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Alt 17.09.2010, 10:09   #1
Gast
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[Charaktergeschichte]Feanos's

Mein erster Gedanke war nur: LASS MICH STERBEN!!!!
Schon drei Tage saß ich hier, neben den Trümmern meiner Heimat! Hier war ich aufgewachsen, ich hatte Freunde, Familie und nun.... SIE HABEN MIR ALLES GENOMMENIch schwor, vor der Macht (egal ob Dunkle oder Helle Seite, es war die Macht) ewige Feindschaft, allen, den Jedi, der Republik, den Huttenclan, dem Imperium...der ganzen Welt.SIE HABEN MIR ALLES GENOMEN!!!!MEINE FRAU, MEINE KINDER, MEINE FAMILIE.ALLLLLLESSS!Langsam bewegte ich mich weg von dem kleinen Haufen, der von meinem Haus übrig war. Ich ging Richtung Sonko(ein Fluss), ich brauchte Wasser und dem Leitungswasser war nicht zutrauen. Auf dem Weg zum Sonko, ließ ich das geschehen noch mal an mir vorbeigehen.

Ich war mit meinem Sohn Seham einig Steine für den Kindergarten holen gegangen, es war eine Hausaufgabe, mir ist egal was sie damit wollten. Auf dem Rückweg zu unserm Haus, es stand nahe Drev'starn(unserer Hauptstadt)in einer Vorstadt. Seham war vorgelaufen. Ich hörte sein Lachen.... Und dann nur noch Schreie, Kinder, Erwachsene, Tiere.......... Blut, Staub, Trümmer......... Ich rannte Heim alles war zerstört. Meinen Sohn sah ich neben....................TOT

Wut, ZORN und WUT stiegen in mir auf. (Da ich ein Zabrak war, hatte ich schwierigkeiten mich diesen Gefühlen zu wieder setzen.)Diese Wut, sie erfühlte mich, sie BRANTE IN MIR, und ich war nicht gewillt sie zu unterdrücken. Meine Frau hätte mir geraten mich zu beruhig und ihnen zu vergeben um Frieden zu erhalten. ABER SIE WAR TOD! Ein gedanke erfüllte mich nur noch, es als würde ich immer wieder zum gleichen entschluss kommen. Die JEDI die diesen verfluchten Planteten verteidigen wollten und uns Frieden versprachen, waren tot. Die Republik die sagte wir
würden es gemeinsam gegen die Sith schaffen, hatte gelogen und für ihre arroganz gezahlt. JA, sie waren nur noch essen für die hissigen Raubtiere und ich fand es gut!Ihre Lügen trieben mich zur gedankenlosen wut, nein ich lüge, sie war nicht gedankenlos, denn ein Gedanke erfüllte mich durch und durch:

Frieden ist eine Lüge!
Für ihn gabs nur noch Hass, Wut und Zorn, ja UNENDLICHE VORRÄTE AN ZORN!!!!!!


Am Fluss angekommen wusch ich mich und trank. Doch ich konnte imemr noch nicht denken, ich war nciht bereit die Wut und den Zorn loszulassen, denn das waren die einzigsten Sachen die mir noch geblieben sind!


PAPA!PAPA!PAPA, ich schrak auf. Seham, ich schrie den Namen mit der ganzen Kraft meines Körpers, es war als würde ich mir die Seele wordwördlich aus dem Leibe Schreien. Es tat gut nahm mir die Trauer aber nicht ab! Doch durch meinen Zorn hatte ich die Kraft, nein , die MACHT mich nicht wieder der Trauer zu beugen. Sie machte mich nur schwach und behinderte mich. Trauer war gut zu anfang, wie ein weißes Blattpapier, man konnte es färben, es in Zorn und Wut umwandeln. Und das tat ich auch. Plötzlich hörte ich Nahe dem Fluss ein leises Rascheln. Ein Krak'jya! Obwohl ich für einen Zabrak langsam war, galang es mir mich zu ducken. Doch die Raubkatze setze entsätzlich schnell ihr klauen gegen mich ein, so das ich zurück wich ohne auch nur zu wissen warum ich mich wehrte. ZORN!WUT! LEIDENSCHAFT! Diese Gefühle gaben mir die Stärke , die Kraft, die Schnelligkeit mich zu wieder setzen. Mein Blickfeld wurde rot, blut-rot. Ich gab mich der Leidenschaft hin. Plötzlich wurde mir klar was ich machen musste. Die Katze wurde langsamer, wirkte bedrohlicher. Doch ich war die Bedrohung, SIE MUSSTE SICH FÜRCHTEN! Ich sch nur noch die Katze.Analysierte alles, jede bewegung, jede andeutung von Schwachstellen. Seham!Ludia! Mit der Geschmeidigkeit einer Katze ,und doch mit der Kraft eines wütenden Rancors, Trat ich vor wich der Katze aus und sprang ihr auf den Rücken. Für einen Momment brahc sie zusammen.Schwäche! Dieser kurze Moment gab mir Zeit, ihr den Hals zu verdrehen. Es war vorbei, doch ich SPÜRTE immer noch Gefahr. plötzlich sah ich 2Republikanische Trupper in der nähe auf mich zu kommen.

