Umfrageergebnis anzeigen: 618
Ja, ich würde es tun. 215 71,91%
Nein, mir gefällt es hier. 51 17,06%
SW ist die Saga, der Rest ist unwichtig. 33 11,04%
Teilnehmer: 299. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

Antwort
Alt 02.09.2011, 15:29   #26
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Ich würde auch auf
die Republik tippen. Ist einfach von der Ausrüstung her überlegen.
 
Alt 02.09.2011, 16:46   #27
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Man muss aber vielleicht auch den finanziellen Aspekt bedenken, eine Droidenarmee ist im Unterhalt wesentlich preisgünstiger als eine Klonarmee und die Republik war so gut wie pleite der Bankenclan war eher auf Seiten der Separatisten. Obwohl natürlich der Bankenclan/Handelsföderation und die Waffenlobby eher was davon gehabt hätten das der Krieg noch lange dauert und dann hätten die gewonnen, die mehr Gewinn versprochen hätten. Eine Sicht nur alleine auf Truppenstärke bzw. Taktik/Fähigkeiten der Gegner ist zu einfach gedacht. Man bräuchte ein genaueres Bild der Ökonomie der einzelnen Planetensysteme.

Es würde ja schon reichen die Republik von der Nahrungsversorgung abzuschneiden (hier als Beispiel die Thrawn Feldzüge als er Ukio angreift einen wichtigen Agrarplaneten), hungernde Soldaten könnten schnell meutern oder nicht mehr 100% Kampfkraft bringen.

Hier würde ich die Separatisten auch ein wenig im Vorteil sehen, da sie eher mit fiesen (im Krieg und der Liebe ist ja alles erlaubt) Tricks arbeiten, die Jedi das aber wohl eher nicht ganz so weit treiben würden.

Mein Tipp wäre ein unentschieden auf lange Sicht, ohne die Machenschaften von den Sith würde wahrscheinlich der Senat bzw. das Gremium der Separatisten einsehen das man die Bevölkerung durch einen anhaltenden Krieg nur gegen sich aufbringt und man das Möglichste tun sollte es diplomatisch zu lösen passt auch besser zu den Jedis.
 
Alt 02.09.2011, 18:26   #28
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Mag ja sein, dass die Produktions- und Wartungskosten eines Droiden nur einen Bruchteil noch dem ist, was man braucht um einen Klon zu züchten und am Leben zu erhalten allerdings darf man nicht vergessen, dass es auch eine Hand voll Droiden braucht, um einen Klon auf zu wiegen. Hinzu kommen noch die Jedi, welche als Kämpfer noch eine ganze Ecke stärker ins Gewicht fallen. Und sowohl Jedi als auch Klone leben ja eher spartanisch, was die Kosten auch drückt.

Was die Kampftaktik der Separatisten angeht, Stichwort "Verbrannte Erde":
Du darfst nicht vergessen, dass Grievous und Dooku nicht die Separatisten sind. Hinter der KUS steht, genau wie hinter der GAR, eine Art Senat. Das sind alles Menschen, die sich im Recht sehen, ihre Unabhängigkeit zu verteidigen! Angriffe wie du sie beschreibst hätte den Seps. jegliche Glaubwürdigkeit und damit Unterstützung gekostet. Auch wenn das gerne mal unter den Tisch fällt, aber die Separatisten sind in diesem Krieg nicht die Bösen (genauso wenig wie die Republik. Das ist immer eine Sache des Standpunktes )

Und selbst wenn, was hätte die Republik im Ernstfall denn davon abhalten sollen, ähnliche Strategien zu nutzen? Auch wenn es sicherlich gegen die Vorstellungen der Jedi gehen würde, aber so lange sie als Kommandanten der GAR dienen, sind sie doch verpflichtet, Befehlen folge zu leisten. Und wenn der Kanzler nun (mit Unterstützung des Senats!!!) den Befehl geben sollte, ein paar Kornfelder der Seps. abzufackeln, dann müssen die Jedi diesem Befehl folgen! Sie hätten höchstens ihr Kommando abgeben können aber dann wäre der Befehl eben direkt von den Klon-Kommandanten (Indoktrination sei dank...) ausgeführt worden!

Aber wie gesagt, dem eigenen Ansehen wegen, hätte wohl keine der beiden Parteien zu diesem Mittel (o.Ä) gegriffen!
 
