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Alt 14.09.2010, 20:14   #1
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Und führe mich in Versuchung...

Hallo!

Ich habe mir eben nochmal die Aurebesh-Übersetzung von Sunyata durchgelesen, die "Zündstoff" für eine Diskussion beinhaltet:

Jedi-Botschafter (link)
Unterschrift: Einiger der Republik | Unifier of the Republic
Linker Rand: Fange ab und Zerstöre das Speer Schlachtschiff | Intercept and Destroy the Javelin Dreadnought
Animation (unten): Schatten von Grau
| Shades of Grey
Animation (hinten): Imperators Kinder | Emperors Children
Rechts hinten: Retter der Jedi | Savior of the Jedi
Fraktionssymbol: Dunkle Plage | Dark Plague
-Animation (Hintergrund): Kopfschmuck Analyse | Headdress Analysis[/quote]Bezeichnungen wie "Dunkle Plage", "Schatten von Grau" oder "Imperators Kinder" sind Besorgnis erregend und lassen darauf schließen, dass man gerade als Botschafter in Versuchung geführt wird auf die dunkle Seite der Macht zu wechseln. Wenn dies ein wesentliches Merkmal der Story des Botschafters wird, dann verspricht die Story sehr spannend für den Spieler zu werden.

Und was haben die Anspielungen zu bedeuten? "Dunkle Plage"? "Imperators Kinder"? "Schatten von Grau"? Letzteres kann ich noch irgendwie verstehen, zumal der Botschafter in einer Art Grauzone agiert, da er versucht die Macht als Ganzes zu sehen. Es könnte aber auch bedeuten , dass der "Jedi-Schatten" selbst ein grauer Jedi sein muss.

Grüße
 
Alt 14.09.2010, 21:11   #2
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AW: Und führe mich in Versuchung...

Die Versuchung ist für den Botschafter wirklich groß und soll in seiner Geschichte eine tragende Rolle spielen.

Den Entwicklerblog zum Jedi-Botschafter kennst Du wahrscheinlich schon.
http://swtor.com/de/nachrichten/blog/20100305_001

Ein paar Auszüge daraus:
"Aber der Jedi-Botschafter wandelt, mehr als alle anderen Jedi, auf einem schmalen Grat. Die Macht hat zwei Seiten - um sie wirklich zu meistern, muss man das Licht und die Dunkelheit verstehen - und die angeborene Neugier eines Jedi-Botschafters kann ihn leicht in Schwierigkeiten bringen. Die Gratwanderung zwischen Hell und Dunkel kann dem Botschafter enorme Macht verleihen ... aber spätestens dann wird man von verräterischen Gedanken heimgesucht."

"Als wir die Geschichte für den Jedi-Botschafter entwickelten, waren das die Themen, die wir ansprechen wollten - Macht und Weisheit, wie sich Jedi der dunklen Seite stellen und wie sie auf die Ideale der Republik hinarbeiten. Aber das Schlüsselelement für die Geschichte des Botschafters ist das Geheimnisvolle - er benutzt seinen Verstand und seinen Mut, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Wir wollten die Reise von Obi-Wan Kenobi als Vorbild nehmen - jemand, der am Anfang über eine ungewöhnliche Einsicht und großes Talent verfügt, sich aber an diese Fähigkeiten erst gewöhnen muss. Ein Jedi, der die Galaxis erkundet und seine Rolle darin sucht."

"...was richtig ist und was den Sieg über das Imperium bringen könnte. Ein Jedi-Botschafter muss manchmal einen Pfad beschreiten, der in einer Grauzone liegt und nicht die perfekte Wahl darstellt. Um die Republik zu retten, muss er oder sie die Entscheidungen treffen, die die Republik nicht treffen kann."
 
Alt 14.09.2010, 21:35   #3
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AW: Und führe mich in Versuchung...