"Sir sie...", sagte einer der Beiden.Die Worte blieben ihm im Hals stecken als er sah wo rüber ich stand. Dann sah er erschrocken in mein Gesicht.
"Fehlt ihnen was Sir?", sagte er.
Ich antwortete nicht, ich stürtzte mich auf sie. Der erste gab eine Salve ab, doch ich wich ihr aus. Das Gewehr immer noch auf mich gerichtet schrie er etwas. Stärke.
Leidenschaft verlieh mir Stärke!
Ich nahm ihm das Gewehr ab, und versetze im einen stoss mit dem Elbogen.
Er lag am Boden und in der Gleichen Bewegung ging sein Kamarad unter einer Salve blauem Lichts unter.
"Ich habe eine Familie! Habt erbarmen!", schrie der Erste.
Ich schoss ihm ein Loch in den Helm und er brach zusammen.
"Ich hatte auch ein...", flüsterte ich und wante mich ab.
Ich habe mich nicht verausgabt, merkte ich als ich wieder in den Wald ging.
Doch ich fühlte alles um mich herum. Ich FÜHLTE!
Etwas dem ich noch nie begegnet bin nährte sich mir.
"Jungs. Es gab keine Überlebenden.", rief eine Frauen Stimme.
Sie kam hinter einem Baum hervor und ich sah sie ganua an.
Es war eine kleine, schmächtige Frau, die in Roben gewant war.

an ihrer Seite hing etwas das einer Lampe ähnelte, doch es stallte gafahr aus.
"Sie sind Tod! Jedi", sagte ich als sieh nah an mich heran gekommen war und mich musterte. Ihr Blick ruhe geschockt auf dem Blaster.
"Sind Sie ein Sith?", fragt sie und zündete ihr Lichtschwert an.
"Nein.", sagte ich bedrohlich und baute mich in Kampfhaltung auf, den Blaster (der nun Nutzlos war) auf sie gerichtet.
"Sie strahlen nur so Dunkle Energie aus. Sie SIND ein Sith!",schrie Sie und stürtzt vor.
Sie war unerfahren, das sah man. MAn sagte die Jedi hätten ein hervoragende Selbstbeherrschung. Entwerder es war ne Lüge, oder dies war ein Schüler.
Ich wich den ersten Schlägen aus und versetze ihr eine Schlag unter Kinn mit dem Blaster.
Sie Taumelte zurück.
Diese Gelegenheit nutzte ich um mich wieder zu sammeln und mich mit Zorn durchstömen zu lassen.
"Rohe Kraft , Sith, wird sie nicht retten!", schrie sie erneut und streckte die Hand nach vorne aus.
Instinktiv zog ich miene Arme an mich um mich zu schützen. Und ich spürte nichts.
Die Frau sah erstaunt auf mich.
"Eine gute Flinte Jedi.", sagte ich mit vor Hohn triefender Stimme.
"Wer bist du", fragte sie.
" Lemi wurde ich ihn meiner Familie genannt, doch der liegt tot unter den Trümmern meines Hauses.", antwortete ich.
Sie schlug zu, ich wich nach Links aus packte ihre Hände und entriss ihr das Lichtschwert.
"Es gibt keine Leidenschaft, Frieden gibt es", sagte sie und ich verssetzte ihr den letzten Schlag.
Nachdem ich wieder bei besinnung war nahm ich das Lichtschwert und Floh nach Drev'stran.
Fortsetzung folgt........

P.S:
Bitte auf Fehler hinweisen und Verbesserungsvorschläge hier drunter schreiben.
 
Alt 17.09.2010, 11:22   #2
Gast
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AW: [Charaktergeschichte]Feanos's

Klingt nicht schlecht, du solltest aber nochmal drüberlesen um Rechtschreibfehler zu korrigieren. Die stören des Lesefluss erheblich, was dann den Leser dazu bringt kaum in die Geschichte eintauchen zu können. Deshalb ist Rechtschreibung wichtig.
Ansonsten finde ich die Beschreibung von Wut ziemlich gut, da fühlt man sich sogar ein wenig mitgerissen.

Ach ja, würde mich übrigens freuen wenn du einen Blick auf meine Kurzgeschichte "Im Tal der Dunklen Lords" hier im Forum werden würdest.
 
Alt 17.09.2010, 12:57   #3
Gast
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AW: [Charaktergeschichte]Feanos's

Wenn ich das richtig verstanden habe, hast Dich der Dunklen-Seite hingegeben. Ohne Schulung? Soll vor kommen, warum nicht?

Nur eine Frage: die Jedi-Schülerin, sprach diese zu sich selbst? Oder zu jemanden anderen, bzw. zur einer Gruppe die bei Ihr war?
 
