alten republik, vor den klonkriegen, scheit es so gewesen zu sein, das kinder von ihren eltern geziehlt zum orden gebracht wurden um sie prüfen zu lassen. bei kindern konnte man schon früh ganz spezielle verhaltensweisen erkennen die darauf schließen lassen, das diese etwas besonderes waren.
in irgendeiner form setzten sich die eltern dann in verbindung mit dem jedi orden um die kinder prüfen zu lassen und sie dann gegebenenfalls in den orden aufzunehmen.

ich denke allerdings, a dieses verfahren nur im inneren kernbereich praktiziert wurde. an anakin konnte man sehen, das es in den outer rims anders abläuft. dort ist noch sklaverei an der tagesordnung und viele konnten, ob sie wollten oder nicht, nicht mit dem orden in verbindung treten. dies beweißt episode 1.
ich kann mir nicht vorstellen, das es zu dieser zeit eine task force gegeben hat, da frieden war und der orden noch etlichen respekt in der republik besaß.
in den klonkriegen und auch danach waren die jedi sozusagen beuteopfer. sie wurden fast ausgelöscht. somit musste luke, in der zeit nach dem imperator, andere wege gehen um junge sensitive aufzuspüren. hier wäre eine task force denkbar.

sind aber wie gesagt nur vermutungen.

greetz
-Jade-
 
Alt 17.12.2009, 11:58   #21
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Och naja, es dauert noch aber man tut ja was man kann. Hab mir jetzt deswegen 5 Tage den Kopf zerbrochen, bis ich eine aus meiner Sicht halbwegs schlüssige Lösung gefunden habe. Bizarrerweise hatte ich den Geistesblitz gestern abend als ich nach ner Spätschicht geschlaucht nach Hause gekommen bin und mich vor Age of Conan gesetzt habe. Naja, was solls. Der Geistesblitz hat mir anderthalb Seiten Text beschert. Ich hab dann aufgehört, weils schlichtweg zu spät wurde und ich gemerkt habe, wie mir immer mehr Grammatik- und Orthografiefehler unterliefen. Aber ab Heute kanns dann weitergehen. Hab schliesslich mein Skript an das ich mich grob halten kann, obwohl ich da drinnen auch schon wieder massiv gestrichen und ersetzt habe.

Was du da ansprichst wegen dem Vorstellen beim Orden mag teilweise stimmen, ja. Aber ich bin mir nicht sicher ob (in meinem Fall) eine Familie von Glee Anselm entweder gross einen Gedanken daran verschwendet hat oder überhaupt die Möglichkeit hatte eine Reise nach Coruscant/Tython zu machen. Ja, Glee Anselm ist zwar im Mid Rim, da steppt jetzt zwar nicht der Bär wie auf in den Kernwelten, aber dürfte mehr los sein als im Outer Rim. Ist ne massive Grauzone. Aber da es nicht wirklich viele Nautolaner gibt, die ihren Heimatplaneten verlassen - zumindest einfach aus Spass an der Freude - hab ich eben den guten alten Glee Anselm als Heimatplanet genommen. Ich hab mir dann selbst etwas geholfen, aber mehr dazu dann in meiner Geschichte. Stichwort wäre hier meine stets angepriesene "künstlerische Freiheit"

Was ich z.B. auch faszinierend finde, wenn du die Unklarheiten mit der alten Republik schon ansprichst ist, dass im Zuge der Ruusan-Reformation nach Abschluss der Ruusankampagne von 1002-1000 BBY es Gang und Gäbe war, dass ein Jedi mehrere Padawane hatte. Ja, habe ich ebenfalls in der Story

Aber du sagst es ja auch, wir können nur Vermutungen anstellen und halbwegs Schlüssige Ideen verwenden, wie sie bereits hier vorgebracht wurden. Bei meiner Idee hab ich mich auch etwas von den von dir ebenfalls angesprochenen Klonkriegen inspirieren lassen. So, und jetzt lass ich euch weiter grübeln. Vielleicht sollten wir unserem Lieblings-Schorsch (nein, nicht Hackl ) mal ne Mail schreiben. Hat jemand seine Adresse? Kann mir nicht vorstellen dass er sich sowas nicht ausgedacht hat.
 
Alt 17.12.2009, 12:16   #22
Gast
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AW: Diskussionen zu Charaktergeschichten

Na dann hoffe ich mal, dass BioWare deine - und meine - Pläne nicht zunichte macht, indem sie die Nautolaner nicht als spielbare Rasse einbauen.

Ich kann mir jedenfalls so eine Taskforce auch nicht vorstellen. Ich hatte immer so den Eindruck, dass alle Jedianwärter zufällig durch Jedi gefunden wurden, die gerade irgendwo aus welchen Gründen auch immer unterwegs waren. Aber dass einige reichere Familien ihr Kind mal prüfen lassen, das kann ich mir auch vorstellen.
 
Alt 17.12.2009, 12:32   #23
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AW: Diskussionen zu Charaktergeschichten

Wenn sie sie nicht implementieren, dann gibts nur zwei Möglichkeiten.

1. Umdisponieren. Ist mist, weil ich meine Ideen mag.

2. Wir reissen die Weltherrschaft an uns. (Nein, wir versuchen es nicht wie die beiden weissen Mäuse. Wir TUN es.... DANKE YODA!!)



Just kidding

Gruss

Euer Onkel Norru
 
Alt 17.12.2009, 12:42   #24
Gast
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AW: Diskussionen zu Charaktergeschichten

Zitat:
Zitat von Norru
Just kidding
Warum just kidding? Wenn's keine Nautolaner gibt, dann gibt's Tote.

Oder wir müssen uns Twi'leks machen und operativ eine ganze Menge Lekkus anbauen lassen. Und Kiemen.

Naja, es gibt immerhin nautolanische Avatare und nautolanische ConceptArts. Andererseits gibt es auch Jawa-Avatare und ich bezweifle, dass die spielbar sind. Gleiches Spiel mit den Droiden. Naja, müssen wir halt hoffen.
 
Alt 17.12.2009, 12:54   #25
Gast
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AW: Diskussionen zu Charaktergeschichten

Recht hast du. *wirft Daidalus die Schrotflinte mit der "Peacemaker"-Gravur zu*
Es gibt keine Alternative. *lädt sein Sturmgewehr mit der "Piecemaker"-Gravur durch*



Edit: Ausserdem glaube ich, dass wir gute Chancen haben. Gerade durch die Clonewars Serie dürfte Kit Fisto etwas populärer geworden sein. *zu Bioware rüberschiel*
 
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