Schatten von Grau liest sich negativer als es ist.
Die korrekte Übersetzung lautet aber "Grautöne". "Shades of ..." (red, blue, ...) - rottöne, blautöne, ...)
 
Alt 14.09.2010, 22:29   #4
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AW: Und führe mich in Versuchung...

Daher meine These:

Sith's sind eine Gefahr, Botschafter (Jedi) können die große Plage für Republik und vor allem den Jedi-Orden werden. Hoffe das es in einer Form sichtbar sein wird, das ein Botschafter sich von der Dunklen-Seite verführen lassen hat. Was die Community der Republik dann daraus macht, ist ein anderes Thema.
 
Alt 14.09.2010, 23:09   #5
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AW: Und führe mich in Versuchung...

Zitat:
Zitat von shijng
Die Versuchung ist für den Botschafter wirklich groß und soll in seiner Geschichte eine tragende Rolle spielen.

Den Entwicklerblog zum Jedi-Botschafter kennst Du wahrscheinlich schon.
http://swtor.com/de/nachrichten/blog/20100305_001
Hey!

Danke, für den link. Ja, der Text kommt mir bekannt vor, jedoch meine ich ihn vor längerer Zeit gelesen zu haben.

Ich stell mir das vor allem als Spieler spannend vor, ständig grau "schattierte" Entscheidungen treffen zu müssen. Denn wenn ich dunkle Punkte riskiere, könnte ich dennoch dem Jedi-Orden nutzen. Jedoch könnte auch meine (Fähigkeiten-) Entwicklung irgendwann darunter leiden.

Edit: Vor allem wenn man nicht weiß welche Entscheidung dunkle oder helle Punkte einbringt, macht die Angelegenheit interessant. Vielleicht will man nur das Beste trifft aber die falsche Entscheidung.

Zitat:
Zitat von Sebazomai
Sith's sind eine Gefahr, Botschafter (Jedi) können die große Plage für Republik und vor allem den Jedi-Orden werden. Hoffe das es in einer Form sichtbar sein wird, das ein Botschafter sich von der Dunklen-Seite verführen lassen hat. Was die Community der Republik dann daraus macht, ist ein anderes Thema.
Ja, das könnte sein. Das würde auch die Bezeichnung "Imperators Kinder" erklären, da man früher oder später - wenn man nicht aufpasst, zu einem "geistigen Kind" des Imperators mutiert.

Aber scheinbar scheint die Gefahr der Verführung für einen Botschafter im Gegensatz zu einem Ritter größer zu sein. Für mich ein wenig verblüffend, wenn man bedenkt, dass beispielsweise Obi-Wan und Yoda moralisch sehr gefestigt waren.

Grüße
 
Alt 15.09.2010, 12:48   #6
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AW: Und führe mich in Versuchung...

Zitat:
Zitat von Qantharan
[...]

Ja, das könnte sein. Das würde auch die Bezeichnung "Imperators Kinder" erklären, da man früher oder später - wenn man nicht aufpasst, zu einem "geistigen Kind" des Imperators mutiert.

Aber scheinbar scheint die Gefahr der Verführung für einen Botschafter im Gegensatz zu einem Ritter größer zu sein. Für mich ein wenig verblüffend, wenn man bedenkt, dass beispielsweise Obi-Wan und Yoda moralisch sehr gefestigt waren.

Grüße
Wenn man die Reihe "Jedi-Padawan" ließt, dann ist Obi-Wan alles andere als gefestigt. Auch als Jedi-Ritter steht er in großen Konflikt, ob er mit seinen Padawan mal reden sollte oder nicht bzw. weiß, das er an ihn nicht mehr herankommt. Später, wo er in Exil lebt... macht er sich große Vorwürfe und sieht sich als Versager, erst spät in seiner Zeit hat er das wohl alles überwunden... sonst hätte er kaum den Tot überwunden, wo Vader ihm umbringen wollte!