Alt 17.09.2010, 13:10   #4
Gast
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AW: [Charaktergeschichte]Feanos's

HI neues Profil,
Die Jedi sprach am anfang zu den Soldaten.
Und am ende zu sihc selbst
 
Alt 17.09.2010, 13:48   #5
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AW: [Charaktergeschichte]Feanos's

Fortsetzung.

Ich ging immer weiter richtung Westen wo ich die Haupstadt vermutete.
Doch statt der Zivilisation zu weichen, wurde das Dickicht immer dichter, so das ich nur noch weniger Meter weit sehen konnte. Das Fühlen, das mich so beflügelt hatte und mir alles einfacher gemacht hatte, es war verschwunden weg. Wie mein Zorn als er endlich etwas Rache bekam. Doch tief in mir fülte ich immer noch Gier, einen Durst nach Rache, der nie enden wollte. Damit kam auch die Wut und der Zorn wieder, dieser allmächtige Zorn, wie ein Feuer. Die Erinnerungen die damit zurück kamen gaben mir wieder ein Gefühl von Macht, Stärke und Gewissheit. Doch das Fühlen es war weg. Dennoch spürte ich diese Flamme, als würde ich nicht von innen verbrannt werden, sondern angetrieben und ermutigt über meine Grenzen hinaus zu wachsen. Die Müdigkeit schwand mit jedem Meter den ich zurück legte.
Es dauerte eine lange Zeit bis ich endlich bemerkt hatte, das ich Lief und das ohne mühe, schon mehrer Stunden lang. Der Zorn er belebte mich in einer Art und Weise wieder die ich nicht imstande war zu beschreiben, als wäre ich die Flamme selbst, das Feuer der Emotionen und ... etwas erfühlte mich. Wäre ich nicht so durcheinander gewesen würde ich zurück schrecken , aber irgentwie gefiel es mir. Ich spürte in mir eine Bosheit die niemand im stande war zu beschreiben, doch ich fühlte mich gut damit, nein nicht gut,.... MÄCHTIG.
Da wuste ich das ich durch die Stärke die mir die Leidenschaft gab, Macht erlangen konnte.
Kräfte über das körperliche und normale geistlich heraus. Es war wirklich ein beflügelndes Gefühl. Mit einiger Zeit fühlte ich mich unbesieg bar, denn alle Tier die mich sahen Flohen vor mir als wäre ich ein Unwetter das erbarmunglos über das Land zieht. Und, nun ja, ICH FÜHLTE MICH AUCH SO!

Es muss einen Hacken an der Seite geben, so etwas kann doch nicht unbezahlt bleiben und mich stärken. Oder etwa doch. Was wenn ich zu etwas Großem bestimmt bin , zu etwas das kein Lebewesen erfassen kann. Oder ist das bloss eine Einbildung, eine von meinem Geist aufgezwungene Ilusion??
Ach was denke ich da das Gefühl ist zu echt. Es fühlt sich so Real an und dennoch nicht aus dieser Welt....

Stimmen rissen mich aus den Gedanken.
"Ja, und hast du gesehen wie sie Schrien. Ja ich habe diese Vorstellung wirklich genossen
Devin. Es war ein wunderbares Gefühl wieder so viel unheil anzurichten!",sagt eine verschlagen klingende Stimme.
"Da Stimme ich dir zu Sandor. Doch wir sollten zurück kehren und dem General melden was mit der Truppe von Jedi passiert ist", sagte der Mann der anscheinend Devon hiss und eine Wie Honig klingende Stimme hatte.
Ich schlich mich versollen um einen Baum, damit mich diese Beiden nicht sahen.
"Ich würde nur zu gern wissen was aus den 3 übrigen des Trupps passiert ist.",sagte Sandor.
Sie waren schon na an meinem Versteck. Und ich schaute um die Ecke.
Die beiden großen Gestalten waren in schwarz gekleidet und hatten Masken über ihren Gesichtern. Doch die Art wie sie gingen Zeugten von Hocherherkunft oder Verachtung allem gegenüber.
Ich hörte wie einer dem anderen etwas zu zischte und beide rote Lichtschwerter aktivierten.
Gefahr! Ich fühlte Gefahr!
Ich beschwor wieder einen Hass auf alles was mich umgab auf und nährte mich am Zorn.
Leidenschaft verleit mit Stärke.
Stärke verleit mir Macht.
Und diese verhilft mir zum Sieg.
Er zündete das Schwert der Jedi an ,das sich unförmig in seiner hand anfühlte.
Er kam aus dem versteck und ging den Männern entgegen.

