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Alt 12.11.2010, 00:40   #26
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Zitat:
Zitat von Sarnave
Snook, es gibt keinen Grund einen beleidigenden Tonfall an den Tag zu legen. Abgesehen davon weiß ich,
was Kanon oder Lore ist. Ich schreibe immer dazu, das es meine Meinung ist, nicht, das es Fakt ist. Natürlich kann man ganz andere Gründe für eine Diktatur haben. Ich habe es nun Mal so ausgelegt.
TONfall? Du meinst wohl eher Schreibart.
Ansonsten hatte ich mit meinem zweiten Beitrag Caris gemeint wie ich auch geschrieben hatte, also..äh...tja, umsont aufgeregt. XD
 
Alt 12.11.2010, 00:57   #27
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Ketten sind nur Symbole
sie sind nie real wenn von Ketten geredet wurde
Ketten können einen zurückhalten aber sie können einem auch sicherheit geben
sicherheit hat nichts mit freiheit zu tun
sicherheit darauf bezogen- man weiß woran man ist!
dennoch ist man ist so darauf bedacht diese imaginären Ketten zu sprengen es geht ja schließlich um freiheit und das Ziel dahinter? von was halten einen diese ketten denn ab? wieso ist man vorher nicht frei?
ich denke man hat sich diese Ketten selbst auferlegt. um sich vor etwas zu schützen.
vor etwas sehr dunklem und sehr altem
doch verschwinden die ketten erkennt man das es nie exestierte. bin ich unter ungünstigen bedingungen aufgewachsen? unter fragwürdigen methoden erzogen worden? in lebensfeindlichen Gebieten irgendwo im Outer Rim? so sind die Ketten das letze was man ablegen musste. bis man zu diesem punkt gekommen ist musste man schon viel opfern. sowohl freund als auch feind. absolute Freiheit!
für mich würde darauf eine lange meditation folgen im strom der Macht. um zu sehen wohin er mich führt. ich stelle mir einen zustand von innerem frieden vor wie ihn nur sehr wenige erleben werden

lebte ich aber von und mit zwängen, handle aus bösartigkeit und habe ein schlechtes wesen stelle ich am ende des Tunnels wohlmöglich fest das sich nichts verändert hat
ich habe immer noch nur noch mich selbst, die Galaxie ist zu groß, es wurde kein Ziel das lohnenswert erscheint erreicht, und der Tod naht....
es ist ein böses erwachen das die zeit nach einem ruft! man kann den Tod nicht umgehen. man hatte zu wenig zeit. die ketten zu sprengen war ein ziel doch nun? man blickt ins schwarze Nichts! das letze ziel das ewige leben konnte nicht erreicht werden. was nützt den schon ein leben? es ist zu kurz um alle künste zu erlernen...

der eine erfährt freiheit und inneren Frieden. jedoch keine körperliche freiheit sondern eine geistige. eine art neue bewusstseinsebene. und der andere erfährt verzweiflung und hilflosigkeit

die ketten wirken auf jeden verschieden.
nicht jedem ist wahrer innerer Frieden vergönnt. und die Freiheit die daraus resultiert.

manch einer wird duch seine ketten geschützt. geschützt vor den wahrheiten die wir nicht zu wissen wagen!
brechen wir dieses tabu müssen wir sehen wir wir damit zurecht kommen
die Ketten sind die tröstenden Illusionen. das einem etwas großes bevorsteht. das man etwas besonderes ist. doch das war nie der fall
wir sind der tanzende singende abschaum der Welt!- würde hier gut passen aber es ist ein filmzitat
 
Alt 12.11.2010, 01:02   #28
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Zitat:
Zitat von Sihan
Ketten sind nur Symbole
sie sind nie real wenn von Ketten geredet wurde
Ketten können einen zurückhalten aber sie können einem auch sicherheit geben
sicherheit hat nichts mit freiheit zu tun
sicherheit darauf bezogen- man weiß woran man ist!
dennoch ist man ist so darauf bedacht diese imaginären Ketten zu sprengen es geht ja schließlich um freiheit und das Ziel dahinter? von was halten einen diese ketten denn ab? wieso ist man vorher nicht frei?
ich denke man hat sich diese Ketten selbst auferlegt. um sich vor etwas zu schützen.
vor etwas sehr dunklem und sehr altem
doch verschwinden die ketten erkennt man das es nie exestierte. bin ich unter ungünstigen bedingungen aufgewachsen? unter fragwürdigen methoden erzogen worden? in lebensfeindlichen Gebieten irgendwo im Outer Rim? so sind die Ketten das letze was man ablegen musste. bis man zu diesem punkt gekommen ist musste man schon viel opfern. sowohl freund als auch feind. absolute Freiheit!
für mich würde darauf eine lange meditation folgen im strom der Macht. um zu sehen wohin er mich führt. ich stelle mir einen zustand von innerem frieden vor wie ihn nur sehr wenige erleben werden

lebte ich aber von und mit zwängen, handle aus bösartigkeit und habe ein schlechtes wesen stelle ich am ende des Tunnels wohlmöglich fest das sich nichts verändert hat
ich habe immer noch nur noch mich selbst, die Galaxie ist zu groß, es wurde kein Ziel das lohnenswert erscheint erreicht, und der Tod naht....
es ist ein böses erwachen das die zeit nach einem ruft! man kann den Tod nicht umgehen. man hatte zu wenig zeit. die ketten zu sprengen war ein ziel doch nun? man blickt ins schwarze Nichts! das letze ziel das ewige leben konnte nicht erreicht werden. was nützt den schon ein leben? es ist zu kurz um alle künste zu erlernen...

der eine erfährt freiheit und inneren Frieden. jedoch keine körperliche freiheit sondern eine geistige. eine art neue bewusstseinsebene. und der andere erfärht verzweiflung und hilflosigkeit

die ketten wirken auf jeden verschieden.
nicht jedem ist wahrer innerer Frieden vergönnt. und die Freiheit die daraus resultiert.
Um es mal auf Sihanisch zu sagen:"Samstag.".
 