Alt 02.09.2011, 19:13   #29
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Ok... wären die Klonkriege irgendwie ohne Palpatine zustande gekommen wäre es sehr interessant verlaufen. Weil Palpatine (wissentlich?) militärisch gesehen dumme Aktionen auf Seiten der Republic gefördert hat, und auf Seiten der KUS oftmals die eigenen Generäle betrogen hat, der er im Gegenzug dann der Republik den Standort offenbarte. Der Krieg wäre auf jedenfall länger gewesen, da ja mit Order 66 und dem Massaker auf Mustafar die Klonkriege schlagartig beendet wurden. Wären die Kriege noch 3-4 Jahre weiter gelaufen, htte es irgendwann innerhalb des Senates bald die Gegner des Krieges überhand genommen, da es schon nach 1 Jahr Krieg zu heftigen Debatten um dessen Finanzierung und dem Sinn gekommen wäre. Wahrscheinlich ist auch auch, dass der Krieg in einem Patt geendet hätte, und die Galaxis in 2 Lager gespalten gewesen wäre, und immer mal wieder kleinere Grenzscharmützel. Lustiger Weise wäre dies dann echt wieder vergleichbar mit der Situation zu seiten von ToR Und so schliest sich der Kreis

So komme ich zum Schluss, dass mir die Option des Pattes klar gefehlt hat. Immer diesen fall berücksichtigen Gibt auch Kriege die so ändern nunmal.

Zu dem oftmals angesprochenen Thema der Überlegenheit der Klone vs den Droiden: Droiden waren um ein vielfaches günstiger als Klone. Und man konnte die Schlachtfelder "recyceln" .. auf Seiten der Republik maximal zum Kompost Herstellung (ich weis, ist sehr makaber ). Die KUS wird einfach sehr stark unterschätzt hier. Und man muss auch sagen, es sind genügend Jedi durch Droiden umgekommen ... Also da muss man schon alles etwas kritischer sehen.

Außerdem: Ohne Palpatine wären die Filme etwas langweilig geworden
 
Alt 03.09.2011, 05:56   #30
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Stimmt ich habe das wohl zu sehr schwarz weiß gesehen, wichtig wäre zu wissen wer dann die Drahtzieher gewesen wären und da sehe ich den Count doch eher mit Tricks arbeiten als den Senat. Aber wie gesagt wer weiß wer die Führung dann in Händen gehalten hätte.

Und die Bevölkerung hinters Licht führen um Aktionen durchzuführen die "unmenschlich" sind, na das hat die eine oder andere Regierung auch hier schon geschafft,( ich bringe hier besser keine Beispiele sonst nimmt die Diskussion nen anderen Verlauf) man muss nur die Medien im Griff haben und dann lässt sich das Volk schon lenken und wenn die "anderen" mit Giftgas anfangen dann dürfen wir das doch auch, auch wenn das nicht unsere Art ist. Wer die Medien also besser im Griff hat kann hier klare Vorteile haben.

Das mit dem Recyceln finde ich gut, daran habe ich gar nicht gedacht was die Kosten enorm reduzieren würde, da fällt mir auch der yuuzhan vong Krieg ein, da wurde meine ich auch erwähnt das wenn eine Droidenfabrik steht und diese anfängt zu produzieren, das ein Teil dieser Droiden in den Kampf zieht und der andere eine neue Fabrik baut so das es jetzt nur noch eine Frage der Ressourcen ist, obwohl ich hier wirklich eher Nahrungsmittel und Tibangas als Rohstoff sehe der knapp ist.

Fazit daraus:

Es kommt auf die Führung an, die finanziellen und wirtschaftlichen(Güter) Ressourcen, die Medien müssen beherrscht werden und die Hutts ich meine wenn man es auch noch schafft Einfluss auf den Schwarzmarkt und die grösste Verbrecherorganisation zu nehmen hat man so gut wie gewonnen und hier sehe ich die Jedi im Vorteil die haben einfach die besseren Diplomaten.
 
Alt 04.09.2011, 00:34   #31
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Zitat:
Zitat von KingRazer
aber die Republic küm,merte sich auch ein wenig um die ischerheit ihrer armee
Kannst du es ihnen verübeln? Die Republik in Star Wars ist eine halbwegs apathische "Zusammenrottung", ähnlich wie das heutige Deutschland.

Wenn du dieser "Zusammenrottung" eine riesige Armee aus Klonen zur Verfügung stellst und diesen widerrum KEINE grossartigen Rechte als individuelle Lebewesen zugestehst,


dann ist es doch klar, das jeder die als "Massenware zum verheizen" ansieht. Die sind quasi sowas wie Droiden aus Fleisch.
In einer Folge sagte ja einer der Klontrooper's zu Jedi Meister Plo Koon:

" Wir sind doch nur Klone, Sir. Wir sind nunmal entbehrlich... !"