"Wo hast du das Schwert her Jungchen?", fragte der größere der beiden, anscheind Sandor.
"Das geht euch Bastarde nichts an!", fauchte ich zurück.
Beide Männer lachten laut auf, eher ein Brüllen als ein freundliches Lachen.
"Sandor, spürt du den kleinen Zorn der in ihm pulsiert?", sagte Darvin.
"Ja und es macht in Stark.", antwortete dieser.
Wieder lachten beide auf.
"Es reicht!", schrie ich. Vor Wut fast unmächting und störmte los.
Ich hatte keine Taktik, ich dachte nich darüber nach was ich tat und lies mich von Zorn leiten.
Die beiden Sith verteidigten sich mühe los und stießen mich mit hilfe der Mach zurück.
Dabei wurde ich so zornig, dass ich all meinen Zorn mit einer Bewegung ausbrechen ließ.
Der kleiner Devin wurde in die Luft gehoben und beim lebendigem Leibe ZERQUETSCHT. Es war ein wunderbares Gefühl sein Leid zu spüren , doch nach dieser tat sang ich erschöft zu Boden und das letzte was ich sah waren dunkle Stiefel die auf mich zukamen.


Am nächsten Tag...oder in der nächsten Woche, denn ich hatte jedliches Zeitgefühl verloren, erwachte ich in einem dürftig beleutetem Raum auf einer harten und eher schmutzigen Materaze.
Bei genauem hingucken war es eher eine Barake.
Ein Med-droide ging an Reihen von Betten entlang auf mich zu.
Ich spürte Leid um mich herum, aber ich war noch nicht genug bei Sinnen um es zu genissen und sank wieder in Gedanken- und Traumlosen Schlaf.

Ich erwachte, diesem vollkommen ausgeruht, doch die Matteraze unter mir war weich , weicher als letztes mal. Zu weich!
Ich sprang auf bereit einen Angriff abzuwehren. Doch ich sah nur eine dunkle Gestalt neben sich sitzen Sandor nahm ich an.
"So mein Junge. endlich bist ud erwacht. Komm bitte mit raus und ich werde dir was zeigen."
Still folgte ich, denn ich zweifelte ob ich noch mal zu etwas so Gewaltigem im stande war wie das Letzte mal.
Sandor ging ein einen großen Raum, der Raum war gut erhellt und doch trotzdem wirkte er dunkel und unheimlich.
"Was habt ihr mir gebracht Lord Sandor???", fragte eine kalte Stimme.
 
Alt 17.09.2010, 19:00   #6
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AW: [Charaktergeschichte]Feanos's

Gefällt mir gut, bis auf die Tatsache das du eine Machtfähigkeit angewendet hast. Sicherlich sind wir in SWTOR alle Helden, aber selbst bei Wesen die hohe Midi-Chlorianer in ihren Zellen haben... bedarf es einer Langjährigen Ausbildung (Normalerweise). Es gibt aber auch ein Jedi, der ohne Ausbildung es geschafft hat, ein Lichtschwert zu bauen. Daher ist es wohl schon in Ordnung, aber eben außergewöhnlich!

Der zweite Teil gefällt mir persönlich besser als der erste. xD
 
Alt 17.09.2010, 19:25   #7
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AW: [Charaktergeschichte]Feanos's

Ein 8 jähriges Mädchen (oder par Jahre älter) hat ,ohne Ausbildung in der Macht der Dunklen Seite, 2 Jedi-Rittern das Genik gebrochen und ihren Schuld einfach nieder gestürmt.
Dieses Mädchen war DARTH ZANNAH, Darth BAnes Schülerinn und Bane hatte auch Machtfähigkeiten benutz als unausgebildeter Zivilist.
Solche Fälle gibt es öfter als man denkt, denn so etwas bedeutet starke Verbindungen zur Macht.

Ach was vergessen


Fortsetzung folgt
 
Alt 18.09.2010, 07:25   #8
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AW: [Charaktergeschichte]Feanos's