Alt 12.11.2010, 08:58   #29
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Zitat:
Zitat von DathCaris
@Obi-wan: Ich denke dein Ansatz ist gut. Die These dass Frieden eine Lüge ist und esd nur Freiheit gibt ist die Prämisse auf der die Sithpilosophie aufbaut.
Doch das ist immer so. erst muss man ein bestimmtes Paradigmensysthem voraussetzen (Frieden ist eine Lüge, es gibt nur Leidenschaft) um dieses Paradigmansysthem dann daraus volgend mit Inhalt zu füllen ( Durch Leidenschaft ...). Ich denke wir sollten uns eher damit befassen ob die Philosophie in sich schlüssig ist. Die frage ob sie an sich, von außen betrachten slüssig ist stellt sich mir gar nicht, da diese Philosophie fiktiv ist. lebensprakische Erkenntnisse sind nicht zu erwarten.
ich will damit auch nichts gegen das fiktive paradigmensystem sagen, ich will damit jedem klar machen das es eines ist. weil es eins ist, kann man den fokus auf die paradigmen legen, diese spiegeln den geist der sith wieder. somit komme ich wieder "nur" auf die ersten beiden zeilen (bei unklarheit bitte meine definition vorher nachlesen).
diese bieten mir die argumentationsgrundlage für/gegen auslegungen.
z.b.: wenn man die ersten zwei zeilen liest, entnehme ich nirgendwo auch nur den ansatz eines gedanken, der sich mit freihet befasst (unabhängig wie man sie definiert, ich gebe dir recht, diese definition ist für ein gespräch darüber wichtig!). somit widerspreche ich allen vertretern der "sith-streben-nach-freiheit-fraktion". ja natürlich wollen sie freiheit, aber an ihren paradigmen erkennt man warum. die freiheit ist nicht das ziel, die freiheit (im sinne das ihnen keiner vorschriften macht) ist das mittel zur macht. und das ist IMHO ihr einziges ziel.
auch das sie realisten seinen (wurde im anderen thread gepostet) entnehme ich nicht der grundlage (den ersten zwei zeilen ihres kodex). sie sehen die welt nicht realer, im gegenteil; es ist eine so genannte "selbsterfülllende prophezeihung". wenn man sagt es gibt keinen frieden, muss man sich nicht um den frieden kümmern. dadurch ist man selbst entsstehungsherd für krieg und dies wäre ja dann somit der beweis für die richtigkeit das es keinen frieden gibt. dies ist natürlich logik ad absurdum.


Zitat:
Zitat von DathCaris
Seine Bedürfnisse, Wünsche und ängste nicht verläugnen oder verdrängen sondern sie zu leben.
bedürfnisse, wünsche und ängste nicht zu verleugnen ist nicht die selbe sache wie sie zu leben. nicht zu leugnen bedeutet sie zu akzeptieren wie sie sie sind. zu leben würde ich eher mit auszuLEBEN definieren.


Zitat:
Zitat von Sarnave
Absolute Freiheit muss mit einer absoluten Kontrolle geschützt werden.
das eine schließt das andere komplet aus. ich kann niemals absolut frei sein und absolute kontrolle haben.
ich erleuter das mal mit oben und unten.
wenn ich unten bin, ist jemand über mir der seine freiheiten (nicht DIE freiheit) hat, weil keiner an ihn herankommt. somit ist klar, dass er kontrolle über mich (unteren) ausübt, damit ich nicht seine macht erlange. nur somit kann er seinefreiheiten behalten. also bin ich als der untere, der kontrolle des oberen ausgesetzt (kontrolle schränkt freiheit ein).
bin ich der oben, habe ich kontrolle über den unteren. dieser drang die kontrolle aufrechtzuerhalten um meine freiheiten zu schützen macht mich unfrei, da ich ich mich sklavisch um das "zügel in der hand behalten" kümmern muss, um meine freiheiten nicht zu verlieren (kontrolle schränkt freiheiten ein II).
 
Alt 12.11.2010, 09:04   #30
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Zitat:
Zitat von DathCaris
Bleibt sachlich und neutral und Belegt eure meinung am Text.
Auf gut deutsch: kommentare die nicht auf den kodex zurüchverweisen könnt ihr euch sparen.
Posten mit Maulkorb war noch nie mein Ding, dann eben gar nicht.
 
Alt 12.11.2010, 10:29   #31
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Schon mal daran gedacht das die Ketten auch der Meister sein könnte?
Höchtest Ziel könnte dann sein den Meister zu sprengen um selbst zum Meister zu werden.

Klingt vieleicht zu einfach. Aber kommt doch stehts in der geschichte der Sith vor.
Und passt auch zum Kodex.

Ergo sind die Ketten der Meister welcher uns zum sklaven macht und uns in unserer Freiheit einschränkt. Wir müssen daher an Macht gewinnen um stärker zu werden als unsere Ketten (Meister).
 
Alt 12.11.2010, 14:14   #32
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Ich denke wir sind uns einig, dass der Friede von dem der Kodex spricht primär ein innerer Friede ist, da er sich auf die Leidenschaft bezieht.

@dschinn: Ich denke die Ketten sind, alles was mich unfrei macht. Also auchdie Meister.

@alle: Was Filme und Bücher betrifft. Viele Bücher sind so schlecht geschrieben, dass man gleich merkt, dass sich der Autor keine gedanken gemacht hat. Solche Bücher kann ich dann auch nicht als Teil des EU akzeptieren, auch wenn Star Wars draufsteht ist kein Szar Wars drin.
Noch eins: auch George Lucas ist dicht unfehlbar. Wenn man die Filme als sakrosankt verabsolutiert kommen oft sehr absurde Diskussionen auf. Wer den gelbe Sithaugen THread gelesen hat weis was ich meine.
Ich wollte auf Bücher und Filme verzichten damit man ohne Vorurteile an die Sith herangehen kann.
Falls ihr diese Regel unsinnig findet sagt bescheid. Dann hebe ich sie auf. Bis ich sie Aufhebe hat sie aber noch bestand. Also sagt mir was ihr über die Regel denkt, denn in erster Linie wollen wir nur eine intzeressante Diskuion die Spaß macht. Ich bin kein sith der absolute Kontrolle braucht - ich spiele nur einen.
 