Um eine Armee, die noch nichtmal aus "richtigen Einzelpersonen" besteht, wieso sollte man sich um die denn was scheren, hm? :3

Den Soldaten waren gar keine "Menschen"rechte zugestanden. Darum wundert es mich ehrlich gesagt immer wieder, das bis auf ein paar einzelne Fälle soviele völlig loyal zur Republik gestanden haben.
 
Alt 04.09.2011, 10:45   #32
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Count Dooku hätte ohne die zustimmung Palpatines niemals einen Senator umbringen lassen. Daher wäre auch keine Verbindung zwischen der Dunklen Seite und dem Krieg nachzuweisen gewesen. Die Jedi würden sich in einen solchen Konflikt höchstens als Unterhändler zur verfügung Stellen aber niemals aktiv in den Kampf eingreifen.

Von daher fällt der Jedi faktor weg. Die Erschaffung, Ausbildung und Versorgung der Klone war einfach zu aufwendig.
Da geht es doch einfacher mehrere Tausend Droiden an einem Tag herzustellen. Die brauchen kein Essen, sehr wenig Platz und keine Ruhezeiten.Ausserdem die Erfahrungen der älteren Modelle werden den neueren hinzugefügt, was diese immer Leistungsfähiger macht. Auch können die komponenten von, zum Beispiel, 100 Droiden wieder zusammengesetzt werden um noch einmal etwa 40 Droiden (je nach grad der Zerstörung) zu bauen.

Fazit: Warscheinlich hätte die KUS gewonnen.
 
Alt 04.09.2011, 10:53   #33
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Ihr wisst schon dass ihr über eine fiktive Welt fiktive Spekulationen anstellt ?
Und so etwas ist zimlich sinnfrei.
 
Alt 04.09.2011, 11:09   #34
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Zitat:
Zitat von Kalyptus
Und so etwas ist zimlich sinnfrei.
..kommt auf den Standpunkt an. Vieles was in der Welt geschieht ist ist auch völlig sinnfrei. Von daher: jedem das seine.
 
Alt 04.09.2011, 15:39   #35
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Hallo ohne Palpatine hätte es nicht nur die Klone nicht gegeben ,sondern auch die KUS
wäre nicht zustande gekommen.Er hat doch alles eingefädelt ,angefangen bei der Blockade von Naboo
 
Alt 04.09.2011, 20:23   #36
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Ja und wie ich gesagt habe am Ende gewinnen die Hutts!
 
Alt 04.09.2011, 21:03   #37
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Zitat:
Zitat von RalinKran
..kommt auf den Standpunkt an. Vieles was in der Welt geschieht ist ist auch völlig sinnfrei. Von daher: jedem das seine.
nein hier machen sie die Reichen immer Reiche und die Armen immer Ärmer. Das hat schon seinen Sinn wenn man auf der richtigen Seite ist. Leider sind das 99% nicht. Lassen sich aber von dem 1% für dumm verkaufen.
 
Alt 05.09.2011, 22:41   #38
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Zitat:
Zitat von Kalyptus
nein hier machen sie die Reichen immer Reiche und die Armen immer Ärmer. Das hat schon seinen Sinn wenn man auf der richtigen Seite ist. Leider sind das 99% nicht. Lassen sich aber von dem 1% für dumm verkaufen.
Das ist doch wieder die 80/20 Regel! 80% des Geldes sind auf 20% der Menschen verteilt. Dabei war der Grundgedanke des Geldes ein ganz anderer als Reichtum anzuhäufen...
Das ist nur eine Sache die auf der Welt nicht stimmt. Ich meinte etwas ganz anderes.
 
Alt 05.09.2011, 22:48   #39
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Und was hat das jetzt bitte schön mit dem Thema hier zu tun?
 
Alt 06.09.2011, 14:28   #40
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Hm jo,
auch wenn ich glaube, dass ihr euch gar nicht so weit vom Thema entfernt habt, wie es zunächst aussieht, achtet vielleicht doch nun ein bisschen darauf nicht zu sehr abzudriften.