Letzer Teil:
„Das wird er euch am besten selbst erklären, General.“, sagte Sandor und trat aus dem Raum.
So, also stehe ich nun hier vor einem General der Sith und das nach 2Tagen seitdem...
Wieder entbrannte Zorn in mir! Diesmal stärker als zuvor, hier war der Mann der all diesen Schaden verursacht hatte. So nah und dennoch unerreichbar. Dieser Mann stank nur so nach Tod, doch das merkwürdigste an der ganzen Sache war das keine Veraachtung in mir aufstieg.
„Also mein Junge“, begann der General ,“ was treibt dich nach Bothawui und das so fern von jeglicher Zivilisation? Und dann kannst du mir noch Lord Davin’s Tod erklären, denn er war ein angesehener Sith und noch dazu ein vollausgebildeter, diese sind dürftig und nur allzu rar verstreut.“
„Dann werdet ihr mich bestimmt bestrafen, dafür das ich ihn wie ein Insekt und meinem Stiefel zerquetscht habe.“, antwortete ich und erwartete das jedes der Worte mein letztes sein konnte.
„Wie hast du das den angestellt mein junger Freund? Wer ist dein Meister? Warum bist du nicht im Sith- Archiv eingetragen?“, drängte der Mann der sich nun neugierig nach vorne beugte, so das er Teile des entstellten Gesichts sehen konnte.
Ekel, nichts anderes als Ekel, erfüllte und abgrundtiefe Veraachtung.
„Mein Zorn, er hat ihn zur strecke gebracht! Ich habe keinen Meister, denn ich diene mir selbst. Und ich weiß nichts von Sith-Archiv, denn ihr geht mich nichts an!“, antwortete ich stolz und ohne großen bedacht. Angst?? Ich glaube ich sollte Angst vor diesem .... Ding haben, doch den hatte ich nicht ganz im Gegenteil, ich fühlte mich sicher ,Stark.
„Ja Leidenschaft, Gefühle, ist eine mächtige Waffe, die insbesondere Wir zu schätzen wissen.
Das was du getan hast zeugt von Potenzial...“, seine Stimme ging in meinem Gelächter unter.
„IHR WOLLT MICH LEHREN. ICH habe einen von EUCH MÜHELOS besiegt und ihr wollt mir was beibringen..“, diese Worte blieben mir im Hals stecken.
Tonnen, nein Milliarden von Tonnen waren auf meinen Schultern, ich ging zu Boden, unfähig mich auch nur im mindesten zu bewegen.
„SCHWACH!“, schrie der Mann, „undankbarer Zivilist! Wir bieten die etwas an, nicht etwas, ALLES. Wir bieten dir eine neue Zukunft, ein neues Leben und du schlägst es aus???
Ich werde dich Schmerzen lehren!“
„Ich...nehme...an...Meister... . ....Alles ... was ihr.. wollt.“, mehr konnte ich nicht rausstottern,
ich war besiegt, trotz der Leidenschaft in mir, ich habe mich so stark gefühlt, sooooooo unbesiegbar. Und nun war ich besiegt, trotz meiner allmächtigen Kraft, die anscheinend doch nicht so allmächtig war. Dieser untot ausehende Mann, er hatte mich besiegt ohne auch nur die Hände zu bewegen, ohne größere anstrengung. Ich bewunderte ihn für seine Kraft. Wollte ihm gleichkommen und mich rächen. Ich musste so wirken wie ein guter Schüler, musste mich hervoragent schlagen. Nur so konnte ich mien Ziel erreichen. Er wir das sicherlich Merken, doch der wird blind sein und denken er wäre sicher, dieser alberne General
"Nun ich spüre immer noch Hass, Zorn, Gier und Tücke in dir. Vielleicht bist du noch zu gerbrauchen!", sagte er und lachte, "Doch dem Schmerz wirst du nicht entkommen!"
Mit diesen Worten lies er einen Sturm aus Machtblitzen(die sehr schwach waren um mihc nicht zu töten) die sich wie Messer durch meinen Körper bohrten.
SCHMERZ. Dieser unausweichliche Schmerz. Töte mich. Schmerz! Nim was dich schwach macht und nutze es um Stärke zu gewinnen. Schmerz! Das war das einzigste was er in den letzten Tagen getan hat: Trauer in Wut verwandelt. Wieso sollte es mit Schmerz nicht auch gehen. Schmerz! Schmerz, unerträglicher Schmerz. Schlimmer als das verbrennen beim lebendigen Leib. Schmerz!
Schmerz wich Zorn, blenden Zorn. Er war immer noch fest auf den Boden gedrückt, doch er spürte die Schmerzen nicht.
Doch sind Wille schwand. Schmerz! Erneut kam Schmerz!
"Hahaha", schrie der General, "Schmerz wird ein Lehrmeister sein!"
Schmerz!
Dann kam nur noch Dunkelheit, die alles befreinde Dunkelheit. Ich lies mich vin ihr umarmen und fiel in unmacht!

Jetzt befinde ich mich auf einem Kampfkreuzer des Imerpiums auf den weg nach Korriban, um meine Ausbiödung zu beginnen und um in den Sith-Orden auf genimmen zu werden.
Ich sitze in meinem Stuhl und nährte mich an meinem Hass. Hier sprach niemand, alles war ruhig und in leichten Schatten gehüllt. Die anderen hier waren auch Jung, doch niemand spicht, die Kollektive Wut war zum greifen nah!
Ja hier gehöre ich hin!

Kommentare sind willkommen Bitte, dies ist nur ein Prototyp!
 
Alt 18.09.2010, 16:09   #9
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AW: [Charaktergeschichte]Feanos's

Update:

Ich stand auf. Brach aber direkt darauf auch wieder zusammen und fiel in mein Sitz.
Ich wurde ignoriert.
Wahrschienlich haben sie das nicht gesehen.
Ich gucke mich wieder um und erkannte das ich nicht der einzigste Zabrak hier bin.
Es gibt hier 3 andere, zwei in einem leicht-blauen Hautton und einer in... schwarz-roter Tätowierung. Der dritte trägt die Roben der Sith das erkenne ich. Er schralte aber nicht die ruhe, die er bei den anderen spürt, er schließt sich der kollektiven Wut an. Viel besser noch, ich glaube er verurschacht sie, ja er füllt uns mit seinen Emotionen.
Wie wohl die Akademie aussehen wir? Was für eine Prüfung ich wohl bewältigen muss?? Werden dort alle so "nett" und "hilfsbereit" sein wie hier? Ich stelle mich woll auf härteste Umstände ein, da kann ich ja nur noch positiv üverascht werden!
Der Schmerz kommt wieder!
Seine Glieder scheint sich wieder an die Folter zu erinern.
SCHMERZ!
Ich zittere, Schweiß rennt mir den ganzen Körper runnter.
Ich werde ignoriert.
Nein das stimmte nicht, der Sith, er sieht mich veraachtend an und scheint meine Pein zu geniesen. Ja er nährte sich von meinen Gefühlen.
Verdiene ich denn was besseres??