Alt 12.11.2010, 15:53   #33
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Zitat:
Zitat von Sihan
Frieden ist eine Lüge.
Frieden ist eine Illusion würde auch passen. Friede ist nicht von dauer. denn er muss von den Menschen und Bewohnern der Galaxie verwaltet und aufrecht erhalten werden. Menschen aber haben Triebe und Gelüste. sie belügen einander und empfinden neid und gier. sie sind falsch zueinander

Es gibt nur Leidenschaft.
ist die schlussfolgerung. Leidenschaft gibt es. Frieden nicht. hier hat man etwas auf das man sich auch verlassen kann
Das ist für mich zu einfach. Wer von Anfang an die Möglichkeit des Friedens ausschließt - gar seine Existenz nicht anerkennt-, der legitimiert alle kriegstreibenden Handlungen als die Normalität, als den Status Quo. Eine Galaxis, die auf diesen Grundsatz bauen würde, wäre lebensfeindlich und für alle tödlich, die Mitleid empfinden und Gerechtigkeit und Solidarität als Tugend im Herzen tragen.
Und Leidenschaft ist keine bloße positive Eigenschaft. Leidenschaft in zu großem Maße blendet, man verliert den Blick für das große Ganze. Man fokussiert auf das Ziel, ein Tunnelblick, wenn man so will. Man ist mit Leib, Seele und Herz dabei. Aber hier fehlt die nötige Objektivität, das soziale Denken.
Und wieder wird für mich deutlich: Eigenes Wohl als oberstes Ziel eines Sith. Eine neue Weltordnung, in der nach diesem Gesetz gehandelt wird, würde vermutlich in einen galaxisweiten Krieg enden, der seinesgleichen sucht. Eine grausame Aussicht.
 
Alt 12.11.2010, 19:46   #34
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

@Umrael: Es geht nicht darum die Sithphilosophie zu bewerten, sondern darum sie zu entdecken. Wie denkt ein Sith und nicht ist das was er denkt gut.
 
Alt 12.11.2010, 22:53   #35
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Mein Statement beinhaltet auch eine persönliche Stellungnahme, das ist richtig. Allerdings findet sich gleichermaßen ein Grund für das Handeln eines Sith. Das sollte deiner Vorgabe entsprechen.
 
Alt 13.11.2010, 01:10   #36
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Zitat:
Zitat von Sihan
Ketten sind nur Symbole
sie sind nie real wenn von Ketten geredet wurde
Ketten können einen zurückhalten aber sie können einem auch sicherheit geben
sicherheit hat nichts mit freiheit zu tun
sicherheit darauf bezogen- man weiß woran man ist!
dennoch ist man ist so darauf bedacht diese imaginären Ketten zu sprengen es geht ja schließlich um freiheit und das Ziel dahinter? von was halten einen diese ketten denn ab? wieso ist man vorher nicht frei?
ich denke man hat sich diese Ketten selbst auferlegt. um sich vor etwas zu schützen.
vor etwas sehr dunklem und sehr altem
doch verschwinden die ketten erkennt man das es nie exestierte. bin ich unter ungünstigen bedingungen aufgewachsen? unter fragwürdigen methoden erzogen worden? in lebensfeindlichen Gebieten irgendwo im Outer Rim? so sind die Ketten das letze was man ablegen musste. bis man zu diesem punkt gekommen ist musste man schon viel opfern. sowohl freund als auch feind. absolute Freiheit!
für mich würde darauf eine lange meditation folgen im strom der Macht. um zu sehen wohin er mich führt. ich stelle mir einen zustand von innerem frieden vor wie ihn nur sehr wenige erleben werden

lebte ich aber von und mit zwängen, handle aus bösartigkeit und habe ein schlechtes wesen stelle ich am ende des Tunnels wohlmöglich fest das sich nichts verändert hat
ich habe immer noch nur noch mich selbst, die Galaxie ist zu groß, es wurde kein Ziel das lohnenswert erscheint erreicht, und der Tod naht....
es ist ein böses erwachen das die zeit nach einem ruft! man kann den Tod nicht umgehen. man hatte zu wenig zeit. die ketten zu sprengen war ein ziel doch nun? man blickt ins schwarze Nichts! das letze ziel das ewige leben konnte nicht erreicht werden. was nützt den schon ein leben? es ist zu kurz um alle künste zu erlernen...

der eine erfährt freiheit und inneren Frieden. jedoch keine körperliche freiheit sondern eine geistige. eine art neue bewusstseinsebene. und der andere erfährt verzweiflung und hilflosigkeit

die ketten wirken auf jeden verschieden.
nicht jedem ist wahrer innerer Frieden vergönnt. und die Freiheit die daraus resultiert.

manch einer wird duch seine ketten geschützt. geschützt vor den wahrheiten die wir nicht zu wissen wagen!
brechen wir dieses tabu müssen wir sehen wir wir damit zurecht kommen
die Ketten sind die tröstenden Illusionen. das einem etwas großes bevorsteht. das man etwas besonderes ist. doch das war nie der fall
wir sind der tanzende singende abschaum der Welt!- würde hier gut passen aber es ist ein filmzitat
Tja, pure eigene Meinung, natürlich, genau sowas soll man hier ja auch posten,
ansonsten ist es natürlich so das die Sith durch die Zerstörung ihrer Ketten meinen das sie an ihrem Machtmaximum angekommen sind, bildlich vorzustellen ist das wie, als wenn am Anfang ein schmächtiger kleiner junger Mann in Ketten liegt die er kaum anheben kann, und dann, als er seinen letzten Sieg erringt ist er eine gewaltige,äusserlich missgestaltete(durch die Einflüsse der dunklen Seite), Kreatur die so mächtig ist das sie praktisch durch das Anspannen ihrer Armmuskeln(nur gesehen als Anwendung der Macht) ihre Ketten zerbricht und endgültig durch die Galaxis toben kann wie sie will.
 