Viele Grüße
 
Alt 06.09.2011, 14:34   #41
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Die Republik war technisch in vielen Belangen vorraus (es gab Rüstungen die für die Sensoren von Droiden unsichtbar waren) und die GAR kämpfe mit einer relativ kleinen Truppe. Wieviel Klonkrieger waren es zum Ende? 2-5 Millionen? Allein Coruscant hat wahrscheinlich an die 20-30 Milliarenden Bewohner. Hätte die Republik also wirklich mobil gemacht hätte die KUS wohl keine Chance gehabt.
 
Alt 06.09.2011, 16:24   #42
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Also mal abgesehen davon das ohne Palpatine es die Klonkriege gar nicht gegeben hätte, hätte man sich ohne ihn sicherlich auf eine Diplomatische Lösung einigen können, da der man ja die Situation absichtlich gespannt hielt. Ansonsten ohne Palpatine hätte die Republik keine Klontruppen, also hätte sie alleine deshalb schon verloren.
 
Alt 06.09.2011, 17:46   #43
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Jein. Palpatine hat weder direkt mit den Klonen, noch mit der Separatisten-Bewegung zu tun.
Richtig ist natürlich, dass er daran Schuld ist, dass die ganze Situation in dieser Forum eskaliert ist! Aber der Aussage, dass es ohne Palpatine erst gar nicht zum Krieg gekommen wäre, kann man nicht 100%ig zustimmen, man weiß es eben nicht. Evtl hätte das alles noch ein paar Jahre geköchelt. Man hätte eine friedliche Lösung finden können oder der Krieg hätte sich einfach nur verzögert.

Die Separatisten haben sich aufgrund der Korruption im Senat geformt. Palpatine hat dieser Bewegung nur Dooku vorgesetzt und sie so gesteuert. Außerdem, Separatisten gibt es auch schon zur Zeit von TOR, ist also keine neuere Erfindung

Die Klone wurden von Sifo-Dyas in Auftrag gegeben, Palpatine hat die Klone dann aber nachträglich in seinen Plan integriert. Auch wenn man natürlich zugeben muss, dass dieser Auftrag die Reaktion auf Palpatines Intervention in den Konflikt mit der Handelsföderation war. Aber es war eben trotzdem nicht auf seinem Mist gewachsen..
 
Alt 06.09.2011, 23:31   #44
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Zitat:
Zitat von S-E-T-H
Die Klone wurden von Sifo-Dyas in Auftrag gegeben, Palpatine hat die Klone dann aber nachträglich in seinen Plan integriert. Auch wenn man natürlich zugeben muss, dass dieser Auftrag die Reaktion auf Palpatines Intervention in den Konflikt mit der Handelsföderation war. Aber es war eben trotzdem nicht auf seinem Mist gewachsen..
Naja, Owi-Wan ist sich nicht sicher ob Sifo-Dyas das wirklich in auftrag gegeben hat, da er etwa zu der Zeit starb als die Klone in Auftrag gegeben wurden. Keine Ahnung ob irgendwelche EU Bücher darauf eingehen, meine Interpretation von den Filmen her war das Palpatine dahintersteckt, den er brauchte ja ein gegengewicht zu den Seperatisten (was er schon vorhersah, den auch die hatte er durch Dooku gegründet).
 
Alt 06.09.2011, 23:52   #45
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Also Kanon ist, dass Sifo-Dyas nach den Ereignissen auf Naboo und den Anzeichen für die Rückkehr der Sith, Panik bekommen hat und in einem Alleingang die Klon-Armee in Auftrag gegeben hat. Er war wohl gerade auf der Suche nach einem Genspender und hat dafür seinen Vertrauten Dooku* eingeweiht, dadurch hat Palpatine davon Wind bekommen und Sifo-Dyas durch Dooku töten lassen.
Anstatt den Auftrag rückgängig zu machen, hat er Dooku unter falschen Namen Jango anwerben lassen und ihn bei der Gelegenheit auch alle Daten über Kamino aus der Datenbank der Jedi löschen lassen.

*wobei ich mir über die Verbindung von Sifo-Dyas und Dooku nicht 100%ig sicher bin.

Wie gesagt, das ist so weit der Kanon... obwohl er wohl, gelinde gesagt, Logiklücken aufweist. Zumindest meiner Meinung nach...
 
Alt 07.09.2011, 15:45   #46
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Man... lasst doch den blöden Imperator endlich raus. Die Frage ist eher "welche Armee war überlegen"?