Sicherlich weißt Du, das zwischen Meister und Schüler ein Band besteht. Eine Verbundenheit, die selbst Gedanken offenbart...

Zitat aus "Der letzte Meister" von Jude Watson ISDN 978-3-8332-1875-0:

Was hatte er im Lager der Tusken noch getan?[/quote]Hier geht es um Anakin, wo er als Padawan seine Mutter retten wollte... und in seiner Verzweiflung alle getötet hatte, was ich persönlich nicht verwunderlich finde... da diese Wesen der letzte Abschaum sind und keine Gnade kennen! Das einzige was nicht stimmig war, er hatte das aus Wut und Zorn getan...

Obi-Wan wusste es nicht. Er wusste nur, dass von diesem Tag an ein Schatten Anakin umhüllt hatte. Es war etwas gewesen, das Obi-Wan nicht hatte durchdringen können. Er hatte versucht, das mit Anakin darüber zu sprechen, aber sein Padawan war seinen Fragen barsch ausgewichen.[/quote]Obi-Wan hätte in meinen Augen als Meister eines Schüler sich hier jemanden an Vertrauen sollen, z.B. Yoda... er hatte es aber nicht getan...

Erst jetzt war Obi-Wan klar, dass Anakin begonnen hatte, sich stattdessen Padme anzuvertrauen.[/quote]Das läßt sich einfach lesen, aber wenn man einige Bücher der Padawan-Reihe gelesen hat... begreift man diese Aussage... mir ist es nicht verständlich, das Obi-Wan kein Rat gesucht hatte... gerade in dieser Dunklen-Zeit, gerade weil so viele Jedi ihr Leben verloren hatten...

Sie hatten heimlich geheiratet, und diese Ehe war auch ein Teil des Grundes für die innere Abkehr seines Padawan gewesen, die Obi-Wan verspürt hatte. Hätte Anakin ihm von der Heirat erzählt, so hätte er verstanden. Er hätte sie nicht gutgeheißen, aber er hätte verstanden.[/quote]Mit anderen Worten, er hätte das den Rat nicht erzählt... sondern ihm Unterstützt, weil er weiß was Liebe ist und sein Damaliger Meister von Obi-Wan weißt das auch! Liebe ist ein Teil der Macht, Luke hat das Verstanden...

[...] Und wieso hatte Anakin es nicht getan? Weil Obi-Wan ihn enttäuscht hatte. Hätte er, Obi-Wan, mehr von Qui-Gons (Zusatz: mein Lieblings Jedi^^) Freundlichkeit und Weisheit besessen... dann wäre Anakin vielleicht auf ihn zugegangen, hätte sich frei gefühlt, ihm alles zu sagen was er dachte und fühlte... Wenn...[/quote]Soviel zu den großen Helden Obi-Wan... seine Ausbildung war noch nicht zu ENDE, er hatte noch nicht alles von Qui-Gon gelernt... erst in seinen hohen alter, durch das Exil, hatte er das ereicht, was sein Meister wohl in wenigen Jahren ihm nahe gebracht hätte... wenn er noch in Fleisch und Blut vorhanden wäre. Aber das wenn und wäre ist eben anders als wir das uns alle gewünscht hätten?

Ist nur meine Ansicht, muss nicht stimmig mit anderen sein. xD

Edit: Aber ja, er war gefestigt in der HELLEN-Seite! Aber die Weisheit und das Verständnis für andere hatte er nicht... wie Qui-Gon, erst in späten Alter, wo er Luke als Schüler aufgenommen hatte... und wahrlich großes mit Yoda vollbracht hatte!
 
Alt 23.09.2010, 21:19   #7
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AW: Und führe mich in Versuchung...