Alt 13.11.2010, 12:36   #37
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Leidenschaft als was rein positives zu sehen ist absolut falsch!
Leidenschaft beinhaltet 2 Worte - Leiden und Schaft.
Dreht man dies um dann Schaft uns die Leidenschaft nur Leiden!

Folgt man immer nur seiner Leidenschaft wird man letzenendes alles verlieren.
Folglich kann man den Sith in eine Kathegorie einortnen welche nur dem Genuss nachgeht jedoch sich vor der verantwortung und wichtigen dingen drücken möchte.

Ich stell mir grad so ne talkshow vor wo ein junge sagt mit wie viel frauen er es jeden tag macht. Jedoch nicht sieht wie vielen frauen er damit immer wehtut wenn er sie mit anderen betrügt. (Nur metapher) Er selbst sieht sein tun als gut und cool an. Alle anderen sehen ihn als unreifes kind das nur aus egoismuss besteht.

Und am ende werden solche egoisten letzenendes Alleine dastehen.
Was dann das Leiden geschaft hat!
 
Alt 13.11.2010, 14:25   #38
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Zitat:
Zitat von SoldatSnook
Tja, pure eigene Meinung, natürlich, genau sowas soll man hier ja auch posten,
ansonsten ist es natürlich so das die Sith durch die Zerstörung ihrer Ketten meinen das sie an ihrem Machtmaximum angekommen sind, bildlich vorzustellen ist das wie, als wenn am Anfang ein schmächtiger kleiner junger Mann in Ketten liegt die er kaum anheben kann, und dann, als er seinen letzten Sieg erringt ist er eine gewaltige,äusserlich missgestaltete(durch die Einflüsse der dunklen Seite), Kreatur die so mächtig ist das sie praktisch durch das Anspannen ihrer Armmuskeln(nur gesehen als Anwendung der Macht) ihre Ketten zerbricht und endgültig durch die Galaxis toben kann wie sie will.
Das Beispiel ist gut. Ich würde zu der Aussage im allgemeinen aber noch hinzufügen, dass die Ketten nach ihrer Sprengung schon bald wieder angelegt werden, da ein Sith nach immer größerer Macht strebt. So bricht man sie Level für Level. Von den ersten schwebenden Gegenständen bis zu dem Tod.
 
Alt 13.11.2010, 15:59   #39
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Ich denke die ketten szehen für Freiheit und absolute selbstverwirlichung, sich von niemandem etwas sagen lassen müssen.
Nazürlich ein idealzustand der nie erreicht wird. Den Ideale sind vollkommen, Menschen aber unvollkommen.

Daher ist auch der ideale Frieden eine Lüge, da alle Menschen unvollkommen sind.
Sobald sie sich ihrer unvollkommenheit und Leidenschaft, die es gibt bewusst sind und sie annehmen als zu ihnen gehörend und ihren Leidenschaften folgen begeben sie sich auf den Pfad der dunklen seite.
Sie nutzen ihre Leidenschaft für ihre zwecke, anstatt sie zu verleugen. dadurch werden sie stark, denn Wahrheit bringt einen letzten Enden weiter als die Falschheit.
Sobald sie ehrlich sind zu sich selbst und diese Ehrlichkeit leben werden sie mächtig, denn ihre Taten beeinflussen andere, die nun die Sicht des Sith akzeptieren müssen.

So weit so gut.

Nun aber beginnt es erst: Wenn sie Macht haben wollen sie den Sieg, also absolute macht, denn diese Macht zerbricht die Ketten und macht frei. Hier sehe ich ein großes Problem, wie kann man frei sein wenn man wieder nach einem absoluten Ideal strebt.
Die überwindung utopischer Ideale war der Anfang, aber was nützt es einem eine Utopie durch eine andere zu ersetzten?

Wie gehen Sith damit um? Gehen Sith kompromisse mit dem nicht zu erreichenden Ideal ein oder reiben sie sich daran auf?
 
Alt 13.11.2010, 16:04   #40
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Die meisten Analysen hier sind nur auf die Wörter die dort stehen eingegangen.
Doch dieser Kodex ist nichts Einfaches was man prompt durch das durch lesen begreift.

Zu allererst verwechseln die meisten hier 'stark bleiben' mit Stärke zeigen.
Dieser Kodex bezieht sich hauptsächlich darauf, dass Schwäche bei den Sith verachtet wird.
Er will damit deutlich machen(in den ersten paar Zeilen), dass nur die starken, sowohll Physisch wie auch Psychisch, an der Spitze stehen. Es hat nichts damit zu tun das ein Junge zeigt wie gut er in Karate ist( das habe ich hier gelesen).
Es spiegelt eigentlich die Art der Dunklen Seite wieder.

Schwäche wird bestraft.
Stärke wir gepriesen.
Macht um der Macht willen.
Diene der Macht und du bist frei von Materielen Ketten der Galaxis.

Ketten wie die Ehre, Stolz, Zugehörigkeit, Gehörsamkeit und alle anderen Sachen denen man sich selbst unterstellt.
Sie werden dort als dummheit dargestellt.

Ich habe heir gelesen das der Meister eine Kette ist, warum??
Der Schüler arbeitet darauf hin das er ihn tötet oder etwa nicht???

Wenn man diesen Kodex versteht, ihn 'wirklich versteht', dann weiß man den Rat darin zu Schätzen.

Viele hacken heir auf der 2ten Zeile rum, doch ich frage warum???
Die zweite Zeile sagt nur aus das man durch Leidenschaft stärke gewinnt, was nun mal das Wesen der Dunklen Seite ist.
 
Alt 13.11.2010, 16:15   #41
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Zitat:
Zitat von Feano
Die meisten Analysen hier sind nur auf die Wörter die dort stehen eingegangen.
Doch dieser Kodex ist nichts Einfaches was man prompt durch das durch lesen begreift.