Eindeutig die Klone... Eine ganze Armee Mandalorianer? Wieviele Droiden braucht es um einen Klon-kommando zu besiegen? Wieviele um einen Zero-Arc zu vernichten? Die Zahlenmäßige Überlegenheit sagt nicht viel aus. Kriege werden durch Aufklärung und Täuschung gewonnen. Droiden können eine Täuschung aber nicht erkennen da sie sofort das vorgesehene Protokoll für Fall X abspielen und kein Misstrauen im eigentlichen Sinne kennen.
 
Alt 07.09.2011, 19:55   #47
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Edit:
Ich glaube die Droidenarmee würde siegreich sein, weil Sie ein sehr großes Potenzial hat (gute strategen, Einheitenvielfalt, umfangreichere und unkomplizierte Produktion, billiger Armeenunterhalt usw.) Palpatine hat sie nicht genutzt, weil er ja wollte das die Republik am Ende gewinnt, weil es dann ja logischerweise sein Imperium ist.



Das die Produktion von Druiden unkomplizierter ist, als die der Klonarmee mag sein, aber das sie billiger ist kann ich wirklich nicht vertreten. Das Metall ist ja sicher auch nicht billig, ausßerdem müssen die Maschienen, die die Drodien herrstellen ja ebenfalls angetrieben werden. Nunja, so viel dazu :-)

Zum Thema: Ich denke, dass die Klone definitiv gewonnen hätten, da sie in Sachen Taktik und Planung defenitiv vorne liegen (man denke an die ganzen Spezialeinheiten der Klone --> Delta Sqaud etc. etc.).
 
Alt 07.09.2011, 20:21   #48
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

So, mein Ansatz

wenn man die Bücher betrachtet also die RC- Romane

würde es ziemlich schlecht für die Republik aussehen, denn
ohne Plapertrine würde es keine Klonunterstützung von weiteren 2 Mio Mann geben, d. h. das es auch keine Niegelnagelneue Flotte gibt welche Corusant in der Stunde 0
( welche den Anfang der Jediausrottung gibt ) verteidigt, das würde heißen Corusant wäre wohl eher gefallen oder weitgehen zerstört wurden und Der Oberste Kanzler wäre Entführt worden.
Dann sehe es ziemlich mies für die Republik, das Zentrum ist gefallen, das würde bedeuten viele würden austreten wenn nicht zur KUS wechseln.

So wenn man sagt die Bücher sind völliger Quatsch und die Jedi hätten den Lord der Sith mithilfe von Skywalker getötet, gäbe es keine Order 66.
Des Weiteren ist der Count und der andere General tot und die Angsthasen der Konförderation sind zudämmlich einen Krieg zu führen wurde mit einer Hohen Wahrscheinlichkeit die Republik gewinnen
 
Alt 07.09.2011, 21:14   #49
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Ich möchte nur nochmal anmerken, dass die Republik einen ziemlich komfortablen Krieg geführt hat. Eine relativ kleine Klonarmee (im Verhältnis zu der Einwohnerzahl der Republik) kämpfte für die Republik und nur wenige Bürger taten ihren Dienst in den Rängen der GAR und selbst dann vor allem in höheren Funktionen. In früheren Kriegen musste die Republik noch ihre Bevölkerung mobilisieren um Kriege zu führen.
Hätte sie das auch im Extremfall während der Klonkriege getan wäre das Kräftegleichgewicht wohl doch sehr stark zugunsten der Republik verschoben worden, oder etwa nicht?
 
Alt 30.08.2015, 12:00   #50
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AW: Klonkriege: Wer hätte gewonnen (ohne Palpatine)

Die KUS hätte locke gewonnen weil sie stärker sind mit den Droiden und ihren schiffen sind auch stärker .und meines wießens haben die kus mehr mio.schiff in äuserend rand das ist viel mehr als das imp. hatt.

Und die Klone sind den droiden nicht weit überlegen ihr rüstung ist kein schutz gegen die droiden blaster der vorteil ist wehg.Meine wißen reich wohl 3 B1 um ein klone zu töten und der B2 ist den klon ebenwürdig wen son nicht überlegn .Und was ich sagen wohllte war das die KUS nur verloren hatt weil siduis es so wohlte die kus hatte in den 1 -2 kriegs jahren die rep. dominerit .in den 3 3 hatt sidus die kus befohlen ihr streitkräfte zurüchk zuzihen um so die rep armee ausdünen . wäre sidus in den 1.2 jahren gestorben hätte die kus die rep locken überannt.Und die KD können auch tatiks vohr gehen sie haben auch ein selbstschutz program das sie wen die gefahr zu hoch ist sich zurüchk zihen .
 
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