Zitat:
Zitat von Sebazomai
Hier geht es um Anakin, wo er als Padawan seine Mutter retten wollte... und in seiner Verzweiflung alle getötet hatte, was ich persönlich nicht verwunderlich finde... da diese Wesen der letzte Abschaum sind und keine Gnade kennen! Das einzige was nicht stimmig war, er hatte das aus Wut und Zorn getan...
Oh J~aa das ist ja auch ganz und gar nicht nachvollziehbar, warum man wütend' werden sollte, wenn wegen irgendwelchen Versagern die eigene Mutter umgebracht wurde... xP


Okay, mal ganz ehrlich und ohne Witz:

- Du kommst in ein Lager...
- Dort findest du deine Mutter...
- Du bemerkst, das sie fürchterlich misshandelt/gefoltert wurde...
- Und deswegen stirbt sie dann. Am besten noch genau in deinen Armen.



Also den Menschen möchte ich mal sehen, der da cool bleibt, wenn er seine Mutter wahrhaftig liebt...
Vor allem der Gedanke, das das "nur wegen solchem gottverdammten, verwahrlosten Abschaum geschehen ist"... <-- Was ja auch stimmt und nicht übertrieben ist an Härte der Worte.

Was haben irgendwelche abgerissenen Wüstenheinis davon, eine Frau totzufoltern?
Richtig, NICHTS!
Wenn sie das machen, haben sie wohl einen riesigen Hass auf Fremde Leute gehabt.
Und warum? Nun, für gewöhnlich würde das heissen: Weil sie VERSAGER sind und mit ihrem Leben und ihrer dummen Aggression nichts anfangen können.

Fremde Leute nicht abkönnen ist eine Sache. Aber 'ne ausgelieferte Person einfach zu Tode quälen, nur weil sie gerade da ist und man es ihr antun kann, dafür kann ich kein Verständnis haben.
Okay, die Tusken sind unter Umständen 'nicht' alle menschlich, oder? Also das es Menschen mit Masken sind, oder so. (Oder?)


Aber für gewöhnlich... ... wenn jemand sowas macht...
Dann steckt da für gewöhnlich eine Person hinter der Tat, die meint das ihre Probleme auch andere etwas angehen und das diese anderen dafür büssen müssten...



Tja liebe Tusken-Räuber! Nun gingen eure Probleme tatsächlich jemand anderen was an! Einen Typen mit einer heftigen Waffe und Kampfkenntnissen, gegen die ihr nicht anstinken konntet
Ende der Gänsemarsch-Strecke für euch
 
Alt 24.09.2010, 06:35   #8
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AW: Und führe mich in Versuchung...

Zitat:
Zitat von Sithappens
Okay, die Tusken sind unter Umständen 'nicht' alle menschlich, oder? Also das es Menschen mit Masken sind, oder so. (Oder?)
Die Tusken sind keine Menschen, also sie gehören nicht der Spezies Mensch an. Ich will nicht wissen, wie A'Sharad Hett das rausgefunden hat.

It was stated by A'Sharad Hett, while on a mission to Aargonar with Anakin Skywalker, that Tusken Raiders were biologically incompatible with Humans. This implies that Tusken Raiders comprised a non-Human species.[/quote]Gefunden im Artikel über Tusken Raider in der wookiepedia hier.
 
Alt 26.09.2010, 13:10   #9
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AW: Und führe mich in Versuchung...

Zitat:
Zitat von Sithappens
Oh J~aa das ist ja auch ganz und gar nicht nachvollziehbar, warum man wütend' werden sollte, wenn wegen irgendwelchen Versagern die eigene Mutter umgebracht wurde... xP
Weshalb stellt Du einfache Bürger mit einen Machtsensitiven gleich? Auch wenn Anakin recht spät zum Orden gekommen ist, wurde er ein Padawan. Das werden nicht viele, die eine Schulung im Orden vorher hatten.

Die Instinkte und Intuitionen eines Jedi sind grundsätzlich von einem einfachen Bürger grundverschieden, die sind nicht vergleichbar...