Zu allererst verwechseln die meisten hier 'stark bleiben' mit Stärke zeigen.
Dieser Kodex bezieht sich hauptsächlich darauf, dass Schwäche bei den Sith verachtet wird.
Er will damit deutlich machen(in den ersten paar Zeilen), dass nur die starken, sowohll Physisch wie auch Psychisch, an der Spitze stehen. Es hat nichts damit zu tun das ein Junge zeigt wie gut er in Karate ist( das habe ich hier gelesen).
Es spiegelt eigentlich die Art der Dunklen Seite wieder.

Schwäche wird bestraft.
Stärke wir gepriesen.
Macht um der Macht willen.
Diene der Macht und du bist frei von Materielen Ketten der Galaxis.

Ketten wie die Ehre, Stolz, Zugehörigkeit, Gehörsamkeit und alle anderen Sachen denen man sich selbst unterstellt.
Sie werden dort als dummheit dargestellt.

Ich habe heir gelesen das der Meister eine Kette ist, warum??
Der Schüler arbeitet darauf hin das er ihn tötet oder etwa nicht???

Wenn man diesen Kodex versteht, ihn 'wirklich versteht', dann weiß man den Rat darin zu Schätzen.

Viele hacken heir auf der 2ten Zeile rum, doch ich frage warum???
Die zweite Zeile sagt nur aus das man durch Leidenschaft stärke gewinnt, was nun mal das Wesen der Dunklen Seite ist.
Ich habe NICHTS von einem Jungen geschrieben der gut in Karate ist, das ist eine glatte Lüge und ein Zeichen dafür das du es nicht richtig gelesen hast.

Ansonsten hast du eigentlich nur weiter ausgeführt was ich auch geschrieben hatte, Stärke zeigen, wer Macht hat erreicht den Sieg ud wird dadurch noch mächtiger.
Und kein wahrer Jedi wird den Sith-Kodex schätzen wenn er ihn "wirklich versteht", eher im Gegenteil.
 
Alt 13.11.2010, 16:17   #42
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Darum ist er auch Jedi (:X(übel))

Doch ein normaler Mensch würde lieber einem starken Anführer folgen und keinem senntimentalen, arroganten und idealistischen Narren oder etwa nicht?

Kodex:

Jedi haben keine Leidenschaft= Schwache Narren
 
Alt 13.11.2010, 16:42   #43
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Ich muss dich leider vorwarnen das der ersteller des Threads gleich mit einem Maulkorb ankommt und dir sagt "Alles was du sagst musst du am Kodex belegen.".
 
Alt 14.11.2010, 17:44   #44
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

@ Snook: Klar mach ich^^

@ Feano: Ich habe geschrieben das man alles am Kodex belegen muss. Und ich wette
Jedi haben keine Leidenschaft= Schwache Narren kannst du schlecht am SITHkodex festmachen.

Wenn die Mehrheit den "maulkorb" nicht will können wir drauf verzichten, hab ich doch schon früher geschrieben, solange die Mehrheit ihn akzeptiert müssen die anderen das akzeptieren.
 
Alt 14.11.2010, 17:55   #45
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Zitat:
Zitat von DathCaris
@ Snook: Klar mach ich^^

@ Feano: Ich habe geschrieben das man alles am Kodex belegen muss. Und ich wette
Jedi haben keine Leidenschaft= Schwache Narren kannst du schlecht am SITHkodex festmachen.

Wenn die Mehrheit den "maulkorb" nicht will können wir drauf verzichten, hab ich doch schon früher geschrieben, solange die Mehrheit ihn akzeptiert müssen die anderen das akzeptieren.
AARRGGHH...XD
(belegt an Zeile zwei im Kodex, sagt mal was dagegen, ist meine Meinung.) XD
 
Alt 15.11.2010, 14:19   #46
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Ich versuch mal neutral ohne das "Ein Sith muss grundsätzlich böse sein" Dogma an die Sache heranzugehen.

Frieden ist eine Lüge.

Unter Frieden verstehe ich hier sowohl den inneren Frieden als auch den äußeren (Wobei der innere Frieden der wichtigere ist). Die Galaxis ist eine Abfolge von Vernichtung und Neuerschaffung. Sonnen vergehen und entstehen neu, Wissen entsteht geht verloren, wird neu geschaffen und aus dem Tod eines Lebens ensteht meist neues Leben. Dies ist ein ewiger Kampf Chaos (ich habe mich nachträglich korrigiert und sehe nun als das Gegenteil von Frieden nicht den Kampf sondern das Chaos), der im Universum tobt und dem sich auch die Sith nicht entziehen können.
Der Frieden in einem Wesen ist aber genauso zu beachten. Der Kampf Chaos im Universum führt auch zu einem inneren Kampf Chaos. Ängste, Liebe, Hoffnungen und andere Emotionen führen stehts zu einem inneren Konflikt Chaos. Die Jedi versuchen diesen Konflikt Chaos zu ignorieren um einen Scheinfrieden zu wahren, aber sie stellen sich nicht dem Konflikt Chaos an sich. Der hier gemeinte Frieden ist nur ein Scheinfrieden, der jedoch weder die inneren noch die äußeren Konflikte Chaos löst.
Der Sith stellt sich seinem inneren Konflikt Chaos. Diesen Konflikt Chaos zu überwinden ist das grundsätzliche Ziel der Sith Philosophie. Doch letztenendes will ein Sith auch den äußeren Frieden. Er will das Universum in Einklang bringen.


Es gibt nur Leidenschaft.

Da es von natürlicher Seite keinen Frieden gibt, beginnt jeder Sith mit seinem inneren Konflikt Chaos. Diesem muss er sich stellen, wenn er sich befreien und wahren "Frieden" finden will. Er nimmt sich seiner Leidenschaft an. Die meisten Sith tragen diesen Konflikt Chaos jedoch nicht mit sich selbst aus sondern projezieren diesen Konflikt Chaos nach außen. Statt den Konflikt Chaos seines Hasses, seiner Hoffnung oder seiner Liebe zu beenden, leben die meisten Sith ihn ungebändigt aus und schaffen damit noch mehr Konflikt Chaos im Universum. Es ist daher unerlässlich, dass ein Sith zunächst seinen inneren Frieden findet bevor er versucht der Galaxis den Frieden zu bringen.