Ja, man hat mir einen neu Anfang versprochen und nicht nur Pein. Man hat mir gesagt ich könnte alles erreichen, doch momentan ignorierten mich nur alle.
Das muss sich ändern, das schwöre ich. Vielleicht kommen sie sich gerade so toll vor, doch ich werde sie alle übertreffen, ich werde ihnen ihren Platz zeigen. Der Schwache wird dem Starken weichen müssen, der beste beweis war die Natur.
Hmm, was ist eigentlich mit den Jedi. Glauben diese nicht an Gleichheit? Aber wenn alle gleich sind, ist dann nicht keiner Stark, kann sich dann nicht keiner aus der Menge hervorheben und andere Lehrer?
Diese Frage werde ich einem Sith-Lord stellen müssen, wenn ich in die Akademie aufgenommen werde.
Ich sollte mich ausruhen.

"In einer Standart-Stunde landen wir auf Korriban", verkönndete eine männliche, ausdrucklose Stimme.
Aus dem Fenster kann man nun Koriban erkennen.
Es sieht aus wie ein Wüste, eine verstummelte, zerstörte Welt. Und dennoch, ich spüre Macht, große Macht! Doch der Planet schein bosheit auszustrahlen, genau so wie alle heir an Bord. Anscheinend war die Dunkle Seite hier stark.
Nur wie kann ich mich hervorheben, wenn alle heir so denken wie ich. Ich werde sie alle ausschalten müssen, ja sie sind mir nicht gewachsen. Ich werde sie gegen einander ...........
Was tue ich hier??
Ich denke darüber nach wie ich anderen Schaden zufügen könnte??
Was ist nur los mit mir?? ALLES hat sich verändert!

"Wir landen, es könnte etwas rütteln!"

PLS um Kommentare.
 
Alt 25.09.2010, 17:13   #10
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AW: [Charaktergeschichte]Feanos's

Update:

Korriban: (sry wieder in Präteritum, aber so schreibt es sich nun mal besser!“

„Frieden ist eine Lüge,
Es gibt nur Leidenschaft.
Leidenschaft gibt uns Kraft,
die Kraft gibt uns Macht,
Macht verleit uns den Sieg.
Der Sieg läst unsere Ketten zerbersten!
Die Macht wird uns befreien!“

Das waren die Wort von Lord Trasis, er war ein Sith-Lord und im Gunsten des Imperators, der uns über ein Holo-video die Grundlagen der Sith erklärt hatte. Diese Worte konnte ich zumindest bis zur 4Zeile nachvollziehen. Denn den Sieg, den habe ich noch nicht geschmeckt. Und das Gerede von Ketten, diese besaß ich nicht, oder sie waren gut versteckt J, denn ich war ja schließlich kein Gefangener oder?? Aber vielleicht war das etwas Tiefgründiges?? Doch das war mir egal, denn mir standen nun Aufgaben im Weg, um den Sith beizutreten, erst musste ich einige Prüfungen bestehen und anschließend meine Ausbildung überleben.
Wobei das erste eher das leichtere von den 2en war!

Korriban war ein wundersamer Ort, denn es schien eine Tote Welt zu sein, und dennoch pulsierte hier Leidenschaft und Hitze die von Leben(oder etwas ähnlichem) zeugte.
Das erste was ich erblickte war das Ödland und anschließend sah ich das Tal der Dunklen Lords.
Diese Zwei Orte waren ein fast groteskes Gegenteil und dennoch hatten sie was gemeinsam.
Beide pulsierten von gleicher Energie, beide sahen eher verlassen, als übervölkert aus und alles zeugte von der Anwesenheit der Sith. Überall waren Ruinen, Gräber, Städte, Landeplattformen und Tempel wild durcheinander verteilt.
Ich dachte, dass dies das genaue Gegenteil von Bothawui war. Wo dort Wälder und Leben war, war hier Ödland und Tod. Wo dort Städte und Lebewesen waren, waren hier Ruinen und Gräber.
Das hörte sich wirklich nicht ansprechend an, aber irgendetwas war hier besonders, dass wusste ich. Warum sollte eine große Zivilisation denn sonst hier niederlassen?