Es geht alleine um die Macht und welche Seite er eingeschlagen hat... wobei er selbst nie eine Wahl hatte, er wurde meisterlich manipuliert... und von Orden hatte er nur Intrigen geerntet...

Was meinst, warum er kurz vor dem Kampf mit seinen alten Meister geweint hatte?

Er war immer ein "Sklave"... auch als Machtsensitiver... bis sein Sohn kam und an IHM selbst geglaubt hatte, nicht weil er ein Auserwählter war...

Da konnte er das erste mal eine EIGENE Entscheidung treffen...
 
Alt 29.09.2010, 15:52   #10
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AW: Und führe mich in Versuchung...

Zitat:
Zitat von Sebazomai
Weshalb stellt Du einfache Bürger mit einen Machtsensitiven gleich? Auch wenn Anakin recht spät zum Orden gekommen ist, wurde er ein Padawan. Das werden nicht viele, die eine Schulung im Orden vorher hatten.

Die Instinkte und Intuitionen eines Jedi sind grundsätzlich von einem einfachen Bürger grundverschieden, die sind nicht vergleichbar...

Es geht alleine um die Macht und welche Seite er eingeschlagen hat... wobei er selbst nie eine Wahl hatte, er wurde meisterlich manipuliert... und von Orden hatte er nur Intrigen geerntet...

Was meinst, warum er kurz vor dem Kampf mit seinen alten Meister geweint hatte?

Er war immer ein "Sklave"... auch als Machtsensitiver... bis sein Sohn kam und an IHM selbst geglaubt hatte, nicht weil er ein Auserwählter war...

Da konnte er das erste mal eine EIGENE Entscheidung treffen...
Auch eine sehr interesante sichtweise. Hab ich gar nich so drüber nachgedacht.
Das rück Anikin für mich in ein ans anderes bild.

mfg
 
Alt 29.09.2010, 19:12   #11
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AW: Und führe mich in Versuchung...

Zitat:
Zitat von MatzeAsObi
Auch eine sehr interesante sichtweise. Hab ich gar nich so drüber nachgedacht.
Das rück Anikin für mich in ein ans anderes bild.

mfg
Ist natürlich nur meine persönliche Sichtweise.
 
Alt 16.10.2010, 05:44   #12
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AW: Und führe mich in Versuchung...

Zitat:
Zitat von Sebazomai
Weshalb stellt Du einfache Bürger mit einen Machtsensitiven gleich?
Höre ich da massig Arroganz in nur einer Frage?

Machtsensitive SIND einfache Bürger... ... ... sie haben lediglich die Fähigkeit, zu einer unheimlichen Form ihrer selbst zu switchen, wenn sie ihre Gefühle nicht unter Kontrolle haben.
 
Alt 30.10.2010, 09:29   #13
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AW: Und führe mich in Versuchung...

Ich glaube ja, dass ein Ritter eher mit dem Gefühl "Liebe und Freundschaft" konfrontiert wird, der Botschafter dagegen eher mit dem was richtig oder falsch ist z.B Würden sie einen Soldaten opfern um 2 andere oder 100 Zivilisten zu retten?
 
Alt 03.11.2010, 21:23   #14
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AW: Und führe mich in Versuchung...

Dazu fallen mir die Worte eines berühmten Spitzohrs ein:

"Die Bedürfnisse vieler wiegen schwerer als die Bedürnisse weniger oder eines einzelnen."

So oder ähnlich hatte es Spock formuliert und hier würde auch meine persönliche Sichtweise liegen. Das war vermutlich auch das Problem, das Malak und Revan hatten.

Ich denke, der "schmale Grat" ist genau die Entscheidung, was in dem besonderen Moment der Sache, für die man eintritt, am dienlichsten ist unter Berücksichtigung der Folgen, die daraus entstehen können. Da können unter Umständen Entscheidungen nötig sein, die man nicht unbedingt mit der hellen Seite in Verbindung bringen würde, die aber dem "guten" Ziel dienen.