Durch Leidenschaft erlange ich Kraft.

Ein Sith der sich mit seinen Konflikten Chaos auseinandersetzt erlangt das Wissen, dass er diesen Konflikt Chaos beenden kann. Das gibt einem Sith die Kraft sich dem Konflikt Chaos zu stellen.


Durch Kraft erlange ich Macht.

Mithilfe der gewonnen Kraft stellt sich ein Sith seinen Konflikten Chaos entgegen. Er erlangt die Macht diese Konflikte Chaos zu beenden.

Durch Macht erlange ich den Sieg.

Wenn ein Sith mit seiner Macht alle seine inneren Konflikte Chaos besiegt hat, erlangt er den Sieg im Konflikt Chaos.


Der Sieg zerbricht meine Ketten.

Der Sieg führt ihm zu seinem inneren Frieden. Ein so erleuchteter Sith spürt keine Konflikte Chaos mehr. Seine Emotionen können ihn nicht mehr in Konflikte Chaos treiben. Damit zerbricht er die Ketten, die ihn an den ewigen Kreislauf von Zerstörung und Erneuerung binden (---> Chaos). Die selben Ketten, die ihn an seine ursprüngliche Leidenschaft banden. Er hat seinen inneren Frieden gefunden und ist bereit jenen, die sich noch vom Konflikt Chaos leiten lassen ebenfalls Frieden zu bringen. Jedoch nicht mit dem Lichtschwert, sondern indem er ihnen den Weg zum Frieden zeigt. Den Weg der Sith.

Das ist meiner Meinung nach der Weg der wahren Sith. Kein schnetzeln und meucheln, weil man Lust dazu empfindet. Sith die sich so verhalten sind vom Weg abgekommen und können den Weg zum Frieden nicht mehr finden. Letztlich müssen aber auch wahre Sith nicht nett sein. Wenn sie die Erleuchtung gefunden haben und den Frieden in die Galaxis tragen wollen, kann es passieren, dass die Galaxis keinen Frieden will. Es kann sein, dass es Individuen gibt, die ihre Konflikte Chaos genießen und nicht wollen, dass es Frieden gibt. Diese könnten sich den Sith entgegen stellen und sie bekämpfen. Da die wahren Sith den Frieden jedoch durchsetzen wollen, können auch sie zu Waffe greifen um Jene zu vernichten, die nicht bereit sind den Weg der Sith zu gehen, da Frieden und Konflikt Chaos nicht gemeinsam existieren können. Die wahren Sith kämpfen hierbei ohne zu zögern und ohne sich am Kampf zu berauschen. Sie kämpfen gewissermaßen im Frieden mit sich. Sie haben ein reines Gewissen.

Aber auch die wahren Sith würden wohl mit den Jedi kämpfen, denn die Jedi stehen für den Konflikt Chaos. Die Jedi bewahren einen Scheinfrieden. Sie unterdrücken ihre Gefühle und versuchen sie zu ignorieren, aber sie setzen sich nicht mit ihnen auseinander und bewältigen damit nicht ihre Konflikte Chaos. Sie binden sich an einen starren Kodex, der sie einsperrt und ihre Konflikte Chaos schürt. Sie würden die wahren Sith nicht verstehen, die ihnen den Weg zum Frieden zeigen wollen und würde ihre Lehre nicht akzeptieren wollen. Ebenso wie die falschen Sith projezieren die Jedi hierbei letztendlich ihre inneren Konflikte nach außen und bringen damit noch mehr Kampf ins Universum.

Es kann wahren Frieden im Universum also nur geben, wenn alle Wesen den Pfad der wahren Sith begehen und ihre Konflikte Chaos beenden.

Das bedeutet schließlich auch, dass die meisten Sith sicher eher wie dunkle Jedi verhalten als wie wahre Sith.
 
Alt 17.11.2010, 10:05   #47
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Zitat:
Zitat von bombspy
Unter Frieden verstehe ich hier sowohl den inneren Frieden als auch den äußeren (Wobei der innere Frieden der wichtigere ist). Die Galaxis ist eine Abfolge von Vernichtung und Neuerschaffung. Sonnen vergehen und entstehen neu, Wissen entsteht geht verloren, wird neu geschaffen und aus dem Tod eines Lebens ensteht meist neues Leben. Dies ist ein ewiger Kampf, der im Universum tobt und dem sich auch die Sith nicht entziehen können.
Der Frieden in einem Wesen ist aber genauso zu beachten. Der Kampf im Universum führt auch zu einem inneren Kampf. Ängste, Liebe, Hoffnungen und andere Emotionen führen stehts zu einem inneren Konflikt. Die Jedi versuchen diesen Konflikt zu ignorieren um einen Scheinfrieden zu wahren, aber sie stellen sich nicht dem Konflikt an sich. Der hier gemeinte Frieden ist nur ein Scheinfrieden, der jedoch weder die inneren noch die äußeren Konflikte löst.
Der Sith stellt sich seinem inneren Konflikt. Diesen Konflikt zu überwinden ist das grundsätzliche Ziel der Sith Philosophie. Doch letztenendes will ein Sith auch den äußeren Frieden. Er will das Universum in Einklang bringen.
dem anfang kann ich folgen und auch zustimmen, jedoch sehe ich die folge als eine andere. das was du beschreibst, die vernichtung und neuerschafffung, ist vergänglichkeit. allerdings sehe ich da keinen bezug zu krieg und frieden (haha, tolstoi). den kampf (kampf ums überleben usw.) machen nur wir (menschen) daraus, aber es sind eigentlich normale, natürliche vorgänge.
das diverse emotionen zu einem inneren konflikt führen ist unanfechtbar, allerdings glaube ich nicht das die jedi es ignorieren, sie lassen sich nur nicht hineinreißen, während die sith (aufgrund dieses kodex) diesem wirrwarr der emotionen bewusst aussetzen. sich also allen trieben hingeben.
sich stellen und sich hingeben sind zwei unterschiedliche dinge. denn nur stellen, als eine art beobachter z.b., birgt nicht die notwendigkeit von leidenschaft, welche aber laut sith als notwendigkeit dessen hervorgeht. tatsächlich ist leidenschaft jedoch eine der emotionen die für einen inneren konflikt sorgt. sie als lösung darzustellen, obwohl sie erst ein teil des "problems" entstehen lässt, führt zu einer endlosspirale.
ob ein sith den äußeren frieden will lasse ich mal so stehen (auch wenn ich persönlich denke er will nur macht), gebe aber zu bedenken, dass ein großteil der bestehenden konflikte die er "befrieden" will, selbstgemacht sind (s.o.).