Nun stand ich im Eingang des Grabes von Ajjunta Pall, einem ehemaligem Sith aus der Altvorderzeit. Es stank hier und das lag an den
Würmerähnlichen Ungetümern die hier hausten. Die Aufgabe die mir und denn Anwärtern, die hier mit mir angekommen waren, zugeteilt war, bestand darin das Grab von ihnen zu säubern. Dafür hatten wir alle 2Tage Einleitung in der Künst mit der Macht zu schocken und sie dazu zu benutzen eine schnelle Annährung an die Gegner zu benutzen. Außerdem gab man uns einen Energie-Stab in die hand und eine leichte Leder-Panzerung.
Den Stab hatte ich fest in der Hand und die Erinnerung an das Schocken lies ich mir immer wieder durch den Kopf gehen.
Ich trat ein. Es schien verlassen, aber ich fühlte Leben, sowohl in der unteren Etage, sowie in der Oberen. Ganz besonders in der Oberen. Dich stand nun in der Mitte der Ersten Halle und sah hier 3 Würmer und 2 Menschen. Beides erfüllte mich mit Abscheu. Ich sammelte die Macht und lies sie in der Form schockender Blitze auf die Würmer los. Diese waren so schwach das sie zusammen brachen und starben. Die Menschen hoben Gewehre und feuerten. Etwas erschöpft von dem Kraft aufwand gegen die Würmer, wich ich nicht schnell genug aus.
Ein Schuss traf mich an die linke Schulter. Der Schmerz entfachte wieder in mir diese Wut und ich kam meinen Gegnern mit einem Sprung gefährlich nahe. Beide wirkten ungerührt und zogen Virboschwerter und rannten auf mich zu. Diese paar Schritte hatten sie in wenigen Sekunden getan, doch das reichte um einen erneuten Schock-Blitz einzusetzen. Einer der Männer ging zu Boden und sah benommen aus. Der andere führe eine gefährlich hieb gegen mich, doch ich parierte und schlug zurück. Der Mann parierte ebenfalls und sein Freund kam wieder auf die Beine. Ich schlug nach dem Gefallenem und versetze ihm einen Schädelbruch.
Der Andere Schrie und attackierte mich mit seinem ganzem Zorn und seiner Panik.
„Stirb! Du elender Sith!“, schrie er.
Ich erwiderte nur mit einem grausamen Lächeln und nährte mich an seinem Schmerz.
Nach 8 Schlägen ging ihm langsam die Puste aus und ich schlug nach dem rechten Bein.
Er brach zusammen. Er hatte das Gesicht vor Schmerz und Wut zu einer grauenhaft Maske verzehrt. Ich war gnädig und versetzte ihm den Todesstoß.

„Die Schwache sind dazu da uns, den Starken zu dienen.“, hatte Trasis eins erklärt.
Und auf dies vertraute ich, denn ich sah das es anders gar nicht sein konnte. Denn war zu schwach war, musste nun einmal fallen. Denn das war die natürliche Ordnung. Selbst der Rancor wir von einem Gizak gefressen, wenn er Schwach ist, daran ändert seine Herkunft nichts.

Ich ging weiter. Nie nächsten drei Hallen waren verlassen und leer.
In der 5ten Halle fand ich erneut einige Gegner. Diesmal waren es 2Würmer und 4Menschen.
Gegen 4Menschen hatte ich auf diesem großen Feld keine Chancen. Ich musste List anwenden. Ich versuchte mich von der Dunklen Seite durchströmen zu lassen und lies Wellen der Zwietracht und des Zorns von sich ausgehen. Als er wieder in die Halle sah war der Anblick erstaunlich. In den letzten 5Minuten sind sich praktisch alle an die Gurgel gegangen. Die Würmer hatten anscheinend die Menschen angegriffen. Diese haben sie niedergeschossen und waren dann auf ein Edelstein gestoßen und haben sich drum gestritten. Was zu einem Kampf führte den nur 2 überlebt haben. Ich lachte.
„Was willst du?!“, rief eine erschrockene Frau.
„Bleib bloß weg wir sind in der Überzahl!“, schrie der Mann.
Ich lachte bloß und lies sie wie Pupen an den Seilen meiner Blitze zappeln.
Die Frau überlebte nicht.
„AHHHHHH!“, war das einzigste was der Mann sagte, nachdem er von der Pein befreit war.
Er nahm seinen Blaster und feuerte aus Nächstehrnähe auf mich. Nichts traf mich als ich mit einem Machtsprung aus seiner Reichweite sprang und dann zum Angriff überging der im mit einem gezielten Schlag die Wirbelsäule brach.
In den nächsten Räumen pulsierte es nur so vor Leben. Ich wusste das ich es alleine nicht schaffen könnte.

Wo sind nur die anderen????????

Als ich den Raum betrat war ich wirklich nicht enttäuscht.
Vor mir lieferten sich die Würmer, die Grabräuber und einige meiner „Mitstreiter“ einen Kampf. Ich war nicht im mindesten dazu bereit mit zukämpfen wenn sich niemand mir in den Wegstellte. Egal wer!
Ich ging an allen kleinen Kämpfen vorbei und kurz vor dem Eingang zur nächsten Halle geriet ich ebenfalls in ein kleines Gefecht um den Eingang zu erreichen. Ich kämpfte an der Seite von 3 anderen Sith-Anwärtern gegen 9Würmer. 2 der Anwärter waren bereits verwundet und sahen extrem angeschlagen aus.