Erinnert mich sehr an Graue Jedi.
 
Alt 05.12.2010, 11:11   #15
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AW: Und führe mich in Versuchung...

also ich sehe das wie wohl die wenigsten...
Ani war ansich von anfang an verloren...
1. er hatte eine verbindung zu seiner mutter (der jedi orden wollte Ani nicht aufnehmen weil er zu alt war und so schon eine verbindung zu seiner mutter hatte... was die anderen Kiddis net hatten da sie sehr früh ihren eltern entrissen wurden um vorzubeugen das die Kinder der dunklen seite verfallen)

2. Ani konnte bestimmte dinge nicht erlernen weil er schon eine andere sichtweise davon hatte (Beziehungen ... siehe Anis mutter, Padme, Obi - Wan usw. das waren alles personen zu denen er eine beziehung aufgebaut hatte die anderen jedis haben von anfang an gelehrnt das sie keine Beziehungen aufbauen sollen... aber Ani hatte es schon und somit konnte er es nicht anders lehrnen)

3. alle hatten so große erwartungen auf ihn gesetzt das er einfach nur so stark sein wollte wie man es von ihm verlangt hat... was er eben nicht wuste war das er das schon lange hatte!... da die Jedi ihn aber nur getadelt haben aber nie gelobt haben war es ihm nicht klar(bin der meinung das es im Film sogar zu diesem gespräch zwischen Ani und Obi kam)

gerade Ani sollte den leuten Zeigen das Jedis nichts anderes sind als "Menschen" bzw lebensformen mit gefühlen, fehlern usw. nur das sie eine Macht haben die andere nicht einsetzen können (auch wenn jedes Lebenwesen diese macht ansich hat nur eben nicht so stark um jedi werden zu können)

Ani war wohl der Menschlichste Jedi bis dato... Luke hat den orden ja ganz anders aufgebaut als alle Jedis zuvor!... (sieht man auch daran das nach Luke viele jedis verheiratet waren...)

in Spiderman hat mal ein weiser mann weise worte gesagt: " mit großer nKraft kommt große verantwortung!" und das sehen die jedi nicht anders aber damit es erst garnicht dazu kommt der dunklen seite zu verfallen müssen gewisse regeln eingehalten werden... die Ani eben nicht mehr lernen konnte was eben ausschlaggebend war wieso Palpetine Ani dazu brachte die seiten zu weckseln... er kannte ja schlieslich die hochmut der Jedi

aber zum Topic:
ich glaube gerade weil die Botschafter viel mit der macht ansich zutuen haben also die macht intensivsten die auch am meisten die macht nutzen so nahe an der schwelle zur dunklen seite sind...
ein Jedi Ritter nutzt eher das schwert... der macht Schwertwurf und sog/schub sind so ziemlich einzigsten fähigkeiten die ein Ritter nutzt als intensive Macht nutzung... alles andere läuft ja eh nebenher mit (wie gespür, gedankenlesen bzw Vorahnung usw.)

die müssen also nicht so sehr machtintensiv sein wie eben der Botschafter.. auserdem steht der Botschafter vermutlich öfter dem Feind gegenüber(verhandeln usw.) was ja auch verlocken kann...

fazit: Botschafter sind öfter in den lagen die seite zu wechseln als die anderen jedis...
 
Alt 06.12.2010, 12:21   #16
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Gast
AW: Und führe mich in Versuchung...

Findet ihr nicht auch das je öfter man "Jedis" liest, desto weniger einen der Inhalt des Beitrages interessiert?

Also ich glaube das es schwieirg ist zwischen Jedi-Botschaftern und Jedi-Rittern zu unterscheiden, denn beide sind Jedi und die Bezeichnungen kamen willkürlich zustande um in ein System reinzupassen.
Wieso sollten sich also Jedi-Botschafter sich eher der dunklen Seite zuwenden als andere Jedi? Ich glaube das dies immer eine ganz individuelle Angelegenheit ist und wenig mit Kategorisierung zu tun hat.