Zitat:
Zitat von bombspy
Da es von natürlicher Seite keinen Frieden gibt, beginnt jeder Sith mit seinem inneren Konflikt. Diesem muss er sich stellen, wenn er sich befreien und wahren "Frieden" finden will. Er nimmt sich seiner Leidenschaft an. Die meisten Sith tragen diesen Konflikt jedoch nicht mit sich selbst aus sondern projezieren diesen Konflikt nach außen. Statt den Konflikt seines Hasses, seiner Hoffnung oder seiner Liebe zu beenden, leben die meisten Sith ihn ungebändigt aus und schaffen damit noch mehr Konflikt im Universum. Es ist daher unerlässlich, dass ein Sith zunächst seinen inneren Frieden findet bevor er versucht der Galaxis den Frieden zu bringen.
wenn es natürlich keinen frieden gibt, welchen frieden gibt es denn dann; den unnatürlichen? wenn es unnatürlich ist, steht es doch im "konflikt" mit der natur (also unserer gesamten umwelt). somit steht diese these im konflikt mit sich selbst :-O . genau hier ist aber auch die paralelle zu den sith und dem was du geschrieben hast, sie stehen auch im konflikt mit sich selber (leidenschaft). jedoch projezieren sie nicht nur den konflikt nach draußen, der konflikt selbst ist "projeziert", da selbstkreiert. somit wird das finden des inneren frieden mit "ungebändigter" "leidenschaft" äußerst schwer erreichbar sein.

Zitat:
Zitat von bombspy
Ein Sith der sich mit seinen Konflikten auseinandersetzt erlangt das Wissen, dass er diesen Konflikt beenden kann. Das gibt einem Sith die Kraft sich dem Konflikt zu stellen.
wenn du oben definierst es gibt einen "ewigen kampf" (welches ich eher als "natürliche vergänglichkeit" sehe), kann die logische schlussfolgerung eigentlich nicht die sein, irgendein wissen zu erlangen, welches diesen "konflikt" zu beendet. entweder ist es ewig oder nicht. damit stimmt eintweder die sith-aussage über den frieden nicht oder die, dass leidenschaft der lösende schlüssel sei.


Zitat:
Zitat von bombspy
Mithilfe der gewonnen Kraft stellt sich ein Sith seinen Konflikten entgegen. Er erlangt die Macht diese Konflikte zu beenden.
wie eins drüber. entweder ist der konflikt ewig oder wissen über dessen beseitigung, bzw. hier jetzt kraft um es zu bewerkstelligen, befähigt zur lösung.

Zitat:
Zitat von bombspy
Wenn ein Sith mit seiner Macht alle seine inneren Konflikte besiegt hat, erlangt er den Sieg im Konflikt.
gehen wir davon aus, die macht befähigt konflikte zu beenden (womit ja der erste ansatz "es gibt keinen frieden" widerlegt wäre), würde ja frieden herrschen. zumindest innerer, denn darauf wurde ja oben auch hingearbeitet. wenn ich nun inneren frieden gefunden haben, warum sagt mir dieser frieden ich habe ihn in die ferne zu tragen und die galaxys zu ihren (genaugenommen der eigen definition von frieden) zwingen? meinen frieden zu schützen und zu verteidigen wäre eine angemessene und mit frieden übereinstimmende maßnahme, aber unterwerfung?


Zitat:
Zitat von bombspy
Der Sieg führt ihm zu seinem inneren Frieden. Ein so erleuchteter Sith spürt keine Konflikte mehr. Seine Emotionen können ihn nicht mehr in Konflikte treiben. Damit zerbricht er die Ketten, die ihn an den ewigen Kreislauf von Zerstörung und Erneuerung binden. Die selben Ketten, die ihn an seine ursprüngliche Leidenschaft banden. Er hat seinen inneren Frieden gefunden und ist bereit jenen, die sich noch vom Konflikt leiten lassen ebenfalls Frieden zu bringen. Jedoch nicht mit dem Lichtschwert, sondern indem er ihnen den Weg zum Frieden zeigt. Den Weg der Sith.
auch hier stellt sich die frage, ist es nun ein ewiger kreislauf oder nicht. ist er es nicht und es gibt möglichkeiten den nichtewigen kreislauf zu entgehen, besteht nicht der anspruch auf alleinige richtigkeit für den weg der sith. wer diesen anspruch nicht hat, hat auch nicht das recht (moralisch gesehen), diesen anderen aufzuzwingen.
wenn es heißt "es gibt NUR leidenschaft", wäre ein sith der sich davon löst zwar frei, aber per definition kein sith mehr.
auch zu dem rest (den ich jetzt nicht mehr quote) denke ich, entweder habe ich frieden gefunden und wenn die galaxys ihn nicht will lasse ich ihr ihren "frieden" mit ihrem "unfrieden" oder ich "setze meinen frieden durch". was schon durch die formulierung ein wenig gegensätzlich klingt.
 
Alt 17.11.2010, 12:29   #48
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Zitat:
Zitat von Sihan
es könnte ein "erwachen" sein. eine art selbsterkentniss. eine neue bewusstseinsebene.
hier bin ich mir selbst noch nicht sicher
Ich würde etwas ähnliches sagen.
Wenn man dies alles getan hat, dem Weg gefolgt ist und sein wahres Sein gefunden hat, dann ist man pragtisch eine andere Person.
Zielstrebend, zweifelsfrei, fokusiert und 'mächtig'.
Dieser Weg verändert einen.
(Sry das ich das anspreche
Für mich ist dies die Haupttransformation eines Sith, die innere Veränderung.
Diese Veränderung ist so stark, dass sie auch auf den Körper übergreift.
DIESER Weg zeigt WAS man ist.
 