Schwächlinge, aber ich brauche sie wenn ich hier raus kommen will. Doch dannach können sie sterben. Schwäche muss Stärke weichen.

Einer der Anwärter feuerte einige Blitze ab und 2 Würmer gingen zu Boden. Ich selbst tat das selbe und erwischte ebenfalls 2. Damit waren nur noch 5 am Leben und wir waren zu 4. Nichts konnte noch schief gehen. Doch dann gingen 2 Würmer auf einen der Verletzten los und töteten ihn mit 3 tiefen Bissen in den Oberkörper. 3 gegen 5. Ich erschlug einen mit einem Hieb gegen den Schädel und der unverletzte Anwärter tat das gleiche. Es war ein Duron, von durchschnittlicher Größer. Doch seine Augen strahlten Selbstbewusst sein aus.
3 gegen 3. Die Würmer waren schlau, denn sie griffen diesmal zu 3t den Verletzten an und dieser ging zu Boden. 2 gegen 3. Ich versuchte einen der Würmer mit einem Schlag auf den Rücken zu überraschen, doch ein anderer Biss nach mir und mein Energie Stab fiel mir aus der Hand. Ich musste mich mit einem Sprung in Sicherheit bringen um nicht noch einmal gebissen zu werden. Der Duron erschlug einen weiteren Wurm mit einem Schock-Blitz.
2 gegen 2. Ich beschwör wieder den Zorn herauf und spürte die Dunkle Seite in mir pulsieren. Ich sammelte sie und nährte sie an meiner Leidenschaft.

Leidenschaft verleit mit Macht.

Ich versuchte soviel der Dunklen Seite in mir aufzuschieben, dass sie mich fast platzen lies.
Ich lies alles mit einem Schock-Blitz los.
Die Würmer, sowie der Duron ebenfalls, wurden von den Blitzen getroffen, alle wurden unschädlich gemacht und wanden sich am Boden. Die Würmer wanden sich. Der Duron schrie auf.
„Verdammter Zabrak! Soll dich die Dunkle Seite ins tiefst Loch zerren und dort Hungern lassen!“, schrie er als er sich immer noch vor Schmerzen wand.
„Fresse!“, brüllte ich.
„Du wirst sehen was du davon hast!“, mit diesen Worten sprang er auf und lief auf mich zu.
Ich war zu erschöpft um zu Kämpfen. Selbst die Wut konnte mir nicht helfen. Die Dunkle Seite selbst kann nichts aus nicht machen. Ich sprang einfach nur zurück.
Der Duron führte einen Hieb von unten nach oben. Ich verteidigte und sprang erneut zurück.
Ich musste mich wieder sammeln und versuchen wieder mich der Dunklen Seite weiter hinzugehen. Es gelang mir mehr und mehr Macht zusammeln. Ich wurde wieder schneller. Ich konnte mich ihm wieder stellen. Mit all meiner Kraft und Leidenschaft Hieb ich nach ihm. Der Energiestab flog ihm aus der Hand. Der Schlag wurde dadurch jedoch nicht langsamer.
Ich traf den Duron am Kopf und sein Kopf bekam eine Delle. Ich habe gewonnen.
Nun musste ich mich ausruhen! Ich lies die Überlebenden für mich den Weg frei kämpfen.
Nach etlichen Minuten ging ich in den nächsten Raum. Dort fand ich die Leichen weiterer Würmer und Menschen, aber keines Anwärters. In den nächsten 3 Räumen sah es genau so aus. Im Obergeschoss ebenfalls . Im größten Raum des Obergeschosses fand ich wieder eine Schlacht vor. 10 Anwärter gegen 16 Würmer und 1 Mutiertes Monstrum von einem Wurm.
„Nun gut.“, sagte ich zu mir Selbst und schoss weiterer Blitze gegen die Würmer 6 gingen zu Boden. Die Anwärter besiegten eben falls 9 Würmer. Der Mutierte Wurm attackierte die Anwärter und tötetet 3 von ihnen.
Einer der Anwärter tötete den letzten normalen Wurm. Dafür starben 2 Anwärter durch das Maul des Mutanten. Der Rest der Anwärter, also 5 Stück und ich, griffen den Mutanten mit Blitzen an, einer jedoch sprang auf ihn los und wurde getötet. Ich und die 4 überlebenden, brangen den Mutanten zur strecke.
Wir kehrten zurück und erstatteten Bericht.
Nun waren wir in der Sith-Akademie zugelassen und mussten einen Meister beeindrucken damit dieser uns als Mentor annahm. Ich nahm mir vor Darth Trasis zu beeindrucken und falls er einen Schüler hatte ihn zu töten.
Ich war bereit alles zu lernen, um Rache zuüben.

Ich kann warten. Und ich werde meine Rache bekommen und den General von Bothawui töten. Das schwor ich bei der Dunklen Seite!


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