So long

Kani
 
Alt 06.12.2010, 13:23   #17
Gast
Gast
AW: Und führe mich in Versuchung...

ich will nicht behaupten, dass ein "normaler" jedi nicht auch tendenzen zur dunklen seite entwickeln kann. und die behauptung, dass ein jedi weniger kontakt zum feind hat als der botschafter kann ich persönlich auch nicht so unterstreichen.
aber ich würde schon sagen, dass beim botschafter grundsätzlich eine größere gefahr besteht zur dunklen seite zu wechseln als beim jediritter. die ursache liegt einfach an seiner neugiere und wie bereits gesagt seinem versuch die macht als ganzes zu verstehen und nicht nur als einzelnen teil.
 
Alt 07.12.2010, 11:30   #18
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AW: Und führe mich in Versuchung...

Zitat:
Zitat von Xarx
ich will nicht behaupten, dass ein "normaler" jedi nicht auch tendenzen zur dunklen seite entwickeln kann. und die behauptung, dass ein jedi weniger kontakt zum feind hat als der botschafter kann ich persönlich auch nicht so unterstreichen.
aber ich würde schon sagen, dass beim botschafter grundsätzlich eine größere gefahr besteht zur dunklen seite zu wechseln als beim jediritter. die ursache liegt einfach an seiner neugiere und wie bereits gesagt seinem versuch die macht als ganzes zu verstehen und nicht nur als einzelnen teil.
Ganz ehrlich, der Jedi-Botschafter ist genauso Jedi-Ritter wie der Jedi-Ritter es ist. Die Einteilung in zwei Klassen gilt nur dem Pragmatismus des Spielsystems aber entspringt keiner 1:1 Umsetzung des Kanons.
Heißt wie weit sich ein Jedi...egal ob Gesandter, Wächter oder Hüter (das ist der Kanon!) mit der Macht beschäftigt ist eine individuelle Entscheidung der Person selbst. Die Affinität zur dunklen Seite ergibt sich aus der Biographie und nicht aus dem klassischen Tank-Heal-DD System.

Nur weil die DMG und Heal Klasse Jedi-Botschafter genannt wird heißt es nicht das dieser den Status eines Jedi-Ritters nicht hat. Ich erinnere mal an die Abfolge Jüngling-Padawan-Ritter-Meister. Mal ganz grob aufgezeigt.
Wie nah oder fern ihr euren Jedi der dunklen Seite kommen lasst ist eine individuelle Entscheidung und hat nichts mit der Auswahl einer Klasse bei der Erstellung eines machtsensitiven Chars zu tun.

So long

Kani
 
Alt 07.12.2010, 12:23   #19
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AW: Und führe mich in Versuchung...

im sonstigen star wars universum magst du recht haben, dass man jedis oder sith oft schwer direkt in jediritter und jedi botschafter trennen kann bzw. das die grenze recht fließend ist.

aber hier in diesem thread geht es ja auch nicht um die jedis in den filmen beispielsweise sondern um die bedeutung des jediritters und botschafters im spiel, weshalb ich deine restlichen erläuterungen recht überflüssig finde.
und da sprechen gerade solche quests und die aktuelle beschreibung des botschafters eine deutliche sprache, dass dieser deutlich mehr in konflikt mit der dunklen seite geraten könnte als der jediritter.
ich will nicht behaupten, dass der jediritter absolut nie in versuchung zur dunklen seite geführt wird, aber ganz sicher nicht in dem maße wie der botschafter. das liegt einfach in der natur der sache, dass sich der botschafter eben auch deutlich intensiver mit der macht auseinander setzt als der ritter. und schließlich sind ja auch die storylines vorgegeben weshalb es ganz sicher nicht allein auf die persönlichkeit ankommt mit der ich meinen charakter spielen möchte.
 
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