Alt 17.11.2010, 17:19   #49
Gast
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AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

@ Meister_Obi-Wan:

Meine Analyse mag vielleicht nicht ganz perfekt sein, aber gleichzeitig denke ich trotzdem, dass das Endziel eines Sith der Frieden in der Galaxis ist. Auch hier muss ich mich korrigieren. Konflikt war nicht der richtige Begriff. Ich denke hier muss man also Gegenteil von Frieden das Chaos sehen, wodurch das ganze wohl mehr Sinn macht. Jeder mir bekannte Sithlord (sehen wir mal vom Sith Triumvirat, das sowieso ein bischen seltsam war) wollte letztendlich Frieden erreichen. Der Weg dahin sowie die Mittel sind vielleicht anzuzweifeln, aber letztendes wollten sie am Ende immer eine Form von Frieden erreichen. Ich denke nicht, dass Imperator Palpatine aus Spaß einen neuen Konflikt angezettelt hätte, wenn er die gesamte Galaxis kontrolliert hätte und ihm alle Wesen bedingungslos gefolgt wären. Ich denke das ist das Ziel eines jeden Sith seit dem Großen Hyperraumkrieg. Auch die Regel des Einen von Darth Krayt weist auf dieses Ziel hin (wenn man Jedipedia glauben darf). Wenn alle Wesen Sith sind und dem Weg der Sith folgen wird es wahren Frieden geben (als Gegenteil von Chaos). Ich denke auch, dass das ich einigen Sith auch unrecht getan habe. Ich beschreibe zwar den Weg Bewältigung des inneren und äußeren Chaos, aber die meisten Sith sind ja nicht wirkliche Meister. Genauso werfen sich auch viele Jedi leidenschaftlich in die Schlacht, was eigentlich auch nicht ihrer Philosophie entspricht. Der von mir beschriebene wahre Weg der Sith wäre nun einmal der optimale Fall. Ich denke man muss aber auch anerkennen, wenn ein Sith versucht diesem Weg zu folgen.
Nichtsdestotrotz verlieren sich viele Sith auf dem Weg zur Meisterschaft gegenüber dem Chaos.
 
Alt 18.11.2010, 09:11   #50
Gast
Gast
AW: Der Codex der Sith, eine Analyse

Zitat:
Zitat von bombspy
@ Meister_Obi-Wan:

Meine Analyse mag vielleicht nicht ganz perfekt sein, aber gleichzeitig denke ich trotzdem, dass das Endziel eines Sith der Frieden in der Galaxis ist. Auch hier muss ich mich korrigieren. Konflikt war nicht der richtige Begriff. Ich denke hier muss man also Gegenteil von Frieden das Chaos sehen, wodurch das ganze wohl mehr Sinn macht. Jeder mir bekannte Sithlord (sehen wir mal vom Sith Triumvirat, das sowieso ein bischen seltsam war) wollte letztendlich Frieden erreichen. Der Weg dahin sowie die Mittel sind vielleicht anzuzweifeln, aber letztendes wollten sie am Ende immer eine Form von Frieden erreichen. Ich denke nicht, dass Imperator Palpatine aus Spaß einen neuen Konflikt angezettelt hätte, wenn er die gesamte Galaxis kontrolliert hätte und ihm alle Wesen bedingungslos gefolgt wären. Ich denke das ist das Ziel eines jeden Sith seit dem Großen Hyperraumkrieg. Auch die Regel des Einen von Darth Krayt weist auf dieses Ziel hin (wenn man Jedipedia glauben darf). Wenn alle Wesen Sith sind und dem Weg der Sith folgen wird es wahren Frieden geben (als Gegenteil von Chaos). Ich denke auch, dass das ich einigen Sith auch unrecht getan habe. Ich beschreibe zwar den Weg Bewältigung des inneren und äußeren Chaos, aber die meisten Sith sind ja nicht wirkliche Meister. Genauso werfen sich auch viele Jedi leidenschaftlich in die Schlacht, was eigentlich auch nicht ihrer Philosophie entspricht. Der von mir beschriebene wahre Weg der Sith wäre nun einmal der optimale Fall. Ich denke man muss aber auch anerkennen, wenn ein Sith versucht diesem Weg zu folgen.
Nichtsdestotrotz verlieren sich viele Sith auf dem Weg zur Meisterschaft gegenüber dem Chaos.
was ist denn schon perfekt :-O ? umso mehr trifft der begriff chaos das ganze viel besser! damit bleiben zwar immernoch die widersprüche in den thesen, aber es macht es sehr viel klarer :-) .
die angebrachten argumente kann man anzweifeln, eigenen gedanken aber nicht. von daher mag ich dir deine gedanken zu den sith nicht nehmen, nur sehe ich es persönlich halt anders.
ich denke nicht, dass das ziel der sith NUR frieden ist. damit meine ich nicht, dass es nicht auch teil ihres ziel seinen könnte, aber es ist IMHO nicht DAS ziel. meiner meinung nach geht es nur um macht. wenn sie die macht innehaben, dann kann ruhig frieden herrschen (ansonsten würde jeder konflikt ja ihre macht bedrohen ;-) ). und da möchte ich auch noch weitergehen, nicht nur der weg der sith zum frieden ist zweifelhaft, auch die form ihres friedens; frieden durch macht, nicht frieden durch allgemeines wollen (-> Diktatur). auch keine der sith-maßnahmen (regel der zwei, etc.) deutet für mich auf frieden, sondern auf machterhalt hin (da kann wie schon gesagt frieden auch dazugehören, es ist aber eher eine zufällige begleiterscheinung).
die jedi lasse ich mal außen vor, da es vom sith kodex wohl etwas abweicht ;-) .